Presseinformationen Karibik



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1. Dezember 2011



Presse-News: Neuigkeiten aus der Karibik

Antigua & Barbuda: Neues Boutique-Hotel für Paare
In einem neuen Boutique-Hotel auf Antigua sollen Paare ihre Zweisamkeit wiederentdecken. Hierfür stehen ihnen im Keyonna Beach All Inclusive zwölf karibisch eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Von deren Veranda aus kann man die leichte Meeresbrise genießen, schließlich liegt das Haus am Turner’s Beach an der Südwestküste der Insel. Romantische Candle-Light-Dinner werden im Open-Air-Restaurant serviert, und wem es nach mehr Action dürstet, findet diese in der nahe gelegenen Jolly Harbour Marina. (www.keyonnabeach.com)

Aruba und Curaçao im Doppel-Pack

Veranstalter FTI kombiniert im Sommer 2012 die beiden Niederländischen Antillen-Eilande Curaçao und Aruba miteinander. So verbringen die Reise-Teilnehmer sieben Tage auf der einen Insel, bevor sie für die gleichlange zweite Ferienhälfte die andere ansteuern. Während Curaçao mit einer savannenähnlichen Vegetation sowie als Tauch- und Schnorchelparadies beeindruckt, zeichnen Aruba kilometerlange, weiße Sandstrände aus. Die 14tägige Reise ist pro Person ab 1.912 Euro inklusive Flug und Aufenthalt in Vier-Sterne-Hotels zu haben. (www.fti.de)

Barbados: Golfen inklusive

Mit dem „Tee-off Time“ Arrangement im Hilton Barbados Hotel können Gäste entspannte Urlaubstage mit einer Golfpartie im renommierten Barbados Golf Club verbinden. Der 1974 gegründete Club wurde im Jahr 2000 vom erfahrenden Golfplatzarchitekten Ron Kirby neu gestaltet und ist der erste öffentliche Meisterschafts-Golfplatz der Insel. Das Package ist ab 399 USD pro Doppelzimmer und Nacht bis 31. Dezember 2012 buchbar und beinhaltet neben Übernachtung mit Frühstück auch zwei Greenfees pro Person. (www.hilton.de/barbados)

Cayman Islands werden zur Gourmethochburg

Lukullische Hochgenüsse sind beim vierten Cayman Cookout garantiert: Vom 12 bis 15. Januar 2012 treffen sich Spitzenköche wie April Bloomfield oder Anthony Bourdain auf Grand Cayman, um Gourmets ihre Kreationen aufzutischen. So dürfen sich Feinschmecker auf kulinarische Delikatessen vor karibischer Traumkulisse freuen. Veranstalter des Events ist unter anderem das Fremdenverkehrsamt der Cayman Islands. Mehr Informationen unter www.caymanislands.ky/cookout.

Curaçao: Non-Stop-Flug ab Düsseldorf

Airberlin hat mit Beginn des Winterflugplans 2011/2012 die geplanten Non-Stop-Verbindungen vom Düsseldorfer Flughafen aus nach Curaçao aufgenommen. Die Strecke vom wichtigsten Airport in Nordrhein-Westfalen ist der deutschlandweit einzige Nonstop-Flug auf die karibische Insel. Von Düsseldorf aus geht es ab sofort einmal wöchentlich auf die größte Insel der Niederländischen Karibik. (www.airberlin.com)

Dominica wird von Air Sunshine angeflogen

Die innerkaribische Fluggesellschaft Air Sunshine hat seit 1. Dezember auch Dominica in ihre Flugroute aufgenommen. Island Hopper freuen sich nun über neue Verbindungen nach Puerto Rico, den Virgin Islands oder Nevis und profitieren vom 15. Dezember bis 15. Januar 2012 von einem besonderen Angebot: Ein Rückflugticket ab St. Thomas (US Virgin Islands) ist ab 245 USD zu haben. (www.airsunshine.com) Zusätzlich lockt eine weitere Offerte nach Dominica. Wer im Fortyoung Hotel sieben Doppelzimmer bucht, erhält eines davon kostenfrei. (www.fortyounghotel.com

Grenada: Neue Statuen für Unterwasser-Skulpturen-Park

Der Unterwasser-Skulpturen-Park von Grenada erhält Verstärkung. So wurde der einzigartige Park gleich um zwei Statuen ergänzt. Eine davon, die den Titel „The Christ oft he Deep“ trägt, dient dem Gedenken an die Rettung der Passagiere des vor 50 Jahren gesunkenen Schiffes Bianca C. Die zweite Figur „Sienna“ entstammt einer einheimischen Geschichte, die vom Schicksal einer jungen Taucherin erzählt. Mit dem Aufstellen der beiden Objekte soll die Attraktivität der außergewöhnlichen Anlage weiter gesteigert werden. Mittlerweile zählt sie zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel. (www.underwatersculpture.com)

Guadeloupe: Übernachten im ehemaligen Herrensitz

Wer auf einem ehemaligen Herrensitz übernachten will, findet dazu neuerdings auch  auf Guadeloupe Gelegenheit. In der Nähe von Sainte-Rose auf der Inselhälfte Basse-Terre hat das neue Drei-Sterne-Hotel „Habitation du Comté“ eröffnet. Das 1948 erbaute Haus wurde nach der Tradition des neokolonialistischen Art Déco-Stils von den Besitzern einer Zuckerfabrik erbaut. Stolz steht es inmitten eines üppigen Parks und bietet aufgrund seiner erhöhten Lage einen traumhaften Panoramablick über die nähere Umgebung, die benachbarten Berge und das Karibische Meer. Das Hotel verfügt über insgesamt 43 Zimmer und 11 Apartments und verwöhnt seine Gäste mit raffinierten, traditionellen Speisen. (www.le-hamac.com/habitationcomte.php)

Jamaika: Sandals lockt mit Jubiläumsangeboten

Pünktlich zu ihrem 30. Geburtstag lädt die Hotelgruppe Sandals Resorts International Karibik-Fans zum Sonderpreis nach Jamaika ein. Das Fünf-Sterne-Resort Sandals Whitehouse lockt ab sofort mit Preisnachlässen von bis zu 30 Prozent. So ist beispielsweise eine Übernachtung im Doppelzimmer bereits ab 145 Euro pro Person buchbar (www.dertour.de). Im Preis enthalten sind Speisen und Getränke innerhalb der gesamten Anlage. Hinzu kommt ein umfangreiches Unterhal¬tungs- und Sportprogramm zu Wasser und an Land, das von Tauchen bis Tennis reicht. Die Preisnachlässe gibt es für Aufenthalte zwischen dem 1. Januar und dem 30. April 2012. (www.sandals.com)

Puerto Rico: Dem Winter entfliehen im Hilton

Der Winter ist die ideale Zeit, um für eine Weile aus dem kalten Deutschland in das tropische Puerto Rico zu fliehen. Das Caribe Hilton auf einer eigenen, mit üppigen tropischen Gärten bedeckten Halbinsel gelegen, eignet sich besonders gut für dieses Vorhaben. Neben seinen 814 Zimmern laden ein Multi-Level-Pool, mehrere Whirlpools und ein weitläufiger Spa-Bereich zum Entspannen ein. Das „Gateway-Arrangement“, das ab 143 USD pro Doppelzimmer und Nacht kostet, verspricht zudem satte Sparmöglichkeiten. So erhalten alle, die bis 30. April 2012 vorbeischauen, einen Rabatt von 20 Prozent auf die beste Zimmerrate sowie auf Spa-Behandlungen und können sich auch über einen Casino-Voucher freuen.  (www.hilton.de/sanjuan)

Saint Lucia: Smugglers Cove Resort mit neuem Kinderbereich

Das Vier-Sterne-Smugglers Cove Resort auf Saint Lucia eröffnet eine neue „Wilderness Kids Play Area“. Hier laden Baumhäuser aus Holz, Kletterwände und –seile zum ausgelassenen Toben ein. Im angrenzenden Schmetterlingsgarten hingegen steht der spielerische Umgang mit der Natur auf dem Programm. Und während der Nachwuchs seinen Spaß hat, kümmern sich Fitness-Experten und Ernährungswissenschaftler um das Wohlergehen der sportlich aktiven Gäste. (www.smugglersresort.com)  

Trinidad & Tobago lädt zum Karneval ein

Nach Rio gehört er zu den faszinierendsten Events seiner Art weltweit: der Karneval auf Trinidad & Tobago. Die Vorbereitungen für die närrische Saison 2012 laufen bereits jetzt auf Hochtouren. So spielen Radiosender die neusten Hits des Karnevalcalypsos und die Steelbands beginnen mit den Proben für die kommenden Wettbewerbe. Außerdem steigen bis im Februar jede Menge Partys, bei denen "Wining" hoch im Kurs steht. Bei diesem Tanz halten sich Männer und Frauen eng umschlungen und lassen ihre Hüften in eindeutigen Posen kreisen. Für alle Jecken, die Karneval auf Trinidad & Tobago verbringen wollen, hält Kolibri Reisen eine 15tätige Karnevals-Tour vom 13. bis 28. Februar 2012 bereit. Der Preis (ohne Flug) beträgt ab 1.995 Euro pro Person, Eintritte zu den Carnival-Shows inklusive. (www.kolibri-reisen.de)

Süd- und Ostkaribik: Kreuzfahrten zum Sonderpreis

Bis April 2012 lockt die amerikanische Luxusreederei Princess Cruises mit Sonderraten in die Karibik. So führen die elftägigen Turns an Bord der gut 3.000 Passagiere fassenden Emerald Princess in die Süd- bzw. Ostkaribik und sind bereits ab 586 Euro pro Person (Innenkabine) beziehungsweise ab 782 Euro in der Außenkabine zu haben. Die Südroute bringt die Passagiere von Florida (Fort Lauderdale) aus über die Bahamas, St. Thomas, Dominica, Grenada und Bonaire bis nach Aruba. Bei der Ostroute werden Antigua, Saint Lucia, St. Kitts, St. Thomas sowie ebenfalls die Bahamas (Princess Cays) angesteuert. (www.princesscruises.de)
 
Weitere Informationen zur Karibik:
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Ansprechpartner für Redaktionen
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31. Oktober 2011



 „O du fröhliche…“ in der Karibik – Weihnachten unter Palmen – Jetzt noch auf die Schnelle Sonne buchen

Wer Weihnachten eher fröhlich statt besinnlich verbringen will, lieber durch feinen Sand statt tiefen Schnee spaziert sowie traditionelle Gans gegen frischen Fisch eintauscht, der sollte am besten in der Karibik abtauchen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Hier warten nicht nur eine traumhafte Unterwasserwelt auf Erholungssuchende, sondern auch luxuriöse Villen, Hotelanlagen mit besonderen Feiertagsangeboten sowie ungewöhnliche Weihnachtsbräuche.  

So kommt Santa Claus auf Antigua & Barbuda nicht auf dem Rentier-Schlitten, sondern per Speed-Boot. Vor allem die kleinen Gäste des Hawksbill by Rex Resorts (www.rexresorts.com) warten voller Spannung am Strand auf den begehrtesten Mann der Saison und freuen sich über zahlreiche Geschenke. Während dessen messen sich die Erwachsenen bei einer Runde Beach-Cricket mit den Weihnachts-Elfen.  

Eine kostenlose De-Stress-Massage, liegt für die Gäste des Blue Waters Resorts (www.bluewaters.net) auf dem Gabentisch. Alle, die die Festtage in der Luxusanlage auf Antigua verbringen, dürfen dieses entspannende Extra genießen. Gleich nach Ankunft verschwinden dabei Hektik und Alltagssorgen wie von Zauberhand. Grund für dieses Zusatz-Bonbon ist die Eröffnung des neuen Spa-Bereiches des Blue Waters, in dem neben traditionellen Massagen auch Fangopackungen und Salzpeelings angeboten werden. Buchung bei  verschiedenen Veranstaltern sowie auf www.fritztourism.com.

Nicht nur dem Weihnachtsstress entfliehen, sondern ganz abtauchen können Urlauber auf Dominica. Hier lockt die Castle Comfort Lodge (www.castlecomfortdivelodge.com) mit einem  Winter-Wonderland-Package, das neben sieben Nächten mit Frühstück fünf Tauchgänge inklusive einem Nachttauchgang enthält. Das Double-Divers-Arrangement ist ab 1.210 US $ pro Person erhältlich (www.divedominica.com). Abgeschiedenheit und Romantik pur verspricht ein weiteres Angebot auf Dominica. Im Luxus-Eco-Resort Secret Bay (www.secretbay.dm) an der Nordwestküste der Insel garantieren die insgesamt nur zwei Villen und zwei Bungalows absolute Intimität sowie höchst individuelle Betreuung. Letztere fängt bereits am Herd an, steht den Gästen in der eigenen Küche doch ein persönlicher Koch zur Verfügung, der sie zweimal täglich mit leckeren Speisen versorgt. Somit man kann sich getrost anderen Aktivitäten widmen. Beispielsweise dem Yogaunterricht bei Sonnenaufgang, einer gemeinsamen Partner-Massage oder einer Schnorchel-Tour. Pro Nacht kostet das Ultimative Romantic Getaway Package für zwei Personen ab 378 US $.  

Mit Exklusivität und Abgeschiedenheit lockt auch die Spyglass Hill Villa (www.spyglasshillanguilla.com) nach Anguilla. Sie kann neben einer faszinierenden Aussicht auf die benachbarte Insel St. Martin mit vier Schlafzimmern, einem Pool und mehreren Jacuzzis aufwarten. Die Kosten pro Nacht betragen ab 1.800 US $.

Ein wenig actionreicher sind die Weihnachtsofferten von Kolibri Reisen (www.kolibri-reisen.de). Sie entführen in ein tropisches Naturparadies auf Trinidad & Togabo, wo plätschernde Bäche und üppige Regenwälder, monotone Weihnachtsmelodien und überfüllte Adventsmärkte ersetzen. Allerdings erklingt in der Festtagssaison auf Trinidad auch der Parang, eine Musik, die noch aus der Zeit der spanischen Eroberer auf der Insel bewahrt wurde. Bands ziehen von Haus zu Haus und unterhalten die Bevölkerung. Anschließend werden sie aus Dank bewirtet. Bis kurz vor Weihnachten finden über die Insel verteilt diverse Parang-Festivals statt, bei denen verschiedene Gruppen miteinander wetteifern. Während der Kolibri-Reise „Trinidad lädt ein“ wohnen die Teilnehmer in Arima, der Hauptstadt des Parangs. Vervollständigt wird die Tour mit einem Aufenthalt auf der Schwesterinsel Tobago mit ihren Traumstränden und verschlafenen Fischerdörfern. Der Preis für zwei Wochen beträgt ab 885 Euro pro Person (ohne Flug). 

Auf Barbados hingegen ertönen während der Advents-Zeit Reggae-Versionen bekannter Weihnachtslieder, und der dem Londoner Big Ben ähnelnde Glockenturm des Parliament Buildings in der Kapitale Bridgetown wird vom Glocken-Geläut auf "Stille Nacht, heilige Nacht" umgestellt. Statt Glühwein, Lebkuchen und Gänsebraten stehen dann die Inselspezialität Flying Fish, Rum Cake und eisgekühlte Cocktails auf der Speisekarte. Etwas Weiß in tropischer Kulisse gibt es sogar auch: In Barbados begleiten Santa Claus und Frosty, der Schneemann eine große Lichterparade, bei der künstlicher Schnee vom Himmel fällt. Ein Spaß für die ganze Familie. 

Letztere ist auch in den Almond Beach Resorts (www.almondresorts.com) auf Barbados und Saint Lucia besonders willkommen. Die Hotelanlagen halten selbst über die Feiertage  attraktive Konditionen für Familien mit Kids bereit. Babys sowie das erste Kind bis 16 Jahre übernachten kostenlos im elterlichen Schlafzimmer; und das auf Almond All-Inclusive-Basis. Ein festliches Unterhaltungsprogramm sowie fachgerechte Betreuung genießt der Nachwuchs zudem im kostenfreien Kinderclub. Eine Woche All inclusive im Almond Beach Village auf Barbados ist über Weihnachten pro Person im DZ mit Flug ab/bis Frankfurt ab 2.450 Euro buchbar.

Ebenfalls inklusive sind die Weihnachts- und Silvesterarrangement der drei Sandals Resorts (www.sandals.com) auf St. Lucia. So sind Festtagsmenü, Gästepräsent sowie die Neujahrs-Gala mit Cocktails, Dinner, Live-Musik und Feuerwerk im Übernachtungspreis inbegriffen.  

Wer früh bucht, kann sich auch Rabatte im Luxusresort Casa de Campo (www.casadecampo.com.do) in der Dominikanischen Republik sichern. Bei Reservierungen bis 30. November und einem Mindestaufenthalt von sieben Tagen zwischen dem 21. Dezember 2011 und dem 3. Januar 2012 spart man bis zu 350 US $ pro Zimmer. Ein weiteres Schnäppchen für den gleichen Zeitraum können Familien machen. Wenn die Eltern den Inclusive-Service für sich buchen, übernachten zwei Kinder kostenlos.  

Weitere Informationen zur Karibik: www.karibik-info.de

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27. September 2011



Wer hüpft hat mehr vom Reisen – Mit Island Hopping die Karibik entdecken

Island Hopping ist die wohl schönste Art, die Vielfalt der Karibik zu entdecken. Dabei trifft niederländische Gelassenheit auf französisches Savoir Vivre, britisches Understatement auf spanisches Temperament. Ob zu Wasser oder durch die Luft, die Wege zwischen den verschiedenen Inseln sind kurz, die Kombinationsmöglichkeiten vielfältig.

Dies machen sich auch die Karibik-Veranstalter zu Nutze und verknüpfen gleich mehrere Eilande zu facettenreichen Komplett-Packages. So bietet Atambo Tours (www.atambo-tours.de) eine zweiwöchige Reise mit Start in der Hotelhochburg Barbados. Das Kontrastprogramm dazu bieten die folgenden Stopp auf der Gewürzinsel Grenada sowie auf St. Vincent, das mit seinen tropischen Regenwäldern auftrumpft. Ein Yachtturn durch die winzigen unbewohnten Grenadinen vervollständigt die Tour, die ab 1.750 Euro pro Person zu haben ist.
 
Andere Veranstalter setzen auf Pauschal-Arrangements und á la carte-Angebote. Dabei bucht der Tour Operator neben den Flügen ab Deutschland auch die innerkaribischen Verbindungen samt Hotels. So hält Dertour (www.dertour.de) Tickets der innerkaribischen Airline Liat (www.liatairline.com) für individuelle Entdecker bereit. Zusätzlich können auch Billets von L’Express des Iles (www.express-des-illes.de) bestellt werden, einer Fährlinie, die zwischen den Inseln Dominica, Martinique und Guadeloupe verkehrt. Eine Kombination, die es bei Dertour auch im Paket gibt. „Vulkane und Meer“ heißt die 13tägige Reise, die neben traumhaften Sandstränden, nebelverhangene Vulkane, imposante Kolonialfestungen und rauschende Wasserfälle verspricht. Kosten ab 966 Euro pro Person.
 
Überhaupt ist die Variante Dominica, Martinique, Guadeloupe in vielerlei Hinsicht für Inselhüpfer attraktiv. Außer den Fluggesellschaften Liat und American Eagle (www.aa.com) mit täglichen Flügen von den französischen Antillen nach Dominca, verkehrt auch die Fährgesellschaft L'Express des Îles mit einem Catamaran zwischen Dominica, Guadeloupe, Martinique und Saint Lucia. Nicht minder reizvoll sind die Inseln selbst. So trumpft Dominica mit dem Nationalpark Morne Trois Pitons auf, Guadeloupe und Martinique locken mit der Anmut französischer Überseedepartments, die zur Einreise mit Euro und deutschem Personalausweis einladen. Guadeloupe ist täglich mit Air France (www.airfrance.de) ab elf deutschen Flughäfen erreichbar. Und auch dort verkehrt die Fähre täglich zwischen der  Hauptinsel und den kleineren zum Archipel gehörenden Inseln La Désirade, Marie-Galante und Les Saintes.

Wer viel Wert auf Exklusivität legt, kann die kleine Karibik auch im Privat-Jet erkunden. Bei einem entsprechenden Angebot von Meier’s Weltreisen (www.meiers-weltreisen.de) wird nicht nur Luxus, sondern vor allem größtmögliche Flexibilität großgeschrieben. Dabei können die Passagiere nach Lust und Laune kombinieren, fernab von langen Check-In-Schlangen am Flughafen. Wem es eher nach Segelsetzen dürstet, erhält während des achttägigen Törns „Eine Brise Karibik“ ausreichend Gelegenheit, die Vielfalt des Urlaubsparadieses zu erleben. Nicht weniger als sechs Eilande – von Saint Lucia über die unbewohnten Tobago Cays bis hin zu Mustique und St. Vincent – werden angesteuert. Der Preis für den Segelturn ab Deutschland beträgt ab 2.259 Euro pro Person.

Zum Segeln prädestiniert sind auch die Gewässer der British Virgin Islands mit ihren mehr als 60 Inseln. So können Sportbegeisterte ihr eigenes Boot chartern oder einfach mitsegeln, während ein Skipper für den richtigen Kurs sorgt. Andere wiederum buchen eine ganzen Crew und genießen die private Mini-Kreuzfahrt. Fähren sind eine weitere Alternative, um die nahegelegenen Eilande anzusteuern. Sie verkehren regelmäßig zwischen Tortola und Virgin Gorda, Jost van Dyke und Peter Island sowie an bestimmten Tagen auch nach Anegada. (www.bvitourism.de/faehrverbindungen). Schließlich können die BVIs dank  Flugverbindungen mit Liat oder American Eagle mit den benachbarten Inseln wie St. Maarten, Anguilla oder Puerto Rico kombiniert werden.

Ein erweitertes Karibik-Streckennetz weist neuerdings Condor auf. Durch eine Kooperation mit Bahamasair (www.bahamasair.com) verfügt die Airline über elf neue Destinationen in der Inselwelt der Bahamas. Kunden können ab 4. November 2011 zwei Mal wöchentlich von Frankfurt über Fort Lauderdale nach Nassau und Freeport fliegen. Die Tickets gibt es ab zu einem Oneway-Komplettpreis ab 359 Euro in der Economy Class, buchbar unter www.condor.com.

Überhaupt sind die 700 Inseln der Bahamas zum Inselhüpfen wie geschaffen. 16 Eilande des Archipels wurden touristisch erschlossen und verfügen über 17  internationale Flughäfen.  Zusätzlich machen private Chartermaschinen, Fähren und Postschiffe das Island Hopping zum Kinderspiel. Für echtes Robinson-Crusoe Feeling geht es bei verschiedenen Bootsausflügen auf die unbewohnten Cays, die rund um die Hauptinseln liegen. Eine Übersicht über die Flugverbindungen zwischen den Inseln gibt es unter bei Majestic Holidays  (www.majesticholidays.com).

Auch die Cayman Islands bilden einen gemeinsamen Staat, jedoch könnte das Trio nicht unterschiedlicher sein. Während Grand Cayman mit dem internationalen Flair einer hoch entwickelten Feriendestination aufwartet, präsentieren sich die beiden Schwesterinseln komplett anders. Little Cayman ist mit drei kleinen Resorts, 2.000 Leguanen und 100 Einwohnern eine der letzten ursprünglichen Inseln der Karibik, während das eher schroffe Cayman Brac vor allem zum Wandern einlädt.

Ein ganz besonderes Dreigestirn finden Inselhopper auch mit den ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao. Der Klassiker ist die Kombination Aruba und Curaçao, während Natur- und Outdoor-Sport-Liebhaber die Zusammenstellung Curaçao und Bonaire bevorzugen. Die Inseln gelten als wahre Unterwasserparadiese und sind bei Tauchern und Schnorchlern gleichermaßen beliebt. Curaçao ist von allen deutschen Flughäfen mit Zwischenstopp in Amsterdam zu erreichen. Ab 15. November 2011 bietet Airberlin eine Nonstop-Verbindung ab Düsseldorf. Zwischen den ABC-Inseln fliegen lokale Airlines wie Insel Air (www.fly-inselair.com), die Dutch Antilles Express (www.flydae.com), Tiara Air (www.tiara-air.com) oder Divi Divi Air (www.flydivi.com) mehrmals täglich in etwa 30 Minuten zur jeweiligen Nachbarinsel.

Übrigens halten die meisten karibischen Airlines besondere Spezialangebote für ihre Passagiere bereit. Ein regelmäßiger Blick auf die jeweilige Homepage lohnt sich. So ist bei Winair (www.fly-winair.com) ein Ticket von St. Maarten nach Saba bereits ab 105 US-Dollar zu haben.  Air Caraibes (www.aircaraibes.com) bietet bei Buchung eines Return-Tickets von Paris in die Karibik den Flug zu einer Nachbarinsel für nur einen Euro zusätzlich an. Auch Air Turks and Caicos (www.flyairtc.com), Air Jamaica (www.airjamaica.com) und Caribbean Airlines (www.caribbean-airlines.com) locken mit attraktiven Specials. Wer auf Kuba Urlaub macht und von der Insel aus in die übrige Karibik reisen will, der findet bei Aerogaviota (www.aerogaviota.com) die entsprechenden Verbindungen.

Apropos Kuba. Bei Meier’s Weltreisen gibt es im neuen Winterkatalog eine nicht alltägliche Kombination: Der Veranstalter verbindet Jamaika und Kuba mittels einer Kreuzfahrt. Möglich sind dabei ein siebentägiger Turn ab/bis Montego Bay oder eine viertägige Kreuzfahrt von Montego Bay nach Havanna. In jedem Fall bietet es sich an, erst Jamaika zu besuchen und dann im Rahmen der Cruise, die mehrere kubanische Häfen ansteuert, Kuba zu entdecken.

Wer beim Inselhüpfen eine bestimmte Hotelgruppe präferiert, der wird bei Almond fündig. Ein Beispiel ist die Kombination der Almond-Häuser (www.almondresorts.com) auf Barbados und Saint Lucia. Jedes der insgesamt vier Resorts ermöglicht seinen Gästen einen Urlaub auf höchstem Niveau mit Strandlage, Gourmetküche und luxuriösem Komfort. Dank der Verbindungen mit Condor genießt man zunächst eine Woche Barbados, wechselt mit Liat in 25 Minuten nach Saint Lucia, um sieben Tage später direkt von Saint Lucia aus mit Condor wieder nach Hause starten.

Weitere Informationen zur Karibik:
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29. August 2011



Biken im Urlaubsparadies – Ambitionierte und Genussradler kommen in der Karibik auf ihre Kosten – Jede Menge Abenteuer 

Traumhafte Sandstrände, azurblaues Meer und Sonne satt: Für viele verkörpert die Karibik (www.Karibik-Info.de) ein Urlaubsparadies, das zum Entspannen und genussvollem Nichts-Tun einlädt. Doch auch Bewegungshungrige, die die Inseln lieber vom Fahrradsattel als von der Strandliege aus erkunden wollen, finden in der Karibik zahlreiche Alternativen. Ob durch dichten Dschungel, auf steilen Bergserpentinen, durch verschlungene Mangrovenwälder oder weitläufige Plantagen: Bike-Touren in der Karibik versprechen jede Menge Abenteuer.  

Als eines der Top-Bike-Reviere der Karibik gilt die Dominikanische Republik. Hier lädt eine Vielzahl von Routen mit unterschiedlichen Ansprüchen zu kurzen Ausflügen, Tagesfahrten und Mehrtagestouren ein. Bei Mountainbikern lassen vor allem die Berge im Landesinneren Herzen und Puls höher schlagen. Allein die Region um San José de Ocoa, etwa 100 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Santo Domingo, bietet mehr als 800 Kilometer Trails und Rundwege. Eine absolute Traumtour für anspruchsvolle Biker ist die Route über die höchste Passstraße der Karibik, die auf etwa 100 Kilometern die Orte San José de Ocoa und Constanza in den Zentralkordilleren miteinander verbindet. Die Strecke führt durch kleine Dörfer mit bunt bemalten Hütten, vorbei an Kaffeplantagen und über steile Serpentinen auf bis zu 2.500 Meter Höhe. Auf dem Rückweg genießt man die rasante Abfahrt an einem Stück oder hält an, um ein erfrischendes Bad in einem der zahlreichen Flüsse zu nehmen. Wer weniger Höhenmeter machen möchte, kann in etwa vier Tagen entspannt von Punta Cana nach Santo Domingo radeln und die Aussicht entlang der Küste, vorbei ein schönen Buchten, langen Stränden und Fischerdörfern genießen. (www.godominicanrepublic.com)

Die verborgenen Schätze Anguillas lassen sich ebenfalls vom Fahrradsattel aus am individuellsten erkunden. Mit dem Bike gelangt man nicht nur an die entlegensten Orte, sondern kann nach persönlichem Gusto Pause machen und die Ausblicke würdigen. Diese Vorzüge wusste wohl auch John Thomas of The Valley, ein Pionier des Radsportes auf der Insel, zu schätzen. Ihm zu Ehren hat man das jährlich im Juli stattfindende „John T Memorial Cycle Race“ ins Leben gerufen, das sich mittlerweile zu einem der populärsten Radrennen der Karibik entwickelt hat und von einem zweitägigen „Valley Street Festival“ begleitet wird. Ein kleiner Markt offeriert einheimische und traditionelle Kunst, auf den Barbecues werden fangfrischer Fisch, Huhn und Rippchen gegrillt. Außerdem laden Live Bands zum ausgelassenen Tanz auf den Straßen von Anguillas Hauptstadt The Valley ein. (www.anguilla-anguilla.com)

Ebenfalls ein Fest für Biker ist das von der niederländischen Brauerei gesponserte „Amstel Curaçao Race“ (www.amstelcuracaorace.com), das am 5. November bereits zum zehnten Mal veranstaltet wird und Sportler aus aller Welt in die Karibik einlädt. Darunter namhafte Profis wie der Belgier Jelle Vanendert oder der Engländer Mark Cavendish.  

Doch neben harter Pedalarbeit steht auch jede Menge Spaß auf dem Programm. So werden rund um das große Rennen Wasserspiele und kleinere Events wie Tauziehen organisiert. Barbecues und Pasta-Parties versprechen kulinarische Genüsse, während niederländische Künstler sowie eine Afterparty mit Feuerwerk für eine vergnügliche Atmosphäre sorgen. Wen nun der Ehrgeiz gepackt hat, der sollte sich eine Fahrradtour durch den größten Nationalpark Curaçaos nicht entgehen lassen. In den Christoffelpark locken nicht nur der Christoffelberg, mit 375 Metern der höchste Punkt der Insel, sondern auch zahlreiche Mountainbike-Trails, die vorbei an wilden Orchideen oder an mit Indio-Zeichnungen versehene Grotten führen. Begleitete Trips können unter anderem bei WannaBike (www.wannabike.com) gebucht werden.

 Durch die unberührten Gebirgs- und Hügellandschaften im Hinterland Jamaikas gibt es ebenfalls verschiedenen Touren, die von Veranstaltern vor Ort angeboten werden. So geht es bei den „Blue Mountain Bicycle Tours“ (www.bmtoursja.com) zunächst mit dem Bus in die Blue Mountains bis auf eine Höhe von rund 1.000 Meter. Von dort aus erfolgt die Abfahrt mit dem Bike hinab ins Tal. Zwischendurch werden kleinere Stopps eingelegt, bei denen man viel Wissenswertes über die üppige Natur der jamaikanischen Gebirgswelt erfährt. Gegen Ende der Tour können sich die Teilnehmer im frischen Nass eines Wasserfalls abkühlen. Wer zudem gerne schwimmt und läuft, kann seine Sportlichkeit außerdem bei zwei Triathlon-Veranstaltungen unter Beweis stellen: Für Mountainbiker geeignet ist der Jake’s Offroad Triathlon, der im April an der Südküste stattfindet (www.jakesoffroadtri.com).  Triathleten, die das Rennrad bevorzugen, finden im Rose Hall Triathlon bei Montego Bay im November die passende Herausforderung (www.rosehalltriathlon.com).

Ein 20 Kilometer langer Mountainbike-Trail wartet auf Saint Lucia auf tretfreudige Sportler. Das Besondere an dieser Route ist die Fahrt durch eine der ältesten Plantagen der Insel, der Anse Mamin Plantage. Sie liegt im Süden, in Nähe der Pitons, den beiden Vulkankegeln und Wahrzeichen der Insel. Auf dem 600 Hektar großen Areal, das sich von einem Palmenstrand aus hügelig landeinwärts erstreckt, wurde eine Strecke mit internationalem Standard angelegt: geradewegs durch tropischen Dschungel, vorbei an Ruinen aus dem 18. Jahrhundert, Urwaldriesen und exotischen Obstbäumen. Das Design stammt vom US-Champion und zweifachen Olympiateilnehmer David Juarez. Orchideen und bunte Blüten säumen die Strecke, während Kolibris, riesige Schmetterlinge und Papageien die Radler begleiten. Mountainbiken wird hier zum Jungle-Biking (www.bikestlucia.com).

Abenteuerliche Herausforderungen versprechen auch das raue Gelände sowie die hohen, zerklüfteten Berge von Dominica. Hier stillt man die Sehnsucht nach kurvenreichen Strecken bei der Fahrt durch eine erfrischend grüne und unberührte Natur. Schnell werden die Sinne auf dem Weg durch den malerischen Regenwald betört - von einer verlockenden Lichtung zur nächsten, entlang der zahlreichen unberührten Flussufer und vorbei an steilen Klippen, die in die Tiefe stürzen.  (www.dominica.dm/site/biking.cfm)

Mit den besonderen Reizen einer abwechslungsreichen Landschaft kann auch Barbados aufwarten. Hier lassen sich die abgelegensten Ecken der Insel auf zwei Rädern gut erreichen. Empfehlenswert für Urlauber, die Barbados per Rad entdecken möchten, ist eine Unterkunft in den Inchcape Villas (www.inchcape.net). Die sportbegeisterten Betreiber haben Tourenvorschläge unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade quer über die Insel zusammengestellt und geben wertvolle Tipps. Equipment kann ebenfalls vor Ort gemietet werden.

Gar zum Nationalsport wurde das Radfahren auf Guadeloupe erkoren. Das ist nicht weiter verwunderlich, schließlich zählt die Insel zu den Departements Frankreichs, dem Schauplatz der berühmten Tour de France. So trifft man hier beim radsportlichen Einsatz fast immer auf trainierende, einheimische Radteams. Bei einem Bike-Urlaub auf Guadeloupe sollte man zwecks Eingewöhnung die erste Hälfte der Ferien im flachen Osten verbringen.  Im Westen der Insel ist das Profil deutlich anspruchsvoller. So warten im Bergland von Basse-Terre sogar Anstiege mit mehr als 20 Prozent. Einen Abstecher und Tagesausflug wert ist die vorgelagerte Insel Marie-Galante, auf der kaum Verkehr herrscht. Es gibt einsame, schmale aber trotzdem gute Straßen, die abwechslungsreich durch Buschland und Zuckerrohrfelder auf knapp 200 Meter Höhe führen – und als krönenden Abschluss hinunter zu traumhaft leeren Stränden (www.lesilesdeguadeloupe.com).

Herausforderung und Vergnügen zugleich verspricht die Insel Nevis allen Fahrradliebhabern. Das Terrain ist auf dem rund 13 Kilometer langen und zehn Kilometer breiten Eiland zwar überschaubar, aber es bietet neben guten Biking-Strecken eine tropisch reizvolle Landschaft. Das nötige Equipment kann beim einzigen Anbieter vor Ort, dem Wheel World Cycle Shop (www.bikenevis.com), ausgeliehen werden. 

Weitere Informationen zur Karibik: www.karibik-info.de

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26. Juli 2011



Neuigkeiten aus der Karibik

Barbados: Superstar Rihanna ist Werbebotschafterin

Superstar Rihanna fungiert für die kommenden drei Jahre als Werbebotschafterin  ihrer Heimat Barbados. Die Barbados Tourism Authority (BTA) hat mit der glamourösen Sängerin einen Marketing-Vertrag geschlossen, der am 5. August 2011 mit einem Rihanna Konzert in Bridgetown, der Hauptstadt der Karibikinsel, startet. „Barbados ist ein unvergleichliches Stückchen Erde“, so der Weltstar. „Mein Wunsch ist es, jeden Besucher unserer wunderschönen Insel die Herzlichkeit seiner Bewohner und damit die Einzigartigkeit dieser Destination erfahren zu lassen.“ Dies soll bei Werbekampagnen, Promotion-Veranstaltungen und über ihren Social Media-Auftritt geschehen. (www.Karibik-Info.de/barbados)

Curaçao:  Zusätzliche Flüge und neues Resort

Airberlin wird ab dem 15. November als einziger Anbieter aus Deutschland nonstop von Düsseldorf aus nach Curaçao fliegen. Tickets sind ab 379,99 Euro oneway buchbar. (www.airberlin.com) Wer möchte, kann sich nach Ankunft im neu eröffneten Kunuku Aqua Resort Curaçao einquartieren, in dem besonders Familien ihren Spaß haben werden. Die Ferienhausanlage liegt zentral im Inselinneren und bietet mit 24 Apartments in zwölf Villen viel Komfort. Ein ausgedehnter Freizeitbereich mit Bar, Shop sowie Pool mit Rutsche verspricht Entspannung und Unterhaltung zugleich. (www.kunukuresort.com) Der Sonnenuntergang genießen lässt sich auf der Insel auch bei einem Cocktail im Papagayo Beachclub, der ebenfalls erst kürzlich seine Tore öffnete. Ein atemberaubender Meerblick samt Infinity-Pool und Sandstrand sind inklusive. (www.papagayo-beachclub.com)

Dominica: Zu Gast bei den Ureinwohnern

Dominica bezeichnet sich selbst nicht nur als „Nature Island“, das Land ist auch Heimat der letzten Ureinwohner der Karibik, der Kalinago. Um deren Rolle innerhalb der touristischen Wertschöpfung zu stärken, wurden in letzter Zeit verschiedene Projekte initiiert. So soll z.B. die Möglichkeit für Besucher, eine gewisse Zeit mit den Kalinago in deren Gebiet im Nordosten der Insel zu leben und ihre Lebensgewohnheiten kennen zulernen, ausgebaut werden. Auch wenn in diesem Zusammenhang große Sensibilität gefragt ist: In der Vergangenheit waren entsprechende Versuche für beide Seiten sehr bereichernd. Geplante Aktivitäten sind Kurse zum Erlernen der Strohdach-Technik nach Art der Kalinago, des Kanubaus sowie der Handwerkskunst der Ureinwohner. (www.karibik-info.de/dominica)

Dominikanische Republik: Mit dem „Chu Chu Colonial“ durch Santo Domingo

Kulturinteressierte Reisende, die die zum Unesco Welterbe zählende historische Altstadt von Santo Domingo hautnah aber ohne anstrengenden Fußmarsch erleben möchten, können alternativ mit der Touristen-Bahn „Chu Chu Colonial“  fahren. Die Tour durch die vor rund 500 Jahren von den spanischen Eroberern angelegten Straßen dauert rund 45 Minuten und führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Bei täglich 16 Touren zwischen 9 und 17 Uhr kann man sich die passende Abfahrtszeit bequem aussuchen. (www.Karibik-Info.de/dominicanrepublic

Jamaika: Triathlon für SOS_Kinderdorf

Sport treiben für einen guten Zweck: Am 13. November geht es beim Jamaica Triathlon in Rose Hall bei Montego Bay nicht nur um Sieg und Platzierung, sondern gleichzeitig um Unterstützung eines SOS-Kinderdorfs. Insgesamt werden vier verschiedene Wettbewerbe mit unterschiedlichen Distanzen im Schwimmen, Biken und Laufen sowie ein Duathlon ausgetragen. Ein Teil der Einnahmen kommt dem SOS Kinderdorf bei Montego Bay zugute. Dieses existiert bereits seit 1972 und wurde vom Country-Musiker Johnny Cash eingeweiht. der lange Zeit einen Großteil des Jahres in seinem Anwesen Cinnamon Hill auf Jamaika verbrachte. (www.rosehalltriathlon.com)

Puerto Rico: Winterprogramm ausgebaut

Ab 21. Dezember startet Condor zwei Mal pro Woche (mittwochs und samstags) von Frankfurt aus nach Puerto Rico (San Juan). Der neue Flugplan ist bis 28. April des kommenden Jahres gültig. Zusätzlich haben auch die Reiseveranstalter Dertour und Meier‘s Weltreisen ihr Puerto Rico-Angebot für den Winter Katalog 2011/2012 ausgebaut. So bietet beispielsweise Meier‘s Weltreisen zwei neue Hotels auf der Insel an: das Wyndham Rio Mar Resort und das Rincón Resort. (http://www.karibik-info.de/puertorico)

St. Martin: Schwimmen in tropischer Vegetation

Loterie Farm, ein üppiger Naturpark auf der Insel St. Martin, konnte bereits mit seinen außergewöhnlichen Outdoor-Angeboten von sich reden machen. Seit Kurzem ist die Anlage um eine Attraktion reicher und lädt mit dem L’eau Lounge Cabana Club und Pool zum Schwimmen und Entspannen inmitten tropischer Vegetation ein. Der Pool erstreckt sich über verschiedene Ebenen, wird mit natürlichem Quellwasser gespeist und von Wasserfällen durchzogen. Gäste dürfen sich auf exklusiven Zugang zum Pool und zu den Wanderwegen der malerischen Anlage freuen. Schließlich liegt Loterie Farm am Rand des Pic Paradis, dem höchsten Gipfel der Insel, und bietet auf einer Fläche von knapp 55 Hektar malerische Landschaften und zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. (www.loteriefarm.com

Trinidad & Tobago: Vogelbeobachtungen und Naturabenteuer

Trinidad & Tobago punktet nicht nur mit Traumstränden, sondern bietet auch seltenen Vogelarten eine Heimat. Einige davon lassen sich beispielsweise  bei einer fünfzehntägigen Tour von Globus Reisen (www.globusreisen-schroeter.de)  entdecken. So wartet Tobago mit dem Grafton Bird Sancturary auf, einem Vogelschutzgebiet, in dem Zuckervögel oder Kolibris bei der täglichen Fütterung gesichtet werden können. Neben Fahrten durch Sümpfe und Mangroven-Wälder sowie diversen Wanderungen durch faszinierende Regenwälder, schlägt das Ornithologen-Herz höher beim Blick auf den Scharlachroten Ibis, dem Nationalvogel Trinidads. Dieser ist auf Trinidad im Caroni Swamp-Schutzgebiet zu Hause, wo er auf einer kleinen Insel inmitten von Mangroven seinen Rastplatz hat. Das bedeutendste Vogelschutzgebiet der Karibik befindet sich jedoch auf dem vorgelagerten Eiland Little Tobago. Dieses „Paradies der Vögel“ beherbergt allein 45 eigene Spezies. Eine wirkliche Attraktion sind zudem die brütenden Seevögel-Kolonien sowie die Prachtfregattvogel. Die Tour vom 5. bis 19. März 2012 kostet inklusive Flug, 14 Übernachtungen und Verpflegung ab 3.480 Euro pro Person im Doppelzimmer. (www.karibik-info.de/trinidadandtobago)

+++ News von Veranstaltern und Hotels +++

Almond: Resort auf Barbados erhält Auffrischungskur

Mehr als 20 Millionen US Dollar investiert die Almond Gruppe in die Modernisierung und Verschönerung des All Inclusive Resorts Almond Beach Village auf Barbados. So bekommen die insgesamt 396 Zimmer und Suiten ein tropisches Design und werden mit zeitgemäßer Technik wie Flat Screen TVs oder Highspeed Internetzugang ausgestattet. Einen frischen Anstricht gibt es auch im Eingangsbereich, den man um eine Lobby Bar ergänzt, während die Entertainment Area, sowie die Restaurants und Kinderclubs konsequent modernisiert werden. (www.almondresorts.com)

Dertour: Kuba vom Wasser und zu Land

Mit 75 neu aufgenommen Hotels und zwei zusätzlichen Rundreisen präsentiert Dertour im kommenden Winter die Karibik. Ein besonderes Highlight ist dabei eine Kuba-Reise, die einen kolonialen Rund-Trip auf der Insel mit einem anschließenden Segeltörn kombiniert. Während der sechstägigen Tour zu Lande entdecken Dertour-Gäste alle Sehenswürdigkeiten Kubas: von der Hauptstadt Havanna, über Hemingways Lieblingsrestaurant im Fischerdorf Cojmar, einer Zigarrendegustation mit Rum und Kaffee, dem Che Guevara-Denkmal bis hin zur Besichtigung der kolonialgeprägten Hafenstadt Cienfuegos. Von Cienfuegos aus startet dann der achttägige Segeltörn in die Inselwelt von Cayo Largo, Cayo Rosario und Cayo Rico. Diese Kombination ist ab 1.580 Euro pro Person buchbar. (www.dertour.de)

FTI: Karibikprogramm erstmals mit Bonaire

FTI baut sein Karibik-Programm weiter aus und startet mit 36 neuen Hotels in die Wintersaison. Der Schwerpunkt liegt auf den Großen Antillen mit den Zielen Dominikanische Republik, Jamaika und Kuba. In der Dominikanischen Republik ist vor allem der Ausbau des  Fünf-Sterne-Bereichs geplant. Zudem gehört nun Bonaire in der Niederländischen Karibik als neues Ziel zur FTI-Landkarte. Auf den beiden weiteren ABC-Inseln, Aruba und Curaçao, erweitert FTI das Portfolio ebenfalls und nimmt Häuser im Dreieinhalb- und Viereinhalb-Sterne-Bereich in den Karibik-Katalog auf. (www.fti.de)

KH+P Yachtcharter: Karibik Trophy mit Fun-Faktor

Bei der vom 19. November bis 1. Dezember stattfindenden 22. Karibik Trophy kann man die Vielfalt der karibischen Inseln auf ganz besondere Art entdecken. KH + P Yachtcharter verbindet eine Abenteuer-Tour mit einer Fun-Regatta zu einer Fahrt, die auch für Nicht-Seglern geeignet ist. So werden auf modernen Katamaranen und Yachten Inseln wie St. Martin, St. Barth, St. Eustatius, Nevis, Montserrat sowie Antigua und Barbuda angelaufen. Neben Steelband-Parties und Ausflügen ist dabei  auch Lobster-Grillen am Strand angesagt. Der zwölftägige Segelturn ist ab 1.890 Euro pro Person inklusive Linienflug zu haben. (www.khp-yachtcharter.de/events)

Meier’s Weltreisen: Kreuzfahrt mit Reggaefeeling

Der Winterkatalog von Meier’s Weltreisen lockt mit 54 neu aufgenommen Hotels, 20 frischen Rundreisen sowie zusätzlichen Kreuzfahrten in die Karibik. Begleitet von Salsarhythmen und Reggaefeeling können Gäste der Kreuzfahrt „Karibikfeeling der besonderen Art“ das karibische Meer rund um Kuba und Jamaika erkunden. An Bord des Kreuzfahrtschiffes „Adriana“ geht es ab Havanna zu den weißen Sandstränden der Isla de la Juventud. Auf der zweitgrößten kubanischen Insel sind Urlauber noch selten, und so können die Gäste die entspannte Atmosphäre genießen und sich in den Schriftsteller Robert Louis Stevenson hineinversetzen, den die „Insel der Jugend“ zu seinem weltberühmten Roman „Die Schatzinsel“ inspiriert haben soll. Weitere Stopps der Kreuzfahrt sind das jamaikanische Hafenstädtchen Montego Bay und die karibischste Stadt Kubas, Santiago de Cuba. Die Kreuzfahrt kann in unterschiedlicher Länge (4, 5, oder 8 Tage) sowie ab verschiedenen Abfahrtshäfen für einen Preis ab 770 Euro pro Person gebucht werden. (www.meiers-weltreisen.de)

Sandals:  Hotelgruppe wird grüner

Sandals Resorts International (SRI) baut sein Engagement im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit aus und führt das neue Programm „Sandals Earthguard powered by EarthCheck“ in seine Häuser ein. Es soll den ökologischen Fußabdruck der Hotelgruppe weiter reduzieren und die effiziente Nutzung von Ressourcen verbessern. Zudem will man die Gemeinden vor Ort noch stärker am Gewinn aus nachhaltigem Tourismus beteiligen.  „Mit dem neuen Sandals Earthguard-Programm, das auf dem wissenschaftlichen Knowhow von EarthCheck basiert, kann unser Management-Team wesentlich genauere Erkenntnisse über die operative Effizienz jedes Resorts gewinnen“, erklärt Adam Stewart, Chief Executive Officer von SRI. (www.sandals.com)

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28. Juni 2011



Abschlag unter Palmen – Traumhafte Anlagen machen die Karibik zum Golf-Paradies für Anfänger und Profis

Die Inseln der Karibik gehören zweifelsohne zu den Top-Destinationen, wenn es um die schönsten Golfplätze auf diesem Globus geht. Ob beim Abschlag über zerklüftete Klippen hinweg oder beim Putten unter Palmen: Stets bieten sich spektakuläre Aussichten. Zudem überzeugt die Karibik mit Superlativen wie z.B. der weltweit höchsten Platzdichte (Bermuda) oder einem der ältesten Turniere im Wettspiel-Kalender. Letzteres, das „Trinidad & Tobago Open Championship“, wird jährlich auf den Namen gebenden Schwesterinseln veranstaltet und lockt seit 1907 zahlreiche Spieler und Fans. Ebenso wie das „Caribbean Amateur Golf Championships“, das 1957 erstmals ausgetragen wurde und sich mittlerweile zu einem renommierten Wettkampf gemausert hat.  (www.trinidadandtobagogolfassociation.com).

Wer einfach nur zum Zeitvertreib einputten möchte, dem stehen gleich mehrere  Anlagen zur Verfügung. Eine davon ist die des Tobago Plantations Golf & Country Clubs (www.tobagoplantations.com), die auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerrohrplantage errichtet wurde. Einige der Bahnen verlaufen entlang der Atlantikküste, auf anderen müssen Palmen und Mangrovenbäume umspielt werden.

Wer es besonders exklusiv mag, der findet im All-Suite-Resort Sandals Emerald Bay (www.sandals.de) auf der Bahamasinsel Great Exuma nicht nur einen erstklassigen 18-Loch-Golfplatz, sondern erhält hier auch eine besonders professionelle Anleitung. So können bei der Greg Norman Championships Golf Academy vom 1. bis 8. Dezember 2011 ein- bis dreitägige Trainingseinheiten absolviert werden, die u.a. eine komplette Schwung-Analyse beinhalten. Darüber hinaus erwartet die Golfer eine Neun-Loch-Runde mit einem Golflehrer der Academy. Die Kurse auf dem von der australischen Golflegende Greg Norman entworfenen Platz kosten umgerechnet ab 350 €, der Mindestaufenthalt im Hotel beträgt drei Tage.

Ein weiterer Star auf dem Green, Tiger Woods, hat nicht nur in der Karibik gespielt, sondern hier auch sein Ja-Wort gegeben. Ort des Geschehens: die Terrasse des berühmten Sandy Lane Golfplatzes (www.sandylane.com) auf Barbados. Sportliche Erfolge feierte der 14-fache Major-Gewinner auf dem 18-Loch-Platz „Green Monkey“, der nur Hotelgästen des Sandy Lane offen steht. Täglich gibt es dort Tee Times zwischen 8.30 Uhr und 9.30 Uhr.
Der Country Club Course hingegen steht jedem Spieler offen, das Greenfee kostet bis Ende Oktober dieses Jahres ca. 136 €.

Nicht weit entfernt liegt ein weiterer 18-Loch-Championship-Platz: der Royal Westmoreland Course (www.royalwestmoreland.com). Die Bahnen fünf und sechs ziehen sich durch einen ehemaligen Korallensteinbruch, während die „Zwölf“ mit raffiniertem Abschlag über eine Schlucht eine absolute Herausforderung ist. Bis zum 14. Dezember 2011 können bis zu vier Personen eine der „Celebrity-Villen“ am Platz für umgerechnet ca. 620 € am Tag buchen, ein großes Service-Paket inklusive.

Einen Tag länger (bis 15.12.) gilt das Angebot des Four Seasons Resort (www.fourseasons.com/nevis/golf/) auf Nevis, das in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen feiert. So bekommen Gäste des Hauses, die auf dem Platz zwei Runden spielen, die dritte gratis dazu. Außerdem gibt es 50 % Rabatt auf Leihschläger, was dazu verleitet, mit leichtem Gepäck anzureisen. Wer gleichwohl nicht auf das eigene Equipment verzichten möchte, der kann bei seinem Flug mit Virgin Atlantic (www.virgin-atlantic.com) Sportgeräte mit einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm kostenlos aufgeben. Die Airline bedient von London aus auch Kingston, die Hauptstadt Jamaikas.

Auf der Insel des Reggae erfordert das Turnier „Annie’s Revenge“ (www.jamaicaproam.com), bei dem sowohl Amateure als auch Profis antreten, besonderen Mut. Schließlich wird der Wettkampf - vom 7. bis zum 11. Dezember 2011 - auf zwei Golfplätzen veranstaltet, die sich an einem besonders geschichtsträchtigen Ort befinden. Sie sind in der Nähe des Rose Hall Great House, in dem einst die Namensgeberin des Turniers Annie Palmer wohnte. Die Plantagenbesitzerin und Voodoopriesterin aus dem 19. Jahrhundert, welche als "White Witch" berüchtigt war, soll der Legende nach alle ihre Ehemänner sowie zahlreiche Liebhaber umgebracht haben. Sie selbst wurde eines Tages von einem ihrer Sklaven erdrosselt. Ganz und gar nicht gruselig ist jedoch der offizielle Gastgeber des Golfturniers: Das 2009 eröffnete Iberostar Grand Hotel Rose Hall (http://www.rosehall.com) verfügt über 293 Suiten und einen zweistöckigen Spa-Bereich.

Die Qual der Wahl hat man hingegen auf den größeren Karibik-Inseln, die über eine sehr hohe Zahl an Golfplätzen verfügen. So kann Puerto Rico mit insgesamt 23 Anlagen aufwarten, die Dominikanische Republik lockt mit über 30. Auf Puerto Rico tragen die Plätze zumeist die Handschrift berühmter Persönlichkeiten wie Greg Norman, Gary Player oder Arthur Hills. Chi Chi Rodriguez, der wohl bekannteste Golfprofi der Insel, hat neben seinem eigenen El Legado-Platz (www.puertorico.com/golf-courses/el-legado-golf-resort/) der 2004 eröffnet wurde, noch weitere Kurse mit entwickelt.     
Auch die Dominikanische Republik rühmt sich namhafter Golfanlagen. Eine der bekanntesten befindet sich im Luxusresort Casa de Campo (www.casadecampo.com.do), das sich mit dem Titel „Bestes Golfresort der Welt“ schmücken kann. Das Resort an der Südküste der Dominikanischen Republik, wurde auf dem World Travel Market in London zum wiederholten Male mit dem begehrten World Travel Award ausgezeichnet, der als „Oscar“ der Tourismusbranche gilt. Einer der bekanntesten Golfplätze des Resorts ist der von Pete Dye entworfene Platz „Teeth of the Dog“, der durch seine Lage direkt am Meer sowie durch seine großflächigen Bunkeranlagen, kleinen Teiche und Wellentäler begeistert. Prominente wie Bill Clinton mit seiner Tochter Chelsea, Ivan Lendl, Ricky Martin und Michael Gorbatschow feilten hier bereits an ihren Handicaps.
Berühmtheiten sind auch auf den Golfplätzen auf Bermuda regelmäßig zugegen, schließlich verzeichnet das nur 54 Quadrat-Kilometer große Eiland die höchste Golfplatzdichte weltweit. Der Klassiker unter den sechs Anlagen der Insel ist der „Mid Ocean Golf Club“ (www.themidoceanclubbermuda.com), der seit seiner Gründung im Jahr 1921 zu den weltbesten zählt. Die Liste der Berühmtheiten, die hier den Golfschläger schwangen, ist so lang wie das bekannte 18. Loch mit Abschlag über die tosende Gischt und Klippen auf das kleine Grün. Hier haben schon Winston Churchill und Dwight D. Eisenhower mit- und gegeneinander gespielt und dabei große Politik gemacht. Robert Trent Jones hat 1950 den Platz für große internationale PGA-Turniere wie den Grand Slam neu entworfen.
Eine Auffrischung erhielt auch ein weiterer 18-Loch Golfplatz desselben Architekten auf Guadeloupe. Seit diesem Jahr ist die Karibik-Insel mit den „Saint Francois Open“ (www.guadeloupe-fr.com/golfsaintfrancois/*T1/ )  Gastgeberin einer zusätzlichen Etappe der Allianz Golf Tour. Der Wettbewerb ist eines der größten Golfereignisse Frankreichs, das über mehrere Wochen verteilt in verschiedenen Regionen der Grand Nation stattfindet und dieses Mal auch das Übersee-Departement einschließt.

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24. Mai 2011



Reif für die Insel – Verträumte Hideaways locken in die Karibik

Sie verheißen vollkommene Abgeschiedenheit, menschenleere Sandstrände und absolute Ruhe: Einsame Inseln üben eine faszinierende Anziehungskraft auf Erholungssuchende aus. In der Karibik wird man nicht nur fündig, sondern hat bei über 7.000 Inseln gleichzeitig die Qual der Wahl. Hier versprechen zahlreiche Hideaways Robinson Crusoe Feeling pur.

So auch das zu den Grenadinen gehörende Mustique (www.mustique-island.com). Schon der Name der Insel beschwört Bilder von geheimnisvoller Schönheit herauf, die auf dem zwölf Quadratkilometer großen Privateiland auch Realität werden. Weltberühmt ist Mustique aber vor allem für seine Luxus-Villen, die mit ihren unterschiedlichen Architekturstilen und ihrer diskreten Privatsphäre als Urlaubsdomizil  berühmter Persönlichkeiten, darunter die englischen Royals, dienen. Zirka 70 Villen können das ganze Jahr über inklusive Hausmädchen, Koch, Gärtner und Fahrzeug gemietet werden. (ab 5.000 US-Dollar pro Villa und Woche). Wer in den Monaten Juni, September und Oktober 2011 anreist, erhält von der Mustique Villa Rentals Freiflüge von St. Lucia oder Barbados nach Mustique und spart 495 US-Dollar pro Person.

Gerade mal sechs exklusive Ferienvillen befinden sich  auf Fowl Cay (www.fowlcay.com), einer Privatinsel der Bahamas. Sie liegt rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Nassau und gehört zu den Exuma Cays, einer etwa 200 Kilometer langen Kette von rund 360 kleinen und kleinsten Inseln. Auf Fowl Cay kann man sich den Traum von einer eigenen Insel ganz einfach erfüllen, indem man alle Häuser auf einmal bucht, wobei hier maximal 22 Personen untergebracht werden können. (www.meiers-weltreisen.de) Absolute Privatsphäre ist den Gästen aber in jedem Fall sicher, denn die sechs Villen sind über die kompletten 20 Hektar des Eilands verteilt.

Ebenfalls zu den Bahamas gehört Harbour Island (www.bahamas.co.uk), das nicht allein durch seinen rosafarbenen Strand (die Färbung entsteht durch rote Einzeller, die sich mit dem Sand mischen) zahlreiche Promis anzieht. So besitzen Topmodel Ellen McPherson sowie Schauspieler Richard Gere auf Harbour Island eigene Ferienhäuser. Stars wie Julia Roberts oder Mick Jagger hingegen quartieren sich gerne im trendigen Pink Sands Resort (www.pinksandsresort.com) ein, fernab von Paparazzi und Medienrummel.

Die Luft weg bleiben wird dem einen oder anderen auch beim Anblick des Amanyara Luxusresort (www.amanresorts.com) auf der Turks & Caicos Insel Providenciales (www.turksandcaicostourism.com/germany). Eingebettet in die friedvolle Natur des über 2.000 Hektar großen Naturreservats Northwest Point, an der Spitze von Providenciales, ist die Fünf-Sterne-Anlage auf der einen Seite von einem traumhaft puderig-weißen Sandstrand, auf der anderen Seite von einem bemerkenswerten Korallenriff umgeben. Der Name Amanyara stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Ort des Friedens“. Und das Haus macht seiner Bezeichnung alle Ehre, indem es seinen Gästen vollkommene Ruhe und Entspannung bietet. Fünf Nächte im Pavillon kosten ab 2.683 Euro pro Person (www.dertour.de).

Wohlfühlluxus der besonderen Art finden Erholungssuchende auf der Privatinsel Parrot Cay, rund 35 Boot-Minuten von der Hauptinsel Providenciales entfernt. Weit ab von der Hektik des Alltags lädt das mehrfach ausgezeichnete Fünf-Sterne-Resort Parrot Cay & Como Shambhala Retreat (www.parrotcay.como.bz) zum Relaxen und Entspannen ein. So können die Gäste in den Yoga- und Pilates Studios, bei verschiedenen Spa-Anwendungen, in Sauna und Dampfbad, an Pool und Strand mal so richtig ihre Seele baumeln lassen. Zwei Restaurants verwöhnen sowohl mit asiatischen und mediterranen Leckerbissen als auch mit der Como Shambhala-Küche, die ganz speziell auf gesundheitsbewusste Gourmets abgestimmt ist. (www.meiers-weltreisen.de)

Ausschließlich für die Gäste des Renaissance Hotels und der Renaissance Suites (www.marriott.com) ist die kleine Privatinsel Renaissance Island auf Aruba reserviert. Zur Infrastruktur des Eilandes zählen Restaurant, Spa, Wassersport- und Volleyball-Angebote, Hängematten und alles, was ein Sonnenanbeter braucht, um einige Stunden im Paradies zu verbringen. Deutlich lebhafter ist dagegen Palm Island. Lediglich fünf Minuten Bootsfahrt von Aruba (www.aruba.de) entfernt, erwarten die Besucher die bunten Wasserrutschen des Blue Parrotfish Water Park sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen.

Die Verlockungen von Anegada auf den British Virgin Islands (www.britishvirginislands.de) sind über wie unter der Wasseroberfläche gleichermaßen beeindruckend. Da die 24 Quadratkilometer große Insel fast vollständig von weißen Sandstränden umgeben ist, können Besucher meilenweit laufen, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Die gesamte Bevölkerung von Anegada umfasst nur etwa 300 Menschen, und obwohl es einen Zeltplatz und einige Apartments gibt, ist das Anegada Reef Hotel mit 20 Zimmern die größte Touristeneinrichtung auf der Insel.

Die Heimat von Unternehmer und Milliardär Richard Branson ist die Privatinsel Necker Island (www.neckerisland.virgin.com), die ebenfalls zu den British Virgin Islands gehört. Das Inselparadies steht besonders bei Brautpaaren hoch im Kurs. Heiraten am palmengesäumten Strand, hoch oben auf den Klippen mit Blick auf das Meer oder einfach nur am Pool: Der ganz persönlichen Traumvorstellung von einer unvergesslichen Hochzeit sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Necker Island selbst bietet Platz für maximal 28 Übernachtungsgäste, wobei der Preis für die Exklusivanmietung rund 37.000 Euro pro Tag beträgt. Sollte das Brautpaar kurz einmal abtauchen wollen: Das auf dem benachbarten Mosquito Island stationierte Mini-U-Boot Necker Nymph (www.neckernymph.virgin.com) steht dafür zur Verfügung.

In die Vergangenheit eintauchen können Besucher hingegen auf Carriacou (www.carriacoupetitemartinique.com/islands.html), das mit der Schnellfähre in nur eineinhalb Stunden von Grenada aus zu erreichen ist. „Nirgends in der Karibik ist die Vergangenheit heute noch so lebendig wie in Carriacou“, weiß Daniela Grdseloff-Gwercher, österreichische Honorarkonsulin in Grenada. „Die Männer dort gehen nach wie vor Fischen, viel mehr ist nicht zu tun.“ Da bleibt den 6.000 Bewohnern der knapp zehn Kilometer langen und vier Kilometer breiten Insel genügend Zeit für andere Beschäftigungen. Sie pflegen alte Bräuche und Traditionen, die vor Jahrhunderten aus verschiedensten Teilen der Welt auf die Insel kamen. Aus Afrika stammt etwa der „Big Drum Dance“. Der archaische Trommeltanz ist bei großen Dorf-Festen der absolute Hit. Künste der praktischen Art bescherten die Schotten der Insel, auf der noch heute nach alter Handwerksart hochseetüchtige Schiffe aus Holz gebaut werden. Infos: www.karibikreisen.com.

Zu Ehren des Feiertages Allerheiligen ersann Christoph Kolumbus bei der Entdeckung von  Les Saintes im Jahre 1493 diesen Namen. Heute strahlt die Gruppe, die aus neun kleinen Inseln besteht, vor allem Authentizität, Exotik und Heiterkeit aus. Zwei der Eilande, die 15 Kilometer südöstlich von Guadeloupe (www.Karibik-Info.de/guadeloupe) liegen, sind bewohnt. Terre-de-Haut, die Hauptanlegestelle, bietet ebenso wie Terre-de-Bas mit dem Strand Grande-Anse, den Überresten der ehemaligen Töpferei, den Spazierwegen und dem kleinen Dorf Petite-Anse ihren Gästen Ruhe, erholsamen Müßiggang und sympathische Gastfreundschaft. Ein wahrer Geheimtipp ist das Hotel Lo Bleu (www.lobleuhotel.com), das sich bestens in die paradiesische Umgebung einfügt.

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18. April 2011



Hinterm Strand lockt das Abenteuer – Erlebnis-Destination Karibik
 
Zugegeben: Ganz so wild wie im bald Deutschland-Premiere feiernden vierten Teil des Seeräuber-Epos um Kapitän Jack Sparrow geht es in der Karibik von heute nicht mehr zu.  Aber auch im 21. Jahrhundert bieten die beliebten Inselwelten noch jede Menge Erlebnisse jenseits von Sonne, Strand und einer Top-Hotellerie.

Ganz besondere Eindrücke erwarten die Teilnehmer einer von atambo tours (www.atambo-tours.de) organisierten zweiwöchigen Island-Hopping-Tour auf den Grenadinen (ab 2.800 €). Stationen sind dabei Grenada, St. Vincent sowie die weitestgehend unbekannte Insel Bequia. Während auf Grenada neben dem Besuch der Concord-Wasserfällen und einer für die Region typischen Muskatnussfabrik vor allem eine Bootssafari mit Wal- und Delphinbeobachtung im Mittelpunkt stehen, locken auf St. Vincent echte Dschungelabenteuer. Auf schwankenden Bambusbrücken geht es durch den Regenwald und über tosende Wasser. Den Schlusspunkt setzt die Insel Bequia mit ihrer auf den Grenadinen einzigartigen Schildkröten-Brutstation.

Tiere spielen auch bei der 15-tägigen Studienreise „Kaleidoskop Venezuela“ von Meier’s Weltreisen (ab 3.781 €) eine besondere Rolle. Ob auf der Krokodil-Pirsch in den Flussauen der Llanos oder beim Piranha-Fischen im Orinoco-Delta. Zuvor steht allerdings die majestätische Bergwelt der Anden auf dem Programm. Mächtige Gipfel und schillernde Gletscherseen sind die Höhepunkte des Nationalparks Sierra Nevada (www.meiers-weltreisen.de)

Dass es auf Kuba noch andere Verkehrsmittel als jene historischen Ami-Schlitten gibt, beweist aventoura (www.aventoura.de) mit einer ausgefallenen Reise (ab 1.743 €), in deren Mittelpunkt eine geführt Radtour über die Insel steht. Nach einem dreitägigen Aufenthalt in der Metropole Havanna geht es unter deutschsprachiger Führung auf zwei Rädern in sechs Etappen auf alternativen Routen durch tropische Wälder oder entlang der karibischen Küste. Den Abschluss bildet ein fünftägiger Strandurlaub. Die Touren (schon ab 2 Personen) lassen sich höchst individuell zusammenstellen. Neben dem Anreisetermin ist auch die Qualität der Hotels (2 bis 5 Sterne) frei wählbar.     

Arm-Arbeit ist dagegen bei den Kayaktouren gefragt, die auf verschiedenen Karibikinseln angeboten werden. Auf Grand Bahama geht es dabei durch die Mangrovenwälder der Insel. Dieser zwischen Land und Meer gelegene natürliche Lebensraum ist ein Refugium für zahllose Tiere. Die Route führt auf dem verzeigten Kanalsystem bis zum Gold Rock Beach, wo sich die Teilnehmer abschließend in das türkisfarbene Karibische Meer stürzen können. Teil der Tour ist zudem ein Besuch der geheimnisvollen Höhlen der Lucayas, der Ureinwohner Grand Bahamas (www.grandbahamanaturetours.com). Auf Gäste des luxuriösen Resorts Casa de Campo in der Dominikanischen Republik (www.casadecampo.com.do) wartet dagegen eine Paddeltour auf dem Rio Chavón, der Ende der 70er Jahre einer der Drehorte für den Anti-Kriegsfilm Apocalypse Now war. Ein ganz besonderes Phänomen bieten Kayaktouren auf Puerto Rico. So lassen in der Mosquito Bay oder der Laguna Grande in mondlosen Nächten Millionen von Mikroorganismen das Wasser leuchten, wenn dies durch Paddel oder Schwimmer bewegt wird (www.seepuertorico.com). 

Ein Highlight anderer Art ist Trekking auf Barbados. Vor allem die Atlantikküste im Osten der Insel bietet mit ihrer rauen und unverfälschten Schönheit eine Vielzahl an erlebnisreichen Trails. Der Barbados National Trust (www.trust.funbarbados.com) organisiert jeden Sonntag dreistündige, geführte und kostenlose Wandertouren zu unterschiedlichsten Schauplätzen: entlang der Küste, durch tropischen Regenwald oder zu Rohrzuckerplantagen. Wer es individuell haben möchte, der kann sich auch seine ganz persönliche Route zusammenstellen lassen und den Wanderführer gleich mit ordern (www.hikebarbados.com).

Natur pur bieten auch Trekking-Touren auf Guadeloupe. Im Herzen der Inselhälfte Basse-Terre mit ihren Wasserfällen, heißen Quellen und natürlichen Schwimmbecken warten über 300 Kilometer Wanderwege durch den Tropenwald bis zur Spitze des 1.467 Meter hohen Vulkans La Soufrière. Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat locken auf einer Fläche von etwa 18.000 Hektar mit einer überaus artenreichen Flora und Fauna (www.Karibik-Info.de/guadeloupe).

Von stattlicher Größe  ist auch der Arikok National Park, der rund 18 % der Fläche Arubas einnimmt. Auf verschiedenen Wander- und Radwegen unterschiedlichster Schwierigkeitsstufe lässt sich eine äußerst facettenreiche Landschaft erschließen. Dabei stößt man auch auf kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Häuser der ersten Siedler oder Felsmalereien der Ureinwohner (www.aruba.de).

An Musikinteressierte richtet sich die 10-tägige Rundreise „Jamaica Rasta & Reggae“  von goXplore (www.goxplore.de). Besucht werden unter anderem eine Siedlung der Maroons, den Nachfahren afrikanischer Sklaven, und ein Rastafari-Dorf, in dem die Gäste Tommelunterricht nehmen können. Auch das Nachtleben von Kingston wird im Rahmen der Reise (ab 1.019 €) erkundet. Wer möchte, kann zudem das Bob Marley Museum in Kingston oder eine Kaffeeplantage in den Blue Mountains besuchen.

Für Karibik-Reisende, die auf den Inseln ihr ganz persönliches Abenteuerprogramm „schreiben“ möchten, bieten sich unterschiedlich lange Fly & Drive-Pakete an, die neben Flug und Mietwagen auch im Voraus gebuchte Hotels beinhalten (www.karibikreisen.com). An jedem Etappenziel bleibt man ein bis drei Tage und hat somit genügend Zeit, die Region auf eigene Faust zu erkunden.

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03. März 2011



Presse-News: Neues aus der Karibik

Anguilla: Wandern und Wassersport
Eine neue Art von Abenteuer auf Anguilla bietet „Pelican Trail and Water Sports“ an der Little Bay. Aktive Reisende finden hier Naturwanderwege und Wassersportaktivitäten. Über 400 Holzstufen führen zu einem Plateau mit sieben verschiedenen Aussichtspunkten bis zu 60 Meter über dem Meer. Hier erwartet die Gäste nicht nur ein atemberaubender Panoramablick und Natur pur, sondern auch gutes Essen. In der stillen, abgelegenen Bucht kann man Sonnen, Schnorcheln oder in Glasskanus die Meereswelt beobachten. Abends wird der Weg zu einem romantischen Spot, wo Paare den Mondschein in der Little Bay genießen können.
 
Antigua und Barbuda: Sailing Week
Vom 24. bis 29. April werden die Segel vor Antigua und Barbuda gehisst. Die Antigua Sailing Week findet bereits seit 44 Jahren statt und begrüßt rund 1.500 Teilnehmer, unter ihnen die besten Segler der Welt. Während der Regatta feiert man am historischen Stützpunkt Nelson’s Dockyard sowie an vielen Küsten, Stränden und Anlegern. Besuchern steht darüber hinaus ein umfangreiches Exkursionspaket zur Verfügung. Darunter Highlights wie ein Hubschrauberrundflug oder eine Tour zum benachbarten Barbuda (www.sailingweek.com).

Bahamas: positive Einreisezahlen
Die Bahamas verzeichnen einen Besucherrekord: Im vergangenen Jahr zählten die Inseln erstmals mehr als fünf Millionen ausländische Gäste. Die Zahl der Touristen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz stieg im Jahr 2010 um 5,5 Prozent. Insgesamt reisten zwischen Januar und Dezember 5,2 Millionen Gäste auf die Bahamas. Das sind 13 Prozent mehr als 2009. Knapp 1,3 Millionen internationale Besucher kamen per Flugzeug und etwa dreimal so viele auf dem Seeweg.

Barbados: Crop Over
Das den gesamten Juli andauernde Erntedankfest „Crop Over“ ist das populärste Festival auf Barbados. Es beginnt mit der Übergabe des letzten Zuckerrohrs sowie der anschließenden Krönung des Erntekönigs und seiner Königin im Queenspark in Bridgetown. Höhepunkt und zugleich Finale ist der „Kadooment Day“, an dem zahlreiche kostümierte Bands und geschmückte Festwagen in einer bunten Parade gegeneinander antreten (www.barbadoscropoverfestival.com).

Bermuda: Golf Championships
Die Karibikinsel Bermuda ist Gastgeber des PGA Grand Slam of Golf für die Saison 2011 und 2012. Austragungsort für das renommierte Turnier mit Teilnehmern wie Tiger Woods oder Greg Norman ist der Port Royal Golf Course. Den Sieger erwartet ein Preisgeld in Höhe von 600.000 US Dollar.

Bonaire: Top für Taucher
Das Magazin "tauchen" hat die Tauchbasis Buddy Dive auf der Karibikinsel Bonaire als besten Anbieter für Tauchsport in der Karibik ausgezeichnet. Dieser Award ist die bislang höchste Annerkennung für die bereits mehrfach ausgezeichnete Tauchschule.

Britisch Virgin Islands: Spring Regatta
Auch auf den British Virgin Islands  steht ein Klassiker unter den Wassersportevents an:  Die BVI Spring Regatta findet von Ende März bis Anfang April statt und feiert in diesem Jahr 40jähriges Jubiläum. Ein besonderes Highlight ist die Teilnahme der Segelyacht Necker Belle. Die Luxusyacht des erfolgreichen Unternehmers Sir Richard Branson, der mit Necker Island und Moskito Island gleich zwei Privatinseln in den British Virgin Islands besitzt und damit eine große Affinität zu der Inselgruppe hat, tritt erstmalig in der beliebten Regatta an (www.bvispringregatta.org).

Cayman Islands: Versenkung der Kittiwake
Auf den Cayman Islands fand im Januar das wohl größte Tauchereignis der letzten 15 Jahre statt: Die Versenkung der USS Kittiwake direkt vor der Küste des berühmten Seven Mile Beach. Das 76 Meter lange US-Kriegsschiff war über 50 Jahre im Einsatz und soll nun als künstliches Riff kleinen und großen Meerestieren einen neuen Lebensraum bieten. Alle umweltschädlichen Stoffe wie Öl oder Lack wurden aufwendig entfernt. Das fünf Decks hohe Wrack liegt zwischen 4 und 20 Metern unter der Wasseroberfläche und wird so für Taucher und Schnorchler attraktiv sein (www.kittiwakecayman.com). 

Curaçao: besondere Autovermietung
Die Autovermietung „Ducks United“ bietet Urlaubern auf Curaçao einen fahrbaren Untersatz der besonderen Art: einen Citroën 2CV, besser bekannt als „Ente“. Insgesamt sechs karibische Cabrio-Enten stehen zu Verfügung. Auch wenn der erste Anblick in Nostalgie schwelgen lässt – Technik und Ausstattung der bunten Viertürer sind allen modernen Standards angepasst. So gehören MP3-Hubs, Lautsprecher im hinteren Wagenteil und Faltdächer zum regulären Equipment. Weitere Komponenten wie Kühlboxen im Retrostil, fertig gefüllte Picknickkörbe oder Kindersitze können separat gebucht werden (www.ducksunited.com/curacao.html).

Dominica: Wellness mit Wildnis
Die Karibikinsel Dominica ist vom „Ethical Traveler“ unter die Top-10 der ethischen Reisedestinationen gewählt und offiziell für Naturerhaltung und soziale Gerechtigkeit gelobt worden. Das Credo des Eilands lautet Öko-Fremdenverkehr statt Massentourismus. Ohne lange Strände und internationalen Flughafen konzentriert man sich hier auf Nischenmärkte wie Wandern, Tauchen oder Abenteuer. Die kleine Insel eignet sich ideal zum Inselhüpfen, z.B. in Kombination mit einem Strandurlaub auf Barbados, und ist mit regionalen Flug- und Fährverbindungen gut erreichbar. Dominica könnte sich als die „etwas andere Wellness-Destination“ in der Karibik etablieren: Regeneration in natürlichen Schwefel-Spas oder Bergluft schnuppern beim Trekking auf dem neuen Waitukubuli National Trail. Die Eröffnung des ersten Abschnitts dieses karibischen „Jakobswegs“ ist im Mai geplant. Eine Liste am Trail liegender Unterkünfte mit Öko-Zertifikat gibt es beim Fremdenverkehrsamt unter dominica@tropical-consult.de.

Dominikanische Republik: Casa de Campo
Das Resort Casa de Campo in der Dominikanischen Republik gehört seit kurzem zu den “Leading Hotels of the World“. Mit nun 155 Elite Rooms und 10 Suiten sowie einem außergewöhnlichen Service verfügt die Anlage über den entsprechenden Qualitätsstandard.
 
Kuba: Tauchen
Wer sein Können in Unterwasser-Fotografie beweisen will, kann auf Kuba an zwei spannenden Events teilnehmen. Vom 10. bis 14. April findet erneut der Fotografie-Wettbewerb „Photosub“ im Nationalpark Punta Frances vor der Isla de Juventud statt (www.photosubcuba.com). Hinzu kommt ein ähnlicher Contest namens „Imasub“, der zum ersten Mal vom 9. bis 15. Mai bei Maria la Gorda in der Provinz Piñar del Rio durchgeführt wird (www.gaviota-grupo.com).

Nevis: Four Seasons wieder eröffnet
Das Four Seasons Resort auf Nevis empfängt wieder Gäste. Das Hotel wurde umfangreich renoviert und präsentiert nun alle 196 Zimmer mit neuer Möblierung. Auf Kundenwunsch wird die beliebte Dive & Dine Experience wieder angeboten. Hierbei können Gäste gemeinsam mit dem Tauchmaster und dem Hotelchef auf Tauchgang gehen und ihr eigenes Dinner fangen. Bei einem Beach-Barbecue lernen die Besucher dann, den frischen Hummer schmackhaft zuzubereiten. Wer nicht selber tauchen will, findet ein neues Grill-Restaurant mit Fisch-Spezialitäten auf der Anlage. Für Wassersportfans bietet das Four Seasons als erstes Resort in der Karibik nun auch eine hauseigene Segelschule (www.fourseasons.com/nevis).

Montserrat: Festival
An die afrikanischen Wurzeln Montserrats erinnert Ende Juli ein besonderes Volksfest namens Cudjoe Head Festival. Das Dorf Cudjoe Head wurde nach einem gleichnamigen Sklaven aus dem 18. Jahrhundert benannt, der vor seinem Hausherren auf der Flucht war. Diese misslang, er wurde zur Strafe enthauptet und sein Kopf zur Abschreckung an einem Baumwollbaum aufgehängt. Das Straßenfestival wird in diesem Jahr von einer Live- und Steelband begleitet. Diverse Verkaufsstände sowie ein Fahrradrennen runden dieses Event ab.

Saint Lucia: Jazz mit John Legend
Vom 30. April bis 8. Mai 2011 findet auf Saint Lucia zum 20. Mal das Jazz Festival statt. Mit dabei ist u.a. die Musikerlegende John Legend, Grammy-Gewinner und mehrfacher Platin-Preisträger. Die Hauptbühne liegt auf der Halbinsel Pigeon Island im Norden der Insel bei Rodney Bay. In entspannter Atmosphäre können die Fans hier bis spät in die Nacht den Rhythmen der Weltmusik lauschen. Und nicht nur dort finden Konzerte statt – die gesamte Insel steht während des Festivals mit unterschiedlichen Veranstaltungsorten ganz im Zeichen von Jazz, Funk, Calypso, R&B, Soca, Zouk und Soul. Zudem sorgen karibisches Flair und Saint Lucias vielfältige Landschaft für eine einzigartige Kulisse (www.stluciajazz.org).

St. Martin/St. Maarten: Heineken Regatta
Die 31. Ausgabe der Heineken Regatta findet vom 3. bis 6. März auf der karibischen „Doppelinsel“ St. Martin/St.Maarten statt. Rund 300 Boote nehmen an den spektakulären Rennen teil, und abends feiern die Segelfreunde bei gemeinsamen Beachpartys. Ein weiteres Highlight wird in diesem Jahr der Auftritt des Sängers Wyclef Jean sein (www.heinekenregatta.com). Weitere Infos und Teilnahme auch bei KH+P Yachtcharter als offizielle Regatta-Kontaktstelle (www.khp-yachtcharter.de).
 
St. Vincent und die Grenadinen: neuer Flughafen
Der neue Argyle International Airport auf St. Vincent soll voraussichtlich zu Beginn 2013 in Betrieb gehen. Der Flughafen wird dann den bisherigen ersetzen und den Weg für internationale Flüge mit Jets freimachen. Bislang können dort nur Propeller-Maschinen landen. Die Rollbahn und weitere Bodenarbeiten sind bereits zum Großteil fertig gestellt. Der Flughafenbau ist das größte Projekt, das jemals auf St. Vincent und den Grenadinen umgesetzt wurde und ein Motor für die Hotelentwicklung auf der facettenreichen Inselgruppe. Argyle International wird eine Fläche von 708.190 Quadratmetern einnehmen. Auf der dann 2.750 Metern langen und 45 Metern breiten Rollbahn könnten nach Fertigstellung sogar Boeings 747-400 landen.

Trinidad & Tobago: Sportgepäck inklusive
Trinidad & Tobago verlängert die Buchungsaktion „Fit4Tobago“. Das Fremdenverkehrsamt übernimmt bis zum 25. April die Gebühren für Sportgepäck unter 20 Kilogramm. Die Aktion gilt für alle Condor-Flüge von Frankfurt nach Tobago. Taucher, Surfer, Golfer und Fahrradfahrer können ihre Ausrüstung so kostenlos zu Events wie den Tobago Cycling Classics oder dem Unterwasser-Karneval mitnehmen (info@gotnt.de).

 +++ Weitere News +++

Air France: neue Verbindungen
Ab 4. November können Air France-Passagiere mit Flugziel französische Karibik (Guadeloupe & Martinique) direkt am Flughafen Paris-Charles de Gaulle umsteigen. Bisher war ein Bustransfer nach Paris-Orly nötig. Flugtage nach Guadeloupe sind sonntags (Hinflug) und samstags (Rückflug). Nach Martinique geht es immer samstags mit Rückflug am Freitag (www.airfrance.de).

Karibikreisen: die Haute Cuisine des Inselhüpfens
Unter dem Motto „Karibik à la Carte“ tischt der Karibikspezialist anspruchsvollen Gourmets die Haute Cuisine des Inselhüpfens auf.  Die Vorspeise ist Saint Lucia, die Insel, die niemals schläft. Als Kompliment der Küche folgt das wilde St. Vincent. Der Hauptgang ist eine Segelreise durch das Paradies der Grenadinen, und zum Dessert gibt’s Grenada, die Gewürzinsel. Auf jeder Station stehen ausgewählte kulinarische Genüsse auf dem Rundreise-Programm.  Die zweiwöchige Tour kann ab 2 Personen zu beliebigen Terminen angetreten werden und kostet ab 2.750 Euro inklusive der Flüge ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Zu buchen unter www.karibikreisen.com oder bei einer der folgenden Agenturen: in Deutschland Reisefieber, Tel. (040) 48 06 30 10, in der Schweiz Sun Travels, Tel. (071) 912 1818, in Österreich bei jeder Verkehrsbüro- oder Ruefa-Filiale.

KH+P Yachtcharter: Kojencharter
Der Karibik-Segelspezialist KH+P bietet auch in 2011 ein umfangreiches Mitsegelprogamm an. Ganzjährig buchen können Segelfans Plätze auf Yachten mit Skipper oder komfortablen Maxi-Katamaranen mit Crew und Vollverpflegung. Neu im Programm ist Kuba, andere beliebte Touren führen durch die Grenadinen, nach Guadeloupe und zu den schönsten Buchten vieler Antilleninseln. Die Programme dauern 4, 8, 12 oder 14 Tage (www.khp-yachtcharter.de).

Star Clippers: Karibik und Panamakanal
Zu den Bestsellern der Großsegler-Reederei Star Clippers gehören die 7-Nächte-Törns ab/bis St. Maarten, die auch in 2011 wieder angeboten werden. Abwechselnd geht es zu den Leeward Islands (mit Stationen auf Nevis, Dominica, Guadeloupe, Iles des Saintes, Antigua, St. Barths) oder zu den British Virgin Islands (Anguilla, St. Kitts, St. Barths, sowie vier Anlaufhäfen auf den Jungferninseln). Hinzu kommen Weihnachts- und Neujahrs-Spezialkreuzfahrten mit einem Aufenthalt auf Virgin Gorda am ersten Weihnachtsfeiertag und auf Nevis oder Saba am Silvesterabend (Preis ab/bis St. Maarten ab 1.580 Euro). Wer ein spezielles Abenteuer erleben will, kann zum Ende und zum Beginn der Saison einen Karibiktörn mit Durchquerung des Panamakanals buchen. Die Schiffe Star Clipper und Star Flyer streifen auf ihren Routen von St. Maarten oder Barbados die Nordküste Südamerikas mit Besuchen von Cartagena (Kolumbien) und Margarita (Venezuela), sowie die Inseln Aruba und Curacao in der südlichen Karibik (Preis für 14 Nächte ab 3.570 Euro).

TUI: Von Bob Marley bis Bob-Rennen
Am 11. Mai vor 30 Jahren verstarb Reggae-Ikone Bob Marley. Für die TUI Grund genug, eine besondere Jamaika-Rundreise aufzulegen. Die 14-tägige Premium Entdecker Tour findet nur an drei ausgewählten Terminen statt. Zuerst wandeln die Teilnehmer beim Besuch des Tuff Gong Plattenstudios und des Bob Marley Museums auf den Spuren der Musiker-Legende. Dann führt die Rundreise weiter über Ocho Rios, Port Antonio und Treasure Beach einmal um die Insel bis zu den schönsten Stränden in Negril, wo sie mit einem Badeaufenthalt ausklingt. Auch eine Bob-Fahrt à la „Cool Runnings“ steht auf dem Programm. Tropische Regenwälder und imposante Wasserfälle bieten unvergessliche Naturerlebnisse. Bei einem Kochkurs lernen die Urlauber jamaikanische Gaumenfreuden kennen – und können beim Nachkochen karibisches Lebensgefühl in die eigene Küche zaubern. Auf dem Programm steht auch ein spannendes Treffen mit einer Plantagen-Besitzerin. Die 14-tägige „TUI Premium Entdecker Tour Jamaika“ beinhaltet  sieben Übernachtungen inklusive Teilpension während der Rundreise sowie sieben Übernachtungen im Riu Palace Tropical Bay mit All Inclusive Verpflegung. Die Tour ist mit Flug ab/bis Düsseldorf ab 3.769 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Weitere Informationen zur Karibik:
www.karibik-info.de
www.karibik-info.ch
www.karibik-info.at

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
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09. Februar



Nemo finden in der Karibik – Tauchen und Schnorcheln bei bester Sicht

Mit Wassertemperaturen um die 28 Grad bietet die Karibik beste Voraussetzungen für Taucher aller Erfahrungslevel. Anfänger werden bereits von der klaren Sicht und der bunten, lebendigen Unterwasserwelt beeindruckt sein. Profis finden in der Tiefe Raritäten wie gewaltige Korallen, geheimnisvolle Wracks und Unterwasserhöhlen nebst tierischen Begleitern aller Größenordnungen.

Wer im Karibikurlaub direkt lostauchen will, sollte bereits zuhause einen Basis-Tauchschein erwerben. Der größte Tauchverband PADI bietet in vielen Städten Tauchschulen mit den Anfängerkursen Scuba Diver (Theorie und fünf Tauchgänge) bzw. Open Water Diver (Theorie und neun Tauchgänge). Wer letzteren absolviert hat, darf in Begleitung eines zertifizierten „Buddys“ bis zu 18 Meter tief tauchen. In der Karibik können dann spannende Aufbaukurse wie Wracktauchen, Drift-Tauchen oder Unterwasser-Fotografie belegt werden.

Anfänger-Tauchspots
Einer von vielen Vorteilen der Karibischen Inseln ist bekanntlich ihre Vielseitigkeit. Dies gilt insbesondere für die Tauchspots. Auf den meisten Inseln gibt es sowohl Küsten mit sehr ruhigem und als auch mit rauem Gewässer. Für Tauchanfänger sind im Allgemeinen die Plätze am Karibischen Meer besser geeignet als Gebiete auf der Atlantikseite.

Ein beliebtes Anfängerriff an der Südwestküste Tobagos ist das Buccoo Reef bei Crown Point. Auf 15 Hektar erstreckt sich das seit 1982 unter Naturschutz stehende Gebiet und bietet bei rund 15 Metern Tiefe ruhiges Wasser und gute Sicht. In der Mitte des bunten Unterwasser-Gartens befindet sich eine flache, warme Stelle, die Nylon Pool genannt wird. Auch Schnorchler können hier bis zu 70 Fischarten zählen.

Rund um die Inseln St. Kitts und Nevis liegen viele kleine Anfänger-Spots mit klangvollen Namen wie Coral Garden, Devil’s Cave oder Turtle Bar. Letzterer besteht aus vulkanischem Geröll, das vor allem Schildkröten, Krebse und Seepferdchen als Versteck bevorzugen. Der lokale Anbieter „Scuba Nevis“ bietet täglich Ausflüge in diese und andere verborgene Paradiese und vermittelt auch Gästehäuser (www.scubanevis.com).

Auf der Nachbarinsel St. Martin gehört das „Rocher Creole“ in der Bucht von Grand Case zu den Plätzen, die anfängertauglich und fast bei jedem Wetter tauchbar sind. Inmitten eines  Marine-Schutzgebiets liegt als Hauptattraktion der Creole Rock genannte Felsbrocken, um den herum sich Karibisches Meer und Atlantik vermischen und eine besondere Fauna erschaffen. Am Fuße des Felsens in rund neun Metern Tiefe liegt eine aufregende Korallenlandschaft, die unzähligen Fischen Heimat bietet. Unweit davon tummeln sich Barracudas, Delfine und Rochen.  Der Octopus Diving Tauchshop in Grand Case Bay offeriert in diesem Revier vor allem Einsteiger- und Open Water-Kurse (www.octopusdiving.com).

Auf Saint Lucia liegt ein Tauchspot, der sowohl über als auch unter dem Meeresspiegel bezaubert. Direkt unter der Kulisse der malerischen Piton-Berge erstrecken sich die Coral Gardens, in der als Highlight eine gewaltige Fünffingerkoralle bis in 15 Meter Tiefe hinabreicht. Die nahebei gelegene Tauchschule Scuba St. Lucia bietet auch Kurse unter deutscher Leitung und ist an das Luxus-Hidaway Anse Chastanet angeschlossen (www.scubastlucia.com).

Für Fortgeschrittene: Höhlen, Wracks und reichlich Natur
Die Inselwelt der Bahamas mit ihren seichten Gewässern ist für Schnorchler und Taucher nahezu überall attraktiv. Besonderheiten stellen allerdings die zahlreichen Unterwasser-Höhlen dar. Mehr als 40 Grotten und Blue Holes findet man allein im Kalkstein-Höhlensystem der Abacos. Ein Tauchgang durch das glasklare Wasser von Nancy’s Blue Hole fühlt sich dank der großen und kleinen Kalksteinsäulen an, als schwebe man durch einen dichten Wald (www.bahamasunderground.com). Auf dem benachbarten Grand Bahama erreicht man vom Lucayan National Park im Landesinneren aus ein weiteres faszinierendes Labyrinth. Durch die so genannten „Sinkholes“, mit Wasser gefüllte Trichter, gelangt man in die großen Katakomben voller Stalaktiten. Die wohl spektakulärste unter ihnen ist Ben’s Cave (www.grandbahamascuba.com).

Vor Kuba liegen stumme Zeugen kolonialer Vergangenheit auf dem Meeresgrund. Vor der Südküste sank vor 112 Jahren der Panzerkreuzer Cristobal Colon und ist heute mit einem farbigen Mantel aus Korallen bedeckt. Dazwischen finden Taucher Kanonen, Kessel oder auch Munition – Relikte des Amerikanisch-Spanischen Krieges. Wenige Kilometer entfernt vom einst schnellsten Schiff der spanischen Flotte befinden sich weitere Wracks aus den Zeiten der Seeschlacht bei Santiago (www.Cuba-Diving.de).
Wer sein Können in Unterwasser-Fotografie beweisen will, kann auf Kuba außerdem an zwei spannenden Events teilnehmen. Vom 10. bis 14. April findet erneut der Fotografie-Wettbewerb „Photosub“ im Nationalpark Punta Frances vor der Isla de Juventud statt (www.photosubcuba.com). Hinzu kommt ein ähnlicher Contest namens „Imasub“, der zum ersten Mal vom 9. bis 15. Mai bei Maria la Gorda in der Provinz Piñar del Rio durchgeführt wird (www.gaviota-grupo.com).

Unter den mehr als 30 Tauchspots auf Montserrat gilt das Gebiet um Rendezvous Bluff als absolutes Muss. Ein Highlight ist die teilweise im Wasser stehende Fledermaushöhle, in der über den Köpfen der Taucher tausende von quietschenden Fruchtfledermäusen von der Höhlendecke hängen (www.divemontserrat.com).

Im Osten von Santo Domingo in der Dominikanischen Republik liegt der Unterwasser-Nationalpark La Caleta. Im über hundert Meter langen Höhlensystem der Cueva Taina befinden sich Grotten mit uralten Stalaktiten und Stalagmiten. Dieser Ort ist auch für abenteuerliche Nachttauchgänge geeignet (www.godominicanrepublic.com).

Die Niederländischen Antillen Aruba, Curaçao und Bonaire sind alle drei hervorragend für Tauchurlaube geeignet. Aruba gilt als die Wracktauch-Insel, das berühmteste ist der 32 Meter lange Frachter Antilla. Bonaire hingegen ist die Shore-Dive-Insel der Karibik. Unter den über 80 Tauchspots sind 56 vom Strand aus erreichbar. Der Großteil der Insel ist Naturschutzgebiet. Curaçao wirbt vor allem mit der weitesten Sicht im Karibischen Meer – bis zu 45 Metern – und einer enormen Artenvielfalt. Bereits in den 30er Jahren zählte der Tauchpionier Hans Haas hier mehr als 500 farbenprächtige Fischarten – darunter Anemonenfische, Papageienfische, Engelfische, Seepferdchen und Ammenhaie. Zu den Top10-Plätzen zählen Mushroom Forest und The Cave. Ein abwechslungsreiches Revier mit vielen pilzförmigen Hartkorallen und kleineren Höhlen.

Auf Basse-Terre, dem „linken Schmetterlingsflügel“ Guadeloupes, gibt es eine kleine Tauchschule mit deutschsprachigen Lehrern. Zu den beliebtesten Ausflügen gehören Tauchgänge im Marinereservat Cousteau. Warme Quellen sorgen hier für eine lebendige Unterwasser-Szenerie, und in der Nähe liegen geheimnisvolle Wracks wie der Frachter Gustavia (www.diveguadeloupe.de).

Von Guadeloupe aus lässt sich prima ein Abstecher auf ein weiteres Kleinod abseits des Massentourismus machen. Dominica besticht auch unter Wasser mit reichlich unberührter und bunter Natur. Spektakulär sind die leuchtenden Schwammarten, die in gelb, rot, pink oder violett auf sich aufmerksam machen. Einzigartig in ihrer Vielfalt sind auch die See-
lilien (Crinoiden), die an Dominicas Riffen in großer Zahl vorkommen (www.dominicawatersports.com).

Vor den Turks & Caicos Inseln liegt eines der besten Tauchreviere der Welt. Das Riff „The Wall“ erstreckt sich entlang der gesamte Inselgruppe und ist per Boot in 10 Minuten erreichbar. In nur wenigen Metern Tiefe warten Schwarze Korallen, Gorgonien, Rochen, Haie und Schildkröten soweit das Auge reicht. Für Gäste des Sandals Resort Beaches Turks & Caicos, die einen Tauchschein besitzen, sind sämtliche Tauchgänge sowie Basis-Ausrüstung inkludiert (www.beaches.com).

Weitere Informationen zur Karibik:
www.karibik-info.de

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17. Januar 2011



Nochmal heiraten ohne Scheidung – Eheversprechen in der Karibik erneuern

Madonna, Jennifer Lopez und Maria Carey taten es bereits mir ihren Männern. Heidi Klum und Seal machen es sogar jedes Jahr: Die Erneuerung des Eheversprechens. Nicht nur in der hektischen Promi-Welt sehnt man sich nach Romantik, immer mehr Paare nutzen Jahrestage oder auch überwundene Krisen für ein Revival ihres Liebesschwurs. Und während man die Originalfeier gerne zuhause mit Familie und Freunden verbringt, ist die Karibik der perfekte Ort für intime Romantik. Hier warten einsame Strände, Wasserfälle im Dschungel oder Schiffe, die am Horizont langsam mit den Sonnenuntergang verschmelzen.

Die Erneuerungs-Zeremonien erfordern dabei meist weniger Papierkram als das Original und sind an vielen ungewöhnlichen Orten möglich. Die deutsche Hochzeitsplanerin Rita Morozow arrangiert das „Renewal of the vow“ auf Aruba gerne auf einem Katamaran oder unter einem typischen Divi-Divi-Baum am Strand. Danach folgt ein idyllisches Dinner bei Kerzenschein und Meeresrauschen im Strandrestaurant des Amsterdam Manor Hotels (über Dertour oder sergat-caribbean.com).

In den amerikanisch geprägten Resorts wie Sandals, Almond oder den jamaikanischen Couples Resorts sind die „Vow Renewals“ schon längst obligatorische Leistung und oft so umfangreich wie bei einer Grünen Hochzeit. Für rund 200 US Dollar erhält das Paar bei Couples Hochzeitskoordinator, Standesbeamten, Blumen für Braut und Bräutigam, Sekt, eine zweistöckige Hochzeitstorte sowie Massagen und „just married“ T-Shirts.
 
Wer amerikanischem Glamour nichts abgewinnen kann oder eher auf wilde Romantik steht, „traut“ sich stattdessen abgeschieden auf Dominica. Versteckt inmitten dichter Urwald-Vegetation stürzt ein Wasserfall in die Tiefe und nebendran thront ein blumengeschmückter Altar auf einem Baumstamm. Nur winzige Kolibris und farbenfrohe Schmetterlinge beobachten das Paar beim Liebesgeflüster. Nach der Zeremonie balanciert das Team von Veranstalter Karibikreisen die Sektgläser auch über Wurzeln und Astwerk hinweg. Die Unterbringung der Frischvermählten erfolgt z.B. im mehrfach ausgezeichneten Fort Young Hotel.

Das afrokaribische Erbe Trinidads spiegelt sich bei einer ganz besonderen Zeremonie wider. An einem Fluss lassen die Klänge heiliger Trommel den Urwald vibrieren, während ein Orisha-Priester mit dem Brautpaar mystische Traditionen vollzieht. Gestärkt durch den Rückhalt des afrikanischen Götterpantheons steht einer glücklichen gemeinsamen Zukunft dann nichts mehr im Weg (beide über karibikreisen.com oder sunnyislands.at).

Auf Saint Lucia können Hochzeitsjubilare noch bis April ein Schnäppchen machen, denn Atambo Tours übernimmt den Flugpreis mit Condor für die Braut. Die kleine Insel mit den beiden markanten Vulkankegeln bietet dabei auch Unterbringung für jedes Budget, von familiärem Gästehaus (z.B. Villa Caribbean Dream) über  Boutique-Hotels (Calabash Cove) bis hin zu Luxus-Hidaways (Anse Chastanet).

Ein bezaubernder Ort für traute Zweisamkeit auf den Bahamas liegt auf der Insel Nassau. Das kleine Boutique-Hotel Compass Point besteht aus nur 18 typisch karibischen Holzhütten in pink, himmelblau, lila und gelb. Ein Anlegesteg führt aufs türkisfarbene Meer hinaus und ist ein hübscher Ort für feierliche Zeremonien. Für das Dinner bietet sich ein zum Meer offenes Restaurant mit karibischen Köstlichkeiten an.

Wer sich nicht für eine der vielen Inseln entscheiden will, kann auch während einer Karibikkreuzfahrt sein Ehegelübde erneuern. Princess Cruises bietet ein Basispaket mit Zeremonie, Orchideen, gerahmtem Foto sowie einer Erinnerungsurkunde vom Kapitän. In der Kabine warten zusätzlich eine Flasche Champagner mit gravierten Gläsern als Souvenir sowie eine Schachtel Godiva-Pralinen (225 Euro pro Paar). Die Deluxe-Variante enthält zusätzlich ein Champagnerfrühstück im Bett sowie Canapés am Abend, eine Besichtigung der Brücke, einen Spa-Besuch und Bademäntel als Souvenir (495 Euro pro Paar). Princes Cruises ist zurzeit mit 6 Schiffen auf 14 Routen in der Karibik unterwegs.

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9. Dezember 2010



Weihnachten auf Karibisch
Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Draußen herrschen frostige Minusgrade und die Innenstädte sind voller Geschenkejäger. Der vorweihnachtliche Trubel ist allerdings nicht für jeden etwas. Wer vor Sternensängern und Christkind am liebsten reißaus nehmen will, sollte den Flieger in Richtung Karibik nehmen. Die Region gehört zu den Top Ten der beliebtesten Destinationen  für Weihnachtstrips. Kein Wunder, denn während wir dick eingemummelt über glitzernde Schneehügel stapfen, feiern die Kariben in kurzen Hosen an Traumstränden.

Weihnachten hat aber auch in der Karibik Tradition. Während der Kolonialisierung war dies der längste Zeitraum, in dem die Sklaven nicht arbeiten mussten und wurde daher ganz besonders gefeiert.  Dieser Brauch hat sich bis heute gehalten. So vielseitig wie sich die Region präsentiert fallen auch die Weihnachtstraditionen aus. Gesang, ausgelassene Partys, farbenprächtige Feuerwerken oder – genau wie bei uns – familiäres Beisammensein bei opulentem Festessen.

Auf Jamaika wird Heiligabend schon Anfang Dezember durch die „Christmas Breeze“ angekündigt, ein kühler Luftzug, der über die Insel weht und auf das Fest einstimmt. In den Gärten blüht der Weihnachtsstern und auch der Rosellenstrauch ist reif für die Ernte. Aus den Früchten gewinnt man ein typisch weihnachtliches Getränk, das mit Ingwer, Zimt, weißem Rum und Jamaikapfeffer veredelt wird. Gemeinsam mit dem „Christmas Cake“, einem Kuchen aus in Wein eingelegten Früchten, bildet es das karibische Weihnachtshighlight. Überhaupt spielt Essen an diesen Tagen eine große Rolle. Zu dieser Gelegenheit kommt die ganze Familie zusammen und verzehrt Weihnachtsschinken, „moros de guandules“ (Reis mit Erbsen), „Jug-Jug“ (einer Mischung aus Mais und Erbsen) oder pikante Gungo-Bohnen.

Auf St. Vincent und den Grenadinen feiert man ganz besonders passioniert: Zwischen dem 16. und 24. Dezember wird täglich noch vor Sonnenaufgang beim „Nine Mornings Festival“ in Karnevalstil gefeiert und getanzt. Bunte Lichterketten, Konzerte und Chöre, Verkaufsstände mit karibischen Leckereien sowie zahlreiche Aktionen locken Besucher zu diesem Spektakel. Auch auf anderen karibischen Inseln steht zu Weihnachten der Karneval im Vordergrund. Auf den Bahamas macht das bunte Treiben zum Junkanoo dem Umzug in Rio de Janeiro Konkurrenz. Auf Montserrat kombiniert man hingegen das beste beider Feste. Einerseits wird beim „Street Jam“ im Karnevalstil gefeiert, andererseits ziehen Sternensänger von Haus zu Haus und geben Weihnachtslieder zum besten. Auf dem benachbarten Trinidad & Tobago nennen sich die Sternensänger Paranderos und singen spanische, religiöse Ständchen. Ein Brauch, der zu den Spanischen Wurzeln zurück reicht. Zum Dank werden sie anschließend mit süßen Leckereien verkostet.

Besinnlich geht es auch auf Barbados zu. Beim jährlich stattfindenden „Carols by Candlelight“ trifft man sich vor der Residenz des Premierministers. Bei festlichem Kerzenschein lauschen die Besucher musikalischen Darbietungen verschiedener Künstler. Für bedürftige Kinder bringt man Geschenke mit, um auch sie am Fest der Liebe teilhaben zu lassen. Später am Abend entzündet jeder Gast eine kleine Kerze und man stimmt gemeinsam Weihnachtslieder an.

16. November 2010



Karibik für Familien – Rabattoffensive lockt in die Ferne

Ein Familienurlaub muss zahlreichen Ansprüchen gerecht werden. Die Eltern wollen Erholung, die Kinder Action, und die Urlaubskasse darf ebenfalls nicht überlastet werden. Auch wenn die Karibik nicht mit Pkw-Anreise und Selbstverpflegung konkurrieren kann, bieten sowohl Hotels als auch Fluggesellschaften und Veranstalter für Kinder hohe Rabatte. So wird ein Fernurlaub erschwinglich. Zudem haben Eltern ihren Heldenstatus sicher, wenn die Kids im Urlaub mit einem echten Rastaman Reggae mixen oder mit Delfinen schwimmen. Und die tollsten Sandburgen kann man schließlich auch nur an den schönsten Stränden bauen.

**Rabatten bei Veranstaltern und Fluggesellschaften**
Große Veranstalter haben Familien wieder stärker im Blick. So bietet TUI bei vielen Hotels in der Dominikanischen Republik einen „XXS Superkinderfestpreis“. Meier’s Weltreisen lockt auf Saint Lucia ebenfalls mit einem Kinderfestpreis (bis zu 18 Jahren) und bietet gratis Unterbringung für Kids in mehreren Hotels auf Grenada. FTI hat einen neuen, knapp 300-seitigen Katalog mit besonderen Familien-Angeboten aufgelegt. Das Arena Doradas an Kubas Traumstrand in Varadero bietet z.B. deutschsprachige Betreuung und eine Suite als Familienzimmer. Darüber hinaus wirbt FTI mit Aktionen wie 100 Euro Kindergeld, kostenlosen Buggys für Kinderclub-Buchungen oder gratis Parken am Flughafen. Neckermann geht mit Kindergeld sowie drei neuen Kidsclubs in der Dominikanischen Republik in die Familien-Offensive. Es lohnt sich also, bei den Veranstaltern genau hinzuschauen und Schnäppchen zu vergleichen.

Auch die Airlines bemühen sich, Familienurlaube günstig zu halten. Bei Condor, KLM und Air France zahlen Babys unter zwei Jahren nur 10 % des Ticketpreises. Kinder zwischen zwei und zwölf erhalten bei Condor 25 % und bei Air France 33 % Rabatt (Langstrecke).

**Rundum-Sorglos in karibischen Resorts**
Einen Rundum-Sorglos-Urlaub verbringen Familien in den Resorts oder Clubanlagen der Karibik. An den schönsten Stränden Jamaikas befinden sich z.B. die drei Beaches Resorts der Sandals Hotelgruppe, die reichlich Animation für Kinder und Jugendliche bieten. Highlights für die Kleinen sind die „karibischen Abenteuer der Sesamstraße“. Charaktere der beliebten Kinderserie bieten Bühnenshows, Paraden und Einzelaktivitäten z.B. Natur erleben mit Grobi, Kekse backen mit Krümelmonster oder musizieren mit Ernie und Bert. Für Teens stehen Talentshows, Karaoke, eine Disco sowie eine „Scratch Academy“ auf dem Programm. Hier lernen die Jugendlichen, unter professioneller Anleitung heiße karibische Rhythmen zu mixen. (www.beaches.com)

Aufregend ist auch das Angebot des Club Med in der Dominikanischen Republik und auf Guadeloupe. Hier können Kinder und Erwachsene u.a. Zirkusartistik an einem fliegenden Trapez erlernen. Ursprünglich nur zum Üben für die Animateure gedacht, hat sich diese Einrichtung als Highlight für Groß und Klein etabliert. In Punta Cana steht Jugendlichen im Bereich „The Lab“ außerdem ein Skaterpark mit Halfpipes, Quarterpipes und kleineren Rampen zur Verfügung (www.clubmed.de).

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien bieten auch die Almond Resorts auf Saint Lucia und Barbados. Babys sowie das erste Kind bis 16 Jahre werden kostenlos im elterlichen Schlafzimmer untergebracht. Zudem wird den Kindern einiges geboten: Von Beach- und Pool-Games bis hin zu Malkursen und Schatzsuche ist für jeden etwas dabei. Im Preis enthalten sind außerdem zahlreiche Aktivitäten wie Schnorcheln, Segeln, Wasserski, Windsurfen oder eine Bananenbootfahrt über das türkisfarbene Meer. Ein zusätzlicher Vorteil der All-inklusive Verpflegung: Es gibt rund um die Uhr hochwertige Speisen und Getränke, aber das Budget ist vorab genau kalkulierbar (www.almondresorts.com).

Auch die „schwimmenden Resorts“ von AIDA bieten Familien mit Kindern Vergünstigungen. Babys bis zwei Jahre reisen gratis. In der Elternkabine untergebrachte Kinder und Jugendliche bekommen Sonderpreise. Eine Extra-Kabine mit Verbindungstür erhält eine Familie zwischen 25 und 35 % günstiger. Die Clubschiffe AIDAluna und AIDAvita kreuzen im Frühjahr 2011 an den Puderzuckerstränden der gesamten Karibik.


** Familiäre Hotels, Ferienhäuser und Selbstverpflegung**
Wer Mega-Resorts und All-inklusive nichts abgewinnen kann und seine Kinder im Urlaub lieber selber „animiert“, findet in der Karibik auch familiär geführte Hotels oder Ferienhäuser mit Selbstverpflegung.

Der Spezialveranstalter Karibik Inside bietet hübsche und günstige Selbstversorger-Cottages auf Martinique und Tobago. Im Norden Tobagos, nahe des Fischerdorfs Charlotteville inmitten eines tropischen Gartens, liegen z.B. die rustikal ausgestatteten „Man-O-War-Bay-Cottages“ (www.karibikinside.de).

Beschaulich und ruhig gelegen ist auch das privat geführte Hotel „Blue Horizons Garden Resort“ auf der Karibikinsel Grenada, das Familien attraktive Rabatte offeriert. Zwei Kinder unter 16 Jahren übernachten kostenlos im Zimmer der Eltern. Wird für den Nachwuchs ein separates Zimmer gebucht, kostet dieses nur die Hälfte (www.grenadabluehorizons.de).

Wer nicht nur an einem Ort bleiben will, findet bei Kolibri Reisen eine 16-tägige Familien-Rundreise durch Trinidad & Tobago. Das Programm bietet abenteuerliche Regenwaldtouren, Bootsfahrten durch Naturschutzgebiete, gemeinsames Kochen kreolischer Gerichte oder den Besuch einer Jugend-Steeldrumgruppe (www.kolibri-reisen.de).

**Spannende Ausflüge**

Auch außerhalb von Hotels und Resorts erwarten Familien in der Karibik echte Abenteuer.
An der Nordküste Puerto Platas in der Dominikanischen Republik gibt es verschiedene Erlebnis-Parks für Groß und Klein. Familien sollten sich einen Besuch des Ocean World Adventure Parks, des Columbus Water Parks oder des Fun City Action Parks auf keinen Fall entgehen lassen. Im Manatí Park in Punta Cana können Papageien, Schlangen, Riesenechsen und sogar Delphine hautnah erlebt werden.

Das geht auch bei Stingray City auf Antigua, wo große und kleine Gäste mit sanften Stachelrochen schwimmen dürfen. Die imposanten Tiere sind hier an den Menschen gewöhnt und kommen freiwillig in das Areal im offenen Meer um sich streicheln und füttern zu lassen. Erfahrenen Guides vermitteln beim Schnorcheln viele interessante Geschichten rund um die Rochen und weitere Meeresbewohner (www.stingraycityantigua.com).

In den Regenwäldern von Dominica und Guadeloupe warten aufregende Naturabenteuer. In Hochseilgärten und auf Baumwipfelpfaden können Eltern und Kinder den Urwald aus ungewohnter Perspektive betrachten. Die Kleinen bekommen eine genaue Einweisung, werden bestens abgesichert, angeseilt und erkunden dann zusammen mit einer speziell ausgebildeten Begleitperson den Park auf Brücken, Stämmen, an Netzen und an Seilen. (www.wackyrollers.com sowie www.aventure-guadeloupe.fr)

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de, www.inexcom.de

25. Oktober 2010



Karibik Presse-Newsletter Oktober

+++++ News aus den Destinationen +++++

Antigua and Barbuda: Buntes Programm zur Unabhängigkeitsfeier
In der Woche vom 25. Oktober bis 1. November feiert Antigua seine 29-jährige Unabhängigkeit von Großbritannien. Die Straßen und Häuser auf den beiden Inseln werden mit den Nationalfarben geschmückt, und die 75.000 Einwohner zeigen sich stolz in ihren selbst geschneiderten Trachten. Jeden Abend findet eine andere Kulturveranstaltung statt – von der Wahl der Miss Independence über Tanz- und Gesangsvorführungen bis hin zum Steelband-Wettbewerb. Höhepunkt der Festlichkeiten ist der Unabhängigkeits-Feiertag am 1. November, der mit einer bunten Parade durch die Hauptstadt St. John’s gefeiert wird. An zahlreichen Ständen entlang der Independence Avenue locken dann einheimische Speisen und süße Leckereien. Geheimtipp ist hier der frische Lobster vom Grill oder auch der Pepperpot, das Nationalgericht der Schwesterinseln.

Bahamas: Gewinner des Frankfurt Marathons reisen zum Laufevent auf die Bahamas
Die Teilnehmer des „Marathon Manager“ beim Frankfurt Marathon (31. Oktober) laufen dieses Jahr um einen ganz besonderen Siegerpreis: Der schnellste Läufer sowie die schnellste Läuferin erhalten eine einwöchige Reise auf die Bahamas zum Inselmarathon „Run in Paradise“ am 16. Januar. Die Strecke über 42,195 Kilometer beginnt am historischen Fort Montagu am Ostende von Nassau und führt die Läufer über die ganze Insel. Neben der sportlichen Herausforderung gibt es noch eine große Portion Spaßfaktor dazu, denn die Fröhlichkeit versprühenden Bahamaer unterstützen die Läufer mit reichlich Caribbean Feeling. Entlang der Strecke gibt es für Zuschauer zahlreiche Stände mit typisch bahamaischen Köstlichkeiten, kulturellen Darbietungen und heißer Inselmusik. Weitere Infos unter www.marathonbahamas.com.

Barbados: Tamarind Cove eröffnet im November neu als Tamarind
Die Westküste von Barbados ist um ein Luxushotel reicher. Nach Renovierung und Umbenennung eröffnet das „Tamarind“ ab November seine Pforten. Neben den 104 modernisierten und elegant eingerichteten Zimmern und Suiten steht den Gästen nun auch ein Spa zur Verfügung. Stilvolle Bodenkissen und Daybeds ergänzen den Liegebereich rund um die drei Pools. Passend dazu lädt eine trendige Tapas-Bar zum abendlichen chillen ein. Wer Strandblick bevorzugt, kann diesen nebst kulinarischen Genüssen im Restaurant 246 genießen. Auch für Kinder und Jugendliche bietet das Tamarind Neues: Wie in anderen Häusern der Elegant-Gruppe gibt es einen Kids Club für die Kleinen und eine Teen Lounge für die Älteren. Weitere Infos  unter www.tamarindbarbados.com

Cayman Islands: Natur-Touren unter fachkundiger Leitung
Auf den Cayman Islands gibt es einen neuen Anbieter für Naturtouren. Caymannature offeriert private Ausflüge ins wenig besuchtes Hinterland. Abseits der erstklassigen Strände bietet die Inselgruppe verschiedenen Vegetationszonen mit seltenen Pflanzen, Vögeln oder Schmetterlingen. Auch der große Botanische Garten ist einen Besuch wert. Die Halb- und Ganztagestouren werden von Ann Stafford geleitet, die selbst Pflanzenexpertin, Buchautorin und Naturfan ihrer Insel ist. Weitere Infos unter www.caymannature.ky.

Dominica: Festtage zur Unabhängigkeit im Oktober
Die Naturinsel Dominica feiert zurzeit die Unabhängigkeit von Großbritannien, die am 3. November 1978 proklamiert wurde. Ganz nach karibischer Art ziehen sich die farbenfrohen Feierlichkeiten über mehrere Wochen hin und begannen bereits im September. Zwei Tage stehen dabei besonders im Fokus kreolische Kultur: Der „Heritage Day“ wird jährlich in wechselnden Dörfern veranstaltet und findet in diesem Jahr am 24. Oktober in Grand Bay statt. Dabei werden die Einmaligkeit und Unterschiedlichkeit der Dörfer herausgestellt und die Personen gefeiert, die jedes Dorf für sich so einzigartig machen. Der „Creole Day“ findet an verschiedenen Orten der Insel statt. Dies ist der bunteste Tag der Feierlichkeiten, da ein Großteil der Bevölkerung die traditionelle kreolische Kleidung trägt. Highlight ist die Parade am 29. Oktober in Roseau. Die Mädchen zeigen sich in den bunten „Jupe-Röcken“ aus Madrassstoff, die Damen tragen ihre wunderschönen „Wobe Dwiyet-Kostüme“, ein nationales Symbol Dominicas.

Dominikanische Republik: gastronomischer Rundgang durch Santo Domingo
Urlaub geht in der Dominikanischen Republik noch bis Dezember durch den Magen. Ein gastronomischer Rundgang durch die Hauptstadt Santo Domingo lädt Gäste ein, auch die kulinarische Vielfalt der Insel zu entdecken. An der Aktion „Kultur ist in aller Munde“ nehmen 30 der besten Restaurants teil und präsentieren in einem Vier-Gänge-Themenmenü die Highlights der dominikanischen Küche. Weitere Infos und eine Liste der teilnehmenden Restaurants sind beim Fremdenverkehrsamt unter info@dominikanisches-fva.com erhältlich.

Guadeloupe: Segelregatta Route du Rhum
Im französisches Überseedepartment Guadeloupe findet Ende Oktober das wohl wichtigste Ereignis des Jahres statt: die Route du Rhum, eine Transatlantik-Segelregatta, die nur alle vier Jahre ausgetragen wird. Der Startschuss für die Flotte der 86 zum Teil renommierten Teilnehmer fällt am 31.Oktober in Saint-Malo. Die Bestzeit liegt bei 12 ½ Tagen. Zwischen dem 6. bis 21. November findet ein attraktives Begleitprogramm mit zahlreichen Ständen und viel karibischer Musik statt. Weitere Infos unter www.routedurhum-labanquepostale.com

Montserrat: Laufevents und bunte Weihnachtsfestivals
Am 27. November fällt zum zweiten Mal der Startschuss zum Montserrat Vulkan Halbmarathon und Volkslauf. Die Strecken führen durch die grüne, hügelige Vulkangegend mit spektakulären Ausblicken auf das karibische Meer und die in erstarrter Lava versunkenen Teile der Insel. Aufgrund der vielen Steigungen ist der Halbmarathon nichts für ungeübte Läufer. Die Sportveranstaltung ist Teil des mehrwöchigen Montserrat-Weihnachtsfestivals, das bis Januar andauert und wie Karneval zelebriert wird. Höhepunkte sind die Parade „Street Jam“ am 11. und die  Steelpan-Nacht „Night of Pans“ am 16. Dezember.

Niederländische Antillen: Die neuesten Länder der Welt: Curaçao und Sint Maarten
Am 10. Oktober wurde der Staatsverband der Niederländischen Antillen aufgehoben. Die Inseln Curaçao und Sint Maarten sind jetzt genau wie Aruba autonome Länder im Königreich der Niederlande. Bonaire, St. Eustatius und Saba sind besondere niederländische Gemeinden und werden damit Teil der EU. Ab Januar 2011 wird dort als offizielle Währung der US-Dollar eingeführt und der Antillen-Gulden für ungültig erklärt. Für Curaçao und Sint Maarten ist bislang keine Währungsreform geplant. Auch die Einreise- und Zollbestimmungen bleiben auf allen Inseln vorerst wie gehabt.

Puerto Rico: Heiraten jetzt einfacher ohne Bluttest
Wer als ausländischer Gast auf Puerto Rico heiraten will, muss ab sofort keinen Bluttest mehr vor Ort ablegen. Stattdessen genügt ein Attest vom Arzt in Deutschland, dass man alle notwendigen medizinischen Untersuchen durchgeführt hat. Dieser Nachweis darf bei der Anmeldung vor Ort nicht älter als zehn Tage sein. Weitere Infos unter www.wedaffair.com.

Saint Lucia: Braut fliegt bei atambo tours umsonst
Wer über atambo tours eine Reise nach Saint Lucia bucht, die mit dem Thema Hochzeit zusammenhängt, erhält einen Hin- und Rückflug mit Condor gratis. Die Aktion gilt bis April 2011 sowohl für Paare, die vor Ort heiraten als auch für Honeymooner oder Hochzeits-Jubilare (www.atambo-tours.de). Der wöchentliche Condor-Flug bleibt im Winterflugplan bestehen, erfolgt aber ab November immer freitags statt mittwochs.

St. Vincent & die Grenadinen: Besuch an der Westküste lohnt für Naturfans
Die Westküste von St. Vincent birgt eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten. Allen voran der bei Besuchern wie Einheimischen beliebte Botanische Garten. Der älteste botanische Garten der westlichen Hemisphäre wurde 1762 gegründet und bietet eine Fülle an seltenen, exotischen Pflanzen, Blumen und Bäumen. In einer Voliere ist hier auch der Nationalvogel von St. Vincent, der  farbenprächtige Papagei Amazona Guilding, aus nächster Nähe zu bestaunen. Wer dies lieber in freier Wildbahn tut, sollte sich zu den „Vermont Nature Trails“ aufmachen. In diesem Reservat mit über 35 verschiedenen Vogelarten kommen nicht nur Ornithologen voll auf ihre Kosten. Um ihre Naturschönheiten und Einzigartigkeiten zu bewahren, legen die 32 Inseln großen Wert auf nachhaltigen Tourismus und stehen daher auch im Insiderguide www.responsibletravel.com.

Trinidad & Tobago: Sportgepäck mit Condor bis Ende 2010 weiter gratis
Trinidad & Tobago verlängert die Buchungsaktion „Fit4Tobago“. Das Fremdenverkehrsamt übernimmt die Gebühren für Sportgepäck unter 30 Kilogramm für alle Neubuchungen zwischen 28. Oktober 2010 und dem 31. Dezember 2010. Die Aktion gilt für alle Condor-Flüge von Frankfurt am Main nach Tobago. Taucher, Surfer, Golfer und Fahrradfahrer können entsprechend der Condorbedingungen ihre Ausrüstung kostenlos mitnehmen. Für die Gutschrift muss eine Rechnung mit Angabe der Buchungsnummer an das Fremdenverkehrsamt geschickt werden. Weitere Infos unter info@gotnt.de.

Turks & Caicos : Entspannende Auszeit nur für Frauen im Beaches
Das Beaches Turks and Caicos bietet im nächsten Jahr alles, was Freundinnen Spaß macht. Die Bandbreite des Auszeit-Pakets reicht von Yoga oder Pilates am Strand über Meditationskurse und Tanzstunden mit karibischen Klängen bis zum Katamaran-Segeltörn bei Sonnenuntergang. Auch eine Cocktail-Party zur Begrüßung, eine Strandfete und ein Abschiedsdinner stehen auf dem Programm. Dazu gibt es einen Gutschein im Wert von 200 Dollar für eine luxuriöse Schönheitsbehandlung im exklusiven Red Lane Spa. Nicht einmal das Shopping kommt zu kurz: In der Boutique des Resorts erhalten die „Girls“ während ihres Aufenthalts zehn Prozent Rabatt. Und zur Erinnerung an einen unvergesslichen Urlaub nehmen sie ein professionelles Foto mit nach Hause. Das Package „BFF Girls Getaway" mit vier Übernachtungen ist buchbar vom 12. bis 16. Mai 2011 und vom 13. bis 17. Oktober 2011 (ab 1.199 US Dollar p. P.). Enthalten sind neben den oben genannten Aktivitäten auch die bei Beaches Resorts üblichen luxuriösen all-inclusive-Leistungen wie Marken-Weine und -Spirituosen, Essen in Gourmet-Restaurants, ein umfangreiches Sportangebot an Land und zu Wasser sowie Trinkgelder und Flughafentransfers. Weitere Infos unter info@sandalshotels.de

+++++ News der Veranstalter & Hotels +++++

Active Reisen/Salsaexpress: Info- und Fotoreise “Cuba in the 50’s”
Das neue Kubaprogramm der Active Reisen Firmengruppe bringt Freunde historischer Fahrzeuge und Kulturinteressierte zum Schwärmen und ist eine Zeitreise für Fans dieser spannenden Epoche. Das Reiseprogramm eröffnet den Blick in die Zeit vor der Revolution. Das mondäne Havanna, das ursprünglichere Santiago sowie das malerische Holguin sind die wichtigsten Städte der Karibikinsel und Stationen dieser Informations- und Fotoreise. Hauptdarsteller und zugleich unvergessliche Kulisse sind dabei auch die unzähligen Oldtimer auf den Straßen und in den Museen. Raritäten wie der „Maya Cuba“, dass einzige auf Kuba gebaute Auto, warten geduldig in der Sonne. Der Fotoapparat wird somit zum ständigen Begleiter. Weitere Infos unter www.salsaexpress.de

Karibikreisen: Inselhüpfen auf St. Vincent und den Grenadinen neu im Programm
St. Vincent und die Grenadinen sind ein neues Schwerpunkt-Reiseziel von Karibikreisen für 2011. In St. Vincent können Urlauber z.B. vornehm im zu einem kleinen Luxushotel umgebauten früheren Sitz des Gouverneurs residieren. Noch intimer ist ein 150 Meter vor der Küste gelegenes Privateiland. Auf den verschiedenen Grenadinen-Inseln bietet der Spezialveranstalter zahlreiche Geheimtipps – vom günstigen kleinen Gästehaus bis zum Nobelresort wie z.B. Palm Island. Neuerdings verbindet eine Expressfähre die Hautstadt Kingstown mit den Inseln Bequia, Canouan und Union Island und ermöglicht einen Besuch aller Inselwinzlinge mit ihren weißen Sandstränden, wiegenden Palmen und türkisblauem Meer. Ein zweiwöchiges „Inselhüpfpaket“ St. Vincent und die Grenadinen gibt es ab rund 1.400 Euro (ab/bis Grenada oder Barbados). Weitere Infos unter www.karibikreisen.com

Couple Resorts: Dreifach ausgezeichnete Spa-Anlagen auf Jamaika
Die Leser des amerikanischen Reisemagazins Travel & Leisure haben drei Couples Resorts auf Jamaika zu den besten Spa-Hotels der Karibik gewählt. Damit wurde erstmalig eine Hotel-Gruppe mit  All-inclusive-Leistung mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Prämiert wurden die Häuser Tower Isle, San Souci und Swept Away, das Sieger-Hotel Couples Tower Isle schaffte es in der Gesamtwertung der besten Spa-Hotels als einziger Karibik-Vertreter auf Platz drei. Alle Testergebnisse unter: www.travelandleisure.com/worldsbest/2010 

Sandals: Royal Plantation Ocho Rios ist nun Sandals Resort
Seit September fungiert das Royal Plantation Ocho Rios – bislang einziges jamaikanische Mitglied der luxuriösen Vereinigung „Leading Small Hotels of the World“ – als „Sandals Royal Plantation Ocho Rios“. Internationale Jetsetter liebten das 1957 als „Plantation Inn“ eröffnete Boutique-Hotel im Norden Jamaikas bereits in den glamourösen 60er Jahren. Jetzt erwartet Gäste des All-Suite-Resorts mit 74 Einheiten auch der hochwertige all-inklusive-Service der jamaikanischen Hotelkette.  Weitere Infos unter www.sandals.com

SeaCloud: X-Mas-Shopping in New York und Kreuzfahrt in die Kleinen Antillen
Die vorweihnachtliche Stimmung New Yorks und die bezaubernde Inselwelt der Kleinen Antillen kombiniert eine Spezial-Kreuzfahrt von Sea Cloud Cruises. Nach zwei Tagen ausführlichem Christmas-Shopping oder Schlittschuhlaufen im Central Park sticht der nostalgische Großsegler Sea Cloud II von Antigua aus in See. Die Strecke führt über die British Virgin Islands, die Promi-Insel St. Barth sowie die Naturschönheiten Guadeloupe und Dominica bis zurück nach Antigua. Im Reisepreis ab 3.995 Euro sind neben allen Flügen (ab/bis Frankfurt) auch Landausflüge im Wert von ca. 100 Euro enthalten. Termin: 10. bis 21.12.2010, weitere Infos unter www.seacloud.com.

Starclippers: Neue Kreuzfahrten mit der Royal Clipper für 2011/2012
Die Royal Clipper  kreuzt von November 2011 bis März 2012 während 7-Nächte-Törns auf der beliebten Route zwischen den Windward-Islands und den Grenadinen. Besucht werden Yachthäfen und Ankerplätze wie Iles des Saintes, die Tobago Cays und Marigot Bay auf St. Lucia. (Preis ab/bis Barbados ab € 1.690). Zwei 10-Nächte- und zwei 11-Nächte-Kreuzfahrten führen außerdem zu den Britischen Jungferninseln. Passagiere können den ersten Weihnachtsfeiertag 2011 auf Antigua verbringen oder in Soper’s Hole ins Jahr 2012 hineinfeiern, wo das Schiff in der Silvesternacht vor Anker liegt. Preis: 10 Nächte ab/bis Barbados ab 2.670 Euro, 11 Nächte ab  2.745 Euro. Weitere Infos unter www.starclippers.com

Profil Cuba Reisen: Erste Motorradreise durch Kuba aufgelegt
Eine geführte Motorradtour quer durch Kuba bietet der Reiseveranstalter Profil Cuba Reisen. Die 16-tägige Reise mit Begleitfahrzeug und Gepäcktransport führt von Holguin nach Havanna. Dabei führt die Strecke durch die Sierra Maestra, das historische Städtchen Baracoa, die Badeinsel Cayo Coco und das idyllische Viñalestal. Die 4-5-stündigen Etappen sind so bemessen, dass noch genug Zeit bleibt, Land und Leute kennenzulernen. Es stehen verschiedene Motorräder zur Auswahl. (ab 3.750 Euro p.P. im DZ, www.profil-cuba-reisen.de)

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15. September 2010



Mit Stock und Hut durch die Karibik – Wandern ergänzt Strandurlaub

Aktivurlaub liegt im Trend und schwappt seit einiger Zeit auch an die Karibikküsten. Großartige Natur gab es dort immer schon zu entdecken, auf vielen Inseln ist nun auch eine entsprechende Infrastruktur vorhanden. Ob fertige Wanderreisen oder Individualtrips, man kann getrost den Super-Stränden den Rücken kehren und für ein paar Tage zu Fuß das Hinterland erkunden. Flüsse schlängeln sich dort durch grüne Biosphärenreservate und klatschen als Wasserfälle in tiefe Becken. Kolibris naschen an süßen Früchten, und exotische Orchideen säumen die Wege. Die perfekte Kulisse, um richtig abzuschalten!

Wer wandern will, sich aber nicht zwischen Alpen und Tropen entscheiden kann, ist z.B. in der Dominikanischen Republik richtig. Abseits der Resortwelten bietet die Insel Spannendes zu entdecken. Dominikanische Alpen nennt man die Gegend der Zentralkordilleren, weil hier statt Palmen Pinienwälder und statt Kokosnüssen Erdbeeren wachsen. Idealer Ausgangspunkt für ungewöhnliche Entdeckungstouren ist der Ort Jarabacoa. Hier warten wilde Flüsse, tiefe Schluchten und der höchste karibische Berg „Pico Duarte“.

Reichlich Natur zum Erholen findet man auch auf Grenada. Rund ein Sechstel der ab November wieder per Direktflug mit Condor erreichbaren Insel ist als Naturreservat geschützt. Über die Grand Etang Road, entlang einer von Bambus, Bananen- und Kakaobäumen gesäumten Strecke gelangen Naturfans ins gebirgige Zentrum der Insel. Hinter Constantine lockt der Grand Etang Nationalpark mit herrlicher Aussicht auf die Westküste und zahlreichen Wanderwegen. Höhepunkt ist ein tiefblauer, mehr als zehn Hektar großer See im Krater eines untätigen Vulkans. Doch Vorsicht am Ufer! Der Legende nach herrscht in diesem See die Orischa-Göttin Yemaya. Sie verführt Männer und nimmt sie mit in die Tiefe ihres Reiches. Realistischer ist da schon die Begegnung mit ungefährlichen Gürteltieren, Mungos oder Mona-Affen. Die Ausflüge können zwischen 15 Minuten und mehreren Stunden dauern, das Parkzentrum informiert über die Routen sowie über Geschichte und Kultur der Region.

Auf Puerto Rico bietet das Toro Negro Reservat Trails für geübte Wanderer. Im Gegensatz zum Nationalpark El Yunque sind dort jedoch weniger Touristen unterwegs. Fünf Wanderwege winden sich durch das Gebiet, für den längsten benötigt man rund zwei Stunden. Ein Pfad führt zu einer Aussichtsplattform mit spektakulärem Blick über die Insel, ein anderer führt zum romantischen Wasserfall Doña Juana. Der Park bietet zudem eine gute Camping-Infrastruktur mit Zeltplätzen, Feuerstellen und sanitären Anlagen, gilt aber dennoch als Geheimtipp.

Das abwechslungsreiche Hinterland Jamaikas bietet eine ungewöhnliche Wanderung für Aktivtouristen. Mitten in der Nacht geht es los in Richtung Blue Mountain Peak, damit man bei Sonnenaufgang den Gipfel erreicht. Danach umhüllt aufsteigender Nebel die Bergkuppe. Eine schweißtreibende, aber lohnende Wanderung, denn der grandiose Blick vom höchsten Punkt Jamaikas aus reicht über die karibische See bis nach Kuba. Die üppige Flora des mystisch verwunschen wirkenden Bergwaldes präsentiert sich dann beim Abstieg im Tageslicht. Die gesamte Wanderung dauert rund sieben Stunden. Schlichter, aber authentischer Ausgangspunkt ist die Lodge Whitfield Hall in St. Thomas (www.whitfieldhall.com).

Auf Kuba gibt es nur einen Abstecher entfernt von der durch die Revolution bekannt gewordenen Stadt Santa Clara neu angelegte, gut beschilderte und relativ leichte Wanderpfade. Hier liegt inmitten der Sierra Escambray das Hotel Hanabanilla. Dort kann man ein oder zwei Nächte verbringen und abseits der üblichen Touristenpfade kleinere Dschungeltouren unternehmen. Lohnenswert ist der rund einstündige Aufstieg zum „El Mirador“, über dessen Bergspitze die Geier kreisen und von wo aus man einen einzigartigen Blick über den Hanabanilla-Stausee hat (www.hotelhanabanilla.com)

Über 200 Kilometer Wegenetz warten im Nationalpark von Basse-Terre auf Guadeloupe, der als der größte in der Karibik gilt. Wegen der spektakulären Grüntöne ihrer verschiedenen Vegetationszonen wird das französische Eiland auch Smaragdinsel genannt. Man zählt dort  über 300 Baum-, 270 Farn- und 100 Orchideen-Arten. Beliebtes Ziel für Wanderfans ist der Vulkan La Soufrière (1.467m). Er lässt sich leicht über mehrere Wanderpfade besteigen.

Auf der Naturinsel Dominica gibt es einen besonders nennenswerten Pfad für Wanderer. Mit Unterstützung der EU baut die Regierung den „Waitukubuli National Trail“ aus, ein uraltes Wegenetz, das einst die Ureinwohner anlegten. Nach seiner Fertigstellung in 2011 wird der Pfad mit einer Gesamtlänge von 184 km quer über die Insel führen, erste Teile, wie z.B. zum Emerald Pool, sind bereits fertig gestellt. Guter Ausgangspunkt für Wandertouren ist die mehrfach ausgezeichnete Eco-Lodge Calabishie Cove
(www.calibishiecove.com).


Viel erleben und aktiv sein: geführte Wanderreisen mit Inselhüpfen
Als „Karibische Symphonie“ bezeichnet Bergspezialist ASI eine 14-tägige Wanderreise nach Martinique, Guadeloupe und Dominica. In Gruppen von maximal 15 Personen und begleitet von einem deutschsprachigen Führer gilt es, in Etappen von drei bis fünf Stunden über die Inseln zu marschieren. Die Routen führen zu großartigen Naturschauplätzen wie Dominicas kochendem See oder entlang eines alten Schmugglerpfads durch das üppig grüne Guadeloupe. Auch Badestopps und Sightseeing in den Hauptstädten stehen auf dem vielfältigen Programm (ab 3.550 Euro, www.asi.at).

Mehr als nur Wandern bietet eine ausgefallene Reise für Natur- und Sportliebhaber von Aventoura. Die 16-tägige Tour „Karibik Active“ führt nach Guadeloupe und Dominica. Auf beiden Inseln geht’s zu Fuß auf die Vulkane, zu heißen Thermalquellen und vorbei an unberührten Wasserfällen. Im Kayak überquert die Gruppe die Meerenge zwischen Guadeloupes Inselteilen, bevor sie per Mountainbike durch Zuckerrohplantagen radelt. Außerdem warten Abenteuer wie Canyoning oder River Tubing (ab 3.260 Euro, www.aventoura.de).

Preiswert und alternativ: Touren von gemeinnützigen Organisationen
Der Barbados National Trust organisiert jeden Sonntag geführte, dreistündige und kostenlose Wandertouren zu verschiedensten Schauplätzen der Insel – ob durch Rohrzuckerplantagen, entlang der Küste oder durch den tropischen Regenwald. Die „Stop’n’Stare“-Wanderungen sind zwischen 8 und 10 Kilometer lang, „Here’n‘There“ zwischen 12 und 16 Kilometern und der „Grin‘n‘Bear“-Wanderweg rund 20 Kilometer. Weniger anstrengend dafür aber umso mystischer sind geführte Mondschein-Wanderungen (www.barbados.org/hike.htm ).

Auf Antigua bietet die Umweltorganisation EAG monatliche Natur-Touren, denen sich auch Touristen anschließen können. Die meist kostenlosen Wanderungen, bei denen Antiguas Pflanzenwelt im Vordergrund steht, führen jeweils zu anderen Orten und dauern in der Regel 90 Minuten. Neben der Landschaft lernt man so auch ein wenig von Land und Leuten kennen.

Das geht auch auf Trinidad & Tobago. Neben zahlreichen Veranstaltern organisieren „Hiking Clubs“ günstige Tagesausflügen oder Touren inklusive Übernachtungen, bei denen man Kontakte  zu wanderfreudigen „Trinis“ knüpfen kann (www.trinoutdoors.com).

Auf Montserrat bietet der National Trust Karten und Infos zu verschiedenen Hikes. Das Gebiet rund um die „Centre Hills“ ist aufgrund der hier lebenden seltenen Tier- und Pflanzenarten  besonders sehenswert. Der „Runaway Gaut“ führt zudem an einem legendären Trinkbrunnen vorbei. Der Genuss des frischen Quellwassers weckt angeblich den Wunsch, immer und immer wieder nach Montserrat zurückzukehren (www.montserratnationaltrust.ms).

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
www.karibik-info.ch
www.karibik-info.at

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19. August 2010



Hotel-Träume in der Karibik – Wie man sich bettet, so urlaubt man

Die richtige Unterkunft spielt im Urlaub eine entscheidende Rolle, schließlich verbringt man dort den Großteil seiner Ferien. Der Wunsch nach Entspannung und Verwöhnung liegt bei Urlaubern weiterhin im Trend und macht es für die Karibik leicht, zu punkten. Gefragt sind luxuriöse Resorts mit umfangreichem Service sowie vermehrt auch Öko-Hotels inmitten unberührter Landschaft. Über 30 Karibikinseln bieten für nahezu jeden Anspruch ein großes Angebot außergewöhnlicher Hideaways.

Abgeschieden und luxuriös: Privatinseln und Butler-Service
Auf eine einsame Insel zurückziehen können sich Urlauber in der Inselwelt der British Virgin Islands. Scrub Island ist der Name eines neuen Paradieses, in dessen Luxuszimmern und Villen nie mehr als 200 Gäste verweilen. Im Zentrum der nördlich von Tortola liegenden Insel liegt ganz im Stil der Segler-Destination eine Marina mit 53 Anlegern. Abwechslung bieten ein Amphitheater sowie kleine Geschäfte und ein luxuriöses Spa (www.scrubisland.com).

Die Privatinsel Canuan liegt im Herzen der Grenadinen. Das Luxushotel „Canouan Resort at Carenage Bay“ gehört zu den exklusiven Leading Hotels of the World. Die 121 Hektar große Anlage nimmt rund drei Viertel der Inselnfläche ein und erstreckt sich über einen Hang mit fantastischem Blick auf das Karibische Meer. Die luxuriösen Suiten und privaten Villen mit zwei bis fünf Schlafzimmern liegen am Pool oder direkt am jungfräulichen Sandstrand. Zu den Highlights gehören auch ein 18-Loch-Meisterschafts-Platz sowie ein Spa. Der Clou: Die Gäste werden per Boot zu den luxuriösen Behandlungskabinen mit Glasboden gebracht, die auf Pfählen mitten im Meer stehen (www.canouan.com).

Auch die Sandals Resorts auf Jamaika und den Bahamas bieten Anlagen auf eigenen, vorgelagerten Cays. Vor Montego Bay liegt das Sandals Royal Caribbean. Mit einem exotischen Drachenboot setzen die Gäste vom Haupthaus zur Insel über, um dort in völliger Ruhe am Strand zu relaxen oder abends ein romantisches Dinner zu genießen. In den Zimmern der höchsten Kategorie ist sogar Butlerservice inkludiert. Ausschließlich aus Sandals Mitarbeitern rekrutiert werden diese von der "Guild of Professional English Butlers" ausgebildet. Im Sandals Royal Bahamian erfolgt der Transfer für Gäste der gehobenen Kategorien darüber hinaus im Rolls Royce (www.sandals.de)

Auf der Privatinsel Long Island vor Antigua ist das Rosewood Jumby Bay wiedereröffnet worden. Das 6-Sterne-Hotel weist neben 28 neuen Suiten 12 modernisierte und renovierte Zimmer sowie 22 Villen auf, die sich über die Insel verteilen. Ein neu errichtetes Open-Air Spa bietet Luxus für die Sinne. In einem tropischen Garten befinden sich die Behandlungsräume sowie einzelne Terrassen mit Blick auf die türkisfarbene See (www.jumbybayresort.com).

Das Auge urlaubt mit: Hotels mit besonderer Architektur
Asiatische Weisheit hält auch in der Karibik einzug. Im Nandana Resort auf Grand Bahama fließt die Lebensenergie Chi besonders gut, denn Stil und Design-Elemente stammen aus Fernost. Drachenköpfe aus Teakholz, Marmorelefanten und Intarsienarbeiten verzieren die Fünf-Sterne-Nobel-Herberge für maximal 12 Gäste. Besonderes Highlight ist ein 2.000 Quadratmeter großes, volleingerichtetes Safari-Zelt mit Klimaanlage und Internetanschluss (www.nandanaresort.com).

Den wohl atemberaubendsten Ausblick auf Saint Lucia hat man vom Jade Mountain aus. Sechs Jahre lang dauerte der Bau des neuen Teils des berühmten Anse Chastanet Hotels. Nur aus natürlichen Materialien wie Korallenstein in und um die Felsen gebaut fügt es sich elegant in die Umgebung ein. Der Architekt verzichtete in allen Zimmern auf die vierte Wand und ermöglicht damit freien Blick auf das Weltnaturerbe der Zwillingsberge und den Ozean. Durch die mit tropischen Holzmöbeln eingerichteten Suiten winden sich die einzigartigen „infinity pools“ als natürliche Flussläufe, die am Ende der Zimmer wie Wasserfälle hinabgleiten. Sie bieten genug Platz zum Schwimmen wie Relaxen und funkeln nachts in verschiedenen Farben. Das regelmäßig ausgezeichnete Resort gehört zu den besten der Welt (www.jademountainstlucia.com).

Zu den „Ganz Großen“ zählt auch das Casa De Campo in der Dominikanischen Republik. Groß im Hinblick auf seinen Bekanntheitsgrad, aber auch wegen seiner riesigen Ausmaße. Auf fast 3.000 Hektar bildet das Resort eine eigene Kleinstadt mit Sportanlagen wie dem berühmtesten Golfplatz der Karibik (Teeth of the Dog), der historischen Altstadt Altos de Chavon, einem eigenen Yachthafen, Museen und zahlreichen Shops und Restaurants. Unter den vielen Zimmerkategorien und Villen wurden die Elite-Zimmer und -Suiten kürzlich renoviert und glänzen nun in karibischem Stil mit Mahagoni-Interieur. Für echte Golf-Fans sind Streckenabschnitte nun sogar aus der Dusche sichtbar (www.casadecampo.com.do).

Ganz anders aber ebenso attraktiv sind die vier exklusiven Boutique-Ferienhäuser des Cotton Tree auf den Cayman Islands. Die typisch karibischen, pastellfarbenen Holz-Cottages liegen abgelegen und ruhig bei West Bay und sind optimaler Ausgangspunkt für Tauch- und Schnorchgänge im herrlich klaren Meer vor der britischen Inselgruppe (www.caymancottontree.com).

Naturerlebnis inklusive: Hotels im Grünen
Auf dem karibischen Inselwinzling Nevis gelegen erlangte ein weiteres Hideaway internationale Auszeichnungen. Der Nisbet Plantation Beach Club erstreckt sich idyllisch auf einer alten Plantage inmitten hochgewachsener Palmen und gleichzeitig direkt am Strand. Die hochkarätige Anlage bietet 16 Bungalows mit charmanten Zimmern und Suiten. Schwerpunkte bilden neben unberührter Natur und Abgeschiedenheit vor allem Gastronomie und Service. Gourmet-Dinner serviert man im historischen Great House aus dem 18. Jahrhundert. Für Mittagessen und Frühstück warten gleich zwei romantische Locations direkt am Strand (www.NisbetPlantation.com).

Den Green Leaf Award für besondere Umweltleistung erhielt kürzlich die Adventure Farm and Eco Villas auf Tobago. Die Anlage versorgt sich selbst und besteht dem neben Gästebereich aus einer ökologischen Farm, auf der Zitrusfrüchte, Mangos und Bananen wachsen. Besucher der Villen legen Wert auf direkt Nähe zur Natur, daher überließ man zwei weitere Hektar Regenwald den zahlreichen Schmetterlingen und Vögeln wie Chachalaca oder Kolibri, die sich schnell im neuen Garten ausbreiteten. Ein fröhlich-buntes Vergnügen ist ihre tägliche Fütterung (www.adventure-ecovillas.com).

Im Herzen des Biosphärenreservats Sierra del Rosario, inmitten der üppigen Flora und Fauna der kubanischen Tabakprovinz Pinar del Rio liegt das „Moka“. Die romantische Öko-Herberge fügt sich geschmackvoll in die grüne Umgebung, durch Rezeption und einige Hotelräume windet sich ein alter Baum. Hier kommen Naturliebhaber und Vogelfreunde auf ihre Kosten. Aktivitäten reichen von Wandern, Reiten, Klettern über Fischen bis hin zu Bootsfahrten sowie Badeausflügen an einen nahe gelegenen Wasserfall (www.hotelmoka-lasterrazas.com).

Kleine Details für großen Unterschied: Attraktive Extras
Einige Häuser punkten nicht nur mit Service, Gestaltung oder Lage, sondern haben auch höchst interessante Ausstattung. So bietet das neue Buccament Bay Resort auf St. Vincent – das erste Fünf-Sterne-Haus der Insel – nach Fertigstellung im Dezember einen besonderen Yachthafen. Nicht nur kleine private Schiffe können dann hier vor Anker gehen, sondern an einem besonderen Anlegeplatz sogar Mega-Yachten (www.buccamentbay.net).

Auch das neue Hyatt Regency Curaçao bietet einen Yachthafen für 120 Schiffe bis zu einer Länge von 24 Metern. Darüber hinaus lockt das Luxushotel mit einem 18-Loch-Golfplatz von Stardesigner Peter Dye, der fantastischen Ausblick auf karibisches Meer und den Berg Boca Tabla ermöglicht (www.curacao.hyatt.com).

Wer Schiffe zwar romantisch findet, gleichwohl lieber an Land bleibt, kann im Tamarind Hotel auf Barbados Hochseeatmosphäre schnuppern. Wie auf einem Luxusliner diniert der Gast in der stylischen Tapas-Bar am Pool, die wie eine Bar an Bord eines Schiffes angelegt ist.

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO: www.karibik-info.de

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de, www.inexcom.de

14. Juli 2010



Im Urlaub Gutes tun – Karibik bietet spannende Möglichkeiten für engagierte Reisende - Volunteering im Trend
Themen wie nachhaltiges Reisen und soziales Engagement beschäftigen längst nicht mehr nur die Touristikindustrie, sondern haben auch bei den Urlaubern selbst zum Umdenken geführt. Viele wollen nicht mehr nur untätig am Strand liegen, sondern Land und Leute von einer anderen Seite kennenlernen oder ihrem Urlaubsparadies einfach etwas „zurückgeben“. Möglichkeiten für ehrenamtliche Arbeit gibt es in der Karibik viele, und „Freiwilligendienst“ bedeutet hier Vergnügen inklusive. Schließlich kann man dabei durch das glasklare Meer schnorcheln, einsame Strände erkunden oder durch uralte Regenwälder wandern.

Zahlreiche kleine und große Non-Profi-Organisationen sowie einige Spezial-Reiseveranstalter bieten „Volunteer-Packages“ mit vielfältigen Tätigkeiten an. Angebote gibt es auf unterschiedlichen Aktivitätsniveaus und für viele Zielgruppen: von Jugendlichen über Erwachsene bis hin zu ganzen Familien. Wer z.B. wissenschaftlich interessiert und fit genug für längere Schnorcheln-Touren ist, kann über das Earthwatch Institute die Arbeit von Marine-Wissenschaftlern auf den Bahamas unterstützen. Im Vordergrund stehen dabei Schutzmaßnahmen rund um die sensiblen Riffsysteme. Man hält Ausschau nach Verunreinigung oder Sturmschäden, repariert beschädigte Stellen, nimmt Wasserproben oder unterstützt Forscher bei Ansiedlung und Vermehrung von Korallen. Nach der Arbeit gibt es organisierte Ausflüge und Freizeitaktivitäten.

Bei einem Programm in Belize steht der Schutz einer anderen wichtigen karibischen Spezies im Mittelpunkt: die Riesenmuschel. Die bedrohte „Queen Conch“ ist für die Unterwasserwelt im karibischen Meer unersetzlich. Sie tilgt übermäßigen Algenbefall und bietet kleinen Lebewesen Schutz in ihrer großen Schale. Im Sapodilla Cayes Marinereservat können Urlauber dabei helfen, mehr über Lebensweise und Vermehrung dieser wichtigen Art herauszufinden. Das Reservat liegt am südlichen Ende des berühmten Barriereriffs und bietet neben der spektakulären Tauchlandschaft auch feine Sandstrände und üppig bewachsene Mangroven-Buchten – zum Erholen à la Robinson Crusoe.

Wer eher das Element Erde bevorzugt und Spaß an exotischen Tieren hat, ist im Regenwald „Las Casas de la Selva“ von Puerto Rico richtig. Hier dürfen Freiwillige das Geschlecht von Fröschen und Echsen bestimmen, Bäume vermessen und bedrohte Pflanzen einsetzen. Auf dem Freizeitprogramm stehen Vergnügungen wie Salsa-Kurse oder Ausflüge ins nah gelegene San Juan.

Um Regenwald und Tierschutz kümmert sich auf Trinidad das Asa Wright Nature Center. Freiwillige Helfer werden hier ebenfalls gerne empfangen. Im Reservat müssen z.B. Wege in Stand gesetzt, Beete gepflegt und nicht zuletzt auch Besucher versorgt werden (alle über www.earthwatch.org).

Nationalparks gibt es fast überall in der Karibik, sogar auf der niederländischen Antilleninsel St. Eustatius. Bei nur 3.200 Einwohnern ist auf dem winzigen „Statia“ jede helfende Hand gerne gesehen. Die Organisation „Working Abroad“ vermittelt Helfer in den Marine-Nationalpark, der sich u.a. für Schildkröten engagiert. Die bedrohten Tiere, darunter auch die gigantischen Lederschildkröten, suchen zwischen März und November gerne die Strände des beschaulichen Eilands zur Eiablage auf – ein kräftezehrendes Unterfangen. Freiwillige unterstützen in allen Bereichen des Parks vom Zählen, Vermessen und Markieren der Tiere bis hin zu administrativen Aufgaben. Ähnliche Schildkröten-Projekte gibt es in Grenada und an vielen Stränden überall in der Karibik (www.workingabroad.com).

Auch soziale und entwicklungspolitische Projekte bietet die Karibik engagierten Freiwilligen. Wer über ausreichen Sprachkenntnisse verfügt, kann über STA Travel oder Travel Works in der Dominikanischen Republik oder in Venezuela Englischunterricht für Einheimische erteilen. Handwerklich begabte Helfer reparieren Hand in Hand mit Einheimischen Sturm- und Katastrophenschäden und unterstützen den infrastrukturellen Aufbau in verschiedenen Regionen (www.travelworks.de, www.statravel.isvonline.org).

Getreu dem Motto „es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ sind dem persönlichen Engagement keine Grenzen gesetzt. Wer keinen ganzen Urlaub „opfern“, aber dennoch helfen will, kann auch kleinere lokale Projekte unterstützen. Auf den Cayman Islands führen Urlauber z.B. Hunde aus dem Tierheim Gassi, und auf Aruba gibt es jährlich ein spektakuläres Riff- und Strandputz-Wochenende mit hunderten Freiwilligen.

Weiterführende Links zum Thema „Volunteer-Travel“:
Earthwatch Institute: Ziele: Bahamas, Belize, Puerto Rico, Trinidad & Tobago (www.earthwatch.org)
Working Abroad: Ziele: St. Eustatius, Grenada
(www.workingabroad.com)
Travel Works: Ziele: Surinam, Venezuela
(www.travelworks.de)
STA Travel: Ziele: Dominikanische Republik
(www.statravel.isvonline.org)

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de

15. Juni 2010



Karibik Presse-Newsletter

+++++ News aus den Destinationen +++++

Antigua and Barbuda: mit der Summer Gold Card reisen und sparen
Die neu eingeführte „Summer Gold Card“ bietet Urlaubern der karibischen Schwesterinseln  zwischen Juni und September viele Vergünstigungen. Ermäßigungen gibt es bei über 30 teilnehmenden Unternehmen von Hotels, Restaurants und Mietwagenanbietern über Yachtcharter und Tauchschulen bis hin zu Boutiquen, Juwelieren und Wellness-Centern. Auch zahlreiche Aktivitäten sind ermäßigt, z.B. ein Hubschrauberflug zur Nachbarinsel Montserrat, eine Inselumsegelung oder eine Honeymoon Kreuzfahrt. Gültig ist die Karte vom 1. Juni bis zum 30. September 2010. Weitere Infos unter www.antiguasummergold.com.

Aruba: Spitzenkoch aus New York im Amsterdam Manor
Die Karibikinsel Aruba steht vom  22. bis 28. August ganz im Zeichen exklusiver Küche. Im Rahmen der ersten „Culinary Week“ des Amsterdam Manor Resorts wird der New Yorker Spitzenkoch Arno Schmidt die Gaumen der Gäste kitzeln. Der langjährige Chef des Waldorf Astoria Hotels kreiert für die beiden Hotel-Restaurants „Mango’s“  und „Passion’s“ jeweils unterschiedliche mehrgängige Menüs. In Kombination mit speziell dafür selektierten Spitzenweinen aus Italien, Argentinien und Chile ist Urlaubern ein Gourmet-Erlebnis der gehobenen Art sicher. Damit auch zukünftige Gäste vom Besuch des Kochexperten profitieren, hält Schmidt zusätzlich Seminare für die Hotelköche. Schmidt ist bekannt für seine internationale Kochbuchreihe und war in den 70er Jahren  ausbildender Chef  im Culinary Institute of America. Weitere Infos unter www.amsterdammanor.com/de.

Bahamas: Atlantis Resort eröffnet Kinderbetreuung im „Lego Fantasy Camp“
Die ersten Lego Fantasy Camps veranstaltet das Atlantis Resort auf Paradise Island, Bahamas, im Sommer 2010. In dem riesigen Atlantis Kids Adventure Club spielen die Kleinen aber nicht nur mit den berühmten Bausteinen. Im Mittelpunkt der Kinderbetreuung steht die Förderung von Kreativität, Feinmotorik und Teamwork, kindgerecht in Kombination mit großem Abenteuer. Der neue Club bietet interaktive Touch-Screen-Wände sowie verschieden ausgestattete Spielzimmer und natürlich einen Lego-Baubereich. Im Juli (2.-16., 19.-23., 26.-30.) ist dort ein Baukünstler der weltweit nur 40 Lego-Botschafter zu Gast und konstruiert mit den Kids eindrucksvolle Bauwerke. (Kinder zwischen 6-12 Jahre, Betreuungs-Package ohne Unterkunft ab 425 US $) Weitere Infos unter
www.atlantis.com/kids/fantasycamps/legocamp.aspx.

Bonaire: Ausweitung der Web 2.0-Aktivitäten
Die niederländische Antilleninsel Bonaire hat Fanseiten auf verschiedenen Social-Networks eingerichtet. Auf Facebook findet man das kleine Eiland bereits  mit über 4.000 Fans unter dem Namen „Bonaire - Dutch Caribbean“, auf  Twitter unter dem Synonym „BonaireTourism“ und bei Youtube als „TCB Bonaire“.

Curaçao: mit dem Tuk-Tuk durch Willemstad
Besucher auf Curaçao können die niederländische Antilleninsel ab sofort auf eine besondere Art erkunden: mit einem Tuk-Tuk! Die farbenfrohen, dreirädrigen Fahrzeuge sind den meisten wohl eher als Rikscha aus Asien bekannt. Drei Resorts haben die Tuk-Tuks bereits in ihrem Angebot: Gäste des Curaçao Sea Aquarium Resorts, des Livingstone Jan Thiel Resorts und des Piscadera Bay Resorts können sich kostenfrei in einem Umkreis von zwei Kilometern befördern lassen. Die neuen Mini-Taxis sind auch das ideale Fortbewegungsmittel für Reisende, die nicht so gut zu Fuß sind. In Punda und Otrabanda, den Innenstadtvierteln von Willemstad, sind bereits Rikschas als Kurzstrecken-Taxis gesichtet worden.

Dominica: Tauchfest im Juli – Waltouren ermäßigt
Das längste Tauchfest der Karibik findet vom 9. bis 18. Juli auf Dominica statt. Hier besticht die Unterwasserwelt mit bis zu 500 Meter tief steil abfallenden Riffen, die zudem nur wenige Minuten von der Küste entfernt liegen. Wahrhaft „gigantische“ Erlebnisse sind außerdem Walbeobachtungs-Ausflüge. Rund 22 Arten, darunter sogar Pottwale, trifft man hier das ganze Jahr über an. Im Rahmen des Events sind die spektakulären Touren ermäßigt (www.dominicawatersports.com).

Dominikanische Republik: Abschlag frei – Neuer Golfplatz im Punta Cana Resort
Seit April verfügt die Dominikanische Republik über einen weiteren Golfplatz der Extraklasse. Im Punta Cana Resort hat der renommierte Golfplatz-Designer Tom Fazio den Corales Golf Course geschaffen. Der 18-Loch-Platz liegt zwischen felsigen Klippen, Korallenriffen und dem weiten Karibischen Meer. Ein Meisterschaftsplatz, der Golf-Begeisterten eine außergewöhnliche Kulisse bietet, um im Urlaub am Handicap zu feilen. Mit abwechselnd kurzen und langen Löchern, strategisch platzierten Bunkern, künstlich angelegten Seen und wechselhaften Windverhältnissen ist der Course eine Herausforderung für jeden Golfer und verspricht Abwechslung für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen. Weitere Infos unter www.godominicanrepublic.com 

Grenada: Maca Bana – das etwas andere Luxushotel
Individualisten und Genießer fühlen sich in dem mehrfach ausgezeichneten Design-Hotel mit sieben künstlerisch gestalteten und luxuriös ausgestatteten Villen wohl. Die „Banas“ genannten Edel-Unterkünfte verfügen über einen eigenen Whirlpool und bieten maximale Privatsphäre mit herrlichem Ausblick auf das karibische Meer. Auch auf ökologische Nachhaltigkeit legt man hier wert. Alle Villen sind mit Solarstrom ausgestattet, und Obst und Gemüse stammen aus eigener „organischer Landwirtschaft“. Persönliche und individuelle Betreuung gehören ebenfalls zu den wesentlichen Merkmalen des unter deutscher Leitung stehenden Hauses. Außer entspannenden Wellness-Behandlungen sowie Yoga- und Pilateseinheiten bietet das Haus Kochkurse und Malunterricht an.  Weitere Infos unter www.macabana.com.

Jamaika: Reggae pur im Juli
Jamaikas größtes Musikfestival, das Reggae Sumfest, findet vom 18. bis 24. Juli wieder bei Montego Bay statt. Auftakt ist eine Beach Party am Sonntag. Auf dem Veranstaltungsgelände bei Catherine Hall feiern an den Folgetagen rund 55.000 Fans aus aller Welt Tag und Nacht im Rhythmus des Reggae. Viele erst unbekannte Künstler wurden durch das Kultfest berühmt. Dieses Jahr sind u. a. Shaggy, Beenie Man oder Tarrus Riley mit dabei. Weitere Infos unter www.reggaesumfest.com.

Kuba: Krankenversicherungspflicht bei Einreise
Seit Mai muss bei der Einreise nach Kuba eine Krankenversicherungspolice für die gesamte Aufenthaltsdauer vorgewiesen werden. Reisende, die zum Zeitpunkt der Einreise über keinen ausreichenden Versicherungsschutz verfügen, müssen am Flughafen oder im Hafen eine kubanische Versicherung abschließen (ab ca. 2 Euro/Tag, www.asistur.cu). Wer bereits eine Versicherung besitzt, bittet diese am besten um eine Bestätigung in englischer Sprache.

Montserrat: Tauchfest mit Riffschutz-Seminaren
Die Riffe der Vulkaninsel Montserrat und deren Schutz stehen bei einem Tauchfest im Vordergrund, das vom 26. Juni bis 2. Juli stattfindet. In speziellen Meeresbiologie-Lehrgängen erfahren Taucher alles über Meßmethoden zum Gesundheitszustand der Korallen und können eine Qualifizierung zum „Reef Check EcoDiver“ ablegen. Die Vulkanausbrüche verzierten die Unterwasserwelt nicht nur mit beeindruckenden pyroklastischen Formationen, sondern wirkten sich auch überraschend positiv auf den Zustand des Lebensraums aus. Die meisten Tauchspots wie der bunte „Potatoe Hill“ befinden sich an der Westküste, die rauere Ostküste ist nur für geübte Taucher zu empfehlen (www.divemontserrat.com).

Puerto Rico: Sixt startet mit Station in San Juan
Der internationale Mobilitätsdienstleister baut sein Mietwagenangebot in der Karibik mit einer Station in der Landeshauptstadt San Juan weiter aus. Die neue Sixt-Station befindet sich zwischen dem internationalen Flughafen der Metropole und dem Stadtzentrum. Vom Flughafen aus verkehrt ein Shuttleservice zur neuen Station. Für Urlauber hält der Vermieter eine attraktive Ferienmietwagenflotte mit sparsamen Kleinwagen, komfortablen Limousinen, SUVs sowie Autos mit Allradantrieb bereit.  Weitere Infos unter www.sixt.de/mietwagen/puerto-rico

Saint Lucia: Neue Ziplining-Abenteuer
Abenteuerlustige auf Saint Lucia erwartet eine neue Herausforderung mitten im Regenwald: Raint Forest Aerial Trams St. Lucia bietet bei Babonneau mit der abwechslungsreichen „Adrenalin-Tour“ einen neuen Ziplining-Parcours. Nach kurzer Einführung in Handhabung und Sicherheit folgt die Wanderung durch den idyllischen Regenwald zur ersten von insgesamt 14 Plattformen, die mit Stahlseilen untereinander verbunden sind. Begleitet und unterstützt wird die jeweils achtköpfige Gruppe von zwei erfahrenen Führern. Wer den Regenwald auf etwas ruhigere und weniger spektakuläre Art erkunden möchte, kann auf gekennzeichneten Wanderwegen die Natur erleben oder in Gondeln über die Gipfel schweben und dabei fantastische Ausblicke über Saint Lucias Norden genießen. Weitere Infos unter www.rainforestrams.com

St. Vincent & die Grenadinen/Mustique:  Mietpreise für Luxusvillen gesenkt
Die kleine Antilleninsel Mustique ist weltberühmt für traumhafte Villen an noch traumhafteren Stränden und als Hidaway besonders bei der weltweiten Prominenz beliebt. Mustique Villa Rentals verlängert sein Sommerspecial bis zum 15. Dezember und senkt die Mietpreise für zahlreiche exklusive Privatvillen um bis zu 50 Prozent. Luxusvillen mit drei bis sieben Schlafzimmern kosten zwischen 10.000 bis 25.000 US Dollar pro Woche, inklusive Personal und weiterem erstklassigen Service. Für kurzfristig Entschlossene, die mindesten 14 Tage bleiben,  übernimmt das Unternehmen bis Mitte Juli auch Hin- und Rückflugkosten zwischen Barbados und Mustique. Weitere Infos unter www.mustique-island.com. Beratung und Buchung direkt bei der deutschen Repräsentanz
mustiquevillas@exclusiveanddifferent.com.

Trinidad & Tobago: Fit4Tobago – Sportgepäck gratis transportieren
Für alle Condor-Flüge von Frankfurt nach Tobago gibt es eine Sonderregelung für Sportgepäck. Noch bis 27. Oktober 2010 übernimmt das  Fremdenverkehrsamt von Trinidad & Tobago für sportliche Urlauber alle Sportgepäckgebühren unter 20 Kilogramm. Die Aktion „Fit4Tobago“ bietet sich an für Taucher, Surfer, Golfer und Fahrradfahrer, die entsprechend der Condorbedingungen ihre Ausrüstung so kostenlos mitnehmen können. Als zusätzliches Special kann zwischen zwei kostenlosen Tobago-Überraschungspaketen gewählt werden: Das Gratispaket „Land“ enthält je nach Verfügbarkeit eine Jeepsafari oder eine geführte Regenwaldwanderung, das Paket „Wasser“ eine Katamarantour oder einen Tauchgang. Weitere Infos unter info@gotnt.de.


+++++ News der Veranstalter & Hotels +++++

Almond Resorts: Sommer-Specials auf Barbados und Saint Lucia
Auf Saint Lucia beginnt gerade die bunte Karnevalszeit. Die beiden Almond Resorts locken in der närrischen Zeit mit umfangreichen Vergünstigungen, so dass Besucher der All inclusive-Häuser bis zu 50 Prozent sparen können. Auch für Familien bietet Almond attraktive Konditionen für den Sommer: In allen Häusern auf Saint Lucia und Barbados können Babys sowie bis zu 2 Kinder (3-16 Jahre) kostenlos im elterlichen Schlafzimmer übernachten – und das auf All-Inclusive-Basis. Eltern machen hier nicht nur günstig, sondern auch entspannt Urlaub, denn ein kostenfreier Kinderclub ist täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Das Familiy-Special gilt für Reisen bis 30. September. Weitere Infos unter www.almondresorts.com.

Karibikreisen: Als Gast bei Aussteigern auf einer privaten Segelyacht
Ungewöhnliche, individuelle Segel-Kreuzfahrten durch die bunte Inselwelt der Karibik bietet Karibikreisen. Der Veranstalter hat rund 30 Segelyachten von „Aussteigern“ verschiedener Nationalitäten unter Vertrag, die seit vielen Jahren in der Karibik segeln und hin und wieder Urlaubern das süße Leben an den schönsten Plätzen der Karibik zeigen. Los geht’s ab Grenada oder Saint Lucia  in die Grenadinen und ab Guadeloupe nach Marie Galante, Les Saintes und Dominica. Feste Abfahrtstage gibt es nicht, die Touren können zwischen drei und sieben Tagen gebucht und mit Hotelaufenthalten auf einer beliebigen Insel kombiniert werden. Vier Nächte kosten ab 600 Euro mit Vollpension. Weitere Infos unter www.karibikreisen.com.

KH + P Yachtcharter: Vorbereitungen zur Karibik Trophy laufen auf Hochtouren
Die Detailplanung der 21. Fun-Regatta ist seit Kurzem verfügbar. Unter dem Motto „karibischer Inselcocktail“ geht’s am 20. November von Martinique oder Guadeloupe aus nach St. Martin. Neben Antigua, Barbuda und St. Barths ist in diesem Jahr Dominica als neuer Streckenpunkt mit dabei. Highlights auf der noch vielfach unberührten Insel sind Ausflüge zu den Carib Indianern oder den heißen Quellen sowie ein großes Welcome-Fest für die Segler. Gebucht werden kann als Selbstfahrer mit Crew oder als Einzelbucher mit Skipper. Weitere Infos unter www.khp-yachtcharter.de.

Sandals: Online-Wunschliste für Honeymooner
Bei der karibischen Hotelgruppe Sandals Resorts International (SRI) haben Heiratswillige und Honeymooner ab sofort die Möglichkeit, virtuell all das auszusuchen, was ihren Aufenthalt vollenden soll. Geschenkideen gibt es für jedes Budget: von der Flasche Champagner über eine Partnermassage am Strand bis zum Zimmer-Upgrade. Freunde und Familie können die Liste einsehen und auswählen, welches der Geschenke sie sponsern wollen. Die Wunschliste kann für insgesamt 18 Sandals und Beaches Hotels sowie die drei exklusiven Häuser der Royal Plantation Collection angelegt werden. Weitere Infos unter http://registry.sandals.com.

TUI: Riu Bambu in der Dominikanischen Republik familienfreundlich renoviert
Das Clubhotel Riu Bambu feierte soeben Wiedereröffnung nach umfangreichen Renovierungen. Die Vier-Sterne-Anlage am dominikanischen Sandstrand Arena Gorda Beach in Punta Cana zeigt sich nun noch familienfreundlicher. Zu den Neuheiten gehören unter anderem 72 Familienzimmer, ein Kinderpool mit Aquapark und Wasserrutschen sowie ein Kinderclub mit umfangreicher Unterhaltung für die kleinen Gäste. Für Erwachsene locken kulinarische Neuheiten: Zwei neue Themenrestaurants (asiatisch und italienisch) sowie eine 24-Stunden Sports Bar mit Großbildleinwand erweitern die gastronomische Vielfalt des Clubhotels.

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
http://twitter.com/KARIBIKINFO

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de, www.inexcom.de

26. Mai 2010



Pack’ die Badehose ein: Wasser- und Tauchsport in der Karibik
Bei ganzjährig warmen Temperaturen und stetigen Winden ist die Karibik das Wassersportgebiet schlechthin. Ob Wellenreiter oder Kitesurfer – hier gibt es für jede Sportart den perfekten Strand und reichlich Gelegenheit, überall hineinzuschnuppern. Auch unter Wasser geht es nicht minder lebhaft zu. Bereits in Strandnähe lohnt ein Blick durch die Taucherbrille in die bezaubernde Unterwasserwelt. Bunte Fische tummeln sich an Korallenriffen, Wracks sind stumme Zeugen vergangener Seefahrtzeiten und hier oder da schwimmt vielleicht sogar ein Wal vorbei. Doch die Karibik bietet auch abseits der Puderzuckerstrände einiges zu entdecken. Im Landesinneren führen Kajaktouren durch unberührte Naturschutzgebiete. Für Actionfans versprechen dagegen Rafting oder Rivertubing jede Menge Wasserspaß.

Tauchabenteuer – mit Fischen, Riffen, Walen und Wracks
Genauso vielfältig wie über Wasser präsentieren sich die mehr als 30 Karibikdestinationen auch mit ihrer Unterwasserwelt. Viele Inseln veranstalten Tauchevents und bieten in deren Rahmen besondere Tauchgänge und viele günstige Angebote für Einsteiger wie Profis. Im Juni und Juli locken in der Karibik gleich drei solche Veranstaltungen.

Auf Tobago findet vom 11. bis 18. Juni zum ersten Mal ein Unterwasser-Karneval statt. Ähnlich wie beim größten Karibik-Karneval auf Trinidad besticht die kleine Schwesterinsel dabei mit atemberaubenden Farbexplosionen – diesmal allerdings unter Wasser. Zu bestaunen gibt es neben den bunten Fischparaden über 40 Korallenarten, darunter die größte Hirnkoralle der Welt. Sehenswert für Taucher und Schnorchler gleichermaßen ist z.B. das unter Naturschutz stehende Buccoo Riff (www.tobagounderwatercarnival.com).

Die Riffe und deren Schutz stehen auch beim Tauchfest auf der Vulkaninsel Montserrat im Vordergrund, das vom 26. Juni bis 2. Juli stattfindet. In speziellen Meeresbiologie-Lehrgängen erfahren Taucher alles über Meßmethoden zum Gesundheitszustand der Korallen und können eine Qualifizierung zum „Reef Check EcoDiver“ ablegen. Die Vulkanausbrüche verzierten die Unterwasserwelt nicht nur mit beeindruckenden pyroklastischen Formationen, sondern wirkten sich auch überraschend positiv auf den Zustand des Lebensraums aus. Die meisten Tauchspots wie der bunte „Potatoe Hill“ befinden sich an der Westküste, die rauere Ostküste ist nur für geübte Taucher zu empfehlen (www.divemontserrat.com).

Das längste Tauchfest der Karibik findet vom 9. bis 18. Juli auf Dominica statt. Hier besticht die Unterwasserwelt durch bis zu 500 Meter tief steil abfallende Riffe, die zudem nur wenige Minuten von der Küste entfernt liegen. Wahrhaft „gigantische“ Erlebnisse sind außerdem Walbeobachtungs-Ausflüge. Rund 22 Arten, darunter sogar Pottwale, trifft man hier das ganze Jahr über an. Im Rahmen des Events sind die spektakulären Touren ermäßigt
(www.dominicawatersports.com).

Den charakteristischen Gesängen von Buckelwalen lauschen können Taucher zwischen März und Mai vor Guadeloupe. Die Tiere schwimmen in dieser Zeit – oft sogar in Begleitung ihrer Jungen – durch den Saintes-Kanal und die Buchten südlich von Basse-Terre. Zu den beliebtesten Tauchrevieren der Welt gehörten die Pigeon-Inseln mit zahlreichen Korallen, Schwämmen, Engels- und Papageifischen. Seit Jacques Cousteau Ende der 50er Jahre dort den Kultfilm „Die schweigende Welt“ gedreht hat, wird der Nationalpark auch „Cousteau-Reserve“ genannt.

Wer Wale eine Nummer zu groß findet, kann auf Curaçao mit Delphinen auf Tuchfühlung gehen. Die Dolphin Academy offeriert neuerdings auch nicht zertifizierten Tauchern sowie Schnorchlern Angebote, um die freundlichen Tiere hautnah zu erleben.

Neben exotischer Tier- und Pflanzenwelt warten für geübte Taucher am karibischen Meeresgrund aber auch zahlreiche Wracks. Das größte ist mit 183 Metern die „Bianca C“ vor Grenada. Nach einem Brand bis in 52 Meter Tiefe gesunken ist die Titanic der Karibik heute Heimat von Flossentrahl, Pfeilhecht oder Schildkröten. Rochen trifft man dagegen südöstlich von Barbados an, wo der zerbrochene Frachter Friar’s Craig in 27 Metern Tiefe auf seine Entdecker wartet. Während die meisten Wracks durch eher unglückliche Weise sanken, können Urlauber auf den Cayman Islands bald an einem besonderen Ereignis teilnehmen. Im Sommer soll das amerikanische U-Boot Kittiwake vor Grand Cayman versenkt werden und dort ein künstliches Riff bilden. In nur vier Metern Tiefe wird das Wrack dann auch für Schnorchler ein Erlebnis sein. Die Cayman Islands besitzen ein großes, gesundes Riffsystem, nicht zuletzt aufgrund der strengen Schutzrichtlinien. Kürzlich wurden zwei Tauchresort mit dem Umweltsiegel „Green Globe“ ausgezeichnet. Das Resort Compass Point liegt im ruhigeren Osten von Grand Cayman, das ebenfalls ausgezeichnete Cobalt Cost Resort befindet sich in der Nähe des lebhaft „Seven Mile Beach“ (www.divecayman.ky).

Die perfekte Welle: Wellenreiten, Wind- und Kitesurfen
Wer gerne mit dem Brett auf dem Wasser unterwegs ist, findet in Cabarete an der Nordküste der Dominikanischen Republik optimale Bedingungen. Der Ort und seine Umgebung haben sich ganz auf Wassersportler aus aller Welt eingestellt. Hier gibt es entsprechende Schulen und Shops, Unterkünfte sowie ein aktives Nachtleben. Für Windsurfer herrschen von Juni bis August die besten Bedingungen, dann fegt der Wind über eine glatte Meeresoberfläche. Von Januar bis März lässt der kräftige Seegang die Herzen von Wellenreitern höher schlagen. Auch für Kitesurfer ist Cabarete einer der besten Spots der Welt –  daher wird hier jedes Jahr die Weltmeisterschaft ausgetragen. Damit sich die verschiedenen Wassersportler nicht in die Quere kommen, ist der Strand in Cabarete in verschiedene Zonen aufgeteilt.

Auf der etwas ruhigeren Insel Saint Lucia gibt es ebenfalls ein großes Sportangebot für Wasserratten. Das Coconut Bay Resort an der Südküste bietet einen neuen Wassersportkomplex am Strand mit eigener Kite- und Windsurfing-Schule. Weitere Hot Spots sind „Cas En Bas“ im Norden sowie „The Reef“ im südlichen  Vieux Fort.

Aufgrund des steten Passatwinds steht Aruba vor allem bei Windsurfern hoch im Kurs. Besonders beliebt sind die Gebiete am Arashi und Hadikurari Beach. Ende Juni treffen sich die besten Wind- und Kitesurfer beim alljährlichen Hi-Winds-Wettkampf und beeindrucken die Beobachter an Land mit Slalom-Rennen und spektakulären Sprüngen.

Auf Barbados zählen die Buchten von Silver Rock und Silver Sands an der Südküste zu den populärsten Revieren der Surfwelt. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und Juni. An der rauen Atlantik-Ostküste hingegen ist aufgrund starker Unterwasserströmungen und tosender Brandung Vorsicht geboten. Die brodelnde „Soup Bowl“ vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung.
 
Wasserspaß im Inland – Kajaking, Rivertubing und Rafting
Wassersport mit Naturerlebnissen verbinden kann man auf vielen karibischen Inseln auch im Landesinneren. Auf Grenada verspricht das „Tubing“ im strömungsreichen Balthazar River  jede Menge Action. Bei dieser spritzigen Fahrt im Gummischlauch geht’s wirbelnd und kreiselnd den Fluss hinunter – ein Spaß für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
Ein Großteil der Gewürzinsel steht mittlerweile zudem unter Naturschutz und bietet Raum für ökotouristische Ausflüge. Per Kajak können z.B. die Mangrovenwälder oder unberührte Inseln wie Hog oder Calivigny Island erkundet werden (www.spicekayaking.com).

Auch auf Antigua sollen Kajak-Touren die Gäste für das Ökosystem sensibilisieren. Per Speedboot geht’s rasant zum Kajak Dock, von wo aus Paddeltouren durch die „Roten Mangroven“ an der Ostküste führen. Die Ausflüge, bei denen man Echsen, Vögel und Schildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet, können auch mit Schnorcheltouren am Riff vor den Great Bird Islands kombiniert werden (www.antiguanaturetours.com).

In der Dominikanischen Republik bieten die Zentralkordillieren eine abwechslungsreiche Ausflugsalternative zur Küste. In den Bergen entspringen viele Wasserläufe, die sich dann durch Schluchten, dichten Regenwald und felsige Hänge hinab schlängeln. Mal fließen sie ruhig und beschaulich, dann rauschen sie im wilden Tempo und stürzen sich als Wasserfälle in die Tiefe. Urlauber können die Flüsse mit Kajaks oder Rafting-Booten bezwingen. Die Orte Jarabacoa und Constanza sind ideale Ausgangspunkte für solche Touren.

14. April



Vokabeln lernen unter Palmen – Sprachreisen in die Karibik  
Fremdsprachen zu erlernen ist eine Investition in die Zukunft und eröffnet beruflich wie privat neue Chancen. Doch stures Vokabel-Büffeln am heimischen Schreibtisch muss nicht sein. Sprachreisen bieten eine Mischung aus Weiterbildung und Urlaub, erweitern den persönlichen Horizont und ermöglichen oft persönliche Einblicke in die Alltagskultur des Gastlandes.

Die durch Kolonialisierung bunt gemischte Inselwelt der Karibik vereint wichtige europäische Sprachen wie Englisch, Spanisch und Französisch. Zahlreiche Veranstalter führen individuell wählbare Bausteine für Kurs- und Rahmenprogramme, so dass je nach Ehrgeiz wenige Lektionen pro Tag oder ein ganzer Intensivkurs belegt und mit abwechslungsreichen Freizeitangeboten kombiniert werden können. Ebenso flexibel gestaltet sich die Wahl der Unterkünfte. Von der Gastfamilie bis zum luxuriösen Beach Resort findet hier jeder eine adäquate Bleibe. Professionelle Betreuung vor Ort und Abschlusszertifikate runden die Sprachreisen-Angebote ab.

Fernab ausgetretener Pfade: Französisch auf Guadeloupe
Auf Guadeloupe, der größten französischen Insel der Karibik, befindet sich im Süden die Kleinstadt Sainte-Anne. Der beliebte Badeort liegt an einer paradiesischen Lagune mit Korallenriffen und Palmenstränden, nachts locken zahlreiche Bars mit typischer Zouk-Musik. Nur zwei Minuten vom Meer entfernt ist die Sprachschule „Media Langue Caraibe“, die Französisch-Kurse für Anfänger wie Fortgeschrittene bietet (z.B. über DESR, eine Woche, EZ, HP, Standardsprachkurs 20 Stunden, Transfers, ab 426 Euro, www.sprachreisen-desr.de/guadeloupe.html). In Sachen Nachmittagsgestaltung vermittelt die Schule Tauch- oder Segelkurse, Mietwagen oder auch Segel-Törns zu benachbarten Inseln. Kochkurse ermöglichen Einblick in die exotische Vielfalt der kreolischen Küche, in der sich afrikanische Kochweisheiten mit französischer Raffinesse und indischer Würze mischen. Eindrucksvolle Erlebnisse auf Guadeloupe hält auch die Natur parat. Dazu gehören z.B. Wanderungen durch den Regenwald vorbei an spektakulären Wasserfällen bis zum Fuße des Vulkans Soufrière.

Sport und Kultur: Spanisch in der Dominikanischen Republik
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann man auch in der Dominikanischen Republik. Eine Sprachschule liegt in der Metropole Santo Domingo, die in diesem Jahr Kulturhauptstadt Amerikas ist und mit zahlreichen Events lockt. Eine weitere Schule befindet sich in dem lebhaften Badeort Sosua, nur fünf Minuten vom Strand entfernt. Unter einem Dach mit dem Goethe-Institut fungiert die Akademie dort als lebhafte Begegnungsstätte ausländischer und dominikanischer Stundenten.

Interessant sind neben den Sprachkursen vor allem die vielfältigen Kultur- und Freizeitangebote in der Dominikanischen Republik. So bietet der Veranstalter LAL Kurse, Unterbringung und Freizeitprogramm im Baustein-System, z.B. einen Kombikurs „Spanisch und Tanzen“ in Santo Domingo. Neben dem gewählten Spanisch-Sprachkurs (20-30 Lektionen, ab 193 Euro/Woche) gibt es acht Tanzstunden pro Woche in fetzigem Merengue und romantischem Bachata für 51 Euro zusätzlich. Die Kombination „Spanisch und Tauchen“ ist ab 88 Euro Aufpreis buchbar (Special für Kurzentschlossene: im Mai drei Wochen Sprachkurs zum Preis von zwei, www.lal.de).

Studiosus bietet im Badeort Sosua ein ähnliches Baustein-Paket mit Windsurfen oder der neuen Trendsportart Kitesurfen. Der Unterricht findet im nahe gelegenen Surferparadies Cabarete statt. Nach dem morgendlichen Sprachkurs geht’s an fünf Nachmittagen pro Woche auf die Bretter und an die Drachen. Angetrieben vom Nordostpassat sausen die Teilnehmer dann über die türkisfarbene See. Kurse und Unterbringung können auch hier flexibel kombiniert werden (eine Woche Spanisch & Kitesurfen inkl. Unterbringung, Frühstück ab 695 Euro, www.studiosus.de). Wer mehr Facetten der Dominikanischen Republik kennenlernen will, kann bei Studiosus auch die Kursorte Santo Domingo und Sosua kombinieren oder als Gruppe die zweiwöchige Rundreise „Travelling Classroom“ buchen.

Der Klassiker: Spanisch auf Kuba
Kuba ist das pulsierende Herz der Karibik. Durch die Kontaktfreudigkeit der Kubaner bietet Fidels Insel Sprachreisenden beste Voraussetzungen, Gelerntes direkt in der Praxis anzuwenden – ob beim Verhandeln von Zigarrenpreisen oder während einer nostalgischen Oldtimer-Tour durch Havanna. Sprachcaffe bietet Kurse von zwei bis sechs Lektionen täglich auf allen Niveaus. Unterkünfte bei Gastfamilien, im Selbstversorger-Apartment oder im Hotel können flexibel gewählt werden. Nachmittags gibt es Ausflüge ins Rum-Museum, zu den Stränden der Playas del Este oder Wochenendtrips nach Las Terrazas. Ein Besuch der berühmten Casa de la Musica gehört ebenfalls zum regelmäßigen Programm. Die Sprachkurse können mit Tauch-, Tanz- oder Trommelunterricht kombiniert oder individuell in eine Rundreise integriert werden (z.B. zwei Wochen Ferienkurs à 10 Stunden/Woche,  inkl. Flug und Unterkunft ab 1.233 Euro, www.sprachcaffe-kuba.com).

Trinidad gilt als die schönste Stadt Kubas und begeistert Besucher mit kolonialem Stadtkern und traditionellem Charme. DESR bietet in Trinidad verschiedene Kurse an einer Schule unter kubanisch-europäischer Leitung mit sprachwissenschaftlich ausgebildeten Lehrern (z.B. zwei Wochen Standardkurs, DZ, HP ab 657 Euro, www.sprachreisen-desr.de). Von der Kleinstadt aus werden auch spannende Exkursionen angeboten, z.B. mit dem Dampfzug ins Tal der Zuckerohrplantagen, per Pferd in die Berge der Sierra Escambray oder per Boot zum Schnorcheln nach Cayo Blanco. Wer Zeit und Muße hat, kann eine Woche Havanna und zwei Wochen Trinidad kombinieren.

Im geschichtsträchtigen Santiago, Stadt der Revolutionsverkündung und der kubanischen Son-Musik, bietet Aventoura Sprachkurse an der renommierten Academia Maximo. Die bislang nur als Einzelunterricht buchbaren Kurse werden inhaltlich ganz auf die Bedürfnisse der Studenten ausgerichtet. Kursbeginn, Unterrichtszeit sowie Kursdauer sind flexibel wählbar (ab 20 Stunden, 190 Euro/Woche, www.aventoura.de). Das bürgernahe Kulturzentrum El Tivoli bietet als Begleitprogramm Tanzstunden bei professionellen Lehrern – schließlich gilt Santiago als der musikalische Schmelztiegel der Insel. Alle Sprachkurse sind außerdem mit dem gesamten Kuba-Programm von Aventoura kombinierbar.

Exklusiv und erholsam: Englisch auf Barbados
In St. Lawrence auf der britischen Insel Barbados kann die Weltsprache Nr.1 perfekt mit einem erholsamen Badeurlaub kombiniert werden. Die Unterwasserwelt ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler, an Land locken feine Restaurants und lebhaftes Nachtleben. Alfa-Sprachreisen bietet Kurse mit jeweils 10 bis 15 Lektionen pro Woche in Kleingruppen oder als Einzelunterricht. Für die Unterkunft kann entweder das Amaryllis Beach Resort oder das Southern Palm Beach Club gebucht werden. Der Unterricht findet direkt im Hotel statt (eine Woche mit 15 Stunden Gruppen-Sprachkurs, DZ, Transfers, 3 Ausflüge, ab 800 Euro, www.alfa-sprachreisen.de).

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
http://twitter.com/KARIBIKINFO

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de, www.inexcom.de

8. März



ITB Newsletter – Neues aus der Karibik

Anguilla: Deutsche Website und Auszeichnung des Raffaello-Strands
Anguilla hat seine Website überarbeitet, auf der es nun auch Informationen in deutscher Sprache gibt. Diese können direkt unter http://de.anguilla-vacation.com aufgerufen werden oder sind von der Homepage aus per Sprachwahl erreichbar. Auf der Seite findet man neben allgemeinen Insel-Infos vor allem zahlreiche Anregungen zu Aktivitäten wie Wassersport, Golf oder Tennis. Außerdem erfahren die User, dass Anguilla für sich den Titel der „Cuisine-Hauptstadt der Karibik“ beansprucht und mehr als 70 zum Teil ausgezeichnete Restaurants bietet. Preisgekrönt sind auch Anguillas Strände. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Raffaello wurde der Strand der Maundays Bay zu einem der zwölf schönsten weltweit gewählt. In der Bucht nahe des Luxushotels Cap Juluca drehte Raffaello 1993 den Werbespot „Ein traumhafter Sommergenuss.“

Antigua und Barbuda: Public Viewing in der Karibik
Nicht nach Südafrika, sondern in die Karibik lockt das Jolly Beach Resort fußballbegeisterte Urlauber während der FIFA-Weltmeisterschaft. Auf einer Großleinwand zeigt das All-Inclusive-Resort alle Spiele live, so dass Fans sich in dieser Zeit nur noch von den 365 Stränden Antiguas losreißen müssen. Alle desinteressierten Damen – hier „WAGs“ (Wifes and Girlfriends) genannt – dürfen sich währenddessen bei einer Spa-Behandlung verwöhnen oder zu einem Shopping-Trip nach St. Johns entführen lassen. Weitere Infos unter www.jollybeachresort.com.

Aruba: Deutschsprachige Ausflüge auch vorab im Web buchbar
Das arubanische Busunternehmen El Tours bietet Bus-Rundreisen und Jeep-Safaris mit deutschsprachiger Begleitung an. Spezielle Angebote gibt es vor allem auch für Kreuzfahrt-Gäste, denen auf US-Schiffen oftmals nur englisch geführten Touren offeriert werden. Die deutsche Website www.eltoursaruba.com/de bietet zahlreiche Infos und Buchungsmöglichkeiten bereits vor Reiseantritt. Teilnehmer deutscher Touren werden direkt am Hafen bzw. Hotel abgeholt. Eine dreistündige Inseltour für Kreuzfahrtgäste im klimatisierten Bus kostet 35 US Dollar.

Barbados: Sweet Sixteen im Mangobay
Zum 16. Geburtstag des kleinen aber feinen Manogbay Hotels auf Barbados gibt es viele Preisnachlässe, zum Beispiel 16 Nächte urlauben und nur 12 Nächte bezahlen. Spezielle Angebote gibt es außerdem für alle 16-jährigen Jubiläen (Geburtstag, Hochzeitstage), die im Hotel gefeiert werden. Eine weiteres Plus: Das All-Inklusive-Angebot umfasst jetzt auch Trainings im hauseigenen Fitnessraum. Weitere Infos unter www.mangobaybarbados.com.

Bonaire – Auszeichung für beste Tauchgebiete
Mit insgesamt sechs ersten Plätzen konnte Bonaire bei einer Umfrage des Magazins „Scuba Diving“ glänzen. Die Leser des amerikanischen Tauchmagazins haben die besten Tauchspots der Welt in 15 Kategorien gewählt. Bonaire erhielt Auszeichnungen für seinen besonders gesunden Lebensraum unter Wasser, für Shore Diving und Schnorcheln sowie für das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Ergebnisse der Umfrage unter www.scubadiving.com

British Virgin Islands: Spring Regatta mit neuen Disziplinen
Vom 29. März bis 4. April findet zum 39. Mal das BVI Spring Regatta & Sailing Festival statt. Mit mehreren Rennkursen und der größten Auswahl an Rennmöglichkeiten gehört der Wettkampf zu den größten und beliebtesten der Karibik. In der neuen Disziplin „International Yacht Club Challenge“ können ab sofort auch Segelvereine eine eigene Crew stellen und mit Sunsail Charterbooten auf dem Norman Island Course gegeneinander antreten. Eine weitere Neuerung sind die parallel stattfindenden „BVI Windsurfing Championships“, an denen sowohl Profis als auch Amateure teilnehmen können. Täglich sind zwei bis drei Wettkämpfe auf verschiedenen Kursen im Sir Francis Drake Channel geplant.

Curaçao: Bed &  Breakfast oder Fünf-Sterne-Luxus
Die holländische Antilleninsel bietet ein weiteres Bed & Breakfast-Hotel. Die „Hacienda La Bougainville“ liegt im Nordosten Curaçaos in der Nähe  von West Groot Sint Joris, umgeben von einer imposanten Naturlandschaft. Das gemütliche Haus unter holländischer Leitung bietet drei Royal Doppelzimmer und einen Salzwasserpool. Nur einen kurzen Fußweg von der Hacienda entfernt befinden sich die berühmte Curaçao Straußenfarm und eine Aloe Vera Plantage. Weitere Infos unter www.labougainville.com.
Am anderen Ende der Insel eröffnet im März ein neues Resort auf Weltklasse-Niveau. Das Hyatt Regency Curaçao Golf Resort, Spa & Marina ist ein Luxushotel auf 31 Hektar Fläche. Es bietet einen atemberaubenden Ausblick auf das Karibische Meer. Neben drei Restaurants verfügt das Resort über einen 18-LochGolfplatz, eine Spa- und Wellness-Oase und eine Tennisanlage sowie einen Yachthafen für 120 Boote. Weitere Infos unter www.curacao.hyatt.com.

Dominica: Wandern und Tauchen
Am 1., 8. und 15. Mai macht die Naturinsel Dominica ihrem Name alle Ehre, denn dann findet dort erneut das beliebte Hike Festival statt. Bei dem alljährlichen Event gibt es überall auf der Insel Angebote für geführte Trail-Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade. Leichte Touren führen z.B. zum Emerald Pool oder den Trafalgar Falls. Etwas schwieriger sind die Hikes zu den Middleham Falls, den Sari Sari Falls und den Victoria Falls. Die Wanderung zum berühmten Boiling Lake oder den  Morne Trois Pitons gelten als schwere Trails für sehr fitte und geübte Wanderer. Einige Hotels bieten spezielle Hike-Packages an. Weitere Infos unter Dominica@tropical-consult.de.
Vom 9. bis 18. Juli findet außerdem erneut das Tauchfest statt. Die Dominica Watersports Association  bietet Tauchinteressierten von jung bis alt jede Menge Einblicke in die Welt des Tauchens. Hersteller stellen ihr neuestes Equipment vor, Hotels präsentieren spezielle Packages und Tauchbasen besondere Kurse und Seminare. Für Kinder werden Schatzsuchen und andere Wettbewerbe angeboten. Weitere Infos unter www.dominicawatersports.com.

Dominikanische Republik: Santo Domingo ist Kulturhauptstadt Amerikas 2010
Anlässlich Santo Domingos Ernennung zur Kulturhauptstadt Amerikas 2010 lädt die Hauptstadt zu zahlreichen Events und Aktivitäten ein. Jeden Freitag und Samstag finden unter dem Motto „Santo Domingo de Noche“ in der kolonialen Altstadt Konzerte und Tanzvorführungen statt. Die Kunst-Aktion „Arte contacto“ bietet Besuchern Gelegenheit, samstags und sonntags auf der farbenfrohen Calle El Conde bildenden Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Im Juli vibriert die ganze Stadt im heißen Rhythmus des Merengue-Festivals und im Oktober erklimmt die internationale Mode zur Dominicana Moda die Laufstege.

Grenada: Hotels für Luxus- und Individualurlauber
Inmitten eines tropischen Gartens mit spektakulärer Aussicht auf Grenadas Nordküste liegt das Petite Anse Hotel. Das Haus ist ideal für Individualtouristen, die Grenada abseits großer Anlagen erleben möchten. Das 2008 eröffnete Hotel verfügt über nur 11 Zimmer, bietet aber Annehmlichkeiten wie Pool, Jacuzzi, Bar und Restaurant.
Für Luxusliebhaber wird an der Südküste der Insel derzeit auf 170 Hektar Land das neue Four Seasons Hotel & Residences errichtet. Besonderes Highlight ist die tropische Insel Hog Island, die über eine Brücke mit dem Resort verbunden ist. Neben dem Hotel mit 130 Zimmern umfasst die tropische Anlage auch einen 18-Loch Golfplatz, Yachthafen, Tennisplätze, diverse Restaurants und Bars sowie 175 Appartements und Villen.
 
Guadeloupe: Wassersport- und Musik-Events der Spitzenklasse
Vom 25. bis zum 28. März findet auf der französischen Insel die Weltmeisterschaft im Jetski-Fahren statt, die Karujet World Championships. Professionelle Jetski-Fahrer flitzen mit halsbrecherischer Geschwindigkeit um die Inseln Guadeloupes und müssen neun Etappen vom Hafen in Pointe-à-Pitre bis nach Petit-Bourg meistern. Rasant um die Insel geht es auch bei der Tour de Guadeloupe vom 1. bis zum 5. April. Nach den Segel-Rennen erholt man sich abends bei erfrischendem Ti Punch und Zouk-Tanzen im karibischen Sand. Noch mehr gefeiert wird beim Festival „Terre de Blues“, der größten Musikveranstaltung der Inselgruppe. Vom 27. Mai bis zum 1. Juni treffen sich erneut über 10.000 Zuschauer auf der Insel Maria Galante, um rund 200 Musiker live zu erleben.

Jamaika: Doppelte Sandals-Wiedereröffnung
Nach einer ausgiebigen Verschönerungskur verwöhnt das das Sandals Whitehouse European Village & Spa auf Jamaika jetzt mit noch mehr Luxus. Nach vollständiger Renovierung präsentiert sich auch das einstige Sandals Inn in Montego Bay mit dem neuem Namen Sandals Carlyle und „Luxury included“-Services auf Weltklasseniveau. Highlights: Butler-Service und Gourmet-Dine-Around. Weitere Infos unter www.sandals.de.

Kuba: Schwertfisch-Angelturnier Ernest Hemingway
Vom 24. bis 29. Mai findet in Havanna zum 60. Mal das internationale Schwertfisch Angelturnier Ernest Hemingway statt. Der berühmte Schriftsteller hinterließ nicht nur in zahlreichen kubanischen Kneipen seine Spuren. Bekanntermaßen mit dem Meer verbunden wurde dem Hobby-Hochseefischer auch eine Marina in Havanna gewidmet, in der er vor 60 Jahren das Turnier ins Leben rief. Geangelt wird während des Turniers nach dem Prinzip „Fangen und Freilassen“. Die Teilnahmegebühren für Angler mit eigenem Boot und Ausrüstung betragen ca. 350 Euro pro Team, bestehend aus ein bis drei Anglern. Wer will, kann auch ein komplett ausgerüstetes Boot inklusive Besatzung für rund 1.800 Euro mieten. Prämiert werden die Plätze eins bis drei, der erste Fang des Wettbewerbs sowie die größte gefangene Goldbrasse. Für die Teilnehmer stehen verschiedene Vier-Sterne-Hotels in Havanna zu vergünstigten Konditionen zu Verfügung. Weitere Infos unter info@cubainfo.de.

Montserrat: Baumaßen um Little Bay schreiten voran
Die grüne Vulkaninsel Montserrat baut das neue urbane Zentrum um Little Bay weiter aus. Auf einer Fläche von rund 80 Hektar sollen neue Geschäftsviertel, Büroflächen, Unterkünfte sowie ein neues Verwaltungs- und Regierungsviertel entstehen. Mittelpunkt wird ein Boulevard mit Restaurants, Cafés und Boutiquen, der mit einer weitläufigen Uferpromenade und angrenzendem Hafen Touristen zum Schlendern und Verweilen einladen soll. Ein Museumsviertel sowie ein Kulturzentrum runden das Freizeitangebot ab. Das 83 Millionen Euro teure Infrastrukturvorhaben ist notwendig, da die Hauptstadt Plymouth bei dem Vulkanausbruch 1997 völlig zerstört wurde.

Puerto Rico: Einmalige Naturwunder mit neuen Flug besser erreichbar
Einzigartige Naturwunder machen Puerto Rico zu mehr als nur einem Strandparadies. Z.B. die Moskito Bay, in der selbstleuchtende Mikroorganismen das Meer erhellen oder die bizarre Höhlenlandschaft im Parque de las Cavernas del Rio Camuy. Ein ganz besonderes Naturschauspiel bietet auch der nationale Tropenwald El Yunque, der kürzlich für Aufsehen sorgte. Der einzige Tropenwald der USA konnte sich als einer von 28 Finalisten zur  Wahl der „New 7 Wonders of the Nature“ qualifizieren (www.new7wonders.com). Die zahlreichen Naturschauspiele sind jetzt für deutsche Urlauber leichter erreichbar. Seit kurzem bietet die Lufthansa ihren Fluggästen unter einheitlichen Flugnummern nahtlose Anschlussflüge ab New York oder Miami in die Hauptstadt San Juan an. Partner im Rahmen des Codeshare Abkommens ist die US-Fluggesellschaft JetBlue.

Saint Lucia: Die schönsten Hotels der Insel
Das „Anse Chastanet“ zählt mit seinen 49 Zimmern und Suiten und dem einzigartigen Ausblick auf die Piton-Berge, die Wahrzeichen der Insel bei Soufrière im Süden, zu den romantischsten Hideaways der Karibik. Sein neues Schwesterhotel, das „Jade Mountain“, stellt mit seinen 24 Design-Suiten ein architektonisches Juwel dar. Zu Füßen des „Petit Piton“ auf dem Gelände einer ehemaligen Kakao-Plantage liegen die individuell gestalteten „Stonefield Estate Villas“. Ebenfalls bei Soufrière nahe der Pitons gelegen sind das vielfach ausgezeichnete „Ladera Resort“ mit nur 9 Villen und 23 Suiten, die „Jalousie Plantation“ auf einem ehemaligen Plantagengelände sowie das Eco-Resort „Mago Estate“ mit Piton-Blick aus jedem der Zimmer und Suiten. In der Marigot Bay ist das 2006 eröffnete „Marigot Bay Hotel“ zu finden. Das Hotel & Spa mit 57 Suiten und 65 Zimmern in zeitgenössischem Chic ist Saint Lucia’s einziges Mitglied bei den „Leading Small Hotels of the World“. Zu den „Sunswept Resorts“ gehören das renommierte Spa-Resort „The Body Holiday at LeSport“ bei Castries und das speziell für Paare kreierte All-Inclusive „Rendezvous Resort“ am Malabar Beach im Nordwesten von Saint Lucia. Das „Cap Maison“ im Norden der Insel mit Panorama-Blick über Pigeon Island und Martinique liegt malerisch oberhalb der karibischen See, der St. Lucia Golf & Country Club ist in nur fünf Minuten zu erreichen. Ganz in der Nähe, bei Gros Islet, ist das neueröffnete „The Landings“, betrieben durch RockResorts, zu finden.

St. Maartin: „Emotionaale“ Werbekampagne
Mit einer neuen Werbekampagne will die niederländische Antilleninsel Sint Maarten auf die vielfältigen Erlebnismöglichkeiten aufmerksam machen. Die englischsprachige Kampagne spielt mit dem Doppellaut des Inselnamens, der je nach Verwendungszweck in Begriffen wie Maagical (magisch), glaamourous (schick) oder chaarming (bezaubernd) hervorgehoben wird.

St. Vincent & die Grenadinen: Erstes Fünf-Sterne-Resort auf St. Vincent
Im Juli 2010 eröffnet das Buccament Bay Resort als erstes Fünf-Sterne-Resort auf St. Vincent. Die Insel macht damit einen großen Sprung nach vorne, denn bislang gibt es hier ausschließlich kleine Hotels und Gästehäuser. Auf den übrigen 32 Grenadinen-Inseln existieren schon länger Ultra-Luxus-Resorts wie das Raffles auf Canouan, die Hotel-Insel Mystique oder das Bequia Beach Resort. Nach Bauende stehen den Gästen 368 Zimmer und Suiten, mehrere Pools, ein Tauch- und Wassersport-Center sowie ein Spa zur Verfügung. Des Weiteren bietet das Resort einen eigenen Yachthafen mit Liegeplätzen für private Schiffe sowie einen besonderen Anlegeplatz für Mega-Yachten. Hinzu kommt der hauseigene Riesensegler „Pearl“, der für Rundfahrten durch das Archipel von St. Vincent & The Grenadines eingesetzt wird. Der Schiffsname erinnert zu Recht an den Hollywood-Dauerbrenner „Fluch der Karibik“, der u.a. in dieser Bucht gedreht wurde. Ein weiteres Highlight ist die hauseigene Sports Academy mit Möglichkeiten für Tennis, Fußball, Cricket sowie einem großes Fitness-Center.

Trinidad & Tobago: YouTube-Aktion "Zeig Dein KARIBISCHES GesICHt"
Eine einwöchige Reise für zwei Personen nach Tobago können kreative Hobby-Filmer gewinnen, die sich mit Trinidad und Tobago beschäftigen. Via YouTube können die Teilnehmer ein einminütiges, lustiges und unterhaltsames Video einreichen, aus dem hervorgehen soll, was sie persönlich mit Tobago und dessen Einwohnern verbinden. Der Gewinner erhält eine Liste mit Unterkünften, Touren und Mahlzeiten, aus der er sich eine ganz individuelle Traumreise zusammenstellen darf. Videos können ab 10. März bis zum 10. Mai 2010 auf www.youtube.com/tobagotime hochgeladen werden.

Meiers Weltreisen: Karibische Segeltörns und Rundreisen
Auf überwiegend einwöchigen Segeltörns können Urlauber die Vielfalt der „kleinen Karibik“ entdecken. Die Katamaran-Touren durch die farbenfrohe Inselwelt starten ab den British Virgin Islands, St. Martin, St. Lucia, Martinique, Grenada oder Guadeloupe. Mit einer Durchführungsgarantie bereits ab zwei Personen steht einem Individualurlaub fernab der klassischen Karibik-Pauschale nichts mehr entgegen. Wem so ein Segeltörn noch nicht Entdeckung genug ist, kann bei der Bahamas-Tour „Let’s Bahamarama“ vier weitere Insel kennenlernen. Neben Nassau mit seinen zahlreichen Sightseeing- und Shoppingmöglichkeiten geht es noch weiter nach Long Island, zum Out Island Abaco und nach Grand Bahama. Hier besteht die Möglichkeit, als ungewöhnliches Erlebnis sogar mit Delphinen zu schwimmen. Weitere Infos unter www.meiers-weltreisen.de

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22. Februar



Karibik caliente – Lebenslust  auf Tanzreisen entdecken
Salsa, Merengue und Co. vermitteln Karibik-Feeling pur

Die Karibik ohne Musik wäre wie Strand ohne Meer. Und nirgendwo kommt karibische Lebensfreude besser zum Ausdruck als beim Tanzen. Während die Kariben Leidenschaft, Erotik und Rhythmus bereits mit der Muttermilch aufzunehmen scheinen, brauchen Deutsche meist mehrere Tanzstunden, bevor ein Gefühl für die ungewöhnlichen Klänge entsteht. Doch der Trend zum Hüftschwung ist eindeutig – um Salsa, Merengue und Bachata ist ein wahrer Boom ausgebrochen. Nichts liegt da näher, als eine Packung Lebenslust in Form eines Tanzurlaubs in der Karibik zu buchen!

Zu den populärsten lateinamerikanischen Tänzen gehört neben Klassikern wie Tango oder Cha Cha Cha heute vor allem Salsa. Die Musik entstand aus der Verschmelzung traditioneller afro-kubanischer Son-Musik mit modernen-Jazz Elementen.

Am lautesten pulsiert der karibische Salsa-Herzschlag in Havanna. Spezialisierte  Veranstalter bieten komplette Tanzreisen mit professionellen Lehren und einheimischen Gasttänzern in die kubanische Metropole (www.danzaymovimiento.de, 10-tägiger Kurs mit 14 Übernachtungen ab 649,- Euro). Oder man entscheidet sich für flexibel wählbare Zusatz-Bausteine, in denen sich Tanzstunden und Sightseeing abwechseln (Meier’s Weltreisen, ab 49,- Euro/Tag). Darüber hinaus lockt „La Habana“ an jeder Ecke mit Bars und Discos, in denen man heiße Rhythmen bei kühlen Mojitos genießen kann. Nicht entgehen lassen sollte man sich die Show Tropicana im ältesten und legendärsten Nachclub Kubas. Seit vielen Jahren ziehen dort 150 Tänzerinnen mit spektakulären Kostümen und mitreißenden Tanzeinlagen die Besucher in ihren Bann. Zu den auch bei Einheimischen beliebten Locations gehören die beiden „Casa de la Musica“ in Havanna bzw. Varadero, in denen jede Nacht Live-Musik geboten wird. Beliebte Salsa Bands, die dort auftreten sind z.B. Los Van Van oder Charanga Habanera.

Die zweite karibische Salsa-Hochburg liegt eine Insel weiter auf Puerto Rico. Als assoziiertem Freistaat der USA besteht schon lange ein reger musikalischer Austausch zwischen New York und der puertoricanischen Hauptstadt San Juan. Aufgrund der politischen Umstände auf Kuba verbreitete sich der dort getanzte Salsa-Stil weiter als der kubanische und ist in Deutschland häufiger anzutreffen. Puertoricaner waren auch die ersten, die als Soldaten über amerikanische Kasernen den Salsa nach Deutschland brachten. Ein Geheimtipp für Salsa-Fans ist das Hotel Waldorf Astoria in San Juan. Immer donnerstags spielen dort die besten Bands Puerto Ricos. Vom 14. bis 31. Juli 2010 findet im Hotel sogar ein internationaler Salsa-Kongress statt (www.puertoricosalsacongress.com). Beliebte Szene-Bars in der Altstadt San Juans sind das Nuyorican Café und das Latin Roots, in dem es jeden Tag Livemusik, Tanzkurse und leckere bunte Cocktails gibt (www.thelatinroots.com).

Die feurigen Salsa-Rhythmen haben sich auch auf zahlreichen anderen Karibikinseln etabliert. Auf Curaçao bietet die Salsation Dance Company Kurse auf allen Niveaus. Abends kann man sich dann rund um den Mambo Beach ins Nachtleben stürzen und das am Tage Gelernte testen. Vom 3. bis 8. August steht die niederländische Insel ganz im Zeichen der „4/4-Clave“. Während der Salsa Tour treffen sich „Salseras und Salseros“ aus der ganzen Welt, um an Tanzworkshops, Shows, Partys und Wettbewerben teilzunehmen (www.curacaosalsatour.com).

Auch auf der Nachbarinsel Aruba ist längst das Salsa-Fieber ausgebrochen. Das Team von Aruba Salsa bietet Tanzkurse sowohl für „Locals“ als auch für Touristen. Ein Chrash-Kurs bringt Anfänger in drei Tagen auf ein Basis-Level (www.arubasalsa.com). Einheimische um den lockeren Hüftschwung beneiden kann man abends im Zentrum von Oranjestad (z.B. im Mambo Jambo) oder im Vergnügungsviertel Paseo Herencia (z.B. im Mr. Jazz).

Doch nicht nur Salsa lässt in der Karibik Tänzerherzen schneller schlagen. Was Havanna für Salsa ist, verkörpert die Dominikanische Republik für Merengue und Bachata. Mit dem Chartstürmer „Obsesion“ hat die Band Aventoura 2004 von der Insel aus das Bachata-Fieber in der ganzen Welt verbreitet. Die Lieder handeln stets von Liebe, Lust und Herzschmerz, und ähnlich wie im Salsa „verführen“ sich die Tanzpartner mit leidenschaftlichen, engen und hüftbetonten Figuren. Während der Merengue-Festivals in Puerto Plato (Oktober) und Santo Domingo (Juli/August) schwingen die Städte im flotten 2/4-Takt. Man sperrt Hauptstraßen und Uferpromenaden für den Verkehr, damit lokale und internationale Musiker-Größen wie Juan Luis Guerra oder Elvis Crespo die Strandmetropolen in ausgelassene Tanztempel verwandeln können – Ansteckungspotenzial hoch! Wer es nicht zum Event schafft, kann praktisch in jedem Hotel an Tanzkursen teilnehmen.

Die vielfältige Karibikregion hält abseits des Pauschaltourismus aber auch verborgene Schätzchen versteckt: Auf Guadeloupe ist die ursprüngliche Mischung europäischer und afrikanischer Kulturen noch allgegenwärtig und verspricht umso authentischere Tanzerlebnisse. Die Tanzschule A.I.D.A. bietet neben dem Standard-Repertoire von Salsa bis Merengue auch Kurse für Tänze aus afrikanischer Tradition wie „Zouk“ oder den populäreren „Gwo Ka“. In dieser kreolischen Musik spiegelt sich die Verschmelzung der durch Trommeln dominierten Arbeiterlieder mit der europäischen Quadrillen- und Orchestermusik wider (www.aida-danse.com).

Ein karibischer Disco-Trend aus Puerto Rico ist seit einigen Jahren der Reggaeton – ein Individualtanz vor allem für junge Leute, entstanden aus amerikanischem HipHop-, jamaikanischem Dancehall und Salsa/Merengue-Elementen. Hier wird nicht nur Hüfte und Schultern einiges an Lockerheit abverlangt, denn Bewegungen und vor allem Texte sind schnell und ziemlich „heiß“. Der Veranstalter Sprachcaffe bietet Kurse für Reggaeton und weitere Tänze auf Kuba ab 100,-Euro/Woche an (www.sprachcaffe-kuba.com).

Wer sich für einen Tanz, aber keine Insel entscheiden kann, bucht einfach eine Tanz-Kreuzfahrt. Royal Dance bietet im November einen 10-tägigen Turn von Miami über die Dominikanische Republik, die Jungferninseln, Antigua, Barbados und St. Kitts an. Das Tanzprogramm an Bord setzt sich aus den Latein- und Standardtänzen sowie zusätzlichen Workshops und Modetänzen zusammen (www.tanzkreuzfahrten.de).

13. Januar 2010



Mehr als Bingo unter Palmen – Karibische Winterträume für Best Ager
Bei bis zu zweistelligen Minusgraden traut man sich in Deutschland derzeit kaum noch vor die Haustür. Die kalte Luft schmerzt beim Atmen in der Lunge und die Gehwege gleichen einer Bobbahn. Besonders ältere Menschen leiden unter diesen Bedingungen. Während auch der Rest Europas temperaturtechnisch keine „heißen“ Alternativen bietet, läuft in der Karibik gerade die Hauptsaison. Die vielfältige Inselwelt bietet zahlreiche Fleckchen zum Überwintern, an denen sich auch Best Ager trotzt großer Entfernung von zu Hause rundum wohl und sicher fühlen können.

Wer nicht so gut zu Fuß ist, freut sich auf Saint Lucia gleich über mehrere barrierefreie Ausflugsziele. Neben dem leicht zugänglichen „Drive-In-Vulkan“ kann die Pitoninsel nun mit einer weiteren Attraktion glänzen: Im botanischen Garten gelangt man selbst im Rollstuhl ohne Hindernisse bis zum schillernden Diamant-Wasserfall – ein weiterer obligatorischer Ausflug neben dem befahrbaren Krater. Das deutsche Ehepaar Lehmann bietet mit seinem Veranstalter Tropical Tours darüber hinaus einen speziellen Service für Senioren und Gehbehinderte. Für Inselausflüge stehen verschiedene Spezialfahrzeuge mit tiefem Einstieg oder Rollstuhl-Lift zur Verfügung. Die mehrsprachigen Tourguides sind von Ärzten auf medizinische Zwischenfälle trainiert und haben neben kühlen Getränken auch stets Medikamente an Bord. Tauchlehrer Dieter Lehmann bietet zudem auch Scuba-Kurse für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (www.mytropicaldreams.net). Ein ebenerdiges und barrierefreies Hotel auf Saint Lucia ist das Almond Resort Smugglers Cove, das auch über spezielle Zimmer für Senioren und Gehbehinderte verfügt und 10 Prozent Senioren-Rabatt gewährt.

Auch auf Aruba haben sich zahlreiche Hotels und Veranstalter auf ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen eingestellt. Das Marriot Resort bietet neben einigen behindertengerechten Zimmern mit breiten Türen und zahlreichen Haltegriffen z.B. einen speziellen Belag auf allen Hotelwegen und erlaubt Blindenhunde. Ein Ausflug zur Aloe-Fabrik macht auch Gehbehinderten Freude, denn das interessante Areal kann im Rollstuhl erkundet werden. Der Tauch-Anbieter Red Sail Sports bietet Tauchgänge für Blinde und Querschnittsgelähmte.

Unternehmungslustige Senioren finden auch in der Dominikanische Republik ein breites Angebot kultureller und sportlicher Aktivitäten kombiniert mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders geeignet für Silver Ager sind die Ost- und Nordküste, insbesondere die Regionen rund um Punta Cana, Bávaro und Puerto Plata. Dort freuen sich Urlauber über eine gute Infrastruktur mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten, und die Mehrzahl der Hotels liegt nur wenige Schritte von den flach abfallenden, feinsandigen Stränden entfernt. Fünf-Sterne-Resorts wie das  Bávaro Princess gewährleisten darüber hinaus medizinische Versorgung rund um die Uhr und bieten ein abwechslungsreiches Wellness- und Ausflugsprogramm auf hohem Niveau.

Seit den touristischen Anfängen als Winterzuflucht bekannt ist auch Bermuda. Viele Hotels wie das am rosafarbenen Strand gelegene Elbow Mandarin Oriental haben sich besonders auf Senioren eingestellt und bieten neben 20 Prozent Rabatt  (für Besucher ab 60 Jahren) z.B. besonders begleitete Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten. Davon hat Bermuda einige, denn neben den ungewöhnlich gefärbten Stränden gibt es auch zahlreiche historische Spots, wie die Stadt St. George mit den umliegenden Forts, die heute zum UNESCO Welterbe zählt. In vielen Museen erhalten ältere Touristen darüber hinaus ermäßigten Eintritt. 

Bei der Auswahl ihres karibischen Urlaubsziels sollten ältere Menschen neben Hotellage oder Infrastruktur auf weitere Faktoren achten. Bereits beim Wetter – das zwar überall in der Karibik gut ist – gibt es Unterschiede. So ist das trockene Klima auf Aruba oder Curaçao für manch einen angenehmer als die eher feuchtwarme Luft auf den mit Regenwald bedeckten Inseln. Der Euro als Zahlungsmittel erleichtert hingegen den Urlaub auf Martinique, St. Martin oder Guadeloupe, wo er nicht nur Senioren Geldwechsel und kompliziertes Umrechnen erspart.

Auch große Reiseveranstalter decken in ihren Angeboten mittlerweile viele Ansprüche der älteren Generation ab. Angefangen von einfacher Buchung am Telefon, über den Zug zum Flug bis hin zu deutschsprachiger Reiseleitung und medizinischer Versorgung ist an vieles gedacht. Bei Dertour oder Meier’s Weltreisen werden z.B. Senioren-Rabatte in den Katalogen mit entsprechenden Hinweisen gekennzeichnet.

3. Dezember 2009



Ja, ich will – in der Karibik heiraten & flittern
Die Hochzeit – einerseits der schönste Tag im Leben, andererseits der erste echte Belastungstest für eine Beziehung. Von Aufgebot bis Zeremonie will bei den Vorbereitungen an alles gedacht sein. Kein Wunder also, dass bei solchem Stress immer mehr Paare nicht erst zu den Flitterwochen verreisen, sondern gleich die ganze Feier ins Urlaubsland verlegen. Und das aus gutem Grund, schließlich können weder Standesamt noch Kirche mit palmengesäumten Strandlocations in der Karibik mithalten.

2008 gaben sich allein auf der Piton-Insel Saint Lucia rund 3.000 Paare aus aller Welt das Ja-Wort. Die erforderlichen Dokumente sind hier wie auch auf den meisten anderen Karibikinseln den in Deutschland benötigten ähnlich und bestehen oft nur aus Reisepass, internationaler Geburtsurkunde und ggf. Scheidungs- oder Sterbenachweisen. In einigen Destinationen wie z.B. der Dominikanischen Republik müssen diese Unterlagen noch übersetzt und vom Konsulat beglaubigt sein. Während  auf Trinidad & Tobago außerdem ein Mindestaufenthalt von vier Tagen notwendig ist, können Verliebte auf Barbados gleich zur Tat schreiten. Gleiches gilt für Antigua, wo Kreuzfahrtgäste als Singles an Land gehen und als Ehepaar an Bord zurückkehren.

Für alle, die länger vor Ort bleiben, bieten Hotels vielfältige Hochzeits-Arrangements. Oft sind kleinere Zeremonien ab einigen Tagen Aufenthalt sogar gratis. So zum Beispiel im Grafton Beach Resort auf Tobago (ab 13 Nächten zwischen Mai und Dezember 2010) oder in den Sandals Resorts (Paket „Beautiful Beginnings“, ab sechs Nächten in der Concierge Kategorie). Zu diesen „schönen Anfängen“ gehören der persönliche Wedding Planner, Trauung, Dokumente, eine pittoreske Location, ein kleiner Empfang mit Wein und Hors d'oeuvres und eine Hochzeitstorte.

Wer viele Freunde und seine Großfamilie einladen möchte oder gerne zwischen besonderen Locations auswählt, kann dies im Resort Casa de Campo in der Dominikanischen Republik. Für eine Feier ab 50 Gästen eignet sich bereits die „Plaza“ im Dorf Altos de Chavon, umgeben von historischem Gemäuer. Je nach Package und Teilnehmerzahl liegen die Preise zwischen 168 – 400 US Dollar pro Gast, die reine Trauungszeremonie gibt es ab 495 US Dollar.
Für individuelle Wünsche bietet das Marriott Resort auf Aruba eine praktische Website. Heiratswillige können für die Trauungszeremonie in einem „Wedding-Profile“ verschiedene Elemente wie Blumenart, Torte, DJ oder Fotograf selbst per Mausklick zusammenstellen (www.weddings.arubamarriott.com).

Weitere „Hochzeitsreisen ins Paradies“ bietet seit Dezember ein neuer Katalog von Dertour. Alle hier vorgestellten Hotels auf den verschiedenen Karibikinseln offerieren kostenlose Basis-Hochzeitspakete (z.B. Jamaika, Couples Negril 5 Sterne, 7 Nächte/AI, Flug, ab 1.809 Euro p.P.).

Aber selbst wer ganz extravagante Vorlieben für seine Zeremonie hat, stößt in der Karibik kaum auf Grenzen. Klassiker für Tauchfans bleibt die Unterwasser-Zeremonie, z.B. im Tauch-Mekka Curaçao. Hoch oben in den Palmenwipfeln befindet sich dagegen das „Love Nest“ des Marigot Bay Resorts auf Saint Lucia – ein Art Pavillion-Baumhaus mit Meerblick, geeignet für schwindelfreie Ja-Sager. Zahlreiche Naturschauplätze wie die „Animal Flower Cave“ auf Barbados oder Dominicas dichte Dschungelvegetation mit rauschenden Wasserfällen sorgen ebenfalls für unvergessliche Momente.

Für alle, die trotz bester Möglichkeiten ihre Trauung doch lieber auf deutschem Boden vollziehen wollen, bleiben schließlich auch noch die Flitterwochen für reichlich Romantik. St. Vincent und die Grenadinen gehört zu den mehrfach ausgezeichneten Top-Destinationen für Honeymooner. Ein willkommener Gegensatz zu den hektischen Feierlichkeiten daheim bietet dort die private Ferieninsel „Petit St. Vincent“. Mit nur 22 intimen Cottages ohne Radio, Fernsehen oder Telefon bekommt „Ruhe“ hier eine ganz neue Bedeutung. Das 7-tägige Honeymoon-Package lockt außerdem mit Begrüßungschampagner, Partnermassage, Einsame-Insel-Picknick, Afternoon-Tea sowie Nutzung verschiedenster Wassersportgeräte (ab 3.000 Euro pro Ehepaar, www.psvresort.com).

Zahlreiche Hotelangebote mit Honeymoon-Specials findet man auch im TUI-Katalog „Schöne Ferien – Karibik & Lateinamerika“. Ein Großteil der Flitterhotels befindet sich auf Kuba, Jamaika, den Bahamas, in der Dominikanischen Republik aber auch auf den Kleinen Antillen. Die Angebote reichen von Überraschungsgeschenken über Annehmlichkeiten wie den Late-Checkout bis hin zum Champagnerfrühstück.

Doch auch wer Hochzeit und Flitterwochen längst hinter sich hat, kann in der Karibik einem romantischen Trend folgen: „Vow Renewal“ oder auch Erneuerung des Eheversprechens ist d a s Event für alle, die nicht die Scheidungsrate erhöhen wollen. Mit Standesbeamten und Urkunde ist die Zeremonie dabei ebenso ernst, wie bei einer Grünen Hochzeit. Ein besonderes Angebot gibt es 2010 bei atambo tours. Wer eine Reise des Veranstalters nach Saint Lucia bucht, die in Zusammenhang mit Heiraten steht, erhält einen Hin- und Rückflug mit Condor gratis. Das Angebot gilt neben Hochzeitsjubilaren also auch für Ehepaare in spe und Flitterwöchler (http://karibik.atambo-tours.de/hochzeit).

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
http://twitter.com/KARIBIKINFO

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.:    06187-900-780   
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10. November 2009



Winter-News aus der Karibik

Antigua & Barbuda
In diesem Monat eröffnet das neue 4-Sterne Hotel „Sugar Ridge“ an der Westküste der Insel. Das Haus verfügt über 60 Zimmer und beeindruckt durch seine Lage auf einem malerischen Hügel. Wer sich kurzfristig  von dem atemberaubenden Blick über Strand und türkisblaues Meer lösen kann, findet im gesamten Erdgeschoss das hauseigene Spa-Center. Es bietet den Gästen einen Fitnessraum, Aerobic- und Yoga- Studio sowie Behandlungs-, Massage- und Entspannungsräume. Der Strand ist mit dem Shuttle Service des Hotels in nur drei Minuten zu erreichen. Auch der Jolly Harbour Yachthafen und ein Golfplatz befinden sich nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt (www.sugarridgeantigua.com).

Aruba
Arubas Arikok-Nationalpark präsentiert sich seinen Besuchern jetzt noch attraktiver. In den vergangenen drei Jahren investierte die Insel 7,1 Millionen Euro in die Verbesserung der Park-Infrastruktur. Das neue, aus umweltverträglichen Materialien errichtete Besucherzentrum vermittelt auf modernen Schautafeln Informationen über Arubas Tier- und Pflanzenwelt. Straßen und Wege im Park wurden ausgebaut, um Besuchern die Erkundung des Terrains zu erleichtern. Auch die 40 Ranger, die Flora und Fauna im Park schützen, erhielten neue Unterkünfte. Der Arikok-Park umfasst 18 % von Arubas Landfläche. Er beherbergt neben den obligatorischen wildlebenden Ziegen und Eseln auch endemische Pflanzen- und Tierarten wie den Aruba-Kaninchenkauz und den Pegapega-Gecko. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Arubas gehören auch die Fontein- und Quadarikiri-Höhlen auf dem Parkgelände. Heute nisten in ihnen Fledermaus-Kolonien, und indianische Felsmalereien berichten vom Leben in längst vergangenen Zeiten. Von Arubas größten Erhebungen Jamanato und Arikok aus bietet sich die beste Aussicht über den Nationalpark.

Bahamas
Nach einer dreimonatigen und 35 Millionen US-Dollar teuren Renovierung wird das All-Inclusive RIU Resort auf Paradise Island als RIU Palace wiedereröffnen. Ab dem 26. November lockt der „Palast“ mit neuen öffentlichen Bereichen, Restaurants und frischem Dekor in den 379 Suiten. Jedes Zimmer verfügt über ein Flat-Screen TV und einen elektronischen Safe, der auch Platz für einen Laptop bietet. Das Resort hat nun fünf Restaurants, vier Bars (inkl. einer Sports-Bar), einen großen Pool mit Jacuzzi, den Spa-Bereich „Renova“ mit Fitnessraum, Sauna und Jacuzzi sowie einen großen Ballsaal für bis zu 160 Gäste. Zudem gibt es einen 24-Stunden Zimmerservice und einen freien WiFi Internetzugang in der Lobby. Erreichbar sind die Bahamas ab dem 13.11. jeweils freitags mit Condor.

British Virgin Islands
Unter dem Stichwort „Paradiese in Sicht“ bietet Meier’s Weltreisen eine neue Segeltour zu den Britischen Jungferninseln an. Die Tour ermöglicht es, neben den Hauptinseln Tortola und Virgin Gorda auch die gemütlichen kleinen Inseln Jost van Dyke, Norman Island und Salt Island zu erkunden. Gäste ankern während der Reise auch im beliebten Bitter End Yacht Club, der zahlreiche Wassersportmöglichkeiten bietet.
 
Dertour
Im Winterkatalog „Karibik“ können Gäste jetzt das ehemalige Ferienhaus von Reggae-Legende Bob Marley auf den Bahamas buchen. Mehr als zwanzig Jahre nutzte die Familie das Haus auf New Providence als Urlaubsdomizil und noch immer wird das „Marley Resort & Spa von Familienmitgliedern in sehr persönlichem Stil geführt. Die 16 Zimmer sind nach verschiedenen Hits benannt. In der „Stir It Up“-Bar erwarten die Gäste (nicht nur) karibische Cocktails. Neben dem „Simmer Down“-Restaurant zählt auch ein Spa mit afro-karibischen und asiatischen Anwendungen zu den Annehmlichkeiten des direkt an einem kleinen Strand gelegenen Hotels (ab 134 Euro p.P.).

Dominikanische Republik
Als attraktive Destination für Kreuzfahrtgäste behauptet sich weiterhin die Dominikanische Republik. Ab sofort ist Santo Domingo Basishafen von „Mein Schiff“, dem Komfortliner von TUI Cruises. Ab La Romana stechen in diesem Winter erneut die Schiffe AIDAvita und AIDAaura in See. Ab Winter 2010/11 folgt auch die AIDAluna.
Mit zahlreichen Direktflügen von Air Berlin und Condor ist die beliebte Karibikinsel darüber hinaus leicht erreichbar. Insgesamt stehen deutschen Touristen ab November 24 Direktflüge, also knapp 30 Prozent mehr Flugverbindungen, zur Verfügung. Von Österreich und der Schweiz verkehren im Winter ebenfalls Direktflüge.

Dominica
Dominica hat im Oktober ein Förderprogramm für die Tourismuswirtschaft gestartet. Im Mittelpunkt des „Tourism Dramatic Programme“ steht das Verhältnis der einheimischen Bevölkerung zum nachhaltigen und grünen Tourismus auf Dominica. Ein wichtiger Teil des Programms sind Theatervorführungen in 14 Schulen und 13 Gemeinden, in denen Themen wie Erhalt der Umwelt, touristische Projekte und berufliche Möglichkeiten für Einheimische beleuchtet werden. Ziel ist es, die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus stärker im Bewusstsein der Dominicaner zu verankern und ein proaktives Verhalten wie z.B. Verbesserung des Kundenservices, zu bewirken.
Das Förderprogramm ist ein Joint Venture zwischen der „Discover Dominica Authority” (DDA) und der „Organization of the American States” (OAS).

Grenada
Ab November 2009 bietet Meier’s Weltreisen einen neuen 4- oder 7-tägigen Segeltörn „Grenadinen“ an (ab/bis Grenada). Mit einem Katamaran geht es zu den kleineren Inseln Carriacou, Tobago Cays, Bequia, Mustique, Mayreau und Petit St. Vincent. Im Reisepreis enthalten ist die Unterbringung in einer Doppelkabine sowie Vollpension (ab 728 Euro). Die Touren werden täglich durchgeführt. Von November bis April fliegt Condor wieder einmal wöchentlich von Frankfurt nach Grenada. Der Rückflug erfolgt über Porlamar/Isla Margarita.
 
Jamaika
Im Dezember 2010 soll im nördlich gelegenen Falmouth der neue Kreuzfahrthafen "Historic Falmouth Cruise Terminal" eröffnen. Das Hafengelände im Stil des 18. Jahrhunderts nimmt eine Fläche von 4,5 ha ein und wird direkt an das Stadtgebiet von Falmouth angrenzen. Auch Fußgängerzonen und Einkaufs-Bereiche für die Kreuzfahrgäste sind geplant. Am neuen Terminal können Mega-Liner wie die „Oasis of the Seas“ mit bis zu 6.000 Passagieren an Bord anlegen.

KH&P Yachtcharter
Der Segel- und Yachtingspezialist bietet neue Karibik-Mitsegeltörns mit Crew, die auch für Nichtsegler und Neueinsteiger geeignet sind. Zu den erfolgreichen Fahrten ab Martinique in die Grenadinen und ab Guadeloupe nach Antigua oder Dominica gibt es jetzt auch Törns ab Guadeloupe über Antigua und St. Barths nach St. Martin oder 11-Tages-Törns von St. Martin in die Virgin Islands (7 Nächte ab 910 Euro p.P in Doppelkabine mit Verpflegung und Crew oder für 10 Nächte ab 1.170 Euro p.P.). Das vielfältige Programm ist als 100-seitige Broschüre erhältlich oder im Internet abrufbar (www.khp-yachtcharter.de/mitsegeln).

Kuba
Kuba „à la carte“ verspricht das Flexipass-System von Dertour Individualreisenden mit Mietwagen. Der Kunde kann aus 129 Hotels in allen Landesteilen seine Route flexibel nach den eigenen Wünschen zusammenstellen. Bei den Unterkünften stehen drei verschiedene Kategorien zur Auswahl. Außerdem wurde für den kommenden Winter das Hotelprogramm um acht zusätzliche Häuser erweitert. Die Reise startet immer in Havanna oder Varadero, wo der deutsch sprechende Reiseleiter die Gäste am Flughafen empfängt, mit den Reiseunterlagen versorgt und zum ersten Übernachtungshotel bringt. Am nächsten Tag erhalten die Reisenden ihren (separat gebuchten) Mietwagen und los geht’s („Flexipass“, 6 Übernachtungen/DZ/Verpflegung lt. Ausschreibung, Informationsmaterial, ab 259 EUR p.P.).

Meier’s Weltreisen
Silvestertrubel adé: Für alle, die den heimischen Silvesterpartys entgehen wollen, gibt es ein Altnernativprogramm: den Jahreswechsel in der Sonne. Lockere Entspannung, sonnenreiche Tage – und sonst nichts. Möglich ist dies z.B. auf Curaçao im 4,5 Sterne-Haus „Lodge Kura Hulanda & Beach Club“(14 Tage inkl. Flug ab 2.498 EUR p.P.). Auch in der Dominikanischen Republik feiert man das neue Jahr entspannt. Das 4-Sterne Hotel „BlueBay Villas Doradas“ am feinsandigen Strand von Playa Dorada bietet Hotelanlage mit drei Pools, Sonnenterrassen und Poolbar (14 Übernachtungen, AI, Flug ab 2.053 EUR p.P.).
 
Montserrat
Der Green Monkey Dive Shop auf Montserrat bietet 2010 das sechstägige Montserrat-Paket „Die Reise zum Vulkan“ an. Das Arrangement wurde bereits jetzt vom National Geographic Abenteuer Magazin unter die TOP 25 der besten neuen Reisen des Jahres 2010 gewählt. Die Gäste sind während des Aufenthalts in einer komplett eingerichteten privaten Villa mit Meerblick untergebracht. Ebenso dazu gehört ein Mietwagen für fünf Tage sowie ein umfangreiches Ausflugsprogramm. So führen Touren in die zerstörte Hauptstadt Plymouth und ins Vulkan-Observatorium. Als zusätzliche Attraktion werden die AIR Studios besichtigt, in denen die Rolling Stones und Paul McCartney bereits Songs aufnahmen. Bei einer geführten Wanderung in die Centre Hills können Naturliebhaber mit Glück endemische Vögel bestaunen. Ein weiteres Highlight des Package ist ein Abendessen im Olveston Haus, Gästehaus und private Residenz des legendären Beatles Produzenten Sir George Martin. Das Paket kostet zwischen 885 und 955 US Dollar (www.divemontserrat.com).

Sandals Resorts International (SRI)

Die Hotelgruppe übernimmt das ehemals zur Four Seasons-Kette gehörende Luxusresort „Great Exuma at Emerald Bay“ auf den Bahamas. Neben 190 großzügigen Einheiten umfasst das 200 ha große All-Suite-Resort einen von der Golfer-Legende Greg Norman entworfenen 18-Loch-Meisterschaftsplatz über den Klippen des Nordatlantik sowie eine für Hochsee-Yachten ausgelegte Marina mit 133 Liegeplätzen. Mit der für den 22. Januar 2010 avisierten Eröffnung des „Sandals Emerald Bay, Great Exuma, Bahamas“ erweitert SRI das Portfolio ihrer Hotelmarke Sandals Resorts auf insgesamt 14. Für die Hotelgruppe ist das Sandals Emerald Bay bereits das dritte Resort auf den Bahamas. In den kommenden Monaten wird das Anwesen um zusätzliche Restaurants und neue Pool-Bereiche erweitert. Ebenfalls in Planung: Sandals-Butler-Service in allen Suiten, am Pool und am Strand sowie ein Spa mit ins¬gesamt 28 Behandlungsräumen. Weitere Einrichtungen umfassen ein Tennis¬center sowie ein 1.200 Quadratmeter großes Konferenzcenter.

Saint Lucia
Mit Beginn des Winterflugplans 2009 fliegt Condor  wieder mit einem Non-Stop-Flug ab Deutschland nach Saint Lucia: jeden Sonntag um 14.30 Uhr ab Frankfurt mit Zubringerflügen ab vielen deutschen und europäischen Flughäfen. In der Boeing 767 sind die drei Klassen Comfort Class, Premium Economy und Economy buchbar.
Auch British Airways hat neue, zusätzliche Flugverbindungen ab London-Gatwick nach Saint Lucia geschaffen. Insbesondere der neue Freitag-Flug ist für Karibik-Urlauber aus Deutschland und der Schweiz interessant – durch die neue Startzeit um 11.25 Uhr ist bei zahlreichen Anschlussflügen keine Zwischenübernachtung mehr in London erforderlich. Somit ist Saint Lucia freitags in nur einem Tag aus Düsseldorf, Stuttgart, München, Hamburg, Zürich und Basel über London Heathrow auch mit dem erforderlichen Flughafenwechsel in London problemlos erreichbar. Insgesamt stehen im Winterflugplan an fünf Verkehrstagen (Di, Mi, Do, Fr, So) Flüge mit British Airways nach/von Saint Lucia zur Verfügung.

St. Vincent
Der perfekte Ort für Paare, die ein romantisches Nest in der Natur suchen, liegt auf St. Vincent. Genauer gesagt in der abgelegenen, nur mit dem Boot erreichbaren Bucht Petit Byahaut. Keine Straße, kein Telefon, kein Radio oder Fernseher stören die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Zufluchtortes. Das rund 20 ha große Öko-Resort bietet nur fünf luxuriöse Zelte und abgeschirmte Räume mit Holzboden, Queensize-Betten, Hängematten und solarbetriebener Beleuchtung. Den Abend erhellt exquisite Gourmetküche bei Candlelight mitten in der Natur. Als Aktivitäten sind Tauch- und Schnorchelausflüge ebenso möglich wie Wanderungen, Kajak- oder Bootstouren
(www.outahere.com/petitbyahaut).

Trinidad & Tobago
Auf Trinidad & Tobago erklingen bald vielerorts mit der Parang-Musik die traditionellen Weihnachtsklänge der Zwillingsinseln. Der Brauch des Parang-Singens, der noch aus den Zeiten der spanischen Eroberer stammt, wird in abgewandelter Form bis heute von den Volkssängern bewahrt. Vorgetragen wurden die Lieder früher von so genannten Paranderos, die spontan von Haus zu Haus zogen, um ihre fröhlichen Weisen den Nachbarn und Freunden darzubieten. Einer Theorie zufolge entstand das Parang-Singen, als spanische Einwanderer die religiösen Texte der Weihnachtsgeschichte in Versform fassten und mit spanischen Weisen vereint vortrugen. Am weitesten verbreitet ist diese Tradition in den Dörfern und Städten, die sehr viele spanische Vorfahren haben, wie zum Beispiel in Arima oder Arnos Vale.

TUI
Der Reiseveranstalter bietet eine neue Garantie bei Fern-Rundreisen an: Seit dem 1. November sichert TUI die Durchführung von Rundreisen ab zwei Personen zu und gibt Kunden und Reisebüros damit maximale Planungssicherheit. Im Winter 2009/2010 hat TUI insgesamt 338 Rundreisen auf der Fernstrecke im Angebot.

30. September 2009



Mehr Karibik auf Rundreisen entdecken

Bereits die Auswahl unter den vielen karibischen Urlaubszielen kann schwer fallen. Wer sich entschieden hat, sollte dennoch nicht nur an einem Ort verweilen. Auf Rundreisen lassen sich besonders die größeren Karibik-Inseln bequem entdecken.

Zu den Bestsellerreisen von TUI gehört die fünftägige Rundreise „durch das Herz Kubas“, die Kolonialstädte und Naturerlebnisse verbindet. Vom Badeort Varadero aus geht es  zunächst für einen Tag in die Weltkulturerbestadt Havanna auf einen Spaziergang durch die historische Altstadt. Nach dem Pflastertreten steht am nächsten Tag der Naturpark bei Guama auf dem Programm. Verschiedene Skulpturen stellen dort das Leben der Taino-Indianer nach, die einst in diesem Gebiet lebten und jagten. In Cienfuegos erleben die Besucher aufwändig restaurierte Häuser und ein Theater. Am vierten Tag geht es erst mit Militärlastwagen zum Wasserfall el Nicho und dann durch die unberührte Landschaft der Sierra Escambray ins hübsche Trinidad. Wer die Deluxe-Variante bucht, fährt am Tag 5 nicht mit dem Bus, sondern mit dem nostalgischen Hershey Express zurück. Die Reise gibt es von Varadero aus ab 299 Euro (inklusive Durchführungsgarantie ab zwei Personen).

Denjenigen, die sich für eine Rundreise über die facettenreiche Insel mehr Zeit nehmen möchten, bietet Dertour die 14-tägige Busreise „Kuba intensiv“ an. In kleinen Gruppen und mit deutschsprachiger Reiseleitung führt die Tour durch die wichtigsten Natur-Regionen wie dem Viñales-Tal mit seinen imposanten, Mogotes genannten Kegelfelsen bis zu den tropischen Bergen von Baracoa. Abwechslungsreiches Sightseeing versprechen neben Havanna auch die UNESCO Stadt Trinidad, Che Guevaras Santa Clara sowie Santiago. Die Reise kostet ohne Flug 1.599 Euro pro Person und ist auch mit einer Badeverlängerung z.B. in Cayo Coco kombinierbar.

In der Dominikanischen Republik bietet Neckermann die abwechslungsreiche Rundreise „Dominican Highlights“ an. Sie führt in vier Tagen vom Südosten der Insel entlang der Küstenstraße zum Künstlerdorf Altos de Chavon und der Hauptstadt Santo Domingo. Am Folgetag geht es durch die atemberaubende Bergwelt im Jarabacoa-Tal. Von der Ranch Baiguate aus können die Teilnehmer per Pferd oder Jeep eine Kaffeeplantage besuchen, bevor es am nächsten Tag weiter zur Halbinsel Samana geht. Der Nationalpark Los Haitises lockt mit Mangroven und urigen Tropfsteinhöhlen. Die Rundreise gibt es ab 453 EUR pro Person im Doppelzimmer (kein Einzelzimmerzuschlag im November, Anfang Dezember sowie im April).

Auch Jamaika, die Insel der groovigen Reggae-Rhythmen, bietet abseits der Strände einiges zum Entdecken. Flüsse winden sich durch den Dschungel und rauschen in wilden Wasserfällen durch atemberaubende Berglandschaften. Eine Reiseroute von Neckermann führt z. B. durch die mystischen Mangrovensümpfe des Naturschutzgebiets um den Black River. Außerdem wandeln die Teilnehmer auf den Spuren von Bob Marley, besuchen das Devon House in Kingston und entspannen sich schließlich in malerischen Buchten wie der Frenchmans Cove. Die Rundreise gibt es bereits ab 629 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Eine 16-tägige Kominations-Rundreise durch die „Perlen der Karibik“ Dominica, Guadeloupe und Martinique bietet Aventoura. Teilnehmer entdecken zuerst die wild-romantische Landschaften auf Guadeloupe bevor es zum UNESCO Welterbe Morne Trois Piton Nationalpark auf Dominica geht. Die Blumeninsel Martinique zeigt das einmalige kreolische Flair der französischen Antillen. Die Reise gibt es zu festen Terminen ab 3.090 Euro.

Die vielen anderen kleinen Karibikinseln können auch hervorragend mit dem Auto erkundet werden. Verschiedene Veranstalter bieten Mitwagenrundreisen mit oder ohne fest gebuchte Unterkünfte. Auf Puerto Rico z.B. ist das Straßennetz gut ausgebaut und das Benzin günstig, Saint Lucia bietet kleine, luxuriöse Hotels oder Plantagenaufenthalte, Aruba besticht durch großartige Strände. Wen packt da nicht das Entdeckungsfieber?

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de

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INEX Communications – Julia Juckel, Tel.:   06187-900-780  
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26. August 2009



Allein ins Paradies – Karibik-Urlaub für Singles

Der Urlaub naht, doch weit und breit kein Reisepartner in Sicht? Kein Grund auf Balkonien zu versauern, denn in der Karibik müssen Alleinreisende nicht zurück stecken. Ob Single mit Kind oder ruhebedürftiger Einzelgänger, die vielfältige Region offeriert jede Menge Urlaubsgenuss.

Auf Antigua bietet das Jolly Beach Resort & Spa eine angenehme Mischung aus Action und Entspannung. Bereits an den Pools findet jeder „seinen“ Platz. So gibt es einen für Ruhe suchende Urlauber oder Leseratten sowie einen weiteren für tobende Kinder und Poolaktivitäten. Strandläufer kommen am kilometerlangen Jolly Beach auf ihre Kosten. Alleinerziehende mit Kindern unterstützt das Resort mit den „Jolly Kidz bzw. Teenz Clubs“. Dort betreut man Kinder von 3 bis 16 Jahren, während sich das Elternteil z.B. eine Massage gönnen kann. Bis Dezember gilt noch das Single-Parent Angebot: Ein Erwachsener zahlt nur die halbe Doppelzimmerrate plus 56 US-Dollar für ein oder zwei Kinder bei Unterbringung im selben Zimmer. Einzelzimmer gibt es bereits ab 156 US-Dollar (Doppelzimmer ab 290 US-Dollar).

Für Single-Mütter und -Väter mit Kindern haben auch die Beaches Resorts auf Jamaika und den Turks und Caicos Inseln einiges zu bieten. Bis Ende Oktober läuft noch das „Single Parent Fun“-Programm, bei dem ein alleinreisender Erwachsener ebenfalls nur die halbe Doppelzimmerrate zahlt – vorausgesetzt, das Kind bzw. die Kinder übernachten im gleichen Zimmer. Außerdem gibt es Kinderbetreuung für alle Altersklassen, z.B. mit gemeinsamem Kinobesuch oder Discoparty. Die Ersparnis zum Normalpreis liegt bei bis zu 190 US-Dollar pro Nacht (www.beaches.com/specials/spf.cfm).

Dominica ist besonders für alleinreisende Tauch- oder Wanderfans – insbesondere Frauen – geeignet, denn die Insel bietet zahlreiche Gästehäuser, Apartments und Cottages mit Einzelzimmern. Darüber hinaus bestechen die Einheimischen mit karibisch herzlicher Gastfreundschaft und einem offenen Ohr für alle Anliegen. Im Tamarind Tree an der Westküste finden Singles Ruhe ohne Einsamkeit, denn um Alleinreisende kümmern sich die Inhaber aus Deutschland und der Schweiz ganz besonders; z.B. bei gemeinsamen Abendessen oder auf Ausflügen. Einzelzimmer mit Frühstück gibt es im Oktober schon ab 80 US-Dollar
(www.tamarindtreedominica.com).

Das Jungle Bay Resort im Südosten Dominicas lockt mit einem Adventure-Package, bei dem alle Aktivitäten bereits für eine Person oder in sehr kleinen Gruppen durchgeführt werden. Neben Erkundungstouren auf der Insel enthält das Angebot Kajak- und Schnorchelausflüge sowie zur Entspannung Yogastunden und 30 Minuten Spa-Behandlung pro Tag. Und wer aus Kostengründen nicht alleine schlafen will, der bucht ein halbes Doppelzimmer: Das Hotel bemüht sich dann gerne um einen passenden Bettnachbarn (www.junglebaydominica.com).

Auch auf Yachtreisen können Singles individuelle Urlaubserlebnisse und nette Kontakte miteinander verbinden. Sogar für Anfänger eignen sich Mitsegeltörns, wie sie von KH & P Yachtcharter angeboten werden. Einzelreisende teilen sich eine Kabine oder nutzen gegen Aufpreis eine Koje alleine. Einfacher Kojencharter in der Karibik beginnt bei 955 Euro pro Person für 13 Tage mit gemeinschaftlicher Selbstverpflegung. Wer gerne unter Leuten ist und ein richtiges Abenteuer erleben will, nimmt bei einem Segelevent oder einer Fun-Regatta teil, wie z.B. der Antigua Sailing Week. Da bei solchen Veranstaltungen immer mehrere Yachten gemeinsam starten und die Anzahl von Einzelbucher-Crews meist hoch ist, sind Kontakte schnell geschlossen. Tagsüber wird abwechselnd gesegelt oder an traumhaften Stränden gebadet, abends bei Steelband-Partys getanzt und gefeiert. Das Regatta-Paket inklusive Festen kostet ab 1.490 Euro pro Person für 14 Tage
(www.khp-yachtcharter.de).

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22. Juli 2009



Sommerzeit ist Grillzeit: Barbecues in der Karibik

Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass der Mensch Herr über die Flammen wurde, aber die Zubereitung von Essen auf offenem Feuer ist nicht nur bei uns eine beliebte Beschäftigung. Sommerzeit ist vor allem auch Grillzeit. Wer in der Ferne nicht auf den rauchigen Geschmack von Gegrilltem verzichten kann, findet in der Karibik viele gute Restaurants, nette Locations oder kulinarische Events, um seiner Leidenschaft zu frönen.

Die Wiege karibischer Grillkultur stand wohl auf Jamaika. Im 17. Jahrhundert erfanden hier entflohenen Sklaven aus der Not heraus das berühmte „Jerk Meat“. In den Wäldern jagten sie nach Schweinen, deren Fleisch sie mit einer Mischung aus Pfeffer und Kräutern würzten und in Blätter des Pimentbaumes einwickelten. Da offenes Feuer ihre Verstecke verraten hätte, legten sie das Fleisch in eine mit heißen Steinen und schwelendem Holz gefüllte Grube und bedeckten die Stelle mit Palmblättern. Erst nach mehreren Stunden war das Fleisch gar – dafür aber besonders schmackhaft. Heute findet man überall auf der Insel so genannte „Jerk Centres“, in denen verschiedene Variationen des Jerk Meat zubereitet werden. Während des kulinarischen Septembers im Sandals Whitehouse können Urlauber das richtige Würzen und Grillen auch selber lernen (www.sandals.com/journeys/culinary.cfm).

Doch auch in anderen Karibikländern wird fleißig gegrillt und – typisch karibisch – dabei ausgelassen gefeiert. Gleich zwei BBQ-Events auf Grenada lassen die Herzen von Grillfans höher schlagen.  Am Fish Friday findet in Gouyave, einem kleinen Fischerort an der Westküste, ein Open-Air-Grillen statt. Abends bereiten die Einheimischen in kleinen Gassen ihren frisch gefangenen Fisch zu und bieten dazu lokale Getränke an. Sonntagmittags lädt das direkt am Magazine Beach – einem der schönsten Strände Grenadas –
gelegene Aquarium Restaurant seine Gäste zum Lobster-Grillen ein (www.gouyavefishfriday.com  und www.aquarium-grenada.com).

Jeden Sonntagnachmittag verwandelt sich auch der beliebte Aussichtspunkt Shirley Heights auf Antigua zum Schauplatz einer karibischen Freiluftparty. Zwei Live-Bands sorgen mit Steelpan- und Reggaemusik für ausgelassene Stimmung bis spät in die Nacht. Für das leibliche Wohl sorgen herzhaft marinierte Grillspezialitäten.

Auch auf Saint Lucia wird gegrillt und gebraten, was das Meer hergibt. Im kleinen Fischerdorf Ansa La Raye an der Westküste findet freitagabends das „Fish Fry“ statt. Untermalt wird die Grillparty von karibischer Musik.

Auf den Turks und Caicos ist das „Tiki Hut Dockside“ in Providenciales ein beliebter Ort für BBQ-Rippchen oder Steaks aus zertifiziertem Angus Rindfleisch (www.tikihuttci.com). Wer lieber Meeresfrüchte bevorzugt, geht in „da Conch Shak“, wo frischer Fisch und Muscheln gegrillt werden (www.conchshack.tc).

Auf Anguilla lohnt sich ein Tagesausflug nach Scilly Cay, einer kleinen Inseln vor der Nordküste. Da es dort keinen Strom gibt, werden im gleichnamigen Restaurant hauptsächlich Gegrilltes, Salate oder frische Früchte angeboten (www.scillycayanguilla.com).

Auch in vielen Hotels finden regelmäßig Grillfeste statt. Jeden Samstagabend lockt herrlicher Grillduft z.B. ins Avila Hotel auf Curaçao. Die beliebte „Grill Night“ bietet neben köstlichen Grill-Spezialitäten auch Live-Musik von Steel Bands oder Mariachis.
Im Nisbet Plantation Beach Club auf Nevis finden donnerstags immer Grillabende mit Meerblick im Strand-Restaurant Coconuts statt (www.nisbetplantation.com).

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22. Juni 2009



Karibische Berühmtheiten – Von Torschützen, Sängern und Literaten

Was ergeben afrikanische oder kreolische Wurzeln in Kombination mit spanischem, britischem oder niederländischem Einfluss? Eine einmalige kulturelle Mischung, die einzigartige Menschen hervorbringt!Ob Künstler, Literaten, Sportler oder Musiker, viele Kariben haben es zu internationaler Berühmtheit gebracht.

Auf Grenada  wurde 2008 mit großem Stolz der jüngste Formel 1-Weltmeister aller Zeiten, der 23-jährige McLaren Fahrer Lewis Hamilton, gefeiert. Der britische Rennfahrer mit grenadinischem Großvater gilt auf der Insel als Vorbild für die Jugend.
Gleich zwei Ausnahmesportler stammen aus Curaçao. Ebenfalls als Vorbild und Symbol für Willenskraft gilt dort Andruw Jones, ein bekannter Baseball-Spieler der Atlanta Braves, der pro Saison mindestens 30 "home runs"  schafft und wohl auch deshalb gleich zweimal zum Spieler des Jahres gewählt wurde.Noch schneller läuft der 24-jährige Churandy Martina. Die Bestzeit des Sprinters über 100 Meter steht bei 9,93 Sekunden. Er hielt lange den zentralamerikanischen und karibischen Rekord über diese Distanz und holte sich die Goldmedaille bei den Pan Amerikanischen Spielen 2007.

Der Jamaikanische Sprinter Usain Bolt hat die Welt ins Staunen gebracht, als er in Peking 2008 kurz vor dem Ziel sogar noch bremste und sich dennoch in nur 9,69 Sekunden die Goldmedaille und den Weltrekord über 100 Meter sicherte.
Der unter Fußballfreunden berühmteste Karibe ist wohl der 1971 in Canaann, Trinidad geborenen Dwight Yorke. Von 1998 bis 2002 spielte Yorke im englischen Fußballclub Manchester United, mit dem er sich gleich in seinem ersten Finale der Champions League gegen den FC Bayern München durchsetzte und mit 18 Treffern Torschützenkönig wurde. Auf seiner Heimartinsel Tobago heißt das Stadion ihm zu Ehren Dwike Yorke Stadium.

Das Stadion auf Antigua und Barbuda wurde ebenfalls einem Sportler-Idol gewidmet. Das extra für den Cricket World Cup 2007 errichtete Stadion benannte man nach der 1952 in St. John’ s geborenen Spielerlegende Sir Isaac Vivian Alexander Richards. Besser bekannt unter seine zweiten Vornamen Vivian, Viv oder King Viv wurde er zu einem der fünf weltbesten Kricketspieler des 20. Jahrhunderts gewählt und – ganz in englischer Manier – zum Ritter geschlagen.
Zur Hymne der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko schaffte es ein Song aus Montserrat: „Hot hot hot“, auch zu hören in verschiedenen Werbespots. Der Ohrwurm stammt von einem der wohl berühmtesten Söhne der Insel: Alphonsus „Arrow“ Cassell.  1954 auf Montserrat geboren, wuchs Arrow in einer musikalischen Familie auf. Der Legende zufolge entstand der Song während eines Auftritts in einem holländischen Nachtclub. Das Publikum verlangte nach einer Zugabe und Arrow musste improvisieren. Also fragte er das Publikum „How are you feeling?“ Einer der schwitzenden Tänzer antwortete darauf: „Hot, hot, hot!“ Über die Jahre hinweg avancierte die Hit-Single zur heimlichen Nationalhymne Montserrats.

Die berühmte Popsängerin Rihanna wurde auf Barbados geboren. Ihr Produzent Evan Rogers erkannte im Urlaub Rihanna's Talent (sie war damals 15) und lud sie in sein Studio ein. Ihren bisher größten Erfolg hatte Rihanna mit ihrem Hit „Umbrella“, mit dem sie es in zehn Ländern, darunter auch Deutschland, auf Platz 1 der Single Charts schaffte. Zu ihren Ehren wurde auf Barbados der 21. Februar zum Feiertag „Rihanna Day“ erkoren.
Zum "Reggae Month" ernannte Jamaikas Premierminister im Jahr 2008 den Februar als Geburtsmonat Bob Marleys zu Ehren des berühmtesten jamaikanischen Musikers. Jedes Jahr finden dann an verschiedenen Orten auf Jamaika die Bob Marley Celebrations statt. 

Das ehemalige Wohnhaus der Reggae-Ikone in Kingston wurde nach seinem Tod in ein Bob Marley Museum umgewandelt (www.bobmarley-foundation.com).

Wally Warning ist die Stimme aus „One Happy Island“ Aruba. Schon als kleiner Junge lernte er nachts heimlich sein erstes Instrument. Später spezialisierte er sich auf den Gesang und machte sich auf Aruba mit diversen Bands einen Namen. Mit 17 zog es ihn nach Europa. Heute lebt er in München und stürmte zuletzt 2007 mit seinem Sommerhit „No Monkey“ die deutschen Charts. Von Juni bis August ist er wieder in Deutschland und der Schweiz auf Tour (www.wallywarning.de).

Doch die Karibik brachte auch literarische Größen hervor. Der 1930 in Castries, Saint Lucia geborene Schriftsteller Derek Walcott erhielt 1992 den Nobelpreis für Literatur. Heute arbeitet Walcott als Theaterleiter in Boston und auf Saint Lucia. Seine Stücke werden sowohl am Broadway also auch von der Royal Shakespeare Company aufgeführt. Das „Derek Walcott Theatre“ befindet sich im Restaurant Great House im Norden der Insel. Einmal pro Monat wird dort ein Stück aufgeführt, 200 Open-Air Plätze stehen zur Verfügung.
Dominicas
berühmteste Schriftstellerin ist Jean Rhys, die den Roman „Sargassomeer“ (Wide Sargasso Sea) schrieb. Besucher von Dominica können die anglikanische Kirche, in der Rhys getauft wurde, besichtigen. (www.lennoxhonychurch.com/jeanrhysbio.cfm)

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26. Mai 2009



Auf dem Spuren von Indiana Jones – Abenteuerurlaub in der Karibik

Wer seine Ferien nicht ausschließlich mit Cocktail und Badelaken in der Hand verbringen will, kann in der Karibik auch richtige Abenteuer erleben. Von Rivertubing über Survivaltrainings bis hin zu tagelangen Treckingtouren erhalten Aktivurlauber zahlreiche ungewöhnliche Angebote.

Unberührte Natur finden Outdoorfans in den Maya Mountains auf Belize. Die Betreiber der deutschsprachigen Sun Creek Lodge bieten eine sechstägige Wanderung auf den Doyle’s Delight, den höchsten Berg Belizes. Wer sich nicht vor Anstrengung scheut und auf Zivilisation verzichten kann, erhält hier für rund 990 US Dollar das Abenteuer seines Lebens. Die Tour führt über 80 Kilometer durch unberührten Dschungel, raue Felsschluchten und vorbei an verloren geglaubten Mayatempeln – die Teilnehmer erwartet dabei eine immense Vielfalt an Flora und Fauna, aber auch der herausforderndste Dschungel der Welt (www.suncreeklodge.com).

Auf dem Programm der 14-tägigen Drei-Gipfel Tour der Suriname Travel Organisation steht neben einem Survival Kurs im Amazonas-Dschungel auch eine Übernachtung bei einer Maroon-Familie, den Nachkommen entlaufener Sklaven. Die Tour führt außerdem durch Stammesgebiete der Aucaner und Amerindianer und zeigt die ursprüngliche, traditionelle Kultur und Lebensweise der Boslandcreolen. Nachts schlafen die Teilnehmer in Hängematten der traditionellen Tukuspan-Hütten, tagsüber erklimmen sie die Gipfel von Roseveltpiek, Tebu Top und Kasikasima (ab und bis Paramaribo rund 2.100 Euro, www.suriname.ch).

Eine der neuesten Attraktionen Jamaikas ist der Naturerlebnispark Mystic Mountain. Ein Abenteuer wert ist dort die Bobrennbahn, auf der man zehn Minuten lang mit 45 km/h durch das grüne Dickicht rast. Zum Start gelangt man per Sessellift, von dem aus sich ein perfekter Blick über den Regenwald von Ojos Rios bietet. Derartige Gondel-Ausflüge, durch die die Natur geschützt werden soll, gibt es vom gleichen Anbieter auch auf St. Lucia und Dominica (www.rainforestrams.com/jamicaintro.html, Bobbahn ca. 55 USD, Gondelausflug ab ca.  40 USD).

Auf Guadeloupe bietet Les Heures Saines, ein auf Outdoor-Aktivitäten spezialisiertes Unternehmen, „Canyoning“ im Dschungel an. Mit Helm und Kletterausrüstung ausgestattet geht es rutschend, hängend, springend und sich abseilend verschiedene Flussläufe entlang (www.heures-saines.gp). Sicherer ist da der Besuch von Flora und Fauna im zoologischen Garten, in dem Besucher die Tiere der Insel erleben können. Dort tummeln sich Waschbären, Echsen, Fischotter, Schildkröten und zahllose Vögel (www.actipages.com/zooguadeloupe).

Tierisch geht es auch in den Caroni Mangrovensümpfen zu. Das Wildreservat im Herzen Trinidads ist Heimat unterschiedlichster Tiere. Neben dem Scharlachibis, dem Nationalvogel Trinidads, kann man hier Ameisenbären, Kaimane, Schlagen und Kraniche in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Veranstalter Banwari bietet neben Gruppenangeboten auch individuell Abenteuerpakete (www.banwari.com).

Unberührte Natur „erwandern“ können Besucher des Golden Rock Plantation Inn auf Nevis. Direkt am Hotel befindet sich ein speziell für Gäste entwickelter, ausgeschilderter Dschungel-Lehrpfad, auf dem man je nach Kondition zwischen 30 Minuten und rund vier Stunden lang unterwegs sein kann (www.golden-rock.com).
Die Tour zum Boiling Lake ist dagegen eine der schwierigsten, aber auch interessantesten Wanderungen, die Dominica zu bieten hat. Der brodelnde und dampfende „See“ ist eigentlich eine Fumarole (vulkanische Felsspalte) und ein atemberaubendes Naturschauspiel (ca. 60 US Dollar, verschiedene Anbieter www.dominica.dm/site/tourops.cfm).

Kleinere Abenteuer „für zwischendurch“ gibt es in der Karibik ebenfalls reichlich. Gut geschützt mit Rettungsweste und Helm geht es beispielsweise beim Rivertubing wirbelnd und kreiselnd den strömungsreichen Balthazar River auf Grenada hinunter (45 US Dollar, www.grenadajeeptours.com).

Ein aufregendes Erlebnis sind die vielfach angebotenen „Zip-Line“-Fahrten. An einem Drahtseil befestigt fliegt man wie Tarzan von Baum zu Baum. Einen besonderen Adrenalinkick verspricht die Loterie Farm auf St. Martin mit dem längsten Seil in der Karibik (rund 35 Euro, www.loteriefarm.net).

Inselumrundungen à la Miami Vice gibt es auf Barbados. Mit 80 km/h können Urlauber entlang der Küste in einem Hochgeschwindigkeits-Katamaran über das karibische Meer flitzen. Die täglich Powerboat-Touren sind unterschiedlich lang und auch für Familien geeignet  (ab 28 Euro, Kinder ermäßigt, www.seafariadventures.com).

Mitzählen sollten Urlauber der „Xtreme-Rundfahrten“ auf Antigua, denn per Rennboot sollen alle legendären 365 Traumstrände in nur einem Ausflug zu sehen sein. (www.adventureantigua.com)
Wer dann noch nicht genug hat, besucht Jabberwock-Beach im Norden der Inseln. Die Region gehört zu den besten Kitesurfing-Spots der Welt. Zertifizierte Lehrer bieten Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. (Beginnerspecial ab 200 Euro, www.kitesurfantigua.com)

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
twitter.com/KARIBIKINFO
www.youtube.com/Karibikinfo

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INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
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12. Mai 2009



Karibik-Portal startet Video-Kanal

Karibikfans aufgepasst! Die Caribbean Tourism Organisation (CTO) bietet auf ihrer deutschen Website www.karibik-info.de in der Rubrik News & Services jetzt auch zahlreiche Videos. Um die vielfältige Region in allen Facetten vorzustellen, werden bereits über 40 Filme der 34 Urlaubsziele auf der offiziellen Website präsentiert.
Die Beiträge zeigen allgemeine Infos über die Inseln, besondere Regionen oder beliebte Aktivitäten. Ob Heiraten auf den Cayman Islands, Karneval auf den Bahamas oder die Kultur Kubas, die Karibik präsentiert sich aufregend vielfältig. Auch die kleinen Antillen kommen nicht zu kurz: Während im Film über Martinique Menschen und Musik im Vordergrund stehen, setzt St. Barth eher auf ruhige Bilder kultureller Städten oder smaragdgrüner Wälder.
Die Videos sind über den YouTube-Kanal „Karibikinfo“ eingebunden, dort können Sie – wie auf dem Videoportal üblich – bewertet, in eigenen Favoriten gespeichert oder auch an Freunde verschickt werden. Geplant ist, neben allgemeinen Infofilmen weitere Videos zu sportlichen Aktivitäten wie Tauchen oder Segeln anzubieten.

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21. April 2009



Kick fürs Stimmungsbarometer – Wellness-Oasen in der Karibik

Von Stress und Hektik kann beinahe jeder ein Lied singen. Zu viel Arbeit, Mobbing unter Kollegen oder Probleme in der Partnerschaft trüben oft die Stimmung im Alltag. Ganz anders hält man es dagegen in der Karibik: von Hetze keine Spur. Und damit genau der richtige Ort, um körperliche und seelische Erholung zu finden. Ob ausgefallene Wellness-Behandlungen, viel Sport oder besondere Ernährung, in der Karibik erhält jeder seinen persönlichen Stresskiller.

Beispielsweise Im ersten „Six Senses Spa“der Karibik im Hotel Punta Cana Resort & Club in der Dominikanischen Republik. Hier bringen internationale Wellness-Experten ihre Erfahrung in jede Anwendung ein. Für Ausgleich von Körper und Seele sorgen nicht nur Behandlungen mit Mineralien sowie Blumen- und Kräuteraromen, auch Massage-Künste aus allen Regionen der Welt, darunter Fuß-Akupressur und Lymphdrainagen mit Ohrkerzen, lassen das Stimmungsbarometer steigen (www.puntacana.com).

Mit zahlreichen Auszeichnungen gehört das BodyHoliday LeSPORT auf St. Lucia zu den angesagten Karibik-Zielen für gestresste Seelen. Oberhalb des Hotels und im Stil der Alhambra gehalten befindet sich das Oasis Health and Fitness Centre, das rund 50 verschiedene Anwendungen bietet. Zu den Highlights aus karibischen Naturprodukten gehören die Kokosnuss-Gewürz- Massage oder ein Peeling aus Ingwer und Limetten. Bei Buchung ist pro Übernachtung eine Stunde Spa-Anwendung bereits inklusive. Wer mag, kann seinen ganzen Wellness-Aufenthalt vorab online organisieren (www.thebodyholiday.com).

Anwendungen mit karibischem Kokosöl bietet auch das Le Grand Courlan Spa Resort auf Tobago. Kombiniert mit thailändischer Massagetechnik versprechen die Behandlungen Entgiftung des Körpers, Anregung des Immunsystems und vor allem Entspannung auf der ganzen Linie. Pakete mit klangvollen Namen wie „Luxus-Ausflug“ oder „Tag der Hingabe“ gibt es ab rund 100 Euro (www.legrandtobago.com).

Weniger landestypisch, dafür aber das Beste aus Ost und West verbindend,  sind die Anwendungen im  Bali Leha-Spa auf Necker Island (British Virgin Islands). Ausschließlich auf Bali und Java hergestellte natürliche Öle werden für die Massagen „Indonesian Secrets“ verwendet, bei denen man auf holistische Techniken balinesischer Heiler zurückgreift. Ganzheitlich ausgerichtet sind auch die exklusiven Behandlungen vom italienischen Beauty-Unternehmen Gerard’s, darunter eine Anti-Aging-Gesichtsbehandlung, ein Honig-Treatment für Hände und Füße sowie eine vierhändige Massage, die nicht nur körperliche Verspannungen, sondern auch innere Blockaden lösen soll. Zudem ist man in dem auf einer Klippe im polynesischen Stil erbauten Spa auf der kleinen Privatinsel von Sir Richard Branson gefühlte Lichtjahre vom Lärm der Welt entfernt. Dieser Luxus für maximal 28 Gäste hat seinen Preis: Eine Woche Aufenthalt für zwei Personen gibt es ab 24.400 US$. Darin enthalten sind dann aber auch die Fünf-Sterne-Serviceleistungen des Personals, alle Speisen und Getränke inklusive Champagner sowie sämtliche Sport und Freizeitmöglichkeiten. (www.neckerisland.com).

Ebenfalls von Indonesien beeinflusst ist der brandneue Spa- und Fitnessbereich des Avila Hotels auf Curacao. Im Santai Spa & Avila Wellness Club können ausgelaugte Besucher bei einer Stress-Massage oder beim Mental Wellness Package „ausspannen“, denn das bedeutet „Santai“ auf Indonesisch (25 Minuten ca. 40 Euro). Andere Behandlungen orientieren sich an den Elementen: Lavastein-Therapie (Feuer) oder Shirodhara, der ayurvedische Stirnguss (Wasser). Inklusive sind für alle Avila-Gäste außerdem Sauna, Dampfbad, Whirlpool sowie der hochmoderne Fitnessclub (www.avilahotel.com).

Bewegungsfreudige Besucher kommen auch im luxuriösen Spa Resort LaSource auf Grenada auf ihre Kosten. Das im Preis enthaltene Sportangebot reicht von Wassersport und Tennis bis zu Bogenschießen und Golfen. Tai-Chi, Yoga und Stretching gehören ebenfalls dazu. Die Verwöhnangebote nach dem Workout bestehen aus Rücken- oder Ganzkörper-Massagen, Körperpackungen und Peelings oder auch Thalasso-Therapie. Das Beste: Jeder Gast über 16 Jahre erhält während seines Aufenthaltes eine Wellness-Anwendung pro Tag inklusive (www.theamazingholiday.com).

Auf St. Martin bietet das Marquis Hotel Resort & Spa 15 Prozent Rabatt auf den Zimmerpreis bei Buchung eines drei-, fünf-, oder siebentägigen Wellnesspakets, darunter z.B. klassische Massagen und verschiedene Körperbehandlungen (www.Hotel-Marquis.com). Das Radisson St. Martin Resort Marina & Spa offeriert  Übernachtungen mit Spa-Packages für fünf, sechs oder acht Tage Aufenthalt ab 1.575 € pro Person (www.radisson.com/stmartin).

Auf Dominica, der Karibikinsel mit den meisten 100-jährigen Einwohnern, lockt klangvoll das Rainforest Paradise. Nur umgeben von Regenwald, Wasserfällen und einzigartiger Natur- und Tierwelt behandelt die international bekannte Psychologin und Heilerin Dr. Kandis Blakely dort ihre Gäste. Anwendungen mit natürlichen Produkten, Aromatherapie und Ernährung mit frischen Früchten aus dem Regenwald stehen auf der Eco-Lodge im Vordergrund. Ein einwöchiges Pärchen-Special inklusive Sightseeing-Tour, Transfer und Überraschung kostet rund 650 Euro, Einzelzimmer gibt es bereits ab 40 Euro pro Nacht (www.rainforestparadise.com).

Auf Guadeloupe bietet das La Creole Beach Hotel & Spa kurzfristig Entspannungsbedürftigen das Cocoon Cure-Package mit 15 Prozent Ermäßigung. Darin enthalten sind neben Übernachtung und Frühstück auch sechs Anwendungen im Spa, wie zum Beispiel Gesichts- und Fußbehandlung oder eine kreolische Massage (Übernachtung pro Person 218 Euro bei einem Mindestaufenthalt von fünf Nächten. www.creolebeach.com).

Der Nisbet Plantation Beach Club auf Nevis erhält seit Jahren regelmäßig Auszeichnungen und liegt in zahlreichen Resort-Rankings vorne. Die Behandlungen im zugehörigen Palms Spa perfektionieren den Urlaub auf der ursprünglich als Zuckerplantage gebauten Anlage. Besucher können gemeinsam mit erfahrenen Therapeuten für rund 70 Euro ihre persönliche Wohlfühl-Massage aus allen angebotenen Techniken zusammenstellen (www.nisbetplantation.com).

Im Rahmen eines vier Millionen US Dollar teuren Projekts entstand im Half Moon Resort auf Jamaika das Fern Tree Spa. Inmitten von üppig grünen Parkanlagen verbindet das weitläufige Center modernste Behandlungstechniken mit traditionellen, auf Kräutern, Früchten und Heilpflanzen beruhenden Heilmethoden der Jamaikaner. Für gestresste Familien gibt es ein „Good-Life-Package“, bei dem Kinder bis zwölf Jahre umsonst übernachten und essen. Für die Eltern sind tägliche Massagen inbegriffen sind (www.halfmoon.com).

Weitere aktuelle Karibik-Angebote gibt es in den Reisebüros oder auf der deutschen Seite der Caribbean Tourism Organisation (www.karibik-info.de).

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07. April 2009



Carol Hay neue Marketing-Direktorin der Caribbean Tourism Organisation für Europa

Carlo Hay wurde von der Caribbean Tourism Organisation (CTO) zur neuen Direktorin Marketing für Großbritannien und Kontinentaleuropa mit Sitz in London ernannt. Sie folgt damit Julia Hendry, die nach 30 Jahren in der Tourismusbranche in den Ruhestand tritt.

In ihrer neuen Position ist Hay für strategisches Marketing sowie Public Relations im für die Karibik wichtigen Quellmarkt Europa verantwortlich. Kein neues Aufgabenfeld für die gebürtige Jamaikanerin, die zuletzt in vergleichbarer Funktion für Antigua und Barbuda tätig war. „Ihre umfassenden Kenntnisse der Karibik sowie insbesondere der europäischen Länder werden ein großer Vorteil für unsere Organisation sein“, so Hugh Riley, CTOs Acting Secretary General.

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16. März 2009



CTO Journalistenpreis auf der ITB verliehen

Die Caribbean Tourism Organisation (CTO) hat den Journalistenpreis 2008 sowie den ersten Platz in der Kategorie „TV/Hörfunk“ an den Reisejournalisten David Vehreschild verliehen. Seine Voxtours-Reportage über deutsche Auswanderer, die in der Dominikanischen Republik als Reiseveranstalter arbeiten, überzeugte durch die Darstellung touristischer Vielfalt und ungewöhnlicher Blickwinkel der beliebten Destination.

Der erste Platz in der Kategorie „Print Tageszeitungen“ ging an Manfred Kunst, der im Hamburger Abendblatt ebenfalls facettenreich über die Dominikanische Republik jenseits der All-Inklusive-Anlagen berichtete. In der Kategorie „Print Magazine“ gewann Andrea Willen mit ihrem Beitrag über Segeln vor St. Lucia. Sie schaffte dabei den Spagat, in einem Special-Interest-Magazin wie dem Segel Journal auch jene Leser anzusprechen, die sich nicht ultra-professionell mit dem Sport befassen.

Der jährlich auf der ITB verliehene CTO Journalistenpreis honoriert Beiträge über die Karibik, die sich durch hohen Nutz- und Unterhaltungswert, journalistische Qualität und Aktualität auszeichnen. Der diesjährige Sieger erhielt als Preis eine einwöchige TUI-Recherchereise für zwei Personen in die Dominikanische Republik, für die Kategorie-Sieger gab es jeweils einen wertvollen Montblanc-Füller.

Weitere Infos auf www.karibik-info.de

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10. März 2009



ITB Karibik Newsletter

Antigua und Barbuda
Antigua wird immer mehr zum „Event Capital of the Eastern Caribbean“. Über das ganze Jahr verteilt finden attraktive Veranstaltungen sportlicher, musikali-scher und kultureller Art statt. Die wichtigsten Höhepunkte:  Zum 22. Mal wird die Antigua Classic Yacht Regatta (16. - 21. April) ausgetragen – ein großes Spektakel für Freunde klassischer Schiffe. Nur wenige Tage danach messen sich rund 200 Boote bei der 42. Antigua Sailing Week (26. April - 2. Mai), dem größten Segelereignis in der Karibik. Das Romantic Rhythms Festival (5. - 7. Juni) erwartet wieder internationale Top-Interpreten unterschiedlicher Musikrich-tungen bei Konzerten im Sir Vivian Richards Stadium und am Strand des Fort James sowie bei romantischen Candle-Light-Konzerten auf der gesamten Insel.

Aruba
Wer etwas Besonderes für seine Aruba-Reise sucht, findet auf dem neuen Por-tal www.sergat-caribbean.com von der günstigen Unterkunft bis zur Traumvilla handverlesene Angebote. Für Heiratswillige gibt es darüber hinaus ein Rundum-Sorglos-Paket in deutscher Sprache, und auch Vereins- oder Gruppenreisen werden organisiert und betreut. Betreiberin des Portals ist Rita Morozow, ehe-mals Leiterin des Fremdenverkehrsamtes Aruba in Deutschland, die aus dieser Zeit die Wünsche deutscher Urlauber bestens kennt.

Barbados
Barbados-Urlauber können die Insel ab sofort aus drei neuen, ungewöhnlichen Perspektiven entdecken. Entweder vom Hubschrauber aus, mit dem U-Boot oder am Stahlseil hängend in den Baumkronen. Während der Entdeckungs-Tour im Hubschrauber liefert der Pilot detaillierte Erklärungen zur abwechs-lungsreichen Umgebung mit weißen Traumstränden im Westen, sanften Hügel-landschaften im Landesinneren und der rauen Felsküste im Osten von Barba-dos (www.outdoorsbarbados.com).
Wer Barbados’ Ökosystem auf abenteuerliche Weise entdecken möchte, kommt bei „Aerial Trek Zipline Adventures“ bestimmt auf seine Kosten. In Höhen von bis zu 30 Metern sausen die Teilnehmer – gesichert an Stahlseilen hängend – von Plattform zu Plattform und genießen dabei unvergessliche Aussichten auf die Karibik-Insel (www.aerialtrek.com).
Nicht hoch hinaus, sondern tief hinunter geht’s im U-Boot bei Atlantis Adventure. Das spektakuläre Abenteuer führt auch Nichtschwimmer und -taucher in Was-sertiefen bis zu 45 Meter. An Bord eröffnen extra große Sichtluken den Teil-nehmern einen unvergesslichen Einblick in die exotische Welt der Meeresbe-wohner (www.atlantisadventures.com).

 
British Virgin Islands
Das Relais & Chataux Biras Creek Resort wurde 2008 vom britischen Hotelfüh-rer Condé Nast Johansens als bestes Hotel der Karibik ausgezeichnet und vom amerikanischen Reisemagazin Travel & Leisure unter die 500 besten Hotels der Welt gewählt. Ebenfalls unter den Besten dieser Liste steht das Rosewood Little Dix Bay, das erste Resort der British Virgin Islands überhaupt. Das Luxusresort gewann darüber hinaus noch acht weitere Preise, unter anderem rückte es in die Top 20 der internationalen Resort-Hotels, die vom renommierten Luxustes-ter Andrew Harper jedes Jahr ermittelt werden.

Dominica
Ein Highlight für Einheimische und Touristen ist das alljährlich stattfindende Tauchfest (10. - 19. Juli). Während dieser Veranstaltung gibt es günstige Tauch- und Schnupperkurse, Walbeobachtungstouren, Schnorchelpicknicks, Kanu-
rennen und Meereserkundungstouren. Höhepunkt ist auch immer die Unterwas-serschatzsuche.
In der letzten Oktoberwoche findet das beliebte "Creole in the Park" im botani-schen Garten in Roseau statt. Diese täglich von Montag bis Donnerstag durch-geführte Veranstaltung für die ganze Familie bietet eine bunte Mischung aus Livemusik nationaler und internationaler Künstler, kreolischer Spezialitäten und Kunsthandwerk aus der Region. Die Woche findet ihren Höhepunkt im World Creole Music Festival. Jede Nacht präsentieren fünf Bands aus verschiedenen Ländern mitreißende kreolische Musik aus aller Welt.

Grenada
Nur drei Kilometer nördlich von St. George’s in einem geschützten Meerespark in der Moliniere Bay gelegen, gibt es seit Herbst 2007 für Taucher und Schnorchler einen Schatz der besonderen Art zu entdecken. Hier hat der engli-sche Künstler und erfahrene Tauchlehrer Jason de Caires Taylor den ersten Skulpturenpark der Welt unter Wasser geschaffen.
Auf einer Fläche von mehr als 800 Quadratmetern befinden sich mittlerweile 65 Gipsobjekte, die eine einzigartige Symbiose aus Kunst und Natur bilden. Taylors Figuren, allesamt Abbilder Menschen karibischen Ursprungs, dienen der Unter-wasserflora und -Fauna als künstliche Riffe. Durch die ständige Strömung ver-ändert sich auch permanent ihr Aussehen. Die liegenden Skulpturen sind ent-weder vom bewegten Sandboden bedeckt oder komplett freigelegt. Die Statuen sind von Pflanzen umwuchert und von Meereslebewesen bewohnt. So entste-hen für den Besucher immer wieder neue Eindrücke und Perspektiven, und die Figuren erscheinen fast lebendig. Nähere Informationen zu den einzel-
nen Kunstwerken und deren Bedeutung findet man unter www.under
watersculpture.com.

Jamaika
SuperClubs Resorts wird im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung zu-künftig die SuperClubs-Marke „Breezes“ weiter ausbauen und aufwerten. Ab November wird die Super-Inclusive Hotelgruppe die beiden Grand Lido Resorts in Jamaica umbenennen in Breezes Grand Negril (vormals Grand Lido Negril) und Breezes Rio Bueno (vormals Grand Lido Braco). Zusätzlich  wird das Fami-lienresort Starfish Trelawny unter dem Breezes-Dach wiedereröffnet. Sämtliche Breezes Resorts werden verschiedene Restaurants, kostenlose Land- und Wassersportarten wie Windsurfen, Tauchen, Kajaks, Tennis, Golf und Wellness-
Spezialanwendungen wie Island „Coffee Mint Glo“ oder „Tropical Body Mousse“ bieten.

St. Lucia

Am 22. Februar feierte Saint Lucia 30 Jahre Unabhängigkeit. Im Jahre 1979 wurde die Flagge des Eilands als unabhängiger Staat offiziell gehisst. Seitdem weht sie stolz über der Karibikinsel. Ihr blauer Hintergrund steht für die Treue und das Meer, die Dreiecksform für die aus dem Meer ragende Insel mit ihren Wahrzeichen, den Piton-Zwillingsfelsen. Gelb steht für Sonnenschein und Sandstrände, Schwarz für den vulkanischen Ursprung sowie in Verbindung mit Weiß für die Kulturen, die in Einklang auf der Insel zusammenleben und arbei-ten.
Nach ersten Besiedlungsversuchen im 17. Jahrhundert durch Franzosen und Briten wechselte die Insel im Laufe der Zeit 14-mal den Besitzer, bis sie Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts schrittweise in die Unabhän-gigkeit entlassen wurde.

St. Vincent & the Grenadines
Während anderswo auf der Welt das bunte Karnevalstreiben schon lange ein Ende hat, ist der „Vincy Gras“ Ende Juni das kulturelle Highlight auf St. Vincent. Wieder werden Tausende Besucher auf die Inseln strömen, um ausgelassen, verkleidet und maskiert fast zwei Wochen lang zu feiern und sich von den zahl-reichen Bands und Tanzgruppen mitreißen zu lassen. Dann ist im wahrsten Sinne „der Teufel los“, denn Satansmasken dürfen bei den Maskeraden nicht fehlen. Alles ist in Bewegung, jeder lässt die Hüften kreisen und tanzt mit. Zu den Höhepunkten zählen die „Mardi Gras Parade“ der Bands und ihr Wettbe-werb um die Band des Jahres, die Miss Carnival Show mit der Wahl der schöns-ten Caribbean Beauty  sowie  der Junior Carnival und Junior Calypso für Kinder und Teenager.

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09. März 2009



Die Karibik in Berlin – Farbenfrohes Programm an den Publikumstagen – Traumdestination mit 21 Ländern zu Gast unterm Funkturm

Mit nicht weniger als 21 Staaten präsentiert sich die Karibik in diesem Jahr auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin. „Wir sind glücklich, den Messe-Besuchern erneut ein solch facettenreiches Bild unserer Region zeigen zu kön-nen“, freut sich Julia Hendry, Marketing Direktorin der Caribbean Tourism Organisation (CTO) für Europa.

Und in der Tat stellt sich die Traumdestination vom 11. bis 15. März unterm Funkturm in ihrer ganzen Vielfalt vor. Einziehen ins „Karibische Dorf“ in Halle 3.1. werden nämlich nicht nur touristische „Schwergewichte“ wie die Dominika-nische  Republik oder Kuba. Auch kleine, gleichwohl nicht weniger attraktive Inselstaaten wie beispielsweise die British Virgin Islands oder St. Vincent & The Grenadines zeigen auf, was sie Touristen alles zu bieten haben.

Farbenpracht und Lebensfreude der Karibik sollen sich auch während der Pub-likumstage am 14. und 15. März widerspiegeln. Unter dem Motto „Karibische Sensationen“ wird ein abwechselungsreiches Programm die Besucher unterhalten.

Zu gewinnen gibt es auch etwas. Das CTO-Magazin „Karibik“ verlost eine ein-wöchige TUI-Reise ins Almond Casuarine Beach Resort in Barbados inklusive Condor-Flug  und All-inclusive-Paket.

Folgende karibische Staaten (CTO-Mitgliedsländer) sind zu Gast in Berlin: An-guilla, Antigua & Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Bonaire, British Vergin Islands, Cayman Islands, Curaçao, Dominikanische Republik, Grenada, Guade-loupe, Guyana, Jamaika, Kuba, Martinique, Montserrat, St. Lucia, St. Vincent & The Grenadines, Trinidad & Tobago, Venezuela.

Weitere Informationen zur Karibik finden Sie unter www.karibik-info.de

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20. Februar 2009



Karibische Preisoffensive – Zahlreiche Hotels auf den Großen und Kleinen Antillen locken mit attraktiven Angeboten

Wer derzeit mit einem Urlaub unter karibischer Sonne liebäugelt, kann aus einer Vielzahl höchst preisattraktiver Angebote wählen. Zahlreiche Hotels auf den Großen und Kleinen Antillen blasen zur Offensive. Mit Hilfe von Preisanpassungen, kostenlosen Zusatzübernachtungen oder einem erweiterten Leistungsumfang sollen Buchungsanreize gesetzt werden. Eine Entwicklung, die deutsche Veranstalter an ihre Kunden weitergeben.

So finden sich beispielsweise bei DERTOUR Offerten für Antigua (Cocos Hotel) oder den Turks & Caicos (Grace Bay Club), wo Gäste bei einem Aufenthalt von sieben, fünf bzw. vier Nächten jeweils eine Übernachtung umsonst erhalten. Das Geld für gleich vier Tage spart man bei einem zweiwöchigen Urlaub  im eleganten The Villas at Stonehaven auf Tobago. Eine Preisreduktion um bis zu 40 % bietet derselbe Veranstalter bei Buchung des luxuriösen  Sanctuary Cap Cana Golf & Spa in der Dominikanischen Republik.

In Kombination mit Anbieter abhängigen Aktionen ergeben sich zum Teil weitere Preisvorteile. So kostet bei TUI im Juni die Flugreise nach Kuba mit Aufenthalt (sieben Nächte) im Vier-Sterne-Plus-Hotel Tryp Peninsula Varadero inklusive Vollpension unter Einbeziehung des XXL Frühbucherrabatts (bis 30.4.) ab 1.350 €.

Wer bis Ende April bucht und gleichzeitig die TUI-Jubiläumsaktion „Da schlag’ ich zu“ nutzt, spart 275 € und zahlt für sieben Übernachtungen im Riu Taino (Vier Sterne) in Punta Cana (Dominikanische Republik) inklusive Flug und Vollpension ab 1.004 €.

Weitere aktuelle Karibik-Angebote gibt es in den Reisebüros oder auf der deutschen Seite der Caribbean Tourism Organisation (www.karibik-info.de).

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18. Februar 2009



Mehr als Salsa und Merengue – Die Wurzeln der karibischen Rhythmen – Von Tumba bis Tambú

Sonne und Meer sind die wohl bekanntesten Assoziationen, die einem zur Karibik einfallen. Dicht gefolgt von heißen Rhythmen und kreisenden Hüften. Schließlich bietet die Karibik ja auch jede Menge Musik und Tanz. Neben den bekannten Klassikern wie Salsa und Merengue, die in der gesamten Karibik vorkommen, gibt es viele weitere Stile, die nur auf bestimmten Inseln zu finden sind. Aufgrund der Heterogenität der Region, stammen sie aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten. Ob afrikanische Sklaven, spanische Geistliche oder Einflüsse französischer, niederländischer oder englischer Konquistadoren, sie alle trugen zur heutigen musikalischen Vielfalt der Region bei. Eines haben alle Stile allerdings gemeinsam: Stillsitzen kann man beim Zuhören absolut nicht!

Stilistische Vielfalt
Der Tambú – auch „Curaçao-Blues“ genannt – wurde beispielsweise zuerst von Sklaven genutzt, um ihrer Traurigkeit und Frustration freien Lauf zu lassen. Die Instrumente wurden der Feldarbeit entliehen. Neben der namensgebenden Tambú-Trommel kommen ein Stück Eisen (Agan) oder eine Pflugschar sowie eine Hacke (chapi) zum Einsatz. Der spezifische Zweischlag-Takt wird kombiniert mit afrikanischen Tanzstilen.

Weiter verbreitet ist die Tumba, die im 17. Jahrhundert entstand. Sie ist eine der wichtigsten Formen in der Musik Curaçaos und war auch bis Mitte des 19. Jahrhunderts der Nationaltanz der Dominikanischen Republik. Der Tanz verschwand in seiner komplizierten choreografischen Form, wurde aber unter Einfluss des Merengue und anderer afro-karibischer Trommelmusik wiederentdeckt und zur heute noch populären Tanzart weiterentwickelt. Die Tumba hört man zum Beispiel auch beim Straßenkarneval.

Fungi ist kein Pilzgericht, sondern die wohl einheimischste aller Musikarten auf den Britischen Jungferninseln. Die Instrumente werden aus einfachen alltäglichen Dingen wie Waschtonnen und Flaschen hergestellt. Jedes einzelne Dorf hat seine eigene Fungi-Band, die zu Weihnachten, Neujahr oder anderen Festen spielt.

Die Sarandunga ist ein religiöser Tanz der Mitglieder der Laienbruderschaft Bani in der Dominikanischen Republik. Er wird beim Fest zu Ehren des Heiligen San Juan Bautista gespielt. Von den drei verschiedenen Rhythmen sind nur zwei tanzbar, La Jacana und El Morano.
 
Eine Abwandlung des Merengue ist in der Dominikanischen Republik unter dem Namen „Pambiche“ bekannt. Der Tanz entstand während der militärischen Besetzung durch Nordamerika. Die Amerikaner, so erzählt man, konnten die komplizierten Schritte nicht mittanzen. Die Dominikaner schufen für die frustrierten Soldaten einen einfacheren Tanzschritt mit anderem Rhythmus. Der Name Pambiche leitet sich aus der falschen Aussprache des US-Ortes „Palm Beach“ ab, von dem eines der frühen Lieder handelte.

Der Rhythmus der Bahamas und wesentlicher Bestandteil ihrer Junkanoo-Paraden ist der Goombay. Er gibt den Takt vor für das so genannte "rush in’", bei dem sich Tanzgruppen während der Paraden durch die Straßen Nassaus bewegen. Außerhalb der Karnevalszeit schallen die ansteckenden Rhythmen dann blechern aus dem Radio – doch wenn diese Musik ertönt, hält die Bahamaer nichts auf ihren Stühlen.

Musik-Festivals in der Karibik
Touristen finden in der Karibik zahlreiche Festivals, um die mitreißende Musik live erleben zu können. Die Dominikanische Republik bietet dafür eine Vielzahl großer Veranstaltungen. Dazu zählen das alle zwei Jahre stattfindende „Festival Presidente de musica latina“, das „Festival del Merengue“, zu dem Ende Juli in Santo Domingo die Massen strömen und das „Festival del Merengue de Puerto Plata“ in der dritten Oktoberwoche (Infos: www.godominicanrepublic.com).

Auf den Britisch Virgin Islands ist das  „BVI Music Fest“ (22. bis 24. Mai) das größte Highlight. Dieses Jahr findet das Festival unter dem Motto " Where the Sounds of Music meets the Sounds of Nature" statt. Lokale und internationale Größen treten hier auf. Ein Pflichtbesuch ist die berühmte Bar Foxy's, wo der gleichnamige Besitzer seine Gäste höchstpersönlich mit heißer Calypso-Musik verwöhnt (Infos: www.bvimusicfest.net).

Doppelter Höhepunkt auf Antigua ist der Besuch des beliebten Aussichtspunktes Shirley Heights an Sonntagnachmittagen. Neben dem herrlichen Panoramablick auf den Englischen Hafen gibt es hier wöchentlich bis spät in die Nacht Steelpan und Reggae Musik live.

Auf Montego Bay, Jamaika, findet jährlich das Reggae Sumfest statt, das mit bis zu 55.000 Besuchern zum größten Reggaefestival der Welt avancierte. Neben traditionellem Reggae nach dem Vorbild von Bob Marley sind auch die moderneren "Riddims" wie Dancehall  oder R’n’B fester Bestandteil des Sumfest. Zu den Künstlern gehören Jamaikanischen Musikgrößen und internationale Stars wie  Rapper Akon, Rihanna oder Mary J. Blidge. Wer in diesem Jahr zwischen dem 19. und 25. Juli auf der Bühne zu sehen sein wird, steht noch nicht fest (Infos: www.reggaesumfest.com)

Weitere Informationen zur Karibik finden Sie unter www.karibik-info.de

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19. Januar 2009



Testen für die Traumhochzeit – Valentinstag in der Karibik

Als Flitterwochen-Destination steht die Karibik bei vielen Paaren hoch im Kurs. Romantische Sonnenuntergänge am Strand, dazu sexy gebräunte Haut und  fröhliche Rhythmen, alles weit weg von der Hektik des Alltags. Doch wozu gleich den Bund der Ehe schließen, wenn man während des Valentinstages in der Karibik die Romantik unverbindlich vorkosten kann? Von der versteckten Strandbar bis zum mehrtägigen Verwöhnservice ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

Dominikanische Republik
Ein Valentins-Special bietet Neckermann Reisen z. B. für die Dominikanische Republik:  Im Natura Park Beach Eco-Resort & Spa, Punta Cana erhalten Paa-re am 14. Februar ein besonderes Candle-Light-Dinner. Eine Woche all inclusi-ve mit Flug ab Bremen am 9. Februar gibt es ab 1.855 Euro pro Person (www.neckermann-reisen.de/angebote/hotels/dominikanische-republik/punta-cana.html).

Besonders Exklusiv ist das „Caribbean Couples Getaway“-Angebot des Tortuga Bay Hotels. Das drei Tage-Verwöhn-Programm steigert sich von Abend zu
Abend: von Champagner und Schokolade über Wein und Hors d'oeuvres bis hin zum romantischen Candle-Light-Dinner unter dem Sternenhimmel. Tags-über gibt es Wellness wie Thai Massagen, Gesichtsbehandlungen, Sauna oder Akkupressur (ab 1.299 US $ pro Person, www.puntacana.com
/accommodations/tortuga-bay).

Aruba
Spontan-Romantiker finden auf Aruba bezaubernde Restaurants für inniges Liebesgeflüster. Auf einem Pier außerhalb von Oranjestadt liegt z.B. das Pin-chos Grill & Bar. Für alle, denen Luft und Liebe nicht reichen, gibt es dort zu-sätzlich Fisch und Fleisch am Spieß. Nach dem Essen laden gemütliche Holly-wood-Schaukeln oder Sitzkissen zum Verweilen unter dem Sternenhimmel ein (www.visitaruba.com/attractions/bynight/restaurants/international/#pinchos).

Außerhalb des Tourismus-Zentrums in Savaneta direkt am Strand und inmitten von Kokospalmen befindet sich das „The Old Man and the Sea“. In dem famili-engeführten Restaurant bemalt die Mutter das Geschirr liebevoll mit Seidenfar-ben und Sohn Jonathan – ein bekannter Musiker Arubas –  spielt sein Piano auf einer schwimmenden Bühne im Meer. Wenn das nicht Romantik pur ist. Dar-über hinaus locken Küche und Weinkeller mit Spezialitäten wie Haifischflossen-suppe bzw. Almaviva (www.aruba.com/news/cuisine/the-old-man-the-sea-offers-romance-and-toes-in-the-sand).

Das Amsterdam Manor Beach Resort bietet mit seinem Strandrestaurant „Pas-sions“ eine weitere Top-Location für einen zauberhaften Abend. Die gemütli-chen Tische werden direkt am Puderzuckerstrand aufgebaut. Und wem’s ge-fällt, der kann dort sogleich heiraten. Heiratsarrangements gibt’s bereits für we-niger als 500 US $ (www.amsterdammanor.com).

Dominica
Auf zahlreiche “Wows” dürfen sich Gäste des Fort Young Hotels auf Dominica einstellen. Den gesamten Valentinstag über gibt es romantische Überraschun-gen für die Damen und vielleicht auch für die Herren. Abends ist ein spektakulä-res Dinner vorgesehen – bei Buchung gibt es die Übernachtung danach im De-luxe-Oceanfront-Zimmer zum Vorzugspreis von 188 US $.

Weitere Informationen zur Karibik finden Sie unter www.karibik-info.de

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17. November 2008



Karibik mit neuer deutschsprachigen Website

Mit Freischaltung einer neuen, deutschsprachigen Website will die Carib-bean Tourism Organisation (CTO) das Urlauberinteresse in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusätzlich stimulieren. So präsentieren sich auf www.karibik-info.de alle 35 Destinationen der Region unter einem Dach.

Neben einer umfassenden Darstellung der einzelnen Länder warten auf den User u.a. auch eine nach Themen und Ferienaktivitäten gegliederte Menü-führung, detaillierte Informationen zum vorhandenen Hotelangebot auf den verschiedenen Inseln sowie  eine Vielzahl von Tipps für erlebnisreiche Fe-rien auf den Kleinen oder Großen Antillen. Darüber hinaus gibt es einen Branchen- sowie einen Medienbereich. Diese greifen in ihrem Angebot zum Teil auch auf die nordamerikanische Version der CTO-Website zu und bie-ten somit eine höchst umfangreiche Informationsfülle. Promotet wird die Einführung von www.karibik-info.de auch mit einem Gewinnspiel auf der Website, bei dem eine Reise nach Barbados lockt.

„Der Launch der deutschen Website ist Teil unserer europaweiten Bemü-hungen, die Karibik als attraktives Urlaubsziel wieder stärker in den Fokus der Verbraucher zu rücken“, so Julia Hendry, Marketingdirektorin der CTO für Großbritannien und Kontinentaleuropa. Erst vor kurzem ging die neue französische Website online, jetzt folgen die deutsche, holländische, italie-nische und spanische Versionen.

Zeitgleich zur Freischaltung der deutschen Website erfolgte auch die Veröf-fentlichung der diesjährigen Ausgabe des Karibik Magazins. Das 52seitige, jährlich erscheinende Printprodukt wird als Supplement in Magazinen oder als Informationsbroschüre auf Touristikmessen vertrieben.

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Rolf Nieländer, Tel.: 06187-900-780
eMail: info@inexcom.de

13. November 2008



Calypso unterm Tannenbaum – Musik, Gesang und Tanz spielen in der Karibik auch an Weihnachten eine große Rolle  

Den meisten Deutschen geht es wie den Kariben: Weiße Weihnachten kennt man nur aus den Geschichtsbüchern. Doch während sich unsereins mit Glüh-wein gegen Schmuddelwetter und kalte Füße wappnet, genießt man auf der anderen Seite des Atlantiks das Fest der Liebe bei sommerlichen Temperaturen mit Freunden und einem Glas „Sorrel“ in der Hand. Der Sauerampfer-Drink ist weihnachtliche Tradition auf Dominica, der „Naturinsel“ im Bogen der Kleinen Antillen. Ein besonderes Geschmackserlebnis bietet hier auch der Früchtekuchen, den es während der Feiertage in nahezu jeder Familie gibt und dessen vitaminreiche Ingredienzen zuvor in Wein eingelegt wurden.

Dabei braucht es in der Karibik gar keinen Alkohol, um selbst im Winter in aus-gelassene Stimmung zu kommen. Schließlich beginnt auf St. Kitts bereits im Dezember die Karnevals-Saison mit Calypso-Shows sogar während der Weih-nachtsfeiertage. Kräftig gefeiert wird auch auf den US Vergin Islands. Das Christmas Festival in St. Croix dauert von Anfang Dezember bis Anfang Januar und bietet neben zahlreichen Umzügen auch viel Musik und Tanz.

Europäischer und damit ein wenig gedämpfter geht es da schon auf Curaçao zu. Hier sind die Weihnachtsbräuche eng mit denen der Niederlande verknüpft. Das traditionelle Beschenken beginnt mit dem Geburtstag des Heiligen Nikolaus am 6. Dezember. Sinterklaas – wie sich der Nikolaus hier nennt - ist zwar im Gegensatz zu seinem amerikanischen Kollegen groß und dünn, hat aber auch jede Menge Geschenke für die Kleinen dabei. Am Abend stellen die Kinder dann etwas Wasser und eine Karotte für Sinterklaas’ Pferd neben ihre Schuhe. Wer allerdings nicht brav war, findet am anderen Morgen dort nur ein Säckchen Salz...

Auf Aruba trifft man sich am 24. Dezember bei den Großeltern zum Ayaca-Essen. Das sind herzhafte, zumeist mit Fleisch, Paprika und Gewürzen gefüllte Teigtaschen, die Arawak-Indianer von Venezuela aus mitbrachten. Aus Venezuela stammt auch die typische Weihnachtsmusik Arubas, die Gaita. Sie vereint verschiedene Instrumente wie Geige, Trommel und Rassel.

Auf Guadeloupe beginnt die Weihnachtszeit offiziell mit dem ersten Advent. Die Radiosender stellen ihr Programm um und spielen hauptsächlich karibische Weihnachtslieder. Musik steht auch im Zentrum des beliebten Weihnachtssingens "chanté noel“. Dabei kommt man zusammen, um mit Trommeln, Gesang und karibischem Rum die Vorweihnachtsfest zu verbringen.

In den Dörfern der Dominikanischen Republik denkt man in der Vorweihnachtszeit besonders an die Armen. Zu früher Stunde, meist schon ab 4:30 Uhr, gehen einzelne Gruppen von Tür zu Tür, singen Adventslieder und sammeln dabei Gaben, die später unter den Bedürftigen der Gemeinde verteilt werden.

Hausputz am Heiligen Abend? Auf Antigua und Barbuda eine beliebter Brauch. Damit an Christmas Morning (25. Dezember) alles sauber und aufgeräumt ist, wird nochmals kräftig Hand angelegt. Wer es sich leiten kann, streicht zum Weihnachtsfest sein Haus, hängt neue Vorhänge auf oder kauft neue Möbel.

Anfang Dezember wartet man in Bermuda bereits sehnlichst auf die Ankunft des Weihnachtsbaum-Schiffes, mit dem kanadische Kiefern auf die Insel ge-bracht werden. Nach Untersuchung und Freigabe durch das Landwirtschaftsmi-nisterium werden sie an die Bewohner verkauft, die sie dann in Scharen auf dem Pkw-Dach nach Hause transportieren. Ein lustiges Bild in einer Welt, wo Palmen dominieren und Tannenbäume nur einmal im Jahr eine Rolle spielen. Nach alter englischer Sitte wird am 26. Dezember der “Boxing Day” gefeiert, bei dem es allerdings nichts auf die Nase gibt. Stattdessen trifft man sich mit Familie und Freunden und verzehrt in trauter Runde die Leckereien, die vom Vortag übrig geblieben sind.

Wer einen persönlichen Blick auf die Weihnachtsbräuche der Kariben werfen und dabei gleichzeitig Schmuddelwetter gegen Sommerbriese eintauschen möchte, der sollte sich möglichst umgehend bei Reiseveranstaltern wie TUI, Neckermann oder DERTOUR umschauen.

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20. Oktober 2008



Karibik Newsletter Oktober 2008

Anguilla
Großartige Golfplätze brauchen geniale Designer. Eine Voraussetzung, die auch die neueste Anlage auf Anguilla erfüllt. Auf dem Forest Bay Estate, an der Südküste der Insel, entsteht derzeit ein Luxus Resort mit angegliedertem 18 Loch Golfplatz. Der Entwurf stammt von keinem Geringeren als der Golflegende Jack Nicklaus. Laut der-zeitiger Planung soll die Anlage im Jahr 2010 eröffnet werden (www.anguilla-vacation.com).

Antigua
Mit dem Hodges Bay (www.hodgesbayclub.com) eröffnet Ende November ein neues Luxusresort auf der Karibikinsel Antigua. Insgesamt 140 Zimmer, davon ein Großteil Suiten und Villen, zwei Restaurants, ein Kid’s Club sowie ein großzügiger Spa- und Wellness-Bereich bieten dem anspruchsvollen Besucher jeglichen Komfort. Für das Hotel wurde eigens ein neuer Sandstrand angelegt, so dass Antigua, bisher bekannt für 365 Strände, nun auch im Schaltjahr mit einem Strand für jeden Tag aufwarten kann. 

Aruba
Zwischen dem 13. und 23. November findet vor Aruba die 18. Internationale Heineken Katamaran Regatta statt. Alljährlich “dekoriert” die Regatta  das Meer rund um “One happy island” mit bunten Katamaranen aus Europa, Nord- und Südamerika (www.aruba.de).

avenTOURa
Der Freiburger Lateinamerikaspezialist avenTOURa bietet seine beliebte Kleingrup-penreise "Caribbean active" nun auch als Privatreise ab zwei Teilnehmern an. Sie führt auf die Antilleninseln Guadeloupe und Dominica und beinhaltet neben den notwendi-gen Transfers und einem Mietwagen auf Guadeloupe eine Vielzahl vorgebuchter Ta-gesausflüge wie Trekking- oder Kajaktouren. Die 15-tägige Reise ist ohne Flug ab 1.890 € buchbar (www.aventoura.de).

Bahamas
Mit Korath Wright wollen die Bahamas im Jahre 2010 erstmalig an den Olympischen Winterspielen teilnehmen. Damit nicht genug. Für die Wettbewerbe im kanadischen Vancouver hat sich der 23jährige, in Nassau geborene Snowboarder gleich ein hohes Ziel gesetzt. Wright will Gold in der Halfpipe gewinnen (www.korathwright.com).

Barbados
Vom 5. bis 7. Dezember treffen sich Spitzensportler, Amateure und Sportbegeisterte aus der ganzen Welt zum „26. Run Barbados“, einem der ältesten Marathon-Läufe der Karibik. Die Teilnehmer können sich auf drei verschiedenen Strecken entlang einer landschaftlich abwechslungsreichen Kulisse messen. Das Spektakel wird von diversen Festivitäten begleitet und unterstützt außerdem die „Barbados Krebs Stiftung“. Infos und Anmeldung unter www.runbarbados.org

Barbuda
Die regionale Fluggesellschaft WinAir übernimmt die tägliche Route zwischen Antigua und der kleinen Schwesterinsel Barbuda. Der Preis für den 20-minütigen Flug (einfa-che Strecke) liegt bei rund 40 US-Dollar inkl. Steuern (www.fly-winair.com). Die Koral-leninsel Barbuda ist für ihre endlosen, menschenleeren Strände sowie für eines der weltweit größten Fregattvogelschutzgebiete bekannt.

Bermuda
Vom 1. November 2008 bis zum 31. März 2009 können Urlauber im Rahmen der Akti-on „Urlaubsgeschenk“ während ihres Bermuda-Aufenthaltes bares Geld sparen. Bei einer Buchung von sieben oder mehr Nächten wird Gästen aus Deutschland, Öster-reich und der Schweiz pro gebuchtem Zimmer eine Summe von 300 Euro auf das Rei-sepaket gutgeschrieben (www.traveltobermuda.de).

British Virgin Islands
Der Bitter End Yacht Club ist eines der beliebtesten Resorts auf den British Virgin Is-lands. Hier bietet Meier’s Weltreisen jetzt das Aktivprogramm „Admiral’s Package“. Es beinhaltet  u. a. zahlreiche Ausflüge zu benachbarten Inseln, Tagessegeltörns, Dinner Cruises, Segel-Einführungskurse sowie unbegrenzten Zugang zur hoteleigenen Boots- und Yachtflotte. Das „Admiral’s Package“ ist bei einem Aufenthalt von sieben Nächten inklusive (www.meiers-weltreisen.de).

Cayman Islands
Im März des kommenden Jahres eröffnet auf Grand Cayman ein neues ökologisch orientiertes Tauch-Resort. Mit der Cayman Diving Lodge geht dann ein ebenso nach-haltiges wie luxuriöses Ecotourismus Hotel in Betrieb. Den tauchbegeisterten Gast erwarten insgesamt 24 Zimmer und Suiten, Restaurant und Bar sowie ein Wasser-sport- und Tauchcenter(www.divelodge.com). 

Curaçao
Um die Zukunft der farbenprächtigen Unterwasserwelt Curaçaos zu sichern, werden dort regelmäßige Riff-Reinigungen organisiert. Eine Gruppe von Tauchern schwimmt dabei jeden Monat ein anderes Riff ab und sammelt den gesamten Abfall ein, der sich im Laufe der Zeit dort angesammelt hat. An dem Projekt beteiligen sich gleich mehrere Tauchschulen vor Ort. Koordiniert wird das Ganze von der Curaçao Dive Operators Association, die mit Project Aware zusammenarbeitet. Diese internationale Organisati-on setzt sich für den Erhalt der Unterwasserwelt ein (www.projectaware.org).

Dominikanische Republik
In der Dominikanischen Republik wird derzeit ein neues staatliches Klassifizierungs-System für Hotels eingeführt. Die Vergabe von „Sternen“ soll mehr Transparenz im internationalen Vergleich schaffen und Touristen größtmögliche Orientierung geben. In der ersten Phase wurden insgesamt 54 Hotels in den Touristen-Destinationen Santo Domingo, Santiago, Puerto Plata, Sosúa, Las Terranas, Samaná und Rio San Ruan klassifiziert (www.godominicanrepublic.com).

DERTOUR
Kuba und die Dominikanische Republik können Dertour-Gäste im Winter 2008/2009 im Rahmen zweier Busreisen miteinander kombinieren. Zunächst steht die neuntägige Reise „Höhepunkte Kubas“ (ab 922 EUR) auf dem Programm. Wer möchte, kann di¬rekt im Anschluss weiter in die Dominikanische Republik nach Santo Domingo fliegen (ab 176 EUR). Dort be¬ginnt dann die siebentägige Busreise „Dominikanische Höhepunkte“ (ab 683 EUR), die in Las Terrenas endet. Eine Badeverlängerung ist bei beiden Touren möglich (www.dertour.de).

Jamaika
Mit dem Mystic Mountain bei Ocho Rios im Norden Jamaikas wurde kürzlich der neue Naturerlebnispark der Insel offiziell eingeweiht. Der Mystic Mountain ist ein von tropi-schem Wald bedeckter Hügel, der sich mehr als 200 Meter über Ocho Rios erhebt und beeindruckende Panoramablicke auf die Stadt und ihren Kreuzfahrthafen bietet. Die vielleicht größte Attraktion von Mystic Mountain ist eine Bobbahn, auf der man mit bis zu 45 km/h durch das grüne Dickicht rasen kann. Wer es noch abenteuerlicher mag, kann auch an einer Canopy-Tour durch den Tropenwald teilnehmen und am Drahtseil durch die üppige Vegetation der Baumwipfel gleiten. Mystic Mountain ist ein Beispiel für die ökologisch nachhaltige Produktentwicklung, der sich Jamaika verschrieben hat (www.mysticmountainjamaica.com).

Montserrat
Ab 1. Dezember gibt es eine neue Verbindungen zwischen  Antigua und Montserrat. Gleich viermal in der Woche verkehrt eine Segel-Rennyacht zwischen den beiden In-seln (ca. 189 USD pro Person für Hin- und Rückfahrt). Bis zu 15 Passagiere finden auf der Yacht Platz und haben die Möglichkeit, während des Turns je nach Können selbst Hand anzulegen. Die Überfahrt von Falmouth Harbour auf Antigua nach Little Bay in Montserrat dauert rund vier Stunden. Dort haben Gäste die Gelegenheit, zu einer Insel- oder Regenwaldtour oder dem Besuch des Vulkan-Observatoriums (www.ondeckoceanracing.com).

Neckermann Fernreisen
Neckermann baut das Kreuzfahrten-Angebot in Richtung Kleine Antillen weiter aus. So startet in der Wintersaison die Vision of the Seas von Santo Domingo (Dominikani-schen Republik) aus zu Zielen wie Guadeloupe, Martinique, Barbados und St. Lucia. Als alternative Route stehen die Stationen St. Maarten, Dominica, Isla Margarita und Aruba auf dem Programm. Sieben Nächte an Bord inklusive Vollpension kosten ab 676 Euro pro Person (www.neckermann-reisen.de).

Sandals & Beaches
Mit mehreren Neuigkeiten wartet die Sandals Hotelgruppe auf Jamaika auf. Acht neue „Plantation Suites“ stehen im Sandals Negril den Gästen zur Verfügung. Edle Mahago-ni-Möbel im Stil der West-Indischen-Inseln, romantisch bepflanzte Gärten oder – bei einigen Suiten - eine Dusche im Freien sind die Highlights der für 2 Mio. US$ gestalte-ten Unterkünfte. Im eleganten Royal Plantation Hotel in Ocho Rios gibt es nun jeden Donnerstag den „Jamaica Day“. Landestypische Gerichte, lokale Musikdarbietungen und jamaikanisches Kunsthandwerk stehen hier im Vordergrund (www.sandals.de).

St. Barths
Auf der „Promi“-Insel St. Barthélemy hat Meier’s Weltreisen sein Angebot um zwei Premium-Hotels erweitert. Das Guanahani & Spa ist eine exklusive Cottage-Anlage mit hohem Verwöhnfaktor. Das kleine Luxus-Resort Le Sereno – ursprünglich vom italieni-schen Schauspieler Lino Ventura gegründet – besticht durch sein Ambiente sowie den sehr persönlichen und aufmerksamen Service. Tipp: Hier sind Kombinationen mit den Premium-Hotels La Samanna auf St.Martin und Hermitage Bay auf Antigua möglich.

St. Lucia
Am 23. November startet erneut die seit 1986 alljährlich stattfindende Atlantic Rallye for Cruisers (ARC) auf Gran Canaria. Zielhafen bei der Atlantiküberquerung, die bei vielen Seglern als fester Termin gilt, ist Rodney Bay auf St. Lucia. Über 200 Fahrten- und Regattasegler treffen sich zunächst vor Las Palmas, um dann im Verbund den Atlantik zu überqueren. Für die 2.700 Seemeilen (etwa 5.000 Kilometer) benötigen die Yachten je nach Bootsgröße und Stärke des Nordostpassats zwischen 12 und 14 Ta-ge. Ihnen wird bei der Ankunft auf St. Lucia ein festlicher Empfang bereitet (www.stlucia.org).

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01. September 2008



Zu Gast bei Freunden: Charmante Gästehäuser in der Karibik – Auch Deutsche zählen zu den Anbietern privater Unterkünfte

Große Resort-Hotels sind nicht jedermanns Sache. Wer intimere Unterkünfte mit persönlichem Touch bevorzugt, findet überall in der Karibik schmucke kleine Gästehäuser. Den Charme dieser Unterkünfte macht oft nicht nur die individuelle Gestaltung und familiäre Atmosphäre aus, sondern insbesondere die Persönlichkeit der jeweiligen Besitzer.

In den liebevoll geführten Familienbetrieben geht es meist entspannt zu, so wie in den Hickatee Cottages in Belize. Nur vier Zimmer, eingebettet in die üppige tropische Vegetation des kleinen karibischen Küstenstaates, vermietet das britische Ehepaar Kate und Ian Morton. Das Wohl ihrer Gäste liegt den beiden ebenso am Herzen wie verantwortungsbewusster Tourismus und der Erhalt der Natur. Dieser Ansatz zahlt sich aus, denn seit drei Jahren werden die Hickatee Cottages beim Online-Portal TripAdvisor als „Number One Bed & Breakfast“ in Belize bewertet, 2008 sind sie zudem für den „Responsible Tourism Award“ nominiert (www.hickatee.com).

Auch auf den Cayman Islands gibt es neben den großen Hotelanlagen am Seven Mile Beach privat geführte kleine Gästehäuser, in denen man das relaxte Inselleben genießen kann. Im Shangri-La B&B, 2007 zum besten Bed & Breakfast der Caymans gewählt, begrüßt der Pianist George Davidson gemeinsam mit seiner Frau die Gäste. Spezialität des Hauses sind Spa-Anwendungen wie Reflexzonenmassage oder Aromatherapie – oder einfach Kuscheln mit Roxie und Stella, den beiden Hunden des Hausherrn. Originell ist auch die Adresse: „Sticky Toffee Lane“, was übersetzt soviel heißt wie “Klebriger Karamell Straße (www.shangrilabb.com).

In Bermuda, sonst eher bekannt für elegante Luxushotels, gibt es ebenfalls private Gästehäuser, die eine günstigere Alternative zu den Fünf-Sterne-Tempeln darstellen. Ein Geheimtipp für die Flitterwochen ist das Granaway, ein kleines Gästehaus auf einem alten herrschaftlichen Anwesen, das bereits im Jahr 1734 errichtet wurde. Das Frühstück wird hier im tropischen Garten serviert, auf Bar und Restaurant haben die Eigentümer bewusst zu Gunsten absoluter Ruhe und Entspannung verzichtet. Aber natürlich findet sich in der näheren Umgebung eine große Auswahl an Gastronomie-Betrieben.  

Wer in einem Gästehaus absteigt, muss nicht zwangsläufig auf Luxus verzichten. In Anguilla, eine der Lieblingsinseln der Hollywoodstars und entsprechend gut bestückt mit Luxusunterkünften aller Art, versteckt sich das kleine Design-Juwel „Ambia“. Die nur vier Zimmer sind elegant und modern eingerichtet, am streng geometrischen Pooldeck steht Personal bereit, um den auf edlen Teakholzliegen entspannenden Gästen Erfrischungen zu reichen (www.ambia-anguilla.com). Auch auf den British Virgin Islands finden sich Gästehäuser der Luxusklasse. So zum Beispiel das von Deutschen geführte Katitche Point Greathouse. Dort können sich die Urlauber neuerdings über einen aufmerksamen Butler freuen. Als ausgebildeter Koch und Barkeeper erfüllt er gerne auch kulinarische Wünsche oder mixt karibische Drinks. Eine Massage durch einen Therapeuten der traditionellen indischen Medizin ist ab September 2008 ebenfalls im Preis inbegriffen. Wer will, kann auch eine private Yoga-Stunde am Pooldeck der Villa buchen (www.katichepoint.de).

Dass Gästehäuser in der Karibik von Deutschen, Österreichern oder Schweizern geführt werden, ist nicht ungewöhnlich. Aus so manchem Urlaub entwickelt sich der Wunsch, sein Glück unter tropischer Sonne zu versuchen und den Lebensmittepunkt ins karibische Inselparadies zu verlegen. So verliebte sich die deutsche Reisejournalistin Uschi Wetzel während eines beruflichen Aufenthalts in die wunderschöne Landschaft von Barbados und fand dort ihr kleines Paradies. Seit Jahren führt sie nun erfolgreich die idyllische Anlage „Sea U“, südlich des Surf-Hot-Spots Bathsheba, wo der raue Atlantik an der Küste nagt. Sieben Zimmer stehen ihren Gästen zur Verfügung – und natürlich für jeden eine zwischen Kokospalmen schaukelnde Hängematte (www.seaubarbados.com).

Auf Antigua vermietet die österreichische Honorarkonsulin Gabriela Luery Bungalows zur Selbstversorgung. Direkt angrenzend befindet sich ein natürlicher Salzwasserteich, wo Naturfreunde Westindische Sing-Enten, Pelikane, Reiher und viele anderen exotische Vögel beobachten können. Auch nach St. Lucia haben sich im Laufe der Jahre viele Europäer „verirrt“. So ist z.B. das weitläufige Balenbouche Estate seit rund 25 Jahren in Besitz der deutschen Ute Lawaetz, die es gemeinsam mit ihren zwei Töchtern leitet. Die ehemalige Zuckerrohrplantage ist heute nicht nur ein historisches Gästehaus, sondern wird gleichzeitig als Bio-Farm bewirtschaftet. Der inspirierenden Umgebung und dem Engagement der Besitzer ist es zu verdanken, dass auch nationale und internationale Künstler Balenbouche gerne für den kreativen Rückzug nutzen. Ergebnisse der künstlerischen Einkehr kann man auf der Website www.balenbouche.com bewundern.

Kunst steht auch im Mittelpunkt des Art & Nature Inn in Curaçao. Über 30 Jahre hinweg kreierte die niederländische Künstlerin Geerdine Kuijpers hier eine einzigartige Ferienanlage bestehend aus 14 von ihr individuell gestalteten Appartements, umgeben von einer farbenfrohen Oase aus Kunst und Natur. Dort veranstaltet sie Workshops und Vorträge für ihre Gäste sowie Ausstellungen lokaler Künstler (www.curacaoaccommodations.com). In Grenada begrüßt gar eine ehemalige Miss World ihre Gäste. In „Jenny´s Place“, waltet Jeniffer Hosten über ihr kleines Reich direkt am traumhaften Strand von Grand Anse.

Inselhopper, die auf den Bahamas unterwegs sind, finden ebenfalls eine im wahrsten Sinne des Wortes bunte Auswahl, denn auf den Inseln schätzt man Häuser in fröhlichen Pastellfarben, vom mintgrün bis zartrosa. Romantische Strandhäuser, liebevoll eingerichtete Appartements oder luxuriöse Villen - die Bahamas Hideaways sind wunderschöne Häuser im Privatbesitz, buchbar ganz einfach online über www.bahamas-hideaways.de. Informationen über Gästehäuser, B&B’s und private Ferienvillen erhält man auch bei den Fremdenverkehrsämtern der einzelnen Destinationen (siehe www.karibik-info.de oder www.karibik-magazin.com).

02. Juli 2008



Karibik Newsletter Juli 2008

Antigua & Barbuda
Damit sich auch Familien den Urlaub mit Sonnengarantie leisten können, bietet das All-inclusive-Resort Grand Pineapple Beach auf Antigua günstige Kinderpreise. So bezahlt eine Familie mit zwei Kindern im Alter von zwei bis elf Jahren pro Woche ab 1.757 Euro (DERTOUR). Das erste Kind macht dabei kostenlos Urlaub, für das zweite wird ein Festpreis von 59 Euro pro Nacht erhoben. Antigua ist zudem bequem zu erreichen: Ab Frankfurt am Main fliegt Condor einmal pro Woche die Antilleninsel an. Die Grand Pineapple Beach Resorts sind der neueste Zuwachs der renommierten karibischen Hotelgruppe Sandals & Beaches Resorts (www.grandpineapple.com). 

avenTOURa
Cuba Real XL: Die zwei-wöchige Rundreise „Cuba Real“ ist seit vielen Jahren das erfolgreiche Aushängeschild des Freiburger Reiseveranstalters avenTOURa. Für alle, die ein wenig mehr Zeit mitbringen und auf der größten Insel der Karibik noch mehr erleben wollen, gibt es nun auch die dreiwöchige Variante, die ab Oktober 2008 angeboten wird. Einen zusätzlichen Höhepunkt stellt der Besuch im ehemaligen Rebellenhauptquartier Fidel Castros in der Sierra Maestra“ dar. Des Weiteren wird nun auch die Region um Baracoa besucht (www.aventoura.de).

Bahamas
Obwohl die Mehrheit der bahamaischen Einwohner wohl noch nie eine Schneeflocke aus der Nähe gesehen haben dürfte, strebt das Inselparadies erstmals die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen im Jahr 2010 an. Der Traum begann vor zwei Jahren im kanadischen Whistler, als der Bahamaer Korath Wright bei seiner ersten Snowboard-Weltmeisterschaft gleich den dritten Platz belegte. Die bahamaische Olympia-Gesellschaft wurde auf den ambitionierten Wintersportler aufmerksam, inzwischen sind alle Formalitäten für die Teilnahme an den olympischen Qualifikationen erledigt. Das Snowboard von Korath Wright zieren neben der bahamaische Flagge jetzt auch die Unterschriften seiner Fans, die dem ersten bahamaischen Teilnehmer an Olympischen Winterspielen die Daumen Drücken.
 
Barbados
Vom 5. Juli bis zum 4. August findet in Barbados das alljährliche Crop Over Festival statt. Besucher aus aller Welt kommen auf die Karibik-Insel, um gemeinsam mit den „Bajans“ das Ende der Zuckerrohrernte zu feiern. Höhepunkt und gleichzeitig Finale des bunten Spektakels ist der so genannte Kadooment Day am 4. August, an dem zahlreiche kostümierte Bands mit teils mehr als 1.000 Mitgliedern und geschmückten Festwagen in einer Parade gegeneinander antreten. Die Ursprünge des Festivals gehen zurück bis ins 18. Jahrhundert, als Barbados der weltgrößte Zuckerproduzent war (www.cropoverfestival.com).

Jamaika
Vom 13. bis zum 19. Juli findet bei Montego Bay im Norden Jamaikas wieder das berühmte Reggae Sumfest statt. Rund 55.000 Besucher werden auch in diesem Jahr beim größten Reggaefestival der Welt erwartet. Neben traditionellem Reggae sind inzwischen auch die modernen Rhythmen des Dancehall fester Bestandteil des Sumfest, und auf der Bühne stehen jamaikanische Musikgrößen ebenso wie internationale Stars aus Musikgenres wie R'n'B, Hip Hop oder Soul (www.reggaesumfest.com).

Kuba
Alleinreisende aufgepasst: Im Breezes Jibacoa findet auch 2008 wieder die beliebte Singlewoche statt. Vom 2. bis 8. November stehen viele abwechslungsreiche Aktivitäten auf dem Programm, bei denen man sich kennen lernen und gemeinsam vergnügen kann. Am „Caribbean Day“ beispielsweise werden verschiedene Sportwettbewerbe ausgetragen, freitags geht’s zur Shoppingtour nach San Cristobal de La Habanna und natürlich dürfen am Abend die Partys und Shows nicht fehlen. Abschließend werden am letzten Tag Mr & Mrs Single 2008 gewählt (www.superclubs.org).

Montserrat
Vom 13. bis zum 20. Juli findet in Montserrat zum dritten Mal das „Calabash Festival“ statt. Eine Woche lang werden unterschiedliche Events für Touristen und Einheimische veranstaltet, darunter eine Inselrundfahrt, eine „Liming – karibisch für entspannen – Tour“ der ansässigen Rumshops und eine Regenwaldwanderung. Den krönenden Abschluss bildet das Konzert mit dem ‘African King of Jazz’ Paul Lunga. Das Festival erhielt seinen Namen übrigens von der Frucht des Calabash Baums, dem Flaschenkürbis, der als Nahrungsmittel, Musikinstrument, Laterne oder Behälter mannigfache Verwendung in der karibischen Kultur findet.

Sandals & Beaches Resorts
Für viele Paare ist dieses Jahr der 08.08.08 das Wunschdatum für ihre Hochzeit. Die Zahl Acht hat in etlichen Kulturen eine ganz besondere Bedeutung: Sie steht oft für Neuanfang oder Unendlichkeit und ist in China eine Glückszahl, die Reichtum symbolisiert. Und nicht zuletzt kann der Bräutigam sich so den Hochzeitstag leichter merken. Zu diesem Anlass ist auf den Bahamas ein ganz besonderes Hochzeits-Arrangement der Sandals Resorts buchbar. Das Infinity Wedding Package wurde gemeinsam mit Hochzeitsplaner Preston Baily kreiert und umfasst ein Verwöhnprogramm vor der Zeremonie, die Traumhochzeit am Meer, ein Acht-Gänge-Menü für acht Personen, eine Hochzeitstorte sowie  Fotograf und Kameramann zum Pauschalpreis von 4.888 US-Dollar. www.sandals.de.

St. Lucia
In den kommenden Jahren baut St. Lucia seine touristischen Kapazitäten weiter aus. Es entstehen neue Hotels, Golfanlagen und Yachthäfen. Momentan in Bau befindlich ist u.a. das „Raffles Resort St. Lucia“. 72 Grundstücke sowie 200 elegant ausgestattete Zimmer und Suiten sollen hier ab 2010 auf einem großzügigen Strandgelände zur Verfügung stehen, ebenso wie ein Jack Nicklaus-Golfplatz, das Raffles Amrita Spa, Beachclubs und verschiedene Restaurants. Voraussichtlich Ende 2008 eröffnet der erste Bauabschnitt des „Residences at the Ritz Carlton“ an der Südwestküste der Insel. Insgesamt sind 225 Wohneinheiten, Penthäuser und Strandvillen in Planung. Zudem entstehen  zwei neue Golfplätze bei Micoud.

03. Juni 2008



Ernie, Bert und Flipper: Karibik für Kids – Großer Spaß für kleine Gäste

Lachende Gesichter, strahlende Kinderaugen und tolle Erinnerungen: Wer aus dem Familienurlaub ein unvergessliches Erlebnis machen will, der ist in der Karibik richtig. Dass das Inselparadies für Badeferien mit Kindern bestens geeignet ist, versteht sich von selbst: Angenehm warmes, kristallklares Wasser, flach abfallende, feinsandige Strände, perfekt zum Sandburgenbauen und Planschen. Doch die Karibik hat Familien mit Kindern noch viel mehr zu bieten als Strand und Meer.

Ganz oben auf der Wunschliste stehen spannende Tierbegegnungen, wie z.B. Schwimmen mit wilden Delfinen (Bahamas) oder Meeresschildkröten (Barbados), der Besuch einer Leguanzuchtstation (Belize) oder einer Eselfarm (Aruba & Bonaire). Viele der speziell auf die kleinen Gäste ausgerichteten Programme wecken das Bewusstsein für die Natur und den respektvollen Umgang mit Tieren. Auf Dominica, Nevis, Barbados und Antigua beispielsweise ist es möglich, seltene Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten. Neben der Faszination eines solchen Erlebnisses lernen die Kinder dabei auch etwas über Artenschutz. Im Four Seasons Nevis Resort erhalten sie zudem ein Zertifikat über die Adoption eines der geschützten Tiere. Mit diesem Programm unterstützt das Hotel die Caribbean Conservation Corporation (www.cccturtle.org).

Am vielfältigsten ist die karibische Fauna unter Wasser. Rund 400 verschiedene Arten können im Curaçao Seaquarium in großen Meerwasserbecken bestaunt werden. Besonders spannend für Kinder ist der „touch tank“, wo sie Seesterne, große Fechterschnecken und andere Meeresbewohner auch anfassen können. Nemos faszinierende Welt muss Kindern nicht verschlossen bleiben, denn in der Karibik herrschen beste Voraussetzungen für die ersten „Schritte“ unter Wasser. So bieten zum Beispiel die Beaches Resorts bereits für acht- bis zwölf-jährige spezielle Tauchkurse, und ab zehn Jahren kann man an vielen Tauchbasen die Prüfung zum „Junior Open Water Diver“ ablegen.

Den jüngsten Gästen, die fürs Tauchen noch zu klein sind, bieten die Beaches Resorts ein ganz anderes Vergnügen: Die vier Ferienanlagen auf Jamaika und den Turks & Caicos Inseln haben ihren Exklusivvertrag mit der Sesamstraße verlängert: Die Kleinen können beispielsweise mit dem Krümelmonster backen oder mit Ernie und Bert Musik machen. Wöchentliche Shows zeigen die Lieblinge der Kinder live auf der Bühne.

Wer Wert darauf legt, dass Reisen den Horizont des Nachwuchses erweitert, der ist beim "People-to-People"-Programm der Bahamas oder beim jamaikanischen „Meet the People“ richtig. Die vor Ort organisierten Treffen ermöglichen es, einheimische Familien mit Kindern im gleichen Alter kennen zu lernen. So bekommen die jungen Gäste einen spannenden Einblick in das Leben karibischer Altersgenossen und können gemeinsam spielen, einen Gospelgottesdienst besuchen oder an einer bunten Karnevals-Parade teilnehmen.

Was wäre die Karibik ohne Piraten! Auf den Bahamas sollte man auf keinen Fall einen Besuch des berühmten Piraten-Museums verpassen, das einen historisch getreuen Einblick in die Geschichte der Freibeuter gewährt. Ein richtiges Piratenabenteuer kann man in St. Lucia erleben: Auf dem historischen Zweimaster „Unicorn“, der auch  im Film „Fluch der Karibik“ zu sehen war, segeln die als Seeräuber verkleideten Kinder in die Bucht von Soufrière und erkunden dort den erloschenen Vulkan. Eine aufregende Zeit versprechen auch die so genannten Canopy-Touren, bei denen man den Regenwald in luftigen Höhen auf dem Baumwipfelpfad oder in der Seilbahn erlebt (z.B. in St. Lucia, Antigua, Guyana oder Dominica).

Für Spiel und Spaß ist also gesorgt. Doch muss, wer mit Kindern unterwegs ist, nicht zwangsläufig auf kulturelle Highlights verzichten. Kuba-Spezialist AvenTOURa bietet mit der Reise »Cuba para la Familia« auch für Familien mit Kindern ein geeignetes Programm zum Entdecken der vielseitigen Karibikinsel.

Die Familienfreundlichkeit der Karibik zeigt sich auch in den vielen günstigen Spezialangeboten. In Aruba beispielsweise enthält das „One cool Family Vacation Package“ zahlreiche Ermäßigungen für Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Shops. Im Aruba Divi Village Golf and Beach Resort wohnen, essen und golfen Kinder unter 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern gratis. Auch in der Dominikanischen Republik gibt es zahlreiche Hotels, in denen Kinder kostenfrei logieren, z.B. das Iberostar Dominicana in Punta Cana oder das Don Juan Beach Resort in Boca Chica. Das luxuriöse Spice Island Beach Resort in Grenada bietet den kostenlosen “ Nutmeg Pod” Kinder-Club, im exklusiven Rosewood Little Dix Bay in Tortola, (British Virgin Islands) erhält man in der Sommersaison 50 Prozent Rabatt auf das zweite Zimmer.

Für Alleinerziehende gibt es inzwischen ebenfalls Sparangebote: So bietet DERTOUR das Special für Single mit Kind an: Ein Alleinreisender zahlt in Begleitung eines Kindes nur den Preis für das halbe Doppelzimmer sowie den Kinderpreis von 59 Euro (Beaches Negril) bzw. 58 Euro (Beaches Turks & Caicos).  Weitere kinderfreundliche Hotels in der Karibik können ganz bequem über DERTOUR, Meier’s Weltreisen, Neckermann oder TUI gebucht werden. 

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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23. April 2008



Wo Hollywoodstars baden gehen: Super-Luxus in der Karibik

Was haben Paul McCartney, Amy Winehouse, Camilla Parker Bowles und Johnny Depp gemeinsam? Sie alle machen gerne Urlaub in der Karibik. Auf anspruchsvolle Gäste ist man dort bestens vorbereitet. Das Angebot an außergewöhnlichen Hotels, luxuriösen Villen oder gar Privatinseln wächst ständig. Luxus in der Karibik bedeutet, den Sand unter den Füßen zu spüren, dem Rauschen der Wellen zu lauschen, der Natur ganz nah zu sein und dennoch auf nichts verzichten zu müssen.

Auf nichts verzichten muss – trotz millionenschwerer Scheidungsklage – Pop-Legende Paul McCartney, der Anfang April seinen Urlaub auf dem Privatinsel Resort „Jumby Bay“ in Antigua verbrachte. Auch Camilla Parker-Bowles, Ehefrau von Thronanwärter Prinz Charles, zog es in diesem Jahr schon nach Antigua. In der ehemaligen britischen Kronkolonie ist man auf betuchte Gäste und deren Wünsche eingestellt, ebenso wie in Barbados, wo Amy Winehouse sich eine Auszeit gönnte.

Wem besonders an Privatsphäre gelegen ist, der residiert am Besten gleich auf einer Privatinsel. Johnny Depp erstand während der Dreharbeiten zu „Fluch der Karibik“ sein eigenes Bahamas-Eiland namens Little Hall’s Pond. Captain Jack’s Insel bleibt privat, andere hingegen kann man mieten. Zum Beispiel die Insel von Zauberkünstler David Copperfield, Musha Cay, ebenfalls Bahamas, die samt 30-köpfigem Personal für rund 16.000 Euro pro Tag zu haben ist. Oder das zu den British Virgin Islands gehörende Necker Island, welches Google-Gründer Larry Page jüngst für sich und 600 Hochzeitsgäste mietete. Ganz neu im Reigen der karibischen Luxus-Inseln ist das im Herbst 2008 eröffnende Scrub Island Resort nördlich von Tortola (British Virgin Islands). Über 30 Villen, drei traumhafte Sandstrände, eine Marina und ein luxuriöses Spa bietet das neue Refugium (www.mainsailbvi.com).

Aber es muss ja nicht gleich eine ganze Insel sein. In der Karibik entstehen  derzeit viele neue Hotelprojekte, vor allem im Luxusbereich. Eines der Highlights ist "The Cove" auf Paradise Island (Bahamas) mit 600 luxuriösen Suiten. Die extravaganten Zimmer sind mit vielen Annehmlichkeiten wie Regenduschen, modernen Flachbildschirm-Fernsehern und Wireless-Lan eingerichtet. Privater Zugang zu zwei Pools mit Blick auf das Meer ist bei diesem exklusiven Hotel ebenso selbstverständlich wie die privaten Poolhäuschen mit TV-Geräten, Internetzugang, Minibar und mehr (www.thecoveatlantis.com).

Auch die Dominikanische Republik entwickelt sich stetig weiter zur Top-Luxus-Destination und verkündet ein Mega-Projekt nach dem anderen. In Punta Cana entsteht derzeit auf einer gigantischen Fläche von 120 Millionen Quadratmetern mit 5,5 Kilometern Strand das größte Luxus-Resort der Karibik. Unter anderem baut Ritz Carlton hier ein Hotel und eine Villenanlage, die 2010 eröffnet werden sollen. Zwei Milliarden US-Dollar investiert Immobilien-Mogul Donald Trump in Cap Cana in eine luxuriöse Anlage mit Hotel und Eigentumswohnungen. Über drei Golfplätze und sogar ein Polofeld wird das Resort verfügen.

Einer der außergewöhnlichsten Hotel-Neuzugänge in der Karibik ist wohl das „Geejam“ in Port Antonio (Jamaika). Luxus kombiniert mit entspannten „Vibrations“ erwartet die Gäste in diesem Projekt des Plattenmoguls Chris Blackwell, der unter der Dachmarke Island Outpost verschiedene Boutique Hotels von ganz besonderem Charme vereint. Ursprünglich diente das Anwesen als exotisches Hideaway-Tonstudio, in dem sich Stars wie Gwen Stefani, Björk oder die Gorillaz zu neuen Alben inspirieren ließen. Das voll eingerichtete Tonstudio steht den Gästen nach wie vor zur Verfügung. Authentisch jamaikanisch, naturnah mitten in üppiger Vegetation gebaut, ohne diese zu verdrängen, will das Geejam “kreative Globetrotter” anlocken, so Mitbegründer Jon Baker (www.geejamhotel.com).

Auch in Grenada gibt es Neuigkeiten für First-Class Urlauber: Nach dreijähriger Renovierungszeit ist das luxuriöse Spa Resort LaSource wieder geöffnet. Inmitten eines 16 Hektar großen tropischen Gartens am Pink Gin Beach gelegen, bietet das Hotel all-inclusive Urlaub auf hohem Niveau. Jeder Gast über 16 Jahre erhält eine Wellness-Anwendung pro Tag, das im Preis enthaltene Sportangebot reicht von Tauchen und Schnorcheln über Wasserski und Tennis bis hin zu Bogenschießen, Golfen, Tai-Chi und Yoga. Sportlich ist auch ein prominenter Gast, der kürzlich eines der renommiertesten Luxushotels der Gewürzinsel besuchte: Formel-1-Pilot Lewis Hamilton, dessen Großeltern aus Grenada stammen, verbrachte im Februar einige entspannte Tage im Spice Island Beach Resort.
 
Man muss kein Hollywoodstar oder Rennfahrer sein, um sich einmal einen Luxusurlaub in der Karibik zu gönnen. So kostet beispielsweise eine Woche im exklusiven One & Only Ocean Club (Bahamas), in dem schon Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones wohnten, ab 1.442 EUR (nur Übernachtung). DER-TOUR bietet eine Woche im 6-Sterne Premium Resort "Royal Plantion" in Jamaika für 786 EUR pro Person (nur Übernachtung,  inkl. Tauchen und Golf). Eine Woche all inclusive im Spice Island Beach Resort kann man bei Meier’s Weltreisen ab 1.458 EUR buchen. Auch bei spannenden Rundreisen braucht in der Karibik heute kein Gast mehr auf Luxus zu verzichten: Der Reiseveranstalter avenTOURa bietet z.B. die Gruppenreise "Cuba active wellness" an, bei der alle Übernachtungen in ausgesuchten Fünf-Sterne-Hotels stattfinden.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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26. März 2008



Karibik-Konferenz für eine grüne Zukunft

Ansteigende Meeresspiegel, gefährdete Korallenriffe, Naturkatastrophen: Insbesondere die empfindlichen Inselparadiese dieser Welt sind vom Klimawandel betroffen. Die Karibik stellt sich dieser Herausforderung schon seit längerem. Globaler Blickwinkel, regionale Verantwortung heißt es auch hier. Immer mehr touristische Produkte werden den Prinzipien der Nachhaltigkeit angepasst, Schutzzonen eingerichtet, lokale Projekte unterstützt und sanfter Tourismus propagiert.

Um diese Entwicklung zu fördern, findet in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Caribbean Tourism Organisation bereits zum zehnten Mal die Caribbean Conference on Sustainable Tourism Development (STC) statt. Vom 28. April bis zum 1. Mai treffen sich Tourismus-Verantwortliche aus der gesamten Karibik sowie internationale Experten zum Austausch über Nachhaltigkeit, Entwicklung und Umweltschutz. Schwerpunkt der Konferenz ist die Erhaltung und schonende Nutzung der Küstenregionen und der karibischen Unterwasserwelt.

Da überrascht es nicht, dass die Turks & Caicos Inseln zum Veranstaltungsort der diesjährigen STC gewählt wurden. Die Inselgruppe im Südosten der Bahamas ist von einem der größten und sicherlich auch schönsten Korallenriffe der Welt umgeben und lebt in erster Linie von Tauchtourismus, Wassersport und den noch unverbauten Stränden. Damit das auch in Zukunft so bleibt, verkündete Premierminister Michael Misick jetzt, dass Salt Cay die erste „Öko-Insel“ des Archipels wird. Alle neuen Projekte auf Salt Cay sollen in jeder Hinsicht den Prinzipien der Nachhaltigkeit entsprechen und damit beispielhaft für die weitere Entwicklung des Tourismus in der Karibik werden. Die Konferenz selbst findet im Beaches Turks & Caicos statt, das – wie alle Häuser der Sandals-Gruppe – mit dem Umweltlabel Green Globe 21 zertifiziert ist. Mehr über die STC unter www.onecaribbean.org.

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3. März 2008



Karibik Newsletter März 2008

Almond Resorts
Im Mai 2008 eröffnet nach einer aufwendigen Um- und Neubauphase das dritte Resort der Almond Gruppe auf Barbados. Das Almond Casuarina Beach Resort befindet sich an der Südküste an einem der schönsten Strände, dem Dover Beach. Die luxuriöse Anlage liegt inmitten einer tropischen Gartenlandschaft und setzt innerhalb der Almond Gruppe hinsichtlich Ausstattung und Service neue Standards. Mit dem kostenfreien Busshuttle können auch die Einrichtungen der beiden anderen Almond Resorts auf der Insel genutzt werden. www.almondresorts.com

Anguilla
Luxus Resort unter neuer Leitung: Die Flag Luxury Properties haben angekündigt, dass die Baccarat Hotels and Residences, eine Tochtergesellschaft von Starwood, das Management der exklusiven Anlage St. Regis in Anguilla übernehmen. Das Resort wird künftig unter dem neuem Namen „Baccarat Hotel and Residences at Temenos“ geführt. www.anguilla-vacation.com

Antigua und Barbuda
Mit dem „Romantic Rhythms Festival“ wartet Antigua und Barbuda mit einem neuen Großevent auf. Es wird vom 12. bis 15. Juni erstmalig stattfinden und schließt damit die Lücke zwischen der Stanford Antigua Sailing Week im Mai und dem Karneval, der Ende Juli beginnt. Neben zwei großen Konzerten im Sir Vivian Richards Stadium und einem „Barfuß-Konzert“ am Strand bei Fort James wird bei romantischen Candle-Light-Konzerten auf der ganzen Insel auch für Gaumenfreuden gesorgt werden. www.karibik.de/antigua-barbuda

Aruba
Die niederländische Antillen-Insel hat 2008 offiziell zum „Jahr der Kultur“ erklärt. Zahlreiche Events und der Ausbau eines historischen Gebäudes zu einem der größten Archäologiemuseen der Karibik sind geplant. www.aruba.com

AvenTOURa
Von der klassischen Studien- und Erlebnisreise, über Wander-, Rad- oder Tanzreisen und Segeltörns bis hin zur Tabakreise bietet avenTOURa in seinem neu erschienen Katalog „Cuba Real 2008/2009“ abwechslungsreiche Reiseprogramme für Kleingruppen. Für sportliche Reisende gibt es die zweiwöchigen Touren „Cuba active“ und „Cuba active oriental“, bei denen die Insel abwechselnd auf Wander-, Reit und Radtouren erkundet wird (buchbar ab 1.879 Euro). www.aventoura.de

Bahamas
Nach „James Bond“ und „Fluch der Karibik“ dienen die Bahamas erneut als Drehort: Ab März 2008 wird hier Jack Londons Klassiker „Der Seewolf“ verfilmt. Die Hauptrolle in der deutschen Produktion spielt Thomas Kretschmann, der nach erfolgreicher TV-Karriere in Deutschland in den vergangenen Jahren häufig in großen Hollywoodproduktionen zu sehen war, darunter „Der Pianist“ und „King Kong“. www.bahamas.de

Barbados
Wiedereröffnung von Harrison’s Cave: Nachdem die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, kann nun die einzige Tropfsteinhöhle der Karibik wieder besichtigt werden. Die Raumhöhen erreichen stellenweise über 20 Meter, und am Ende des zu besichtigenden Teils stürzt ein 14 Meter hoher Wasserfall in einen tiefgrünen See. Ein Drittel der knapp fünf Kilometer langen Höhle ist touristisch erschlossen und seit dem Jahre 1981 für die Öffentlichkeit zugänglich. www.harrisonscave.com

Bermuda
Der PGA Grand Slam kehrt nach Bermuda zurück: Das hochkarätige Golfturnier, bei dem die acht besten Golfer des Wettbewerbsjahres um die Meisterschaft spielen, wird am 14. und 15. Oktober 2008 im Mid Ocean Club ausgetragen. Gastgeber Bermuda hat auch in diesem Jahr wieder unterschiedliche Pakete über seine deutsche Vertretung aufgelegt, die von der Eintrittskarte über Pauschalangebote mit Flug, Unterkunft, Transfers und Tickets bis hin zu Zusatzpaketen für Golfer reichen. Infos unter Tel.: 08867 – 9139. www.bermudatourism.de

British Virgin Islands
Meier’s Weltreisen bietet in seinem Karibik-Programm im Sommerkatalog 2008 gleich drei spezielle BVI-Pakete an. Verliebte Paare können im luxuriösen Peter Island Resort das „Island-Romance-Package“ und das „Honeymoon-Package“ buchen. Eine romantische Zeit verspricht auch das „Romance-Package“ im kürzlich komplett renovierten Luxus-Hotel Rosewood Little Dix Bay auf Virgin Gorda. www.meiers-weltreisen.de

Curaçao
Dive Festival 2008: Vom 24. bis zum 31. Mai 2008 findet auf Curaçao zum dritten Mal das internationale Tauch-Festival statt. Auf dem Programm stehen Nachttauchen, eine Unterwasser-Schatzsuche und Tauchen mit Seelöwen. Zudem gibt es zahlreiche Workshops und Vorträge. Viele Hotels bieten zum Tauchfestival spezielle Raten an. www.curacaodive.com.

Dominica
Vom 11. bis 20. Juli 2008 findet zum 15. Mal das "Dive Fest" mit vielen Aktivitäten rund um Tauchen, Wassersport und Umwelt statt. Zum Programm gehören auch Barbecues, Walbeobachtung, Konzerte sowie eine Unterwasser-Schatzsuche und das beliebte Kanu-Rennen. www.dominicawatersports.com

Dominikanische Republik
In Punta Cana entsteht derzeit auf einer Fläche von 120 Millionen Quadratmetern mit 5,5 Kilometern Strand das größte Luxus-Resort der Karibik. Unter anderem baut Ritz Carlton hier ein Hotel mit 220 Zimmern sowie eine große Villenanlage. Immobilien-Mogul Donald Trump investiert in Cap Cana zwei Milliarden US-Dollar in eine luxuriöse Anlage mit Hotel und exklusiven Villen und Appartements.. Der dazugehörige Jack Nicklaus Golfplatz „Las Iguanas“ wird voraussichtlich im Oktober 2008 fertig gestellt. www.godominicanrepublic.com
 
Grenada
Seit März 2008 kann die Insel mit ihrem ersten „Villen-Boutiquehotel“ aufwarten. Die 21 Villen und Suiten des Mount Cinnamon Resort liegen direkt am Strand von Grand Anse und bieten ein, zwei oder drei Schlafzimmer. Alle verfügen über voll eingerichtete Küchen, Waschmaschine, Trockner, Plasma-TV, Internetzugang und weitere Annehmlichkeiten. www.mountcinnamongrenada.com

Jamaika
Neue Attraktion: Im Mai 2008 soll der Eco-Freizeitpark Mystic Mountain in Drax Hall bei Ocho Rios in Betrieb gehen. Besucher werden unter anderem auf einem „Canopy“-Pfad den Regenwald aus der Vogelperspektive erleben oder eine Achterbahnfahrt auf einem Bobschlitten unternehmen können. Bei der Errichtung des Parks wird streng auf den Schutz der rund 28.000 Bäume und der 55 verschiedenen dort lebenden Tierarten geachtet. www.visitjamaica.com

KH+P Yachtcharter
Vom 21.11. bis 1.6.2008 werden die British Virgin Islands wieder Ziel der beliebten Fun-Regatta „Karibik Trophy“. Zum Begleitprogramm gehören eine Begrüßungsparty auf der „Schatzinsel“ Norman Island sowie Ausflüge zu der berühmten Bucht „The Baths“ und der legendären Beachbar „Foxy’s“. Natürlich bleibt zwischen den Wettfahrten auch genug Zeit zum Baden und Schnorcheln in den glasklaren Gewässern rund um die BVI’s. Mitorganisator KH+P Yachtcharter bietet spezielle Packages für Crews und Einzelbucher an. www.khp-yachtcharter.de

Sandals & Beaches
Das Sandals Grande Antigua Resort & Spa wurde zum 11. Mal in Folge bei den World Travel Awards als „World’s Most Romantic Resort“ ausgezeichnet.  Die World Travel Awards, bei denen 167.000 Tourismusexperten aus 200 Ländern ihre Stimme abgeben, gelten als die Oscars des Tourismus. www.sandals.com

St. Lucia
Vom 2. bis 11. Mai 2008 ist St. Lucia wieder Schauplatz einer der größten Parties der Karibik. Beim St. Lucia Jazz Festival treffen sich internationale Jazz- und Soul-Künstler und begeistern ihr aus der ganzen Welt angereistes Publikum. Auch in diesem Jahr stehen wieder zahlreiche Weltstars auf der Bühne, darunter Diane Reeves, Grammy-Gewinnerin Anita Baker oder das Juilliard Quartet. Krönender Abschluss des hochkarätig besetzten Festivals sind die Auftritte von Ex-Fugees Star Wyclef Jean und Musiklegende Dionne Warwick. www.stlucia.org

Trinidad & Tobago
Vom 25. bis 27. April findet zum vierten Mal das Tobago Jazz Fest statt. Das junge Festival beeindruckt mit einem sensationellen Staraufgebot: Shakira, Diana Ross, Whitney Houston und Rod Stewart werden in diesem Jahr auf der Bühne stehen. www.tobagojazzfest.com

Turks & Caicos Islands
Die 10. Caribbean Conference on Sustainable Tourism Development (STC) wird in diesem Jahr auf den Turks & Caicos Inseln abgehalten. Vom 28. April bis zum 1. Mai treffen sich Tourismus-Verantwortliche aus der gesamten Karibik und internationale Experten zum Austausch über Nachhaltigkeit, Entwicklung und Umweltschutz. Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz ist die Erhaltung und schonende Nutzung der Küstenregionen und der karibischen Unterwasserwelt. Mehr unter www.onecaribbean.org.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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13. Februar 2008



Höchstleistungen unter Palmen: Karibische Sportevents 2008

Raus aus dem Liegestuhl und ran an die Rekorde! 2008 jagt in der Karibik ein hochkarätiges Sportereignis das andere. Triathleten, Segler, Surfer, Golfer – alle kommen auf ihre Kosten.

Querfeldein durch die üppige Natur von Martinique geht es beim Ultra-Marathon „Grand Raid Manikou“ im Dezember. Die Strecke von 127 Kilometern führt von St. Anne im Süden über die ganze Länge der Insel nach Grand Rivière im Norden. Durch Zuckerrohr- und Bananenfelder, auf Wanderwegen durch den Dschungel und entlang der schönen Karibikküste werden insgesamt rund 6000 Höhenmeter bewältigt. Deutlich kürzer und damit auch für weniger hitzeresistente Läufer geeignet ist der Halbmarathon in Aruba am 16. März. Danach gibt es eine Verschnaufpause bis zum „Run Barbados“ im November. Als krönender Abschluss folgt schließlich der legendäre Reggae-Marathon in Jamaika.

Für alle Iron Men und Ladies, die sich auch in den Monaten dazwischen ordentlich verausgaben wollen, bietet sich Triathlon-Inselhopping an: am 28. April zum Treasure Beach Offroad Triathlon in Jamaika und im September zum „Lionman“ in den Dschungel von Belize. Wem dann noch nicht die Puste ausgegangen ist, der tritt im November beim „Escape to Bermuda“ Triathlon an.

Auch Segler können – die nötige Freizeit vorausgesetzt – eigentlich das ganze Jahr von einer Regatta zur nächsten schippern. Der größte Event ist die alljährlich stattfindende Antigua Sailing Week im April. Aber schon im März werden vor Grenada und den British Virgin Islands die Segel zu den Osterregatten gesetzt. Eine traditionsreiche Veranstaltung ist auch die seit über 50 Jahren stattfindende „National Family Island Regatta“ im April, bei der die besten Segler der Bahamas in selbstgebauten Booten gegeneinander antreten. Weitere beliebte Wettkämpfe sind die Golden Rock Regatta in St. Eustatius, die Heineken Regatta in St.Martin/St.Maarten oder die Bonaire Regatta.

Ordentlich Wind brauchen auch die Surfer und Kite-Surfer, die bei der Cabarete Kite Show in der Dominikanischen Republik oder beim internationalen Hi-Winds Amateur Challenge in Aruba um die Wette auf den Wellen tanzen. Nicht so nass, dafür umso grüner wird es bei den zahlreichen erstklassigen Golf-Turnieren in der Karibik, allen voran die PGA-Tour, die 2008 in Puerto Rico und Bermuda Station macht. Weniger prominent, aber nicht weniger ambitioniert sind die Teilnehmer eines Wettkampfs der etwas anderen Art: Beim Buccoo Goat Race in Tobago gehen statt edler Vollblüter flinke Ziegen an den Start.

Den vollständigen Event-Kalender finden Sie unter www.karibik-magazin.com.

Links:
www.aruba-hiwinds.org
www.grandraidmanikou.com
www.bvispringregatta.org
www.aroundgrenada.com
www.belizetriathlon.com
www.runbarbados.org
www.sailingweek.com
www.escapetobermudatriathlon.com
www.reggaemarathon.com
www.exumabahamas.org/article-family-island-regatta.html

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07. Januar 2008



Vom Scherbensammler zum Nobelpreisträger: Entdeckungsreise zur karibischen Literatur

Schon immer haben die karibischen Inseln Schriftsteller in ihren Bann gezogen. Kuba und die meerumspülten Cayos wurden für Ernest Hemingway zur zweiten Heimat. James Bond-Schöpfer Ian Fleming schrieb seine Romane in den duftenden Gärten Jamaikas. Bermuda wurde zum Refugium für Mark Twain und Daniel Defoe verewigte Tobago in seinem Klassiker „Robinson Crusoe“. Doch nicht nur die „zugereisten“ Literaten schöpfen aus der inspirierenden Kraft der Region. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich eine eigene Literaturszene entwickelt, die immer mehr an Bedeutung erlangt. Immerhin kann die Region, die kaum halb soviel Einwohner wie Deutschland hat, gleich zwei Literaturnobelpreisträger für sich beanspruchen. Ein guter Grund, sich auf eine literarische Reise in vielleicht noch unbekannte Gefilde zu begeben.

Afrikanische Erzähltradition, das diffizile Erbe des Kolonialismus und die sprachliche Vielfalt der Inseln bilden den fruchtbaren Boden für eine blühende literarische Landschaft. „Ihrer originären Sprache beraubt, kreieren die gefangenen und geknechteten Stämme ihre eigene. Darin verbinden und verbergen sie Fragmente eines alten, epischen Vokabulars, aus Asien, aus Afrika, zu einem uralten, ekstatischen Rhythmus im Blut, der nicht von Sklaverei und Knechtschaft unterdrückt werden kann“, beschreibt der in St. Lucia geborene Dichter Derek Walcott die Sprache seiner Heimat.

Selbst Nachkomme englischer, holländischer und afrikanischer Vorfahren setzt Walcott in epischen Gedichten dem ethnischen Schmelztiegel ein melodiöses, wortgewaltiges Denkmal, für das er 1992 den Nobelpreis für Literatur erhielt. „Die Kunst der Antillen ist das Zusammenfügen unserer zerbrochenen Geschichte, der Scherben unseres Vokabulars“, so fasst er die Aufgabe, die Kraft hinter der karibischen Kreativität zusammen.

Das „Wiederzusammensetzen“ der Fragmente, die Identitätssuche im Postkolonialismus sind das beherrschende Thema. Aufgewachsen in tropischer Fülle und Armut gleichermaßen, hin und her gerissen zwischen den Kräften des europäischen Kolonialismus und der afrikanischen Abstammung, beschäftigt auch die Schriftstellerin Jamaica Kincaid die Frage nach dem „Wer bin ich“.

Um dies zu beantworten, wanderte die als Elaine Cynthia Potter Richardson in Antigua geborene mit 17 Jahren nach New York aus und änderte ihren Namen, um als „neue Person“, losgelöst von ihrer Vergangenheit, zu schreiben. Zu ihren Hauptwerken gehören der Roman „Lucy“, in dem sie ihre Erfahrungen über die Zeit als Au-Pair in New York verarbeitet, sowie „die Autobiographie meiner Mutter“, die Geschichte eines Frauenlebens in Dominica.

Auch die Schriftstellerin Edwidge Danticat hat in New York eine neue Heimat gefunden, Schauplatz ihrer vom Rhythmus des Patois gefärbten Geschichten bleibt jedoch ihr Geburtsland Haiti. Ihr Roman „Die süße Saat der Tränen“ wurde, ebenso wie Werke der puertorikanische Autorin Rosario Ferré und vier weiterer karibischer Autorinnen, mit dem Deutschen Liberaturpreis ausgezeichnet.

Neben den spannenden jungen Autoren lohnt sich auch die Wiederentdeckung älterer karibischer Klassiker. In den zwanziger und dreißiger Jahren erschien die Tochter weißer Kreolen, Jean Rhys, auf dem literarischen Parkett Großbritanniens, nachdem sie ihre Heimat Dominica verlassen hatte. Doch erst der 1966 veröffentlichte Roman „Sargassomeer“ verschaffte ihr den Durchbruch. Darin nimmt sie sich einer Figur aus Charlotte Brontes berühmten Werk „Jane Eyre“ an und erzählt vor dem Hintergrund der wilden Landschaft Dominicas die Geschichte der wahnsinnigen Mrs. Rochester. Um der ein wenig in Vergessenheit geratenen literarischen Gallionsfigur der kleinen Insel mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, plant man in Dominica im August 2008 ein erstes Literaturfestival zu Ehren von Jean Rhys. Auch in Antigua und Barbuda findet seit 2006 ein jährliches Literaturfestival statt (www.caribbeanliteraryfestival.com), ebenso wie das „Calabash International Literary Festival“ in Jamaika, zu dem sich seit 2001 alljährlich Autoren und Gäste aus aller Welt einfinden (www.calabashfestival.org).

Ob als vertiefende Urlaubslektüre, Einstimmung vor der Reise oder fiktionaler Besuch einer exotischen Welt: Karibische Literatur versetzt den Leser an die palmengesäumten Gestade der Inseln und gestattet eine Blick in die Seele der Menschen, deren Länder zum Inbegriff für Urlaubsträume geworden sind.

Literaturtipps (zum Teil nur noch gebraucht erhältlich, z.B. bei Amazon)

V.S. Naipaul, Ein Haus für Mr Biswas
Jean Rhys, Sargassomeer
Jamaica Kincaid, Die Autobiographie meiner Mutter
Edwige Danticat, Die süße Saat der Tränen
Derek Walcott, Erzählungen von den Inseln
Rosario Ferre, Isabel

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19. November 2007



Dschungelhochzeit, Traumvillen und sinnliche Specials – Neuigkeiten aus dem Flitterwochenparadies Karibik
 
Romantische Strandhochzeit auf den Cayman Islands
Endlich Zeit für Romantik: Sanft rauscht das Meer, der Alltag ist weit weg. Verliebte Paare, die in der Karibik spontan den Bund fürs Leben schließen wollen, sind hier genau richtig. In der Flitterwochen-Destination Nummer eins ist Heiraten – den passenden Partner vorausgesetzt – denkbar einfach. Besonders leicht macht man es ausländischen Paaren jetzt in Antigua und Barbuda: Ein Mindestaufenthalt ist nicht mehr vorgeschrieben, statt Geburtsurkunde und weiteren Dokumenten muss man nur noch den Reisepass vorlegen, um vor den Altar zu treten. Da steht dem spontanen Kniefall bei Sonnenuntergang nichts mehr im Weg.

Wer mehr Vorlaufzeit braucht und die Organisation des schönsten Tages im Leben lieber in professionelle Hände gibt, wird in zahlreichen Hotels der Karibik von kompetenten Hochzeitsplanern betreut. In Aruba haben deutsche Paare sogar eine Landsmännin vor Ort, die sich um alles kümmert: Wahlarubanerin Rita Morozow organisiert für die Agentur „Ceremonies and Celebrations“ Traumhochzeiten bis ins kleinste Detail (r.morozow@setarnet.aw). Eine Liste mit „Wedding Plannern“ hält auch das Fremdenverkehrsamt von Puerto Rico (puertorico@discover-fra.com) bereit, Hochzeits-Profis in Barbados findet man auf der neuen Website www.idobarbados.com.

Viele Paare wünschen sich etwas ganz Besonders, einen magischen Ort für ihre Trauung. Die gibt es in der Karibik in Hülle und Fülle. Naturliebhaber finden in Dominica die perfekte Kulisse. Die Hochzeitsplaner des Jungle Bay Resorts erfüllen auch ausgefallene Wünsche und arrangieren in der exotischen Landschaft Trauungen vor rauschenden Wasserfällen, auf einem Berggipfel oder bei Mondschein am Strand (www.junglebaydominica.com). Wildromantische Dschungelhochzeiten bietet auch der Karibik-Spezialist Wildlife Expeditions (www.karibikreisen.com) in Grenada: Lianenbehangene Urwaldriesen formen die Kathedrale, eine Felsplattform vor dem rauschenden Wasserfall dient als Altar. Wenn das Paar danach in den smaragdgrünen „Honeymoon-Pool“ eintaucht, sind nur die farbenfrohen Tropenvögel Zeuge des gemeinsamen Glücks.

Damit alles reibungslos und stressfrei abläuft, übernimmt auch das Team des Katitche Point Greathouse in den British Virgin Islands die komplette Planung. Gäste können alle Details mit dem deutschen Büro besprechen (rentals@katitchepoint.de). Die Hochzeitszeremonie findet wahlweise auf dem Pooldeck mit Blick aufs azurblaue Meer statt, in einem der romantischen Pavillons oder direkt am Strand. Bis zu zehn Gäste haben in der eleganten Villa Platz. Honeymooner können mit dem Spezialangebot “Elegant Romance for Two” auch die ganze Villa für sich alleine mieten.

Segelfans, die für den Schritt ins gemeinsame Leben keinen festen Boden unter den Füßen brauchen, können sich das Ja-Wort auf einer schicken Yacht geben. Die Formalitäten erledigen deutsche Partner wie KH+P Yachtcharter (www.khp-yachtcharter.de). Selbst für eine ganze Hochzeitsgesellschaft ist Platz an Bord, z.B. auf dem 25 m langen Superkatamaran "Dream Grenadines" mit acht Doppelkabinen und einer professionellen Crew, die eine erlebnisreiche Woche entlang karibischer Inseln und Strände organisiert.

Nach der Trauung heißt es entspannen und die schöne Zeit zu zweit genießen. Viele Hotels in der Karibik haben besondere Angebote für Flitterwöchner oder sind ganz auf Paare spezialisiert, wie Sandals oder die Couples Resorts. Frisch Verheiratete, die sich bei Sandals mindestens drei Tage vor der Anreise unter http://checkin.sandals.com registrieren, dürfen sich ab sofort auf diverse Extras freuen: eine Flasche eisgekühlter Sekt auf dem Zimmer, romantische Blüten-Dekoration und ein üppiges Frühstück im Bett. Hochzeits- und Honeymoon-Angebote für Sandals, Couples und Almond Resorts finden sich auch im Mitte Dezember erscheinenden neuen Hochzeitsreisen-Katalog von DERTOUR.

Besonders sinnlich wird es auf Anguilla: Zum “Sherotica”-Package des luxuriösen Boutique Hotels Sheriva at Sheriton Estates (www.sheriva.com) gehört neben einem Picknick am einsamen Strand, Partner-Yoga und Massagen auch ein Geschenkkorb mit Duftkerzen, Ölen und erotischer Literatur. Für wirklich perfekte Flitterwochen …

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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18. Oktober 2007



Newsletter Oktober 2007
 
ANGUILLA
Auf der Flitterwochen-Insel Anguilla können Paare jetzt ein besonders sinnliches Angebot buchen: Zum “SHEROTICA”-Package des luxuriösen Boutique Hotels Sheriva at Sheriton Estates gehören neben der Übernachtung in der Pool-Suite auch ein Geschenkkorb mit Duftkerzen, Ölen und erotischer Literatur, ein Picknick für zwei am einsamen Strand, Partner-Yoga und Massagen bei Sonnenuntergang. Buchbar ab 7.200 US$ pro Paar und Woche. Kontakt: info@sheriva.com; www.sheriva.com.

ANTIGUA AND BARBUDA
Lust auf Antigua und Barbudas traumhafte Strände, erstklassige Hotellerie und zahllose Ausflugsmöglichkeiten vermittelt die neue, auch in deutscher Sprache erhältliche DVD. Sie kann ab sofort beim Fremdenverkehrsamt von Antigua und Barbuda, Tel. 06172-21504 oder unter e-mail antigua-barbuda@karibik.de kostenfrei angefordert werden.

ARUBA
Im 4-Sterne Hotel Amsterdam Manor Beach Resort können sich Paare aus aller Welt das Ja-Wort direkt am Strand unter Arubas Wahrzeichen, dem Divi Divi Baum, geben. Für frisch Getraute hält das Hotel komfortable Honeymoonsuiten und Luxusstudios mit Jacuzzi bereit – Champagner inklusive. Informationen zu den verschiedenen Hochzeitsarrangements unter www.amsterdammanor.com. Damit am schönsten aller Tage alles reibungslos verläuft, helfen Hochzeitsplaner vor Ort – neuerdings auch auf deutsch. Die Wahl-Arubanerin Rita Morozow organisiert für die Agentur „Ceremonies and Celebrations in Aruba“ Traumhochzeiten von der Auskunft über die notwendigen Papiere bis zur Abreise der Ehepaare. Kontakt: r.morozow@setarnet.aw

BARBADOS
Für Urlauber, die auf Barbados heiraten oder dort ihre Flitterwochen verbringen wollen, gibt es eine neue Webseite: Auf www.idobarbados.com kann man sich darüber informieren, welche Formalitäten bei einer Hochzeit anfallen und welche Orte ideal für eine Trauung sind. So können Paare beispielsweise in einem alten Plantagenhaus, auf einem Schiff oder im botanischen Garten „ja“ zueinander sagen. Auch Hotels und Hochzeitsplaner werden empfohlen. Ein weiterer Bereich der Homepage bietet Tipps und Anregungen für die Flitterwochen.

BRITISH VIRGIN ISLANDS
Massagen für einen guten Zweck: Im Bali Leha, dem Spa auf Necker Island, können ab sofort „Heaven Angels“ Spa-Pakete erstanden werden. 15% der Einnahmen gehen an ein Hilfsprojekt von „Virgin Unite“, das Motorräder für Ärzte in Afrika finanziert, die damit auch abgelegene Regionen für die nötige medizinische Versorgung erreichen. www.virgin.com/limitededition

CURAÇAO
Die Arbeiten am neuen Renaissance Curaçao Resort & Casino sind in vollem Gange, so dass der geplanten Eröffnung im dritten Quartal 2008 nichts entgegensteht. Das Full Service Resort befindet sich direkt an der Wasserfront des zum UNESCO Welterbe zählenden historischen Willemstad. Zum Angebot der Anlage werden rund 50 Shops, 15 Top-Restaurants und Bars sowie ein eigenes Kino und ein Casino gehören. www.renaissancecuracao.com

DOMINIKANISCHE REPUBLIK
Die Unternehmensgruppe “Central Romana“ baut für rund 120 Millionen US$ im weltbekannten Luxusresort Casa de Campo ein neues Four Seasons Hotel. Das Resort soll zur Messlatte im Fünf-Sterne-Bereich avancieren und anspruchsvolle Zielgruppen anlocken. Laut Planung sind die 200 Zimmer auf einer Fläche von 271.000 qm² verteilt, die Fassade wird auf 944 Metern Meerblick bieten.

GRENADA
Vom 21. – 24. Februar 2008 heißt es wieder Segel hissen für die Classic Yacht Regatta in Grenada. Ab sofort läuft die Online-Registrierung, es werden rund 20 – 30 klassische Segler erwartet. Das vorläufige Programm der Regatta sowie weitere Informationen gibt es unter www.ClassicRegatta.com.

JAMAIKA
Das ganze Jahr über locken verschiedenste Musikfestivals Besucher von nah und fern nach Jamaika. Die Palette reicht vom vibrierenden Red Stripe Reggae SumFest mit alljährlich rund 55.000 Reggae-Fans bis zum entspannten, familiären International Jazz Festival in Ocho Rios. Die Termine für 2008 im Überblick: Air Jamaica Jazz & Blues Festival, Montego Bay, Januar 2008 (www.airjamaicajazzandblues.com); Jamaica Ocho Rios International Jazz Festival, Juni 2008 (www.ochoriosjazz.com); Red Stripe Reggae Sumfest, Montego Bay, Juli 2008 (www.reggaesumfest.com)

PUERTO RICO
Die Puerto Rico Tourism Company erweitert ihren Internetauftritt um interaktive Touren: Mit dem neuen Tool „EyeTour“ können sich Interessierte 40 sehenswerte Orte in San Juan per Video ansehen. Technikbegeisterte werden sich freuen – die Touren können auch auf den iPod herunter geladen werden. Somit ist man auch vor Ort bestens informiert. Die „EyeTouren“ werden noch um weitere Sehenswürdigkeiten erweitert, unter anderem ist eine Kochschule geplant, die die Zubereitung puertoricanischer Gerichte demonstriert. www.GoToPuertoRico.com

ST.VINCENT & THE GRENADINES
Karneval zur Adventszeit: Neun Tage vor dem ersten Weihnachtstag beginnt das „Nine Mornings Festival“ auf St. Vincent. Steel Drums, ausgelassene Straßenparaden, und viel Trommelwirbel anstelle von Glühwein, kalter Nasen und Beschaulichkeit. Ein Höhepunkt sind die für Europäer eher skurril erscheinenden Wettbewerbe wie der „Lachwettbewerb“ oder das „Bananenwettessen“, bei denen jeder Teilnehmer herzlich willkommen ist. Wer mitfeiern möchte, dem bietet das Beachcomber Hotel eine Übernachtung im Deluxe-Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 85 Euro (gültig vom 1. Dezember bis zum 15. März). Bei einer Buchung von sieben Nächten, erhält man eine achte Übernachtung kostenlos. www.beachcombershotel.com; www.svgtourism.com

Weitere Infos: www.karibik-info.de

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Rolf Nieländer, Tel.: 06187-900-780
eMail: info@inexcom.de

 

03. September 2007



Koloniale Schätze, Kaffeeplantagen und Rafting auf dem Bambusfloß: Neue Rundreisen in der Karibik

Jahrhunderte altes Weltkulturerbe, faszinierende Natur und fremde Kulturen: Der Blick über den „Handtuchrand“ lohnt sich in der Karibik allemal, denn hier gibt es unendlich viel zu entdecken. Auf alle, die ihr Urlaubsland besser kennen lernen wollen, warten in der kommenden Saison neue spannende Rundreisen.

Wer den Strand nur für einen Kurztrip verlassen möchte, ist mit TUIs zweitägigen Entdeckertouren durch Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, gut beraten. Die historische Altstadt aus den frühen Jahren der Kolonialisierung zählt zum Weltkulturerbe und kann mit der ältesten Kathedrale der westlichen Welt aufwarten. Die Tour „Santo Domingo entdecken“, ist buchbar ab 249 Euro.

Die Schönheiten der Natur stehen im Mittelpunkt der neuen Reise „Jamaikas Osten – Berge und mehr“. Rafting mit dem Bambusfloß auf dem Rio Grande, Wandern in den Blue Mountains und Besuch einer Kaffeeplantage stehen auf dem Programm. Die viertägige Reise im Karibikangebot von TUI ist buchbar ab 859 Euro pro Person.

Auch DERTOUR hat mit „Kuba intensiv“ und „Höhepunkte Kubas“ zwei neue Karibik-Rundreisen im Katalog. Wer Fidels Insel am liebsten auf eigene Faust erkundet, profitiert vom neuen Flexi Pass, mit dem Dertour-Gäste ihre Reiseroute und die dazu passenden Hotels zu einem Festpreis selbst zusammenstellen. Es kann aus 99 Hotels auf der ganzen Insel gewählt werden. Der „Flexi Pass – Kuba à la Carte“, mit sechs Übernachtungen inkl. Frühstück in Hotels der ersten Kategorie (2-3 Sterne) kostet ab 258 EUR pro Person, der Mietwagen für eine Reisedauer von sechs bis zwölf Tagen ab 45 EUR pro Tag.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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26. Juli 2007



Unterwasserparadies Karibik: Tauchen lernen im Urlaub 
 
Tropische Fische in allen Farben des Regenbogens, verspielte Delfine und abwechslungsreiche Korallenriffe: Wer im Inselparadies Karibik Urlaub macht, ist umgeben von einer traumhaften Unterwasserwelt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Gerade im Urlaub bietet sich die perfekte Gelegenheit, den Einstieg in den Tauchsport zu finden. Schon innerhalb von nur einer Woche kann man sein Tauchbrevet in den Händen halten.

Am leichtesten ist der Einstieg über einen Schnupperkurs im Hotel, wie ihn zum Beispiel die Couples Resorts oder Sandals & Beaches anbieten. Nach einer theoretischen Einführung wird zunächst im Pool der Umgang mit der Ausrüstung geübt, danach dürfen die Gäste unter fachlicher Leitung im Meer tauchen. Wer Feuer gefangen hat und einen offiziellen, weltweit gültigen Tauchschein machen will (z.B. PADI, SSI), sollte dafür ca. fünf Tage einplanen (Wichtig: 24 Stunden vor dem Rückflug darf nicht mehr getaucht werden!). Die Kosten variieren je nach Anbieter zwischen 200 und 400 Euro.

Anfänger-Tauchkurse in der Karibik bieten auch TUI, Meier’s Weltreisen und DERTOUR an. Schon ab 269 Euro kann der Open Water Diver-Kurs bei TUI gebucht werden, z.B. in Curaçao, ab 264 Euro bei DERTOUR, z.B. in Bonaire. Gäste von Meier’s Weltreisen finden die passende Tauchbasis über www.dive-portal.de.

Besonders beliebt sind die so genannten Liveaboards, speziell ausgestattete Yachten für Tauchkreuzfahrten. Während die meisten Tauchsafaris sich eher an Profis wenden, bietet Aqua Cat (www.aquacatcruises.com) in den Bahamas auch Neulingen die Möglichkeit, ihren Tauchschein an Bord zu machen. Ideal, falls man zu zweit unterwegs ist und der Partner schon ein erfahrener Taucher ist.

Abtauchen im Familienurlaub? Kein Problem! Auch Kinder können schon erste „Schritte“ unter Wasser machen. So bieten zum Beispiel die Beaches Resorts für acht- bis zwölfjährige zwei neue Tauchprogramme: In den Kursen „Bubblemaker“ und „Seal Team“, erlernen die Kinder mit viel Spaß den Umgang mit der Tauchausrüstung und wie man sich unter Wasser verhält. Für über Zehnjährige, die Interesse daran haben, die Unterwasserwelt als richtige Taucher zu erforschen, hat das Beaches Turks & Caicos zudem das in der Karibik einzigartige National Geographic Diver-Schulungsprogramm im Angebot: In Ergänzung zum Open Water-Tauchschein lernen die jungen Teilnehmer, die Tiefen wie echte Meeresforscher zu erkunden, wichtige Wasserpflanzen zu erkennen und mit Hilfe eines Kompasses zu navigieren.

Wer die kostbare Urlaubszeit nicht mit Theoriebüffeln verbringen möchte, kann diesen Teil der Ausbildung bequem von zu Hause aus beim PADI E-Learning erledigen (bisher nur auf Englisch verfügbar – www.padi.com). Hat man die theoretische Online-Prüfung bestanden, kann es dann im Urlaub gleich zur Sache gehen. Angst vor Verständigungsproblemen vor Ort braucht auch niemand zu haben, denn viele Tauchbasen in der Karibik stehen unter deutscher Leitung oder beschäftigen deutschsprachiges Personal (Übersicht deutschsprachiger Tauchbasen unter www.karibik-magazin.com).

Noch ein Tipp: Um Tauchen zu dürfen, muss man ein medizinisches Tauchtauglichkeitszeugnis vorlegen. Dies besorgt man sich am besten schon zuhause. Mit Hilfe des Internets findet man spezialisierte Tauchärzte. Vergleichen lohnt sich, da die Kosten für das Tauchzeugnis von Arzt zu Arzt sehr unterschiedlich sind.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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19. Juni 2007



Newsletter Juni 

Anguilla
Das Altamer Resort wird ausgebaut und um acht neue Villen vergrößert. Die Pläne hat der Stararchitekt Myron Goldfinger entworfen. Im Rahmen des Projekts wird zudem ein Vogel-Nationalpark im West End eingerichtet. www.altamer.com

Antigua
Piratenfeeling pur: Auf dem fast 90 Jahre alten Schoner „Black Swan“ können abenteuerlustige Urlauber eine Piratenkreuzfahrt rund um die Insel buchen. Die Touren dauern zwischen drei und sechs Stunden, je nachdem, ob man sich für die romantische Dinner-Cruise oder die Party-Variante mit Rum-Punch und Calypso-Klängen entscheidet. www.piratesofantigua.com

Aruba
Ab November fliegt Condor einmal wöchentlich von Frankfurt nach Aruba, um Passagiere der AIDAura und AIDAvita auf die niederländische Antilleninsel zu bringen.

AvenTOURa
Der Kuba-Spezialist baut sein Programm für Individualreisende zum Winter aus. Neben neuen Ausflügen und Exkursionen verteilt über die ganze Insel werden ab November auch in Santiago de Cuba themenbezogene Stadtführungen angeboten. Das Aktivprogramm für Taucher wird ebenfalls erweitert. Neben den berühmten Tauchrevieren Isla Juventud und Maria La Gorda sind nun auch Tauchkreuzfahrten in den Jardines de la Reina im Programm. www.avenTOURa.de

Barbados
Barbados-Besucher können ab sofort am Grantley Adams International Airport eine Concorde besichtigen und im Simulator einen virtuellen Flug mit dem legendären Überschallflieger absolvieren.

Bermuda
Der PGA Grand Slam, bei dem die besten Golfer des Jahres um den Titel spielen, wird am 16. und 17. Oktober im Mid Ocean Club ausgetragen. Wer Tiger Woods, der das Turnier bereits sieben Mal gewonnen hat, einmal live spielen sehen möchte, kann ab sofort Reisen mit Eintritt zum Turnier buchen. Pakete mit Flug, Transfer, sechs Übernachtungen, Frühstück sowie Eintrittskarte kosten ab 1.781,- Euro pro Person. Buchbar sind die Angebote über die deutsche Vertretung von Bermuda (Tel. 08867-9139-0) und Veranstalter wie Airtours, DERTOUR oder EestReisen.

Cayman Islands
Vom 8.-18. November verwandelt sich George Town in ein echtes Seeräubernest: Das alljährliche Festival „Pirates Week“ lockt mit Musik, Tanz, Kostümparaden und Feuerwerk. Highlight der Woche ist die “Piraten-Invasion”, bei der die "Freibeuter" an Bord von zwei Großseglern vor Anker gehen und von der Stadt Besitz ergreifen. www.piratesweekfestival.com

Dominikanische Republik
In Punta Cana entsteht an der Playa de Arena Gorda eines der größten Resorts der Karibik: Das neue Moon Palace Casino, Golf & Spa Resort Punta Cana wird eine Kapazität von 1743 Zimmern haben. Die mexikanische Luxushotelkette Palace Resort eröffnet damit ihr erstes Hotel außerhalb Mexikos.

Grenada
Das Blue Horizon Garden Resort wurde jetzt mit dem „Green Globe 21“-Umweltlabel zertifiziert. Damit ist es nach dem Spice Island Beach Resort das zweite Hotel Grenadas, das die strengen Auflagen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz.erfüllt. www.grenadabluehorizons.com

Jamaika
Vom 15. bis zum 21. Juli vibriert in Montego Bay der Boden: Bereits zum 15. Mal findet hier das Reggae Sumfest, eines der größten Musikfestivals der Welt statt. Auch Dancehall und R&B-Fans kommen dabei auf ihre Kosten. Das Lineup bilden Stars wie Shaggy, Bounty Killer und Mary J. Blige. www.reggaesumfest.com  

St. Vincent & the Grenadines
Auf der exklusiven Privatinsel Mustique werden jetzt insgesamt 65 Designer-Villen inklusive Personal vermietet. Neu im Programm ist die erst kürzlich fertig gestellte Villa Ilanga. Das 5-Schlafzimmer-Domizil liegt am südlichen Ende der Insel und bietet Platz für zehn Gäste. Alumbrera, eine Luxusvilla die schon im Architectural Digest vorgestellt wurde, kann nun auch wieder gemietet werden. Weitere Informationen: Mustique Villa Rentals, Tel. +49 89 5439504.

SuperClubs
Versteckt sich die Sonne, regnet’s Gutscheine: Im Breezes Curaçao und den jamaikanischen SuperClubs (Grand Lido, Breezes und Hedonism) erhalten Gäste für jeden Tag, an dem die Sonne nicht scheint, einen Gutschein im Wert einer super-all-inklusive Übernachtung, der ein Jahr gültig ist. www.superclubs.com

Turks & Caicos
Von Juni bis September findet auf den Turks & Caicos Inseln der jährliche Unterwasserfoto-Wettbewerb statt. In diesem Zeitraum geschossene Bilder können eingereicht werden, dem Sieger winken 5.000 US Dollar. Zusätzlich werden die prämierten Motive als Briefmarkenset veröffentlicht. www.underwaterphoto.tc

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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30. Mai 2007



Verantwortungvoll in die Zukunft: Nachhaltiger Tourismus in der Karibik 
 
Umweltschonender und sozial verantwortlicher Tourismus ist auch in der Karibik längst kein Nischenthema mehr. „Nachhaltige Entwicklung muss Mittelpunkt all unserer Aktivitäten sein“, betonte Vincent Vanderpool-Wallace, Generalsekretär der Caribbean Tourism Organisation, bei seiner Eröffnungsrede anlässlich der 9. Sustainable Tourism Conference in Grand Cayman. Dass den Worten Taten folgen, haben zahlreiche Projekte in der Karibik bereits bewiesen.

So sind inzwischen 57 Hotelanlagen mit dem Umweltlabel „Green Globe 21“ zertifiziert. Um dies zu erhalten, müssen die Hotels strenge Auflagen in den Bereichen Naturschutz und soziale Verantwortung erfüllen. Musterschüler des vergangenen Jahres ist das Amsterdam Manor Beach Resort in Aruba, das als „Best Overall Performer in Sustainable Tourism Practices“ ausgezeichnet wurde (vollständige Übersicht unter www.cha-cast.com).

Soziales Engagement und Umweltbewusstsein spielen auch bei Sandals eine große Rolle. Sämtliche 19 Resorts der Hotelgruppe sind mit dem „Green Globe 21“ ausgezeichnet. Das Programm reicht von Wasser- und Energie-Einsparungen über Recycling bis hin zum Schutz der Unterwasserwelt sowie dem aktiven Verkauf von „Öko-Ausflügen“. In jedem Resort sorgt ein Umwelt-Manager dafür, dass die hohen Standards konsequent eingehalten werden. Zudem leistet die All-inclusive-Kette einen Beitrag zu über 200 wichtigen Projekten in der Karibik und unterstützt Non-Profit-Organisationen wie „Friends of the Sea“ oder die Gesellschaft zum Schutz der Korallenriffe auf Jamaika.

Zu den „Green Globe 21“ zertifizierten Häusern gehört auch das Boutiquehotel Mocking Bird Hill. Die Betreiber ließen als erstes Hotel auf Jamaika den CO2-Ausstoß ihres Betriebs errechnen. Durch das Programm "My Climate" leisten sie einen entsprechenden finanziellen Gegenwert zur Unterstützung nachhaltiger Energieprogramme, um CO2-neutral zu werden. Ein weiterer Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit ist die mit zahlreichen Auszeichnungen dekorierte 3 Rivers Eco Lodge in Dominica. Eigene Solar- und Windenergieanlagen decken fast den gesamten Strombedarf und es werden nur biologisch abbaubare Produkte verwendet. Zusätzlich unterstützt das Resort lokale Projekte und bietet Ausflugspakete und Aktivitäten an, die auch der umliegenden Bevölkerung Verdienstmöglichkeiten bescheren.

Größtes Kapital der Karibik sind ohne Zweifel die schönen Strände. Für deren Schutz setzt sich besonders Puerto Rico ein. Seit der Einführung der ursprünglich europäischen Blue Flag-Zertifizierung darf an vier Stränden der Insel die blaue Flagge gehisst werden, sichtbares Zeichen für hohe Umwelt- und Sicherheitsstandards. Die Schönheit der Natur bewahren will auch die Dominikanische Republik. So widmet sich ein eigens zum Schutz der Bucht von Samaná gegründetes Zentrum der nachhaltigen und schonenden Nutzung der Region.

Auch bei den Karibik-Angeboten deutscher Veranstalter entwickelt sich das Bewusstsein für nachhaltigen Tourismus, der zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt, ohne Raubbau an den natürlichen Ressourcen zu betreiben. So bietet die Dominikanische Republik in Zusammenarbeit mit Neckermann oder Jahn Reisen Gästen die Möglichkeit, Natur-Highlights wie z.B. den Nationalpark Los Haitises im Rahmen einer Pauschalreise kennen zu lernen. Kuba, laut WWF bisher die einzige Nation, die das Ziel nachhaltiger Entwicklung erreicht hat, hält eben-falls zahlreiche Angebote für Natur-Erlebnisreisen bereit. Informationsbroschüren können beim Kubanischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt angefordert werden.

Weitere Informationen zur 9. Sustainable Tourism Conference: www.onecaribbean.org

Weitere Informationen zur Karibik:

Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V.; CTO-Chapter Central Europe
Tel.: 06055 – 9380194 ; eMail: im@karibik.de
Internet: www.karibik.de und www.karibik-magazin.com

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Kathinka Gode - Tel.: 06187-900-780                     eMail: info@inexcom.de 

02. Mai 2007



Golfer-Traum Karibik: Greens mit Geschichte, spukende Ladies und Einlochen mit GPS 
 
Sonnenbaden, Chillen, Surfen – klar. Aber Golfen? Dass die Karibik eine Top-Destination für Golfer ist, gehört noch zu den besser gehüteten Geheimnissen. Erstaunlich, denn „es gibt in der Karibik gleich mehrere Inseln, die für Golfer perfekt geeignet sind“, so Anke Fritz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Karibik. Allein Jamaika, die Dominikanische Republik und Puerto Rico verfügen zusammen über mehr als 60 Plätze, einige davon von Weltrang. Egal ob Anfänger oder erfahrener Profi, die Auswahl ist groß.

Ein wahres Paradies für Golfer ist die Dominikanische Republik. Über 30 Plätze – darunter auch spektakuläre Kurse, von Weltklasse-Designern wie Robert Trent Jones und Pete Dye gestaltet – stehen den Gästen zur Verfügung. Am bekanntesten ist der regelmäßig unter die Top-50 der Welt gewählte „Teeth of the Dog“ im exklusiven Casa de Campo Resort, wo schon Bill Clinton höchstpersönlich den Schläger schwang. In den nächsten Jahren wird das ohnehin schon üppige Angebot weiter ausgebaut, allein für 2007 ist die Eröffnung von drei weiteren Plätzen geplant.

Neuestes Highlight im Reigen der karibischen Nobel-Greens ist der seit November 2006 geöffnete Temenos Golfclub in Anguilla, der zur exklusiven Luxus-Villenanlage St. Regis gehört. Auch Antigua bietet beste Voraussetzungen für den Golf-Urlaub. Auf dem traditionsreichen Cedar Valley Golf Club, Schauplatz der „Eastern Caribbean Golf Championships“, finden regelmäßig spannende Turniere statt, wie z.B. die „Sir Vivian Richards Heineken Golf Classics“ im Juli.

Jamaika hat sich mit zwölf Golfplätzen in den vergangenen Jahren zu einer Premium-Destination für Golfspieler in der Karibik gemausert. Angeführt wird die Liste von “The White Witch“ auf dem Areal des The Ritz-Carlton Golf & Spa Resort Rose Hall. Benannt ist „die weiße Hexe“ nach Annie Palmer, einstige Herrin des Anwesens, die der Legende nach gleich mehrere Gatten gewaltsam unter die Erde brachte und noch heute auf Rose Hall ihr Unwesen treibt. Spuk oder nicht – hier sollten nur erfahrene Spieler zur Runde starten. 300 Meter Hö-henunterschied und oftmals kräftiger Wind stellen eine echte Herausforderung dar.

Abwechslungsreiches Golfterrain bietet auch Barbados. Allerdings sind mit Ausnahme des Barbados Golf Club sämtliche Anlagen privat und müssen vor Anreise über einen Veranstalter gebucht werden. Das Non plus Ultra ist hier das Sandy Lane Golf Resort. Mit „The Old Nine“, „The Country Club“ und dem fa-belhaften „Green Monkey“ verfügt das Resort über 45 Löcher von höchstem internationalem Niveau. Verirren kann man sich auch nicht, denn die Carts sind mit einem GPS-Satelliten-Navigationssystem ausgestattet. Es zeigt metergenau die Distanz zur Fahne und dient praktischerweise auch zur Bestellung von Getränken und Snacks.

Mit der größten Golfplatzdichte weltweit sichert sich auch Bermuda einen Platz unter den führenden karibischen Golfdestinationen. Acht anspruchsvolle Plätze verteilen sich auf 54 Quadratkilometer Inselparadies. Darunter der legendäre Mid Ocean Club, auf dem schon Churchill und Eisenhower ihre Runden drehten. Er zählt zu den weltweit schönsten Anlagen, jedoch benötigt man die Einladung eines Mitgliedes, um dort spielen zu dürfen. Die übrigen sechs Anlagen stehen allerdings auch Nichtmitgliedern offen.

Ganz ohne Einladung und Greenfees geht es beim Ultra-all-inclusive-Urlaub in einem der Sandals & Beaches Resorts in Ocho Rios (Jamaika) und auf St. Lucia zu. Hier sind sämtliche Greenfees auf den beiden hoteleigenen Golfplätzen bereits im Preis inbegriffen. Das Gleiche gilt für die All-Inclusive Resorts Super Clubs mit eigenen Plätzen in Montego Bay, Braco und Runaway Bay und die Almond Resorts auf St. Lucia. Angebote für Golf-Urlaub in der Karibik finden sich u.a. bei airtours, TUI, Meier’s Weltreisen und DERTOUR.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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29. März 2007



Palmen, Sand und Sonnengruß: Yoga-Urlaub in der Karibik
 
Wer Yoga praktiziert, genießt auch auf Reisen die Möglichkeit, an ausgesucht schönen Orten sein Können zu vertiefen. Die Karibik bietet mit ihren konstant warmen Temperaturen, einsamen Stränden und der tropischen Vegetation die perfekte Umgebung für entspanntes Yoga-Training. Yoga-Kurse gehören inzwischen in vielen Hotels zum Programm. Einige Resorts haben sich sogar darauf spezialisiert, wie zum Beispiel das Jungle Bay Resort & Spa auf Dominica. Hier leben die Gäste im Einklang mit der Natur in kleinen Holzbungalows inmitten des üppig grünen Regenwaldes. Das Konzept des Öko-Resorts ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt: Auf der Speisekarte stehen biologisch angebaute Früchte aus der Umgebung und das Personal des Jungle Bay wird aus den umliegenden Dörfern rekrutiert. Neben den täglichen Yoga-Stunden stehen auch Workshops und spezielle Themen-Wochen auf dem Programm, das man unter www.junglebaydominica.com einsehen kann.

Ganz nah an der Natur wohnen auch die Gäste des Casa Grande Mountain Retreats in den Bergen Puerto Ricos. Am Morgen erwacht man zu den Klängen der tierischen Dschungelbewohner, und wenn die Sonne über den Bergen aufgeht, entfaltet sich ein herrliches Panorama. In dieser Kulisse finden auch die morgendlichen Yoga-Kurse statt. Die Gäste wohnen in einfachen Holzhütten mit jeweils eigener Terrasse und Hängematte, das Haupthaus befindet sich im Gebäude einer ehemaligen Kaffeeplantage. Im vergangenen Jahr wurde die Anlage zum wiederholten Male mit dem „Green InnAward“ ausgezeichnet (www.hotelcasagrande.com).

„Heiliger Ort der Glückseligkeit“, so lautet der Name des Como Shambhala Spas übersetzt aus dem Sanskrit. Selbst erfahrene Yogis werden vom Angebot dieser ganzheitlichen Wellness-Oase auf Parrot Cay, dem luxuriösen Privatinsel-Resort auf den Turks & Caicos Inseln, nicht enttäuscht sein. Idyllisch am Natur belassenen Feuchtbiotop gelegen, bietet das Yoga-Retreat spezielle Workshops mit international anerkannten Lehrern und vier bis fünf Stunden Yoga täglich an. Auch die Bahamas können mit einem eigenen Yoga-Zentrum von internationalem Rang aufwarten: Das Sivananda Yoga Center auf Paradise Island zieht Erleuchtungssuchende aus aller Welt an, die hier im Ashram direkt am Meer eine Auszeit suchen.

Auch traditionelle Hotels kommen der wachsenden Nachfrage nach ganzheitlichem Urlaub für Körper und Seele nach. So bietet beispielsweise das elegante Carlisle Bay in Antigua vermehrt Yoga-Stunden an. Der offene Yoga-Pavillon inmitten des tropischen Gartens ist dabei der ideale Ort zur Entspannung und Besinnung auf sich selbst. Wer sich besonders verwöhnen lassen will, ist im Maca Bana Villas Resort in Grenada richtig. Nach dem Privatunterricht in Yoga, Pilates, Tai Chi oder Meditation kann man sich bei einer „Thai Yoga Massage“ auf der eigenen Terrasse entspannen. Eine Besonderheit der exklusiven Villenanlage sind die dort angebotenen Malkurse. Eine schöne Gelegenheit, sich während seines Aufenthaltes der eigenen Kreativität zu widmen und sich von der Schönheit der karibischen Natur inspirieren zu lassen.

Viele karibische Hotels mit Yoga-Programm wie z.B. das Manchebo Beach Resort in Aruba, das Sandy Lane in Barbados oder das Carlisle Bay kann man ganz einfach und bequem über die Karibik-Angebote von DERTOUR, Meier’s Weltreisen, TUI und Neckermann buchen.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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05. März 2007



Newsletter März 2007

Air Jamaica
Air Jamaica bietet seit Januar auf dem Airbus 340 zwischen London und Jamaika die neue Deluxe Economy Class sowie eine neue Executive Business Class an. Mit der Deluxe Economy Class offeriert Air Jamaica Liegesitze mit mehr Sitzabstand und ein erweitertes Serviceangebot. Air Jamaica ist die einzige Linienfluggesellschaft, die von London Heathrow täglich direkt nach Montego Bay und Kingston fliegt. Mehr unter www.airjamaica.com  

Antigua & Barbuda
Ende Juni eröffnet im Nordosten der Insel das neue Luxus-Resort „Verandah“. An der unberührten Atlantikküste in unmittelbarer Nähe der Sehenswürdigkeit „Devil`s Bridge“ und des dazugehörigen Nationalparks gelegen, umfasst die Anlage 200 großzügige Suiten in typisch karibischer Architektur. Mehr unter www.eliteislands.com

Aruba
Aruba wird in der Wintersaison der neue Heimathafen der beiden Schiffe Aida Vita und Aida Aura. Von Oktober 2007 bis April 2008 werden sie ab Oranjestad im Wechsel jeweils samstags zu zweiwöchigen Kreuzfahrten durch die südliche Karibik aufbrechen. Aruba setzt insgesamt auf mehr Seetourismus. Dafür werden die drei Terminals restauriert und das Gebiet am Hafen umgestaltet. Dort entsteht ein „Marina Village“ mit mehr als 10.000 Quadratmetern Laden- und Gewerbefläche.

Aventoura
Nach dem großen Erfolg der „Cuba Activ“-Reise durch den Westen der Insel legt der Freiburger Cuba-Spezialist avenTOURa nun auch für den Osten eine ähnlich gestaltete Reise auf. Neben dem aktiven Erleben der spektakulären Natur zu Pferde, per Pedes und mit dem Mountainbike gibt es idyllische Orte wie Baracoa oder das kulturelle Zentrum der Region Santiago de Cuba zu entdecken. 14 Tage inkl. Flug ab 1.979 Euro. Mehr unter www.aventoura.de 

Bahamas
In Nassau öffnet in Kürze das neue Bob Marley Resort and Spa am Cable Beach seine Pforten. Die Anlage diente zuvor viele Jahre Rita Marley und ihrer Familie als Ferienwohnsitz. Die 16 Suiten sind thematisch berühmten Songs der Reggae-Legende nachempfunden, z.B. die Honeymoon-Suite „One Love“. Mehr unter www.marleyresort.com 

Barbados
Noch bis Ende April öffnen Privathäuser ihre Pforten für Besucher. Der Barbados National Trust organisiert immer mittwochs geführte Touren durch die schönsten Privathäuser der Insel, wobei jede Woche ein anderes Haus besichtigt werden kann. An diesem Programm kann jeder ohne Voranmeldung teilnehmen. Weitere Details unter www.barbados.org 

Bermuda
Bermuda ist 2007 Austragungsort des PGA Golf Grand Slam-Turniers. Auf den Greens des Mid Ocean Clubs und des Fairmount Southampton werden am 16. und 17. Oktober die besten Golfer der Welt gegeneinander antreten. Mehr unter www.bermudatoursim.com  

British Virgin Islands
Zum ersten Mal seit 15 Jahren dürfen Taucher das Riff um die Insel Anegada wieder erkunden. Anegada ist die einzige Insel der BVI’s, die nicht vulkanischen Ursprungs ist. Das Riff der Koralleninsel zählt zu den größten der Welt. Tauchausflüge sind buchbar bei We Be Divin’, www.webedivinbvi.com 

Dominica
Die „Naturinsel“ der Karibik wird ab sofort durch das Fremdenverkehrsbüro von Dominica in Stuttgart vertreten. Kontaktdaten: Tel: 0711-26346624; Email: Dominica@tropical-consult.de; Internet: www.DiscoverDominica.com 

Grenada
In Port Louis entsteht das bisher größte Tourismusprojekt der kleinen Antilleninsel. Unter der Ägide des britischen Unternehmers Peter de Savary wird in den nächsten fünf Jahren ein Ferienzentrum an der Lagune in der Nähe der Hauptstadt St. George’s gebaut. Rund 500 Millionen Euro fließen in das Projekt, bestehend aus einem Fünf-Sterne-Hotel, einem Yachthafen, 36 Grundstücken für Privathäuser, 280 Wohneinheiten sowie zahlreichen Geschäften. Mehr Infos unter www.portlouisgrenada.com 

Montserrat
Der Green Monkey Dive Shop auf Montserrat bietet ab sofort Tauchtouren zum unbewohnten Nachbareiland Redonda an. Stachelrochen, Meeresschildkröten, Barrakudas und Muränen bevölkern die unberührte Unterwasserwelt rund um die felsige Vulkaninsel, die im Westen von einem 275 Meter langen Korallenriff umsäumt wird. Auch Wrack- und Höhlentauchen stehen auf dem Programm. Das Dive-Package inklusive Equipment, einem Tauchgang und Boot-Transfer kostet 115 US$. Mehr infos unter www.divemontserrat.com 

KH+P Yachtcharter
Zu den beiden karibischen Segelevents der Extraklasse Ende April/Anfang Mai – der Antigua Sailing Week und der Classic Yacht Regatta – bietet KH+P Yachtcharter Törns auf einem 25 Meter-Superkatamaran. Die Begleitung einiger der spannenden Wettfahrten, aber auch Ankern in traumhaften Buchten von Martinique, Guadeloupe, Les Saintes und Antigua gehören zum Programm. Der „Superkatamaran“ bietet 240 qm Grundfläche zum Sonnen, Relaxen, Wohnen, Segeln und acht klimatisierte Doppelkabinen mit eigenen Duschbädern für max. 16 Gäste. Preis: ab 1.660 Euro pro Person. Mehr unter www.khp-yachtcharter.de 

Jamaika
Ob kleine Landhäuschen am Strand oder luxuriöse Schlösser im Hügelland – die „Jamaica Association of Villas and Apartments“ (JAVA), listet mehr als 300 Villenunterkünfte auf der gesamten Insel auf. Unter www.villasinjamaica.com findet man Informationen wie Mindestaufenthalt, Zimmeranzahl und Ausstattung sowie Buchungsmöglichkeiten. Weitere Kontaktmöglichkeiten sind www.jamaicavillas.com, www.sunvillas.com, www.chateauonthesea.com, www.bluelagoonvillas.com und www.lacurevillas.com 

Martinair
Ab dem 25. März 2007 fliegt Martinair einmal wöchentlich Aruba an. Jeweils samstags startet die holländische Fluglinie ab Amsterdam Schipol zur niederländischen Karibikinsel.

Meier’s Weltreisen
Wer seinen Urlaub in Kubas Hauptstadt Havanna in besonders stilvollem Ambiente verbringen möchte, für den hat Meier’s Weltreisen kleine, exklusive Hotels neu im Programm. Inmitten der Altstadt liegen der Palacio O’Farril, die ehemalige Residenz einer irischen Adelsfamilie sowie die Hotels Raquel und Los Frailes. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer mit Antiquitäten und eine reiche Historie zeichnen diese Häuser aus. Wer darüber hinaus noch Luxus schätzt, der ist im Hotel Saratoga (Fünf-Sterne) gut aufgehoben. Die Atmosphäre des Hauses ist geprägt durch den eleganten Kolonialstil der 30er Jahre. Buchungen und weitere Informationen im Reisebüro oder unter www.meiers-weltreisen.de  

Puerto Rico
Iberia bietet Flüge nach Puerto Rico bereits ab 659 Euro an. Viermal wöchentlich startet die spanische Fluglinie ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Hannover und München via Madrid nach San Juan. Mehr unter www.iberia.de  

Sandals & Beaches
Nach einem umfassenden Renovierungs- und Innovationsprogramm in den vergangenen beiden Jahren setzen die Sandals & Beaches Resorts ihre langfristige Qualitätsoffensive fort. Neben umfangreichen Erweiterungen der Häuser auf Antigua und den Turks & Caicos Inseln steht die Eröffnung neuer Suiten auf St. Lucia sowie im Sandals Negril und Sandals Royal Caribbean auf Jamaika auf dem Programm. Die Hotelkette für den Ultra-all-inclusive-Urlaub investiert insgesamt 230 Millionen US-Dollar in Erweiterungen und Aufwertungen.

SuperClubs
Nach einer sechsmonatigen Renovierungs- und Erweiterungsphase hat Breezes Runaway Bay in Jamaika seit Januar 2007 wieder seine Tore geöffnet. Nach einem „20 Mio. Facelift“ wartet die Anlage mit neuen Pools, einem größeren Wellnessbereich und neuen kulinarischen Highlights auf.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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24. Januar 2007



Sündigen erlaubt: Sinnliche Feste und kulinarische Events in der Karibik  
 
Scharfe Gewürze, exotische Früchte und Fisch in allen Variationen: Karibischer Erfindungsreichtum und die großzügigen Gaben der Natur haben die Küche der Inseln weltweit beliebt gemacht. Am Besten lernt man exotische Gaumenfreuden wie Süßkartoffel-Pie, Kokosnussbrot oder Jerk Food bei einem der zahlreichen Festivals kennen, mit denen die Einwohner der Karibik ihre kulinarischen Spezialitäten feiern.

Ein traditioneller Höhepunkt ist das „Fest der Köchinnen – Fête de Cuisinières“, das am 11. August auf Guadeloupe stattfindet. In einer farbenfrohen Prozession ziehen die Frauen, gekleidet in prachtvollsten Gewändern, mit Körben voller Leckereien zur Kathedrale von Point-à-Pitre. Dort wird das Essen gesegnet, bevor es dann beim großen Festgelage verzehrt wird. Die Prozession findet alljährlich zu Ehren des heiligen Laurentius statt, Schutzpatron der Köchinnen, der sein Leben als Märtyrer verlor – auf dem Grill.

Ein Klassiker der karibischen Küche ist das so genannte “Jerk Food“. In Jamaika, der Heimat der marinierten und über Holzkohle gegrillten Fleisch-Spezialität, wetteifern die Jerk-Profis um das beste Rezept. Das Portland Jerk Festival (2. Juli) widmet sich ganz dieser Kunst. Gleich mehrere Wochen dauert die Party rund um die Süßkartoffel, das Trelawny Yam Festival. Neben der nahrhaften Knolle in allen Variationen werden von Ende Februar bis Anfang April auch Sportwettbewerbe, Musik- und Tanzvorführungen geboten sowie die nicht ganz Ernst gemeinte Auszeichnung des bestgekleideten Esels (www.stea.net/yam.htm).

Gesetzter geht es beim Cayman Classic Culinary Event im Mai (10.-13.) zu, das die Insel in Kooperation mit dem renommierten Food & Wine Magazine veranstaltet. Vier Tage lang lassen sich die besten Köche der Insel in die Töpfe kucken. Touristen können mitmachen und mitschlemmen. Wichtiger Bestandteil der Inselküche – ganz gleich ob Gourmettempel oder Take Away – sind natürlich Fische und Meeresfrüchte. Auf den Bahamas wird im Oktober beim Seafood Festival dem Reichtum der karibischen See gehuldigt. Beim Oistins Fish Festival in Barbados stehen die Fischer selbst im Mittelpunkt (7.-9. April). Zu fröhlichen Reggae und Calypsoklängen wird in den Straßen gebrutzelt und gegrillt, was die fleißigen Männer aus dem Meer gezogen haben. Fischkuchen, Fischpudding, frittierter Fisch, Fischsuppe – und natürlich fliegender Fisch, das Nationalgericht der Bajans, wie die Einwohner genannt werden. Ein Krabbenrennen gehört ebenfalls zum Programm. Ob die Sieger am Ende dem Kochtopf entgehen, ist jedoch nicht bekannt …

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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Die Caribbean Tourism Organisation (CTO) mit Sitz in Barbados und Außenstellen in New York, London und Toronto ist ein Zusammenschluss von mehr als 30 Landesregierungen der Region und zahlreichen privaten Unternehmen zur Förderung des nachhaltigen Tourismus in der Karibik.

Die Organisation bietet den Mitgliedsstaaten Unterstützung und technische Hilfestellung in den Bereichen Marketing, Personal, Entwicklung, Forschung und Statistik sowie Informations-Technologie. Außerdem werden im Namen der Mitglieder Informationen an Verbraucher und die Tourismus-Branche übermittelt.