Presseinformationen Karibik



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14. Juli 2010



Im Urlaub Gutes tun – Karibik bietet spannende Möglichkeiten für engagierte Reisende - Volunteering im Trend
Themen wie nachhaltiges Reisen und soziales Engagement beschäftigen längst nicht mehr nur die Touristikindustrie, sondern haben auch bei den Urlaubern selbst zum Umdenken geführt. Viele wollen nicht mehr nur untätig am Strand liegen, sondern Land und Leute von einer anderen Seite kennenlernen oder ihrem Urlaubsparadies einfach etwas „zurückgeben“. Möglichkeiten für ehrenamtliche Arbeit gibt es in der Karibik viele, und „Freiwilligendienst“ bedeutet hier Vergnügen inklusive. Schließlich kann man dabei durch das glasklare Meer schnorcheln, einsame Strände erkunden oder durch uralte Regenwälder wandern.

Zahlreiche kleine und große Non-Profi-Organisationen sowie einige Spezial-Reiseveranstalter bieten „Volunteer-Packages“ mit vielfältigen Tätigkeiten an. Angebote gibt es auf unterschiedlichen Aktivitätsniveaus und für viele Zielgruppen: von Jugendlichen über Erwachsene bis hin zu ganzen Familien. Wer z.B. wissenschaftlich interessiert und fit genug für längere Schnorcheln-Touren ist, kann über das Earthwatch Institute die Arbeit von Marine-Wissenschaftlern auf den Bahamas unterstützen. Im Vordergrund stehen dabei Schutzmaßnahmen rund um die sensiblen Riffsysteme. Man hält Ausschau nach Verunreinigung oder Sturmschäden, repariert beschädigte Stellen, nimmt Wasserproben oder unterstützt Forscher bei Ansiedlung und Vermehrung von Korallen. Nach der Arbeit gibt es organisierte Ausflüge und Freizeitaktivitäten.

Bei einem Programm in Belize steht der Schutz einer anderen wichtigen karibischen Spezies im Mittelpunkt: die Riesenmuschel. Die bedrohte „Queen Conch“ ist für die Unterwasserwelt im karibischen Meer unersetzlich. Sie tilgt übermäßigen Algenbefall und bietet kleinen Lebewesen Schutz in ihrer großen Schale. Im Sapodilla Cayes Marinereservat können Urlauber dabei helfen, mehr über Lebensweise und Vermehrung dieser wichtigen Art herauszufinden. Das Reservat liegt am südlichen Ende des berühmten Barriereriffs und bietet neben der spektakulären Tauchlandschaft auch feine Sandstrände und üppig bewachsene Mangroven-Buchten – zum Erholen à la Robinson Crusoe.

Wer eher das Element Erde bevorzugt und Spaß an exotischen Tieren hat, ist im Regenwald „Las Casas de la Selva“ von Puerto Rico richtig. Hier dürfen Freiwillige das Geschlecht von Fröschen und Echsen bestimmen, Bäume vermessen und bedrohte Pflanzen einsetzen. Auf dem Freizeitprogramm stehen Vergnügungen wie Salsa-Kurse oder Ausflüge ins nah gelegene San Juan.

Um Regenwald und Tierschutz kümmert sich auf Trinidad das Asa Wright Nature Center. Freiwillige Helfer werden hier ebenfalls gerne empfangen. Im Reservat müssen z.B. Wege in Stand gesetzt, Beete gepflegt und nicht zuletzt auch Besucher versorgt werden (alle über www.earthwatch.org).

Nationalparks gibt es fast überall in der Karibik, sogar auf der niederländischen Antilleninsel St. Eustatius. Bei nur 3.200 Einwohnern ist auf dem winzigen „Statia“ jede helfende Hand gerne gesehen. Die Organisation „Working Abroad“ vermittelt Helfer in den Marine-Nationalpark, der sich u.a. für Schildkröten engagiert. Die bedrohten Tiere, darunter auch die gigantischen Lederschildkröten, suchen zwischen März und November gerne die Strände des beschaulichen Eilands zur Eiablage auf – ein kräftezehrendes Unterfangen. Freiwillige unterstützen in allen Bereichen des Parks vom Zählen, Vermessen und Markieren der Tiere bis hin zu administrativen Aufgaben. Ähnliche Schildkröten-Projekte gibt es in Grenada und an vielen Stränden überall in der Karibik (www.workingabroad.com).

Auch soziale und entwicklungspolitische Projekte bietet die Karibik engagierten Freiwilligen. Wer über ausreichen Sprachkenntnisse verfügt, kann über STA Travel oder Travel Works in der Dominikanischen Republik oder in Venezuela Englischunterricht für Einheimische erteilen. Handwerklich begabte Helfer reparieren Hand in Hand mit Einheimischen Sturm- und Katastrophenschäden und unterstützen den infrastrukturellen Aufbau in verschiedenen Regionen (www.travelworks.de, www.statravel.isvonline.org).

Getreu dem Motto „es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ sind dem persönlichen Engagement keine Grenzen gesetzt. Wer keinen ganzen Urlaub „opfern“, aber dennoch helfen will, kann auch kleinere lokale Projekte unterstützen. Auf den Cayman Islands führen Urlauber z.B. Hunde aus dem Tierheim Gassi, und auf Aruba gibt es jährlich ein spektakuläres Riff- und Strandputz-Wochenende mit hunderten Freiwilligen.

Weiterführende Links zum Thema „Volunteer-Travel“:
Earthwatch Institute: Ziele: Bahamas, Belize, Puerto Rico, Trinidad & Tobago (www.earthwatch.org)
Working Abroad: Ziele: St. Eustatius, Grenada
(www.workingabroad.com)
Travel Works: Ziele: Surinam, Venezuela
(www.travelworks.de)
STA Travel: Ziele: Dominikanische Republik
(www.statravel.isvonline.org)

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de

15. Juni 2010



Karibik Presse-Newsletter

+++++ News aus den Destinationen +++++

Antigua and Barbuda: mit der Summer Gold Card reisen und sparen
Die neu eingeführte „Summer Gold Card“ bietet Urlaubern der karibischen Schwesterinseln  zwischen Juni und September viele Vergünstigungen. Ermäßigungen gibt es bei über 30 teilnehmenden Unternehmen von Hotels, Restaurants und Mietwagenanbietern über Yachtcharter und Tauchschulen bis hin zu Boutiquen, Juwelieren und Wellness-Centern. Auch zahlreiche Aktivitäten sind ermäßigt, z.B. ein Hubschrauberflug zur Nachbarinsel Montserrat, eine Inselumsegelung oder eine Honeymoon Kreuzfahrt. Gültig ist die Karte vom 1. Juni bis zum 30. September 2010. Weitere Infos unter www.antiguasummergold.com.

Aruba: Spitzenkoch aus New York im Amsterdam Manor
Die Karibikinsel Aruba steht vom  22. bis 28. August ganz im Zeichen exklusiver Küche. Im Rahmen der ersten „Culinary Week“ des Amsterdam Manor Resorts wird der New Yorker Spitzenkoch Arno Schmidt die Gaumen der Gäste kitzeln. Der langjährige Chef des Waldorf Astoria Hotels kreiert für die beiden Hotel-Restaurants „Mango’s“  und „Passion’s“ jeweils unterschiedliche mehrgängige Menüs. In Kombination mit speziell dafür selektierten Spitzenweinen aus Italien, Argentinien und Chile ist Urlaubern ein Gourmet-Erlebnis der gehobenen Art sicher. Damit auch zukünftige Gäste vom Besuch des Kochexperten profitieren, hält Schmidt zusätzlich Seminare für die Hotelköche. Schmidt ist bekannt für seine internationale Kochbuchreihe und war in den 70er Jahren  ausbildender Chef  im Culinary Institute of America. Weitere Infos unter www.amsterdammanor.com/de.

Bahamas: Atlantis Resort eröffnet Kinderbetreuung im „Lego Fantasy Camp“
Die ersten Lego Fantasy Camps veranstaltet das Atlantis Resort auf Paradise Island, Bahamas, im Sommer 2010. In dem riesigen Atlantis Kids Adventure Club spielen die Kleinen aber nicht nur mit den berühmten Bausteinen. Im Mittelpunkt der Kinderbetreuung steht die Förderung von Kreativität, Feinmotorik und Teamwork, kindgerecht in Kombination mit großem Abenteuer. Der neue Club bietet interaktive Touch-Screen-Wände sowie verschieden ausgestattete Spielzimmer und natürlich einen Lego-Baubereich. Im Juli (2.-16., 19.-23., 26.-30.) ist dort ein Baukünstler der weltweit nur 40 Lego-Botschafter zu Gast und konstruiert mit den Kids eindrucksvolle Bauwerke. (Kinder zwischen 6-12 Jahre, Betreuungs-Package ohne Unterkunft ab 425 US $) Weitere Infos unter
www.atlantis.com/kids/fantasycamps/legocamp.aspx.

Bonaire: Ausweitung der Web 2.0-Aktivitäten
Die niederländische Antilleninsel Bonaire hat Fanseiten auf verschiedenen Social-Networks eingerichtet. Auf Facebook findet man das kleine Eiland bereits  mit über 4.000 Fans unter dem Namen „Bonaire - Dutch Caribbean“, auf  Twitter unter dem Synonym „BonaireTourism“ und bei Youtube als „TCB Bonaire“.

Curaçao: mit dem Tuk-Tuk durch Willemstad
Besucher auf Curaçao können die niederländische Antilleninsel ab sofort auf eine besondere Art erkunden: mit einem Tuk-Tuk! Die farbenfrohen, dreirädrigen Fahrzeuge sind den meisten wohl eher als Rikscha aus Asien bekannt. Drei Resorts haben die Tuk-Tuks bereits in ihrem Angebot: Gäste des Curaçao Sea Aquarium Resorts, des Livingstone Jan Thiel Resorts und des Piscadera Bay Resorts können sich kostenfrei in einem Umkreis von zwei Kilometern befördern lassen. Die neuen Mini-Taxis sind auch das ideale Fortbewegungsmittel für Reisende, die nicht so gut zu Fuß sind. In Punda und Otrabanda, den Innenstadtvierteln von Willemstad, sind bereits Rikschas als Kurzstrecken-Taxis gesichtet worden.

Dominica: Tauchfest im Juli – Waltouren ermäßigt
Das längste Tauchfest der Karibik findet vom 9. bis 18. Juli auf Dominica statt. Hier besticht die Unterwasserwelt mit bis zu 500 Meter tief steil abfallenden Riffen, die zudem nur wenige Minuten von der Küste entfernt liegen. Wahrhaft „gigantische“ Erlebnisse sind außerdem Walbeobachtungs-Ausflüge. Rund 22 Arten, darunter sogar Pottwale, trifft man hier das ganze Jahr über an. Im Rahmen des Events sind die spektakulären Touren ermäßigt (www.dominicawatersports.com).

Dominikanische Republik: Abschlag frei – Neuer Golfplatz im Punta Cana Resort
Seit April verfügt die Dominikanische Republik über einen weiteren Golfplatz der Extraklasse. Im Punta Cana Resort hat der renommierte Golfplatz-Designer Tom Fazio den Corales Golf Course geschaffen. Der 18-Loch-Platz liegt zwischen felsigen Klippen, Korallenriffen und dem weiten Karibischen Meer. Ein Meisterschaftsplatz, der Golf-Begeisterten eine außergewöhnliche Kulisse bietet, um im Urlaub am Handicap zu feilen. Mit abwechselnd kurzen und langen Löchern, strategisch platzierten Bunkern, künstlich angelegten Seen und wechselhaften Windverhältnissen ist der Course eine Herausforderung für jeden Golfer und verspricht Abwechslung für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen. Weitere Infos unter www.godominicanrepublic.com 

Grenada: Maca Bana – das etwas andere Luxushotel
Individualisten und Genießer fühlen sich in dem mehrfach ausgezeichneten Design-Hotel mit sieben künstlerisch gestalteten und luxuriös ausgestatteten Villen wohl. Die „Banas“ genannten Edel-Unterkünfte verfügen über einen eigenen Whirlpool und bieten maximale Privatsphäre mit herrlichem Ausblick auf das karibische Meer. Auch auf ökologische Nachhaltigkeit legt man hier wert. Alle Villen sind mit Solarstrom ausgestattet, und Obst und Gemüse stammen aus eigener „organischer Landwirtschaft“. Persönliche und individuelle Betreuung gehören ebenfalls zu den wesentlichen Merkmalen des unter deutscher Leitung stehenden Hauses. Außer entspannenden Wellness-Behandlungen sowie Yoga- und Pilateseinheiten bietet das Haus Kochkurse und Malunterricht an.  Weitere Infos unter www.macabana.com.

Jamaika: Reggae pur im Juli
Jamaikas größtes Musikfestival, das Reggae Sumfest, findet vom 18. bis 24. Juli wieder bei Montego Bay statt. Auftakt ist eine Beach Party am Sonntag. Auf dem Veranstaltungsgelände bei Catherine Hall feiern an den Folgetagen rund 55.000 Fans aus aller Welt Tag und Nacht im Rhythmus des Reggae. Viele erst unbekannte Künstler wurden durch das Kultfest berühmt. Dieses Jahr sind u. a. Shaggy, Beenie Man oder Tarrus Riley mit dabei. Weitere Infos unter www.reggaesumfest.com.

Kuba: Krankenversicherungspflicht bei Einreise
Seit Mai muss bei der Einreise nach Kuba eine Krankenversicherungspolice für die gesamte Aufenthaltsdauer vorgewiesen werden. Reisende, die zum Zeitpunkt der Einreise über keinen ausreichenden Versicherungsschutz verfügen, müssen am Flughafen oder im Hafen eine kubanische Versicherung abschließen (ab ca. 2 Euro/Tag, www.asistur.cu). Wer bereits eine Versicherung besitzt, bittet diese am besten um eine Bestätigung in englischer Sprache.

Montserrat: Tauchfest mit Riffschutz-Seminaren
Die Riffe der Vulkaninsel Montserrat und deren Schutz stehen bei einem Tauchfest im Vordergrund, das vom 26. Juni bis 2. Juli stattfindet. In speziellen Meeresbiologie-Lehrgängen erfahren Taucher alles über Meßmethoden zum Gesundheitszustand der Korallen und können eine Qualifizierung zum „Reef Check EcoDiver“ ablegen. Die Vulkanausbrüche verzierten die Unterwasserwelt nicht nur mit beeindruckenden pyroklastischen Formationen, sondern wirkten sich auch überraschend positiv auf den Zustand des Lebensraums aus. Die meisten Tauchspots wie der bunte „Potatoe Hill“ befinden sich an der Westküste, die rauere Ostküste ist nur für geübte Taucher zu empfehlen (www.divemontserrat.com).

Puerto Rico: Sixt startet mit Station in San Juan
Der internationale Mobilitätsdienstleister baut sein Mietwagenangebot in der Karibik mit einer Station in der Landeshauptstadt San Juan weiter aus. Die neue Sixt-Station befindet sich zwischen dem internationalen Flughafen der Metropole und dem Stadtzentrum. Vom Flughafen aus verkehrt ein Shuttleservice zur neuen Station. Für Urlauber hält der Vermieter eine attraktive Ferienmietwagenflotte mit sparsamen Kleinwagen, komfortablen Limousinen, SUVs sowie Autos mit Allradantrieb bereit.  Weitere Infos unter www.sixt.de/mietwagen/puerto-rico

Saint Lucia: Neue Ziplining-Abenteuer
Abenteuerlustige auf Saint Lucia erwartet eine neue Herausforderung mitten im Regenwald: Raint Forest Aerial Trams St. Lucia bietet bei Babonneau mit der abwechslungsreichen „Adrenalin-Tour“ einen neuen Ziplining-Parcours. Nach kurzer Einführung in Handhabung und Sicherheit folgt die Wanderung durch den idyllischen Regenwald zur ersten von insgesamt 14 Plattformen, die mit Stahlseilen untereinander verbunden sind. Begleitet und unterstützt wird die jeweils achtköpfige Gruppe von zwei erfahrenen Führern. Wer den Regenwald auf etwas ruhigere und weniger spektakuläre Art erkunden möchte, kann auf gekennzeichneten Wanderwegen die Natur erleben oder in Gondeln über die Gipfel schweben und dabei fantastische Ausblicke über Saint Lucias Norden genießen. Weitere Infos unter www.rainforestrams.com

St. Vincent & die Grenadinen/Mustique:  Mietpreise für Luxusvillen gesenkt
Die kleine Antilleninsel Mustique ist weltberühmt für traumhafte Villen an noch traumhafteren Stränden und als Hidaway besonders bei der weltweiten Prominenz beliebt. Mustique Villa Rentals verlängert sein Sommerspecial bis zum 15. Dezember und senkt die Mietpreise für zahlreiche exklusive Privatvillen um bis zu 50 Prozent. Luxusvillen mit drei bis sieben Schlafzimmern kosten zwischen 10.000 bis 25.000 US Dollar pro Woche, inklusive Personal und weiterem erstklassigen Service. Für kurzfristig Entschlossene, die mindesten 14 Tage bleiben,  übernimmt das Unternehmen bis Mitte Juli auch Hin- und Rückflugkosten zwischen Barbados und Mustique. Weitere Infos unter www.mustique-island.com. Beratung und Buchung direkt bei der deutschen Repräsentanz
mustiquevillas@exclusiveanddifferent.com.

Trinidad & Tobago: Fit4Tobago – Sportgepäck gratis transportieren
Für alle Condor-Flüge von Frankfurt nach Tobago gibt es eine Sonderregelung für Sportgepäck. Noch bis 27. Oktober 2010 übernimmt das  Fremdenverkehrsamt von Trinidad & Tobago für sportliche Urlauber alle Sportgepäckgebühren unter 20 Kilogramm. Die Aktion „Fit4Tobago“ bietet sich an für Taucher, Surfer, Golfer und Fahrradfahrer, die entsprechend der Condorbedingungen ihre Ausrüstung so kostenlos mitnehmen können. Als zusätzliches Special kann zwischen zwei kostenlosen Tobago-Überraschungspaketen gewählt werden: Das Gratispaket „Land“ enthält je nach Verfügbarkeit eine Jeepsafari oder eine geführte Regenwaldwanderung, das Paket „Wasser“ eine Katamarantour oder einen Tauchgang. Weitere Infos unter info@gotnt.de.


+++++ News der Veranstalter & Hotels +++++

Almond Resorts: Sommer-Specials auf Barbados und Saint Lucia
Auf Saint Lucia beginnt gerade die bunte Karnevalszeit. Die beiden Almond Resorts locken in der närrischen Zeit mit umfangreichen Vergünstigungen, so dass Besucher der All inclusive-Häuser bis zu 50 Prozent sparen können. Auch für Familien bietet Almond attraktive Konditionen für den Sommer: In allen Häusern auf Saint Lucia und Barbados können Babys sowie bis zu 2 Kinder (3-16 Jahre) kostenlos im elterlichen Schlafzimmer übernachten – und das auf All-Inclusive-Basis. Eltern machen hier nicht nur günstig, sondern auch entspannt Urlaub, denn ein kostenfreier Kinderclub ist täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Das Familiy-Special gilt für Reisen bis 30. September. Weitere Infos unter www.almondresorts.com.

Karibikreisen: Als Gast bei Aussteigern auf einer privaten Segelyacht
Ungewöhnliche, individuelle Segel-Kreuzfahrten durch die bunte Inselwelt der Karibik bietet Karibikreisen. Der Veranstalter hat rund 30 Segelyachten von „Aussteigern“ verschiedener Nationalitäten unter Vertrag, die seit vielen Jahren in der Karibik segeln und hin und wieder Urlaubern das süße Leben an den schönsten Plätzen der Karibik zeigen. Los geht’s ab Grenada oder Saint Lucia  in die Grenadinen und ab Guadeloupe nach Marie Galante, Les Saintes und Dominica. Feste Abfahrtstage gibt es nicht, die Touren können zwischen drei und sieben Tagen gebucht und mit Hotelaufenthalten auf einer beliebigen Insel kombiniert werden. Vier Nächte kosten ab 600 Euro mit Vollpension. Weitere Infos unter www.karibikreisen.com.

KH + P Yachtcharter: Vorbereitungen zur Karibik Trophy laufen auf Hochtouren
Die Detailplanung der 21. Fun-Regatta ist seit Kurzem verfügbar. Unter dem Motto „karibischer Inselcocktail“ geht’s am 20. November von Martinique oder Guadeloupe aus nach St. Martin. Neben Antigua, Barbuda und St. Barths ist in diesem Jahr Dominica als neuer Streckenpunkt mit dabei. Highlights auf der noch vielfach unberührten Insel sind Ausflüge zu den Carib Indianern oder den heißen Quellen sowie ein großes Welcome-Fest für die Segler. Gebucht werden kann als Selbstfahrer mit Crew oder als Einzelbucher mit Skipper. Weitere Infos unter www.khp-yachtcharter.de.

Sandals: Online-Wunschliste für Honeymooner
Bei der karibischen Hotelgruppe Sandals Resorts International (SRI) haben Heiratswillige und Honeymooner ab sofort die Möglichkeit, virtuell all das auszusuchen, was ihren Aufenthalt vollenden soll. Geschenkideen gibt es für jedes Budget: von der Flasche Champagner über eine Partnermassage am Strand bis zum Zimmer-Upgrade. Freunde und Familie können die Liste einsehen und auswählen, welches der Geschenke sie sponsern wollen. Die Wunschliste kann für insgesamt 18 Sandals und Beaches Hotels sowie die drei exklusiven Häuser der Royal Plantation Collection angelegt werden. Weitere Infos unter http://registry.sandals.com.

TUI: Riu Bambu in der Dominikanischen Republik familienfreundlich renoviert
Das Clubhotel Riu Bambu feierte soeben Wiedereröffnung nach umfangreichen Renovierungen. Die Vier-Sterne-Anlage am dominikanischen Sandstrand Arena Gorda Beach in Punta Cana zeigt sich nun noch familienfreundlicher. Zu den Neuheiten gehören unter anderem 72 Familienzimmer, ein Kinderpool mit Aquapark und Wasserrutschen sowie ein Kinderclub mit umfangreicher Unterhaltung für die kleinen Gäste. Für Erwachsene locken kulinarische Neuheiten: Zwei neue Themenrestaurants (asiatisch und italienisch) sowie eine 24-Stunden Sports Bar mit Großbildleinwand erweitern die gastronomische Vielfalt des Clubhotels.

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
http://twitter.com/KARIBIKINFO

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de, www.inexcom.de

26. Mai 2010



Pack’ die Badehose ein: Wasser- und Tauchsport in der Karibik
Bei ganzjährig warmen Temperaturen und stetigen Winden ist die Karibik das Wassersportgebiet schlechthin. Ob Wellenreiter oder Kitesurfer – hier gibt es für jede Sportart den perfekten Strand und reichlich Gelegenheit, überall hineinzuschnuppern. Auch unter Wasser geht es nicht minder lebhaft zu. Bereits in Strandnähe lohnt ein Blick durch die Taucherbrille in die bezaubernde Unterwasserwelt. Bunte Fische tummeln sich an Korallenriffen, Wracks sind stumme Zeugen vergangener Seefahrtzeiten und hier oder da schwimmt vielleicht sogar ein Wal vorbei. Doch die Karibik bietet auch abseits der Puderzuckerstrände einiges zu entdecken. Im Landesinneren führen Kajaktouren durch unberührte Naturschutzgebiete. Für Actionfans versprechen dagegen Rafting oder Rivertubing jede Menge Wasserspaß.

Tauchabenteuer – mit Fischen, Riffen, Walen und Wracks
Genauso vielfältig wie über Wasser präsentieren sich die mehr als 30 Karibikdestinationen auch mit ihrer Unterwasserwelt. Viele Inseln veranstalten Tauchevents und bieten in deren Rahmen besondere Tauchgänge und viele günstige Angebote für Einsteiger wie Profis. Im Juni und Juli locken in der Karibik gleich drei solche Veranstaltungen.

Auf Tobago findet vom 11. bis 18. Juni zum ersten Mal ein Unterwasser-Karneval statt. Ähnlich wie beim größten Karibik-Karneval auf Trinidad besticht die kleine Schwesterinsel dabei mit atemberaubenden Farbexplosionen – diesmal allerdings unter Wasser. Zu bestaunen gibt es neben den bunten Fischparaden über 40 Korallenarten, darunter die größte Hirnkoralle der Welt. Sehenswert für Taucher und Schnorchler gleichermaßen ist z.B. das unter Naturschutz stehende Buccoo Riff (www.tobagounderwatercarnival.com).

Die Riffe und deren Schutz stehen auch beim Tauchfest auf der Vulkaninsel Montserrat im Vordergrund, das vom 26. Juni bis 2. Juli stattfindet. In speziellen Meeresbiologie-Lehrgängen erfahren Taucher alles über Meßmethoden zum Gesundheitszustand der Korallen und können eine Qualifizierung zum „Reef Check EcoDiver“ ablegen. Die Vulkanausbrüche verzierten die Unterwasserwelt nicht nur mit beeindruckenden pyroklastischen Formationen, sondern wirkten sich auch überraschend positiv auf den Zustand des Lebensraums aus. Die meisten Tauchspots wie der bunte „Potatoe Hill“ befinden sich an der Westküste, die rauere Ostküste ist nur für geübte Taucher zu empfehlen (www.divemontserrat.com).

Das längste Tauchfest der Karibik findet vom 9. bis 18. Juli auf Dominica statt. Hier besticht die Unterwasserwelt durch bis zu 500 Meter tief steil abfallende Riffe, die zudem nur wenige Minuten von der Küste entfernt liegen. Wahrhaft „gigantische“ Erlebnisse sind außerdem Walbeobachtungs-Ausflüge. Rund 22 Arten, darunter sogar Pottwale, trifft man hier das ganze Jahr über an. Im Rahmen des Events sind die spektakulären Touren ermäßigt
(www.dominicawatersports.com).

Den charakteristischen Gesängen von Buckelwalen lauschen können Taucher zwischen März und Mai vor Guadeloupe. Die Tiere schwimmen in dieser Zeit – oft sogar in Begleitung ihrer Jungen – durch den Saintes-Kanal und die Buchten südlich von Basse-Terre. Zu den beliebtesten Tauchrevieren der Welt gehörten die Pigeon-Inseln mit zahlreichen Korallen, Schwämmen, Engels- und Papageifischen. Seit Jacques Cousteau Ende der 50er Jahre dort den Kultfilm „Die schweigende Welt“ gedreht hat, wird der Nationalpark auch „Cousteau-Reserve“ genannt.

Wer Wale eine Nummer zu groß findet, kann auf Curaçao mit Delphinen auf Tuchfühlung gehen. Die Dolphin Academy offeriert neuerdings auch nicht zertifizierten Tauchern sowie Schnorchlern Angebote, um die freundlichen Tiere hautnah zu erleben.

Neben exotischer Tier- und Pflanzenwelt warten für geübte Taucher am karibischen Meeresgrund aber auch zahlreiche Wracks. Das größte ist mit 183 Metern die „Bianca C“ vor Grenada. Nach einem Brand bis in 52 Meter Tiefe gesunken ist die Titanic der Karibik heute Heimat von Flossentrahl, Pfeilhecht oder Schildkröten. Rochen trifft man dagegen südöstlich von Barbados an, wo der zerbrochene Frachter Friar’s Craig in 27 Metern Tiefe auf seine Entdecker wartet. Während die meisten Wracks durch eher unglückliche Weise sanken, können Urlauber auf den Cayman Islands bald an einem besonderen Ereignis teilnehmen. Im Sommer soll das amerikanische U-Boot Kittiwake vor Grand Cayman versenkt werden und dort ein künstliches Riff bilden. In nur vier Metern Tiefe wird das Wrack dann auch für Schnorchler ein Erlebnis sein. Die Cayman Islands besitzen ein großes, gesundes Riffsystem, nicht zuletzt aufgrund der strengen Schutzrichtlinien. Kürzlich wurden zwei Tauchresort mit dem Umweltsiegel „Green Globe“ ausgezeichnet. Das Resort Compass Point liegt im ruhigeren Osten von Grand Cayman, das ebenfalls ausgezeichnete Cobalt Cost Resort befindet sich in der Nähe des lebhaft „Seven Mile Beach“ (www.divecayman.ky).

Die perfekte Welle: Wellenreiten, Wind- und Kitesurfen
Wer gerne mit dem Brett auf dem Wasser unterwegs ist, findet in Cabarete an der Nordküste der Dominikanischen Republik optimale Bedingungen. Der Ort und seine Umgebung haben sich ganz auf Wassersportler aus aller Welt eingestellt. Hier gibt es entsprechende Schulen und Shops, Unterkünfte sowie ein aktives Nachtleben. Für Windsurfer herrschen von Juni bis August die besten Bedingungen, dann fegt der Wind über eine glatte Meeresoberfläche. Von Januar bis März lässt der kräftige Seegang die Herzen von Wellenreitern höher schlagen. Auch für Kitesurfer ist Cabarete einer der besten Spots der Welt –  daher wird hier jedes Jahr die Weltmeisterschaft ausgetragen. Damit sich die verschiedenen Wassersportler nicht in die Quere kommen, ist der Strand in Cabarete in verschiedene Zonen aufgeteilt.

Auf der etwas ruhigeren Insel Saint Lucia gibt es ebenfalls ein großes Sportangebot für Wasserratten. Das Coconut Bay Resort an der Südküste bietet einen neuen Wassersportkomplex am Strand mit eigener Kite- und Windsurfing-Schule. Weitere Hot Spots sind „Cas En Bas“ im Norden sowie „The Reef“ im südlichen  Vieux Fort.

Aufgrund des steten Passatwinds steht Aruba vor allem bei Windsurfern hoch im Kurs. Besonders beliebt sind die Gebiete am Arashi und Hadikurari Beach. Ende Juni treffen sich die besten Wind- und Kitesurfer beim alljährlichen Hi-Winds-Wettkampf und beeindrucken die Beobachter an Land mit Slalom-Rennen und spektakulären Sprüngen.

Auf Barbados zählen die Buchten von Silver Rock und Silver Sands an der Südküste zu den populärsten Revieren der Surfwelt. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und Juni. An der rauen Atlantik-Ostküste hingegen ist aufgrund starker Unterwasserströmungen und tosender Brandung Vorsicht geboten. Die brodelnde „Soup Bowl“ vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung.
 
Wasserspaß im Inland – Kajaking, Rivertubing und Rafting
Wassersport mit Naturerlebnissen verbinden kann man auf vielen karibischen Inseln auch im Landesinneren. Auf Grenada verspricht das „Tubing“ im strömungsreichen Balthazar River  jede Menge Action. Bei dieser spritzigen Fahrt im Gummischlauch geht’s wirbelnd und kreiselnd den Fluss hinunter – ein Spaß für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
Ein Großteil der Gewürzinsel steht mittlerweile zudem unter Naturschutz und bietet Raum für ökotouristische Ausflüge. Per Kajak können z.B. die Mangrovenwälder oder unberührte Inseln wie Hog oder Calivigny Island erkundet werden (www.spicekayaking.com).

Auch auf Antigua sollen Kajak-Touren die Gäste für das Ökosystem sensibilisieren. Per Speedboot geht’s rasant zum Kajak Dock, von wo aus Paddeltouren durch die „Roten Mangroven“ an der Ostküste führen. Die Ausflüge, bei denen man Echsen, Vögel und Schildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet, können auch mit Schnorcheltouren am Riff vor den Great Bird Islands kombiniert werden (www.antiguanaturetours.com).

In der Dominikanischen Republik bieten die Zentralkordillieren eine abwechslungsreiche Ausflugsalternative zur Küste. In den Bergen entspringen viele Wasserläufe, die sich dann durch Schluchten, dichten Regenwald und felsige Hänge hinab schlängeln. Mal fließen sie ruhig und beschaulich, dann rauschen sie im wilden Tempo und stürzen sich als Wasserfälle in die Tiefe. Urlauber können die Flüsse mit Kajaks oder Rafting-Booten bezwingen. Die Orte Jarabacoa und Constanza sind ideale Ausgangspunkte für solche Touren.

14. April



Vokabeln lernen unter Palmen – Sprachreisen in die Karibik  
Fremdsprachen zu erlernen ist eine Investition in die Zukunft und eröffnet beruflich wie privat neue Chancen. Doch stures Vokabel-Büffeln am heimischen Schreibtisch muss nicht sein. Sprachreisen bieten eine Mischung aus Weiterbildung und Urlaub, erweitern den persönlichen Horizont und ermöglichen oft persönliche Einblicke in die Alltagskultur des Gastlandes.

Die durch Kolonialisierung bunt gemischte Inselwelt der Karibik vereint wichtige europäische Sprachen wie Englisch, Spanisch und Französisch. Zahlreiche Veranstalter führen individuell wählbare Bausteine für Kurs- und Rahmenprogramme, so dass je nach Ehrgeiz wenige Lektionen pro Tag oder ein ganzer Intensivkurs belegt und mit abwechslungsreichen Freizeitangeboten kombiniert werden können. Ebenso flexibel gestaltet sich die Wahl der Unterkünfte. Von der Gastfamilie bis zum luxuriösen Beach Resort findet hier jeder eine adäquate Bleibe. Professionelle Betreuung vor Ort und Abschlusszertifikate runden die Sprachreisen-Angebote ab.

Fernab ausgetretener Pfade: Französisch auf Guadeloupe
Auf Guadeloupe, der größten französischen Insel der Karibik, befindet sich im Süden die Kleinstadt Sainte-Anne. Der beliebte Badeort liegt an einer paradiesischen Lagune mit Korallenriffen und Palmenstränden, nachts locken zahlreiche Bars mit typischer Zouk-Musik. Nur zwei Minuten vom Meer entfernt ist die Sprachschule „Media Langue Caraibe“, die Französisch-Kurse für Anfänger wie Fortgeschrittene bietet (z.B. über DESR, eine Woche, EZ, HP, Standardsprachkurs 20 Stunden, Transfers, ab 426 Euro, www.sprachreisen-desr.de/guadeloupe.html). In Sachen Nachmittagsgestaltung vermittelt die Schule Tauch- oder Segelkurse, Mietwagen oder auch Segel-Törns zu benachbarten Inseln. Kochkurse ermöglichen Einblick in die exotische Vielfalt der kreolischen Küche, in der sich afrikanische Kochweisheiten mit französischer Raffinesse und indischer Würze mischen. Eindrucksvolle Erlebnisse auf Guadeloupe hält auch die Natur parat. Dazu gehören z.B. Wanderungen durch den Regenwald vorbei an spektakulären Wasserfällen bis zum Fuße des Vulkans Soufrière.

Sport und Kultur: Spanisch in der Dominikanischen Republik
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann man auch in der Dominikanischen Republik. Eine Sprachschule liegt in der Metropole Santo Domingo, die in diesem Jahr Kulturhauptstadt Amerikas ist und mit zahlreichen Events lockt. Eine weitere Schule befindet sich in dem lebhaften Badeort Sosua, nur fünf Minuten vom Strand entfernt. Unter einem Dach mit dem Goethe-Institut fungiert die Akademie dort als lebhafte Begegnungsstätte ausländischer und dominikanischer Stundenten.

Interessant sind neben den Sprachkursen vor allem die vielfältigen Kultur- und Freizeitangebote in der Dominikanischen Republik. So bietet der Veranstalter LAL Kurse, Unterbringung und Freizeitprogramm im Baustein-System, z.B. einen Kombikurs „Spanisch und Tanzen“ in Santo Domingo. Neben dem gewählten Spanisch-Sprachkurs (20-30 Lektionen, ab 193 Euro/Woche) gibt es acht Tanzstunden pro Woche in fetzigem Merengue und romantischem Bachata für 51 Euro zusätzlich. Die Kombination „Spanisch und Tauchen“ ist ab 88 Euro Aufpreis buchbar (Special für Kurzentschlossene: im Mai drei Wochen Sprachkurs zum Preis von zwei, www.lal.de).

Studiosus bietet im Badeort Sosua ein ähnliches Baustein-Paket mit Windsurfen oder der neuen Trendsportart Kitesurfen. Der Unterricht findet im nahe gelegenen Surferparadies Cabarete statt. Nach dem morgendlichen Sprachkurs geht’s an fünf Nachmittagen pro Woche auf die Bretter und an die Drachen. Angetrieben vom Nordostpassat sausen die Teilnehmer dann über die türkisfarbene See. Kurse und Unterbringung können auch hier flexibel kombiniert werden (eine Woche Spanisch & Kitesurfen inkl. Unterbringung, Frühstück ab 695 Euro, www.studiosus.de). Wer mehr Facetten der Dominikanischen Republik kennenlernen will, kann bei Studiosus auch die Kursorte Santo Domingo und Sosua kombinieren oder als Gruppe die zweiwöchige Rundreise „Travelling Classroom“ buchen.

Der Klassiker: Spanisch auf Kuba
Kuba ist das pulsierende Herz der Karibik. Durch die Kontaktfreudigkeit der Kubaner bietet Fidels Insel Sprachreisenden beste Voraussetzungen, Gelerntes direkt in der Praxis anzuwenden – ob beim Verhandeln von Zigarrenpreisen oder während einer nostalgischen Oldtimer-Tour durch Havanna. Sprachcaffe bietet Kurse von zwei bis sechs Lektionen täglich auf allen Niveaus. Unterkünfte bei Gastfamilien, im Selbstversorger-Apartment oder im Hotel können flexibel gewählt werden. Nachmittags gibt es Ausflüge ins Rum-Museum, zu den Stränden der Playas del Este oder Wochenendtrips nach Las Terrazas. Ein Besuch der berühmten Casa de la Musica gehört ebenfalls zum regelmäßigen Programm. Die Sprachkurse können mit Tauch-, Tanz- oder Trommelunterricht kombiniert oder individuell in eine Rundreise integriert werden (z.B. zwei Wochen Ferienkurs à 10 Stunden/Woche,  inkl. Flug und Unterkunft ab 1.233 Euro, www.sprachcaffe-kuba.com).

Trinidad gilt als die schönste Stadt Kubas und begeistert Besucher mit kolonialem Stadtkern und traditionellem Charme. DESR bietet in Trinidad verschiedene Kurse an einer Schule unter kubanisch-europäischer Leitung mit sprachwissenschaftlich ausgebildeten Lehrern (z.B. zwei Wochen Standardkurs, DZ, HP ab 657 Euro, www.sprachreisen-desr.de). Von der Kleinstadt aus werden auch spannende Exkursionen angeboten, z.B. mit dem Dampfzug ins Tal der Zuckerohrplantagen, per Pferd in die Berge der Sierra Escambray oder per Boot zum Schnorcheln nach Cayo Blanco. Wer Zeit und Muße hat, kann eine Woche Havanna und zwei Wochen Trinidad kombinieren.

Im geschichtsträchtigen Santiago, Stadt der Revolutionsverkündung und der kubanischen Son-Musik, bietet Aventoura Sprachkurse an der renommierten Academia Maximo. Die bislang nur als Einzelunterricht buchbaren Kurse werden inhaltlich ganz auf die Bedürfnisse der Studenten ausgerichtet. Kursbeginn, Unterrichtszeit sowie Kursdauer sind flexibel wählbar (ab 20 Stunden, 190 Euro/Woche, www.aventoura.de). Das bürgernahe Kulturzentrum El Tivoli bietet als Begleitprogramm Tanzstunden bei professionellen Lehrern – schließlich gilt Santiago als der musikalische Schmelztiegel der Insel. Alle Sprachkurse sind außerdem mit dem gesamten Kuba-Programm von Aventoura kombinierbar.

Exklusiv und erholsam: Englisch auf Barbados
In St. Lawrence auf der britischen Insel Barbados kann die Weltsprache Nr.1 perfekt mit einem erholsamen Badeurlaub kombiniert werden. Die Unterwasserwelt ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler, an Land locken feine Restaurants und lebhaftes Nachtleben. Alfa-Sprachreisen bietet Kurse mit jeweils 10 bis 15 Lektionen pro Woche in Kleingruppen oder als Einzelunterricht. Für die Unterkunft kann entweder das Amaryllis Beach Resort oder das Southern Palm Beach Club gebucht werden. Der Unterricht findet direkt im Hotel statt (eine Woche mit 15 Stunden Gruppen-Sprachkurs, DZ, Transfers, 3 Ausflüge, ab 800 Euro, www.alfa-sprachreisen.de).

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
http://twitter.com/KARIBIKINFO

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
E-Mail: info@inexcom.de, www.inexcom.de

8. März



ITB Newsletter – Neues aus der Karibik

Anguilla: Deutsche Website und Auszeichnung des Raffaello-Strands
Anguilla hat seine Website überarbeitet, auf der es nun auch Informationen in deutscher Sprache gibt. Diese können direkt unter http://de.anguilla-vacation.com aufgerufen werden oder sind von der Homepage aus per Sprachwahl erreichbar. Auf der Seite findet man neben allgemeinen Insel-Infos vor allem zahlreiche Anregungen zu Aktivitäten wie Wassersport, Golf oder Tennis. Außerdem erfahren die User, dass Anguilla für sich den Titel der „Cuisine-Hauptstadt der Karibik“ beansprucht und mehr als 70 zum Teil ausgezeichnete Restaurants bietet. Preisgekrönt sind auch Anguillas Strände. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Raffaello wurde der Strand der Maundays Bay zu einem der zwölf schönsten weltweit gewählt. In der Bucht nahe des Luxushotels Cap Juluca drehte Raffaello 1993 den Werbespot „Ein traumhafter Sommergenuss.“

Antigua und Barbuda: Public Viewing in der Karibik
Nicht nach Südafrika, sondern in die Karibik lockt das Jolly Beach Resort fußballbegeisterte Urlauber während der FIFA-Weltmeisterschaft. Auf einer Großleinwand zeigt das All-Inclusive-Resort alle Spiele live, so dass Fans sich in dieser Zeit nur noch von den 365 Stränden Antiguas losreißen müssen. Alle desinteressierten Damen – hier „WAGs“ (Wifes and Girlfriends) genannt – dürfen sich währenddessen bei einer Spa-Behandlung verwöhnen oder zu einem Shopping-Trip nach St. Johns entführen lassen. Weitere Infos unter www.jollybeachresort.com.

Aruba: Deutschsprachige Ausflüge auch vorab im Web buchbar
Das arubanische Busunternehmen El Tours bietet Bus-Rundreisen und Jeep-Safaris mit deutschsprachiger Begleitung an. Spezielle Angebote gibt es vor allem auch für Kreuzfahrt-Gäste, denen auf US-Schiffen oftmals nur englisch geführten Touren offeriert werden. Die deutsche Website www.eltoursaruba.com/de bietet zahlreiche Infos und Buchungsmöglichkeiten bereits vor Reiseantritt. Teilnehmer deutscher Touren werden direkt am Hafen bzw. Hotel abgeholt. Eine dreistündige Inseltour für Kreuzfahrtgäste im klimatisierten Bus kostet 35 US Dollar.

Barbados: Sweet Sixteen im Mangobay
Zum 16. Geburtstag des kleinen aber feinen Manogbay Hotels auf Barbados gibt es viele Preisnachlässe, zum Beispiel 16 Nächte urlauben und nur 12 Nächte bezahlen. Spezielle Angebote gibt es außerdem für alle 16-jährigen Jubiläen (Geburtstag, Hochzeitstage), die im Hotel gefeiert werden. Eine weiteres Plus: Das All-Inklusive-Angebot umfasst jetzt auch Trainings im hauseigenen Fitnessraum. Weitere Infos unter www.mangobaybarbados.com.

Bonaire – Auszeichung für beste Tauchgebiete
Mit insgesamt sechs ersten Plätzen konnte Bonaire bei einer Umfrage des Magazins „Scuba Diving“ glänzen. Die Leser des amerikanischen Tauchmagazins haben die besten Tauchspots der Welt in 15 Kategorien gewählt. Bonaire erhielt Auszeichnungen für seinen besonders gesunden Lebensraum unter Wasser, für Shore Diving und Schnorcheln sowie für das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Ergebnisse der Umfrage unter www.scubadiving.com

British Virgin Islands: Spring Regatta mit neuen Disziplinen
Vom 29. März bis 4. April findet zum 39. Mal das BVI Spring Regatta & Sailing Festival statt. Mit mehreren Rennkursen und der größten Auswahl an Rennmöglichkeiten gehört der Wettkampf zu den größten und beliebtesten der Karibik. In der neuen Disziplin „International Yacht Club Challenge“ können ab sofort auch Segelvereine eine eigene Crew stellen und mit Sunsail Charterbooten auf dem Norman Island Course gegeneinander antreten. Eine weitere Neuerung sind die parallel stattfindenden „BVI Windsurfing Championships“, an denen sowohl Profis als auch Amateure teilnehmen können. Täglich sind zwei bis drei Wettkämpfe auf verschiedenen Kursen im Sir Francis Drake Channel geplant.

Curaçao: Bed &  Breakfast oder Fünf-Sterne-Luxus
Die holländische Antilleninsel bietet ein weiteres Bed & Breakfast-Hotel. Die „Hacienda La Bougainville“ liegt im Nordosten Curaçaos in der Nähe  von West Groot Sint Joris, umgeben von einer imposanten Naturlandschaft. Das gemütliche Haus unter holländischer Leitung bietet drei Royal Doppelzimmer und einen Salzwasserpool. Nur einen kurzen Fußweg von der Hacienda entfernt befinden sich die berühmte Curaçao Straußenfarm und eine Aloe Vera Plantage. Weitere Infos unter www.labougainville.com.
Am anderen Ende der Insel eröffnet im März ein neues Resort auf Weltklasse-Niveau. Das Hyatt Regency Curaçao Golf Resort, Spa & Marina ist ein Luxushotel auf 31 Hektar Fläche. Es bietet einen atemberaubenden Ausblick auf das Karibische Meer. Neben drei Restaurants verfügt das Resort über einen 18-LochGolfplatz, eine Spa- und Wellness-Oase und eine Tennisanlage sowie einen Yachthafen für 120 Boote. Weitere Infos unter www.curacao.hyatt.com.

Dominica: Wandern und Tauchen
Am 1., 8. und 15. Mai macht die Naturinsel Dominica ihrem Name alle Ehre, denn dann findet dort erneut das beliebte Hike Festival statt. Bei dem alljährlichen Event gibt es überall auf der Insel Angebote für geführte Trail-Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade. Leichte Touren führen z.B. zum Emerald Pool oder den Trafalgar Falls. Etwas schwieriger sind die Hikes zu den Middleham Falls, den Sari Sari Falls und den Victoria Falls. Die Wanderung zum berühmten Boiling Lake oder den  Morne Trois Pitons gelten als schwere Trails für sehr fitte und geübte Wanderer. Einige Hotels bieten spezielle Hike-Packages an. Weitere Infos unter Dominica@tropical-consult.de.
Vom 9. bis 18. Juli findet außerdem erneut das Tauchfest statt. Die Dominica Watersports Association  bietet Tauchinteressierten von jung bis alt jede Menge Einblicke in die Welt des Tauchens. Hersteller stellen ihr neuestes Equipment vor, Hotels präsentieren spezielle Packages und Tauchbasen besondere Kurse und Seminare. Für Kinder werden Schatzsuchen und andere Wettbewerbe angeboten. Weitere Infos unter www.dominicawatersports.com.

Dominikanische Republik: Santo Domingo ist Kulturhauptstadt Amerikas 2010
Anlässlich Santo Domingos Ernennung zur Kulturhauptstadt Amerikas 2010 lädt die Hauptstadt zu zahlreichen Events und Aktivitäten ein. Jeden Freitag und Samstag finden unter dem Motto „Santo Domingo de Noche“ in der kolonialen Altstadt Konzerte und Tanzvorführungen statt. Die Kunst-Aktion „Arte contacto“ bietet Besuchern Gelegenheit, samstags und sonntags auf der farbenfrohen Calle El Conde bildenden Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Im Juli vibriert die ganze Stadt im heißen Rhythmus des Merengue-Festivals und im Oktober erklimmt die internationale Mode zur Dominicana Moda die Laufstege.

Grenada: Hotels für Luxus- und Individualurlauber
Inmitten eines tropischen Gartens mit spektakulärer Aussicht auf Grenadas Nordküste liegt das Petite Anse Hotel. Das Haus ist ideal für Individualtouristen, die Grenada abseits großer Anlagen erleben möchten. Das 2008 eröffnete Hotel verfügt über nur 11 Zimmer, bietet aber Annehmlichkeiten wie Pool, Jacuzzi, Bar und Restaurant.
Für Luxusliebhaber wird an der Südküste der Insel derzeit auf 170 Hektar Land das neue Four Seasons Hotel & Residences errichtet. Besonderes Highlight ist die tropische Insel Hog Island, die über eine Brücke mit dem Resort verbunden ist. Neben dem Hotel mit 130 Zimmern umfasst die tropische Anlage auch einen 18-Loch Golfplatz, Yachthafen, Tennisplätze, diverse Restaurants und Bars sowie 175 Appartements und Villen.
 
Guadeloupe: Wassersport- und Musik-Events der Spitzenklasse
Vom 25. bis zum 28. März findet auf der französischen Insel die Weltmeisterschaft im Jetski-Fahren statt, die Karujet World Championships. Professionelle Jetski-Fahrer flitzen mit halsbrecherischer Geschwindigkeit um die Inseln Guadeloupes und müssen neun Etappen vom Hafen in Pointe-à-Pitre bis nach Petit-Bourg meistern. Rasant um die Insel geht es auch bei der Tour de Guadeloupe vom 1. bis zum 5. April. Nach den Segel-Rennen erholt man sich abends bei erfrischendem Ti Punch und Zouk-Tanzen im karibischen Sand. Noch mehr gefeiert wird beim Festival „Terre de Blues“, der größten Musikveranstaltung der Inselgruppe. Vom 27. Mai bis zum 1. Juni treffen sich erneut über 10.000 Zuschauer auf der Insel Maria Galante, um rund 200 Musiker live zu erleben.

Jamaika: Doppelte Sandals-Wiedereröffnung
Nach einer ausgiebigen Verschönerungskur verwöhnt das das Sandals Whitehouse European Village & Spa auf Jamaika jetzt mit noch mehr Luxus. Nach vollständiger Renovierung präsentiert sich auch das einstige Sandals Inn in Montego Bay mit dem neuem Namen Sandals Carlyle und „Luxury included“-Services auf Weltklasseniveau. Highlights: Butler-Service und Gourmet-Dine-Around. Weitere Infos unter www.sandals.de.

Kuba: Schwertfisch-Angelturnier Ernest Hemingway
Vom 24. bis 29. Mai findet in Havanna zum 60. Mal das internationale Schwertfisch Angelturnier Ernest Hemingway statt. Der berühmte Schriftsteller hinterließ nicht nur in zahlreichen kubanischen Kneipen seine Spuren. Bekanntermaßen mit dem Meer verbunden wurde dem Hobby-Hochseefischer auch eine Marina in Havanna gewidmet, in der er vor 60 Jahren das Turnier ins Leben rief. Geangelt wird während des Turniers nach dem Prinzip „Fangen und Freilassen“. Die Teilnahmegebühren für Angler mit eigenem Boot und Ausrüstung betragen ca. 350 Euro pro Team, bestehend aus ein bis drei Anglern. Wer will, kann auch ein komplett ausgerüstetes Boot inklusive Besatzung für rund 1.800 Euro mieten. Prämiert werden die Plätze eins bis drei, der erste Fang des Wettbewerbs sowie die größte gefangene Goldbrasse. Für die Teilnehmer stehen verschiedene Vier-Sterne-Hotels in Havanna zu vergünstigten Konditionen zu Verfügung. Weitere Infos unter info@cubainfo.de.

Montserrat: Baumaßen um Little Bay schreiten voran
Die grüne Vulkaninsel Montserrat baut das neue urbane Zentrum um Little Bay weiter aus. Auf einer Fläche von rund 80 Hektar sollen neue Geschäftsviertel, Büroflächen, Unterkünfte sowie ein neues Verwaltungs- und Regierungsviertel entstehen. Mittelpunkt wird ein Boulevard mit Restaurants, Cafés und Boutiquen, der mit einer weitläufigen Uferpromenade und angrenzendem Hafen Touristen zum Schlendern und Verweilen einladen soll. Ein Museumsviertel sowie ein Kulturzentrum runden das Freizeitangebot ab. Das 83 Millionen Euro teure Infrastrukturvorhaben ist notwendig, da die Hauptstadt Plymouth bei dem Vulkanausbruch 1997 völlig zerstört wurde.

Puerto Rico: Einmalige Naturwunder mit neuen Flug besser erreichbar
Einzigartige Naturwunder machen Puerto Rico zu mehr als nur einem Strandparadies. Z.B. die Moskito Bay, in der selbstleuchtende Mikroorganismen das Meer erhellen oder die bizarre Höhlenlandschaft im Parque de las Cavernas del Rio Camuy. Ein ganz besonderes Naturschauspiel bietet auch der nationale Tropenwald El Yunque, der kürzlich für Aufsehen sorgte. Der einzige Tropenwald der USA konnte sich als einer von 28 Finalisten zur  Wahl der „New 7 Wonders of the Nature“ qualifizieren (www.new7wonders.com). Die zahlreichen Naturschauspiele sind jetzt für deutsche Urlauber leichter erreichbar. Seit kurzem bietet die Lufthansa ihren Fluggästen unter einheitlichen Flugnummern nahtlose Anschlussflüge ab New York oder Miami in die Hauptstadt San Juan an. Partner im Rahmen des Codeshare Abkommens ist die US-Fluggesellschaft JetBlue.

Saint Lucia: Die schönsten Hotels der Insel
Das „Anse Chastanet“ zählt mit seinen 49 Zimmern und Suiten und dem einzigartigen Ausblick auf die Piton-Berge, die Wahrzeichen der Insel bei Soufrière im Süden, zu den romantischsten Hideaways der Karibik. Sein neues Schwesterhotel, das „Jade Mountain“, stellt mit seinen 24 Design-Suiten ein architektonisches Juwel dar. Zu Füßen des „Petit Piton“ auf dem Gelände einer ehemaligen Kakao-Plantage liegen die individuell gestalteten „Stonefield Estate Villas“. Ebenfalls bei Soufrière nahe der Pitons gelegen sind das vielfach ausgezeichnete „Ladera Resort“ mit nur 9 Villen und 23 Suiten, die „Jalousie Plantation“ auf einem ehemaligen Plantagengelände sowie das Eco-Resort „Mago Estate“ mit Piton-Blick aus jedem der Zimmer und Suiten. In der Marigot Bay ist das 2006 eröffnete „Marigot Bay Hotel“ zu finden. Das Hotel & Spa mit 57 Suiten und 65 Zimmern in zeitgenössischem Chic ist Saint Lucia’s einziges Mitglied bei den „Leading Small Hotels of the World“. Zu den „Sunswept Resorts“ gehören das renommierte Spa-Resort „The Body Holiday at LeSport“ bei Castries und das speziell für Paare kreierte All-Inclusive „Rendezvous Resort“ am Malabar Beach im Nordwesten von Saint Lucia. Das „Cap Maison“ im Norden der Insel mit Panorama-Blick über Pigeon Island und Martinique liegt malerisch oberhalb der karibischen See, der St. Lucia Golf & Country Club ist in nur fünf Minuten zu erreichen. Ganz in der Nähe, bei Gros Islet, ist das neueröffnete „The Landings“, betrieben durch RockResorts, zu finden.

St. Maartin: „Emotionaale“ Werbekampagne
Mit einer neuen Werbekampagne will die niederländische Antilleninsel Sint Maarten auf die vielfältigen Erlebnismöglichkeiten aufmerksam machen. Die englischsprachige Kampagne spielt mit dem Doppellaut des Inselnamens, der je nach Verwendungszweck in Begriffen wie Maagical (magisch), glaamourous (schick) oder chaarming (bezaubernd) hervorgehoben wird.

St. Vincent & die Grenadinen: Erstes Fünf-Sterne-Resort auf St. Vincent
Im Juli 2010 eröffnet das Buccament Bay Resort als erstes Fünf-Sterne-Resort auf St. Vincent. Die Insel macht damit einen großen Sprung nach vorne, denn bislang gibt es hier ausschließlich kleine Hotels und Gästehäuser. Auf den übrigen 32 Grenadinen-Inseln existieren schon länger Ultra-Luxus-Resorts wie das Raffles auf Canouan, die Hotel-Insel Mystique oder das Bequia Beach Resort. Nach Bauende stehen den Gästen 368 Zimmer und Suiten, mehrere Pools, ein Tauch- und Wassersport-Center sowie ein Spa zur Verfügung. Des Weiteren bietet das Resort einen eigenen Yachthafen mit Liegeplätzen für private Schiffe sowie einen besonderen Anlegeplatz für Mega-Yachten. Hinzu kommt der hauseigene Riesensegler „Pearl“, der für Rundfahrten durch das Archipel von St. Vincent & The Grenadines eingesetzt wird. Der Schiffsname erinnert zu Recht an den Hollywood-Dauerbrenner „Fluch der Karibik“, der u.a. in dieser Bucht gedreht wurde. Ein weiteres Highlight ist die hauseigene Sports Academy mit Möglichkeiten für Tennis, Fußball, Cricket sowie einem großes Fitness-Center.

Trinidad & Tobago: YouTube-Aktion "Zeig Dein KARIBISCHES GesICHt"
Eine einwöchige Reise für zwei Personen nach Tobago können kreative Hobby-Filmer gewinnen, die sich mit Trinidad und Tobago beschäftigen. Via YouTube können die Teilnehmer ein einminütiges, lustiges und unterhaltsames Video einreichen, aus dem hervorgehen soll, was sie persönlich mit Tobago und dessen Einwohnern verbinden. Der Gewinner erhält eine Liste mit Unterkünften, Touren und Mahlzeiten, aus der er sich eine ganz individuelle Traumreise zusammenstellen darf. Videos können ab 10. März bis zum 10. Mai 2010 auf www.youtube.com/tobagotime hochgeladen werden.

Meiers Weltreisen: Karibische Segeltörns und Rundreisen
Auf überwiegend einwöchigen Segeltörns können Urlauber die Vielfalt der „kleinen Karibik“ entdecken. Die Katamaran-Touren durch die farbenfrohe Inselwelt starten ab den British Virgin Islands, St. Martin, St. Lucia, Martinique, Grenada oder Guadeloupe. Mit einer Durchführungsgarantie bereits ab zwei Personen steht einem Individualurlaub fernab der klassischen Karibik-Pauschale nichts mehr entgegen. Wem so ein Segeltörn noch nicht Entdeckung genug ist, kann bei der Bahamas-Tour „Let’s Bahamarama“ vier weitere Insel kennenlernen. Neben Nassau mit seinen zahlreichen Sightseeing- und Shoppingmöglichkeiten geht es noch weiter nach Long Island, zum Out Island Abaco und nach Grand Bahama. Hier besteht die Möglichkeit, als ungewöhnliches Erlebnis sogar mit Delphinen zu schwimmen. Weitere Infos unter www.meiers-weltreisen.de

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22. Februar



Karibik caliente – Lebenslust  auf Tanzreisen entdecken
Salsa, Merengue und Co. vermitteln Karibik-Feeling pur

Die Karibik ohne Musik wäre wie Strand ohne Meer. Und nirgendwo kommt karibische Lebensfreude besser zum Ausdruck als beim Tanzen. Während die Kariben Leidenschaft, Erotik und Rhythmus bereits mit der Muttermilch aufzunehmen scheinen, brauchen Deutsche meist mehrere Tanzstunden, bevor ein Gefühl für die ungewöhnlichen Klänge entsteht. Doch der Trend zum Hüftschwung ist eindeutig – um Salsa, Merengue und Bachata ist ein wahrer Boom ausgebrochen. Nichts liegt da näher, als eine Packung Lebenslust in Form eines Tanzurlaubs in der Karibik zu buchen!

Zu den populärsten lateinamerikanischen Tänzen gehört neben Klassikern wie Tango oder Cha Cha Cha heute vor allem Salsa. Die Musik entstand aus der Verschmelzung traditioneller afro-kubanischer Son-Musik mit modernen-Jazz Elementen.

Am lautesten pulsiert der karibische Salsa-Herzschlag in Havanna. Spezialisierte  Veranstalter bieten komplette Tanzreisen mit professionellen Lehren und einheimischen Gasttänzern in die kubanische Metropole (www.danzaymovimiento.de, 10-tägiger Kurs mit 14 Übernachtungen ab 649,- Euro). Oder man entscheidet sich für flexibel wählbare Zusatz-Bausteine, in denen sich Tanzstunden und Sightseeing abwechseln (Meier’s Weltreisen, ab 49,- Euro/Tag). Darüber hinaus lockt „La Habana“ an jeder Ecke mit Bars und Discos, in denen man heiße Rhythmen bei kühlen Mojitos genießen kann. Nicht entgehen lassen sollte man sich die Show Tropicana im ältesten und legendärsten Nachclub Kubas. Seit vielen Jahren ziehen dort 150 Tänzerinnen mit spektakulären Kostümen und mitreißenden Tanzeinlagen die Besucher in ihren Bann. Zu den auch bei Einheimischen beliebten Locations gehören die beiden „Casa de la Musica“ in Havanna bzw. Varadero, in denen jede Nacht Live-Musik geboten wird. Beliebte Salsa Bands, die dort auftreten sind z.B. Los Van Van oder Charanga Habanera.

Die zweite karibische Salsa-Hochburg liegt eine Insel weiter auf Puerto Rico. Als assoziiertem Freistaat der USA besteht schon lange ein reger musikalischer Austausch zwischen New York und der puertoricanischen Hauptstadt San Juan. Aufgrund der politischen Umstände auf Kuba verbreitete sich der dort getanzte Salsa-Stil weiter als der kubanische und ist in Deutschland häufiger anzutreffen. Puertoricaner waren auch die ersten, die als Soldaten über amerikanische Kasernen den Salsa nach Deutschland brachten. Ein Geheimtipp für Salsa-Fans ist das Hotel Waldorf Astoria in San Juan. Immer donnerstags spielen dort die besten Bands Puerto Ricos. Vom 14. bis 31. Juli 2010 findet im Hotel sogar ein internationaler Salsa-Kongress statt (www.puertoricosalsacongress.com). Beliebte Szene-Bars in der Altstadt San Juans sind das Nuyorican Café und das Latin Roots, in dem es jeden Tag Livemusik, Tanzkurse und leckere bunte Cocktails gibt (www.thelatinroots.com).

Die feurigen Salsa-Rhythmen haben sich auch auf zahlreichen anderen Karibikinseln etabliert. Auf Curaçao bietet die Salsation Dance Company Kurse auf allen Niveaus. Abends kann man sich dann rund um den Mambo Beach ins Nachtleben stürzen und das am Tage Gelernte testen. Vom 3. bis 8. August steht die niederländische Insel ganz im Zeichen der „4/4-Clave“. Während der Salsa Tour treffen sich „Salseras und Salseros“ aus der ganzen Welt, um an Tanzworkshops, Shows, Partys und Wettbewerben teilzunehmen (www.curacaosalsatour.com).

Auch auf der Nachbarinsel Aruba ist längst das Salsa-Fieber ausgebrochen. Das Team von Aruba Salsa bietet Tanzkurse sowohl für „Locals“ als auch für Touristen. Ein Chrash-Kurs bringt Anfänger in drei Tagen auf ein Basis-Level (www.arubasalsa.com). Einheimische um den lockeren Hüftschwung beneiden kann man abends im Zentrum von Oranjestad (z.B. im Mambo Jambo) oder im Vergnügungsviertel Paseo Herencia (z.B. im Mr. Jazz).

Doch nicht nur Salsa lässt in der Karibik Tänzerherzen schneller schlagen. Was Havanna für Salsa ist, verkörpert die Dominikanische Republik für Merengue und Bachata. Mit dem Chartstürmer „Obsesion“ hat die Band Aventoura 2004 von der Insel aus das Bachata-Fieber in der ganzen Welt verbreitet. Die Lieder handeln stets von Liebe, Lust und Herzschmerz, und ähnlich wie im Salsa „verführen“ sich die Tanzpartner mit leidenschaftlichen, engen und hüftbetonten Figuren. Während der Merengue-Festivals in Puerto Plato (Oktober) und Santo Domingo (Juli/August) schwingen die Städte im flotten 2/4-Takt. Man sperrt Hauptstraßen und Uferpromenaden für den Verkehr, damit lokale und internationale Musiker-Größen wie Juan Luis Guerra oder Elvis Crespo die Strandmetropolen in ausgelassene Tanztempel verwandeln können – Ansteckungspotenzial hoch! Wer es nicht zum Event schafft, kann praktisch in jedem Hotel an Tanzkursen teilnehmen.

Die vielfältige Karibikregion hält abseits des Pauschaltourismus aber auch verborgene Schätzchen versteckt: Auf Guadeloupe ist die ursprüngliche Mischung europäischer und afrikanischer Kulturen noch allgegenwärtig und verspricht umso authentischere Tanzerlebnisse. Die Tanzschule A.I.D.A. bietet neben dem Standard-Repertoire von Salsa bis Merengue auch Kurse für Tänze aus afrikanischer Tradition wie „Zouk“ oder den populäreren „Gwo Ka“. In dieser kreolischen Musik spiegelt sich die Verschmelzung der durch Trommeln dominierten Arbeiterlieder mit der europäischen Quadrillen- und Orchestermusik wider (www.aida-danse.com).

Ein karibischer Disco-Trend aus Puerto Rico ist seit einigen Jahren der Reggaeton – ein Individualtanz vor allem für junge Leute, entstanden aus amerikanischem HipHop-, jamaikanischem Dancehall und Salsa/Merengue-Elementen. Hier wird nicht nur Hüfte und Schultern einiges an Lockerheit abverlangt, denn Bewegungen und vor allem Texte sind schnell und ziemlich „heiß“. Der Veranstalter Sprachcaffe bietet Kurse für Reggaeton und weitere Tänze auf Kuba ab 100,-Euro/Woche an (www.sprachcaffe-kuba.com).

Wer sich für einen Tanz, aber keine Insel entscheiden kann, bucht einfach eine Tanz-Kreuzfahrt. Royal Dance bietet im November einen 10-tägigen Turn von Miami über die Dominikanische Republik, die Jungferninseln, Antigua, Barbados und St. Kitts an. Das Tanzprogramm an Bord setzt sich aus den Latein- und Standardtänzen sowie zusätzlichen Workshops und Modetänzen zusammen (www.tanzkreuzfahrten.de).

13. Januar 2010



Mehr als Bingo unter Palmen – Karibische Winterträume für Best Ager
Bei bis zu zweistelligen Minusgraden traut man sich in Deutschland derzeit kaum noch vor die Haustür. Die kalte Luft schmerzt beim Atmen in der Lunge und die Gehwege gleichen einer Bobbahn. Besonders ältere Menschen leiden unter diesen Bedingungen. Während auch der Rest Europas temperaturtechnisch keine „heißen“ Alternativen bietet, läuft in der Karibik gerade die Hauptsaison. Die vielfältige Inselwelt bietet zahlreiche Fleckchen zum Überwintern, an denen sich auch Best Ager trotzt großer Entfernung von zu Hause rundum wohl und sicher fühlen können.

Wer nicht so gut zu Fuß ist, freut sich auf Saint Lucia gleich über mehrere barrierefreie Ausflugsziele. Neben dem leicht zugänglichen „Drive-In-Vulkan“ kann die Pitoninsel nun mit einer weiteren Attraktion glänzen: Im botanischen Garten gelangt man selbst im Rollstuhl ohne Hindernisse bis zum schillernden Diamant-Wasserfall – ein weiterer obligatorischer Ausflug neben dem befahrbaren Krater. Das deutsche Ehepaar Lehmann bietet mit seinem Veranstalter Tropical Tours darüber hinaus einen speziellen Service für Senioren und Gehbehinderte. Für Inselausflüge stehen verschiedene Spezialfahrzeuge mit tiefem Einstieg oder Rollstuhl-Lift zur Verfügung. Die mehrsprachigen Tourguides sind von Ärzten auf medizinische Zwischenfälle trainiert und haben neben kühlen Getränken auch stets Medikamente an Bord. Tauchlehrer Dieter Lehmann bietet zudem auch Scuba-Kurse für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (www.mytropicaldreams.net). Ein ebenerdiges und barrierefreies Hotel auf Saint Lucia ist das Almond Resort Smugglers Cove, das auch über spezielle Zimmer für Senioren und Gehbehinderte verfügt und 10 Prozent Senioren-Rabatt gewährt.

Auch auf Aruba haben sich zahlreiche Hotels und Veranstalter auf ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen eingestellt. Das Marriot Resort bietet neben einigen behindertengerechten Zimmern mit breiten Türen und zahlreichen Haltegriffen z.B. einen speziellen Belag auf allen Hotelwegen und erlaubt Blindenhunde. Ein Ausflug zur Aloe-Fabrik macht auch Gehbehinderten Freude, denn das interessante Areal kann im Rollstuhl erkundet werden. Der Tauch-Anbieter Red Sail Sports bietet Tauchgänge für Blinde und Querschnittsgelähmte.

Unternehmungslustige Senioren finden auch in der Dominikanische Republik ein breites Angebot kultureller und sportlicher Aktivitäten kombiniert mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders geeignet für Silver Ager sind die Ost- und Nordküste, insbesondere die Regionen rund um Punta Cana, Bávaro und Puerto Plata. Dort freuen sich Urlauber über eine gute Infrastruktur mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten, und die Mehrzahl der Hotels liegt nur wenige Schritte von den flach abfallenden, feinsandigen Stränden entfernt. Fünf-Sterne-Resorts wie das  Bávaro Princess gewährleisten darüber hinaus medizinische Versorgung rund um die Uhr und bieten ein abwechslungsreiches Wellness- und Ausflugsprogramm auf hohem Niveau.

Seit den touristischen Anfängen als Winterzuflucht bekannt ist auch Bermuda. Viele Hotels wie das am rosafarbenen Strand gelegene Elbow Mandarin Oriental haben sich besonders auf Senioren eingestellt und bieten neben 20 Prozent Rabatt  (für Besucher ab 60 Jahren) z.B. besonders begleitete Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten. Davon hat Bermuda einige, denn neben den ungewöhnlich gefärbten Stränden gibt es auch zahlreiche historische Spots, wie die Stadt St. George mit den umliegenden Forts, die heute zum UNESCO Welterbe zählt. In vielen Museen erhalten ältere Touristen darüber hinaus ermäßigten Eintritt. 

Bei der Auswahl ihres karibischen Urlaubsziels sollten ältere Menschen neben Hotellage oder Infrastruktur auf weitere Faktoren achten. Bereits beim Wetter – das zwar überall in der Karibik gut ist – gibt es Unterschiede. So ist das trockene Klima auf Aruba oder Curaçao für manch einen angenehmer als die eher feuchtwarme Luft auf den mit Regenwald bedeckten Inseln. Der Euro als Zahlungsmittel erleichtert hingegen den Urlaub auf Martinique, St. Martin oder Guadeloupe, wo er nicht nur Senioren Geldwechsel und kompliziertes Umrechnen erspart.

Auch große Reiseveranstalter decken in ihren Angeboten mittlerweile viele Ansprüche der älteren Generation ab. Angefangen von einfacher Buchung am Telefon, über den Zug zum Flug bis hin zu deutschsprachiger Reiseleitung und medizinischer Versorgung ist an vieles gedacht. Bei Dertour oder Meier’s Weltreisen werden z.B. Senioren-Rabatte in den Katalogen mit entsprechenden Hinweisen gekennzeichnet.

3. Dezember 2009



Ja, ich will – in der Karibik heiraten & flittern
Die Hochzeit – einerseits der schönste Tag im Leben, andererseits der erste echte Belastungstest für eine Beziehung. Von Aufgebot bis Zeremonie will bei den Vorbereitungen an alles gedacht sein. Kein Wunder also, dass bei solchem Stress immer mehr Paare nicht erst zu den Flitterwochen verreisen, sondern gleich die ganze Feier ins Urlaubsland verlegen. Und das aus gutem Grund, schließlich können weder Standesamt noch Kirche mit palmengesäumten Strandlocations in der Karibik mithalten.

2008 gaben sich allein auf der Piton-Insel Saint Lucia rund 3.000 Paare aus aller Welt das Ja-Wort. Die erforderlichen Dokumente sind hier wie auch auf den meisten anderen Karibikinseln den in Deutschland benötigten ähnlich und bestehen oft nur aus Reisepass, internationaler Geburtsurkunde und ggf. Scheidungs- oder Sterbenachweisen. In einigen Destinationen wie z.B. der Dominikanischen Republik müssen diese Unterlagen noch übersetzt und vom Konsulat beglaubigt sein. Während  auf Trinidad & Tobago außerdem ein Mindestaufenthalt von vier Tagen notwendig ist, können Verliebte auf Barbados gleich zur Tat schreiten. Gleiches gilt für Antigua, wo Kreuzfahrtgäste als Singles an Land gehen und als Ehepaar an Bord zurückkehren.

Für alle, die länger vor Ort bleiben, bieten Hotels vielfältige Hochzeits-Arrangements. Oft sind kleinere Zeremonien ab einigen Tagen Aufenthalt sogar gratis. So zum Beispiel im Grafton Beach Resort auf Tobago (ab 13 Nächten zwischen Mai und Dezember 2010) oder in den Sandals Resorts (Paket „Beautiful Beginnings“, ab sechs Nächten in der Concierge Kategorie). Zu diesen „schönen Anfängen“ gehören der persönliche Wedding Planner, Trauung, Dokumente, eine pittoreske Location, ein kleiner Empfang mit Wein und Hors d'oeuvres und eine Hochzeitstorte.

Wer viele Freunde und seine Großfamilie einladen möchte oder gerne zwischen besonderen Locations auswählt, kann dies im Resort Casa de Campo in der Dominikanischen Republik. Für eine Feier ab 50 Gästen eignet sich bereits die „Plaza“ im Dorf Altos de Chavon, umgeben von historischem Gemäuer. Je nach Package und Teilnehmerzahl liegen die Preise zwischen 168 – 400 US Dollar pro Gast, die reine Trauungszeremonie gibt es ab 495 US Dollar.
Für individuelle Wünsche bietet das Marriott Resort auf Aruba eine praktische Website. Heiratswillige können für die Trauungszeremonie in einem „Wedding-Profile“ verschiedene Elemente wie Blumenart, Torte, DJ oder Fotograf selbst per Mausklick zusammenstellen (www.weddings.arubamarriott.com).

Weitere „Hochzeitsreisen ins Paradies“ bietet seit Dezember ein neuer Katalog von Dertour. Alle hier vorgestellten Hotels auf den verschiedenen Karibikinseln offerieren kostenlose Basis-Hochzeitspakete (z.B. Jamaika, Couples Negril 5 Sterne, 7 Nächte/AI, Flug, ab 1.809 Euro p.P.).

Aber selbst wer ganz extravagante Vorlieben für seine Zeremonie hat, stößt in der Karibik kaum auf Grenzen. Klassiker für Tauchfans bleibt die Unterwasser-Zeremonie, z.B. im Tauch-Mekka Curaçao. Hoch oben in den Palmenwipfeln befindet sich dagegen das „Love Nest“ des Marigot Bay Resorts auf Saint Lucia – ein Art Pavillion-Baumhaus mit Meerblick, geeignet für schwindelfreie Ja-Sager. Zahlreiche Naturschauplätze wie die „Animal Flower Cave“ auf Barbados oder Dominicas dichte Dschungelvegetation mit rauschenden Wasserfällen sorgen ebenfalls für unvergessliche Momente.

Für alle, die trotz bester Möglichkeiten ihre Trauung doch lieber auf deutschem Boden vollziehen wollen, bleiben schließlich auch noch die Flitterwochen für reichlich Romantik. St. Vincent und die Grenadinen gehört zu den mehrfach ausgezeichneten Top-Destinationen für Honeymooner. Ein willkommener Gegensatz zu den hektischen Feierlichkeiten daheim bietet dort die private Ferieninsel „Petit St. Vincent“. Mit nur 22 intimen Cottages ohne Radio, Fernsehen oder Telefon bekommt „Ruhe“ hier eine ganz neue Bedeutung. Das 7-tägige Honeymoon-Package lockt außerdem mit Begrüßungschampagner, Partnermassage, Einsame-Insel-Picknick, Afternoon-Tea sowie Nutzung verschiedenster Wassersportgeräte (ab 3.000 Euro pro Ehepaar, www.psvresort.com).

Zahlreiche Hotelangebote mit Honeymoon-Specials findet man auch im TUI-Katalog „Schöne Ferien – Karibik & Lateinamerika“. Ein Großteil der Flitterhotels befindet sich auf Kuba, Jamaika, den Bahamas, in der Dominikanischen Republik aber auch auf den Kleinen Antillen. Die Angebote reichen von Überraschungsgeschenken über Annehmlichkeiten wie den Late-Checkout bis hin zum Champagnerfrühstück.

Doch auch wer Hochzeit und Flitterwochen längst hinter sich hat, kann in der Karibik einem romantischen Trend folgen: „Vow Renewal“ oder auch Erneuerung des Eheversprechens ist d a s Event für alle, die nicht die Scheidungsrate erhöhen wollen. Mit Standesbeamten und Urkunde ist die Zeremonie dabei ebenso ernst, wie bei einer Grünen Hochzeit. Ein besonderes Angebot gibt es 2010 bei atambo tours. Wer eine Reise des Veranstalters nach Saint Lucia bucht, die in Zusammenhang mit Heiraten steht, erhält einen Hin- und Rückflug mit Condor gratis. Das Angebot gilt neben Hochzeitsjubilaren also auch für Ehepaare in spe und Flitterwöchler (http://karibik.atambo-tours.de/hochzeit).

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
http://twitter.com/KARIBIKINFO

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Julia Juckel, Tel.:    06187-900-780   
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10. November 2009



Winter-News aus der Karibik

Antigua & Barbuda
In diesem Monat eröffnet das neue 4-Sterne Hotel „Sugar Ridge“ an der Westküste der Insel. Das Haus verfügt über 60 Zimmer und beeindruckt durch seine Lage auf einem malerischen Hügel. Wer sich kurzfristig  von dem atemberaubenden Blick über Strand und türkisblaues Meer lösen kann, findet im gesamten Erdgeschoss das hauseigene Spa-Center. Es bietet den Gästen einen Fitnessraum, Aerobic- und Yoga- Studio sowie Behandlungs-, Massage- und Entspannungsräume. Der Strand ist mit dem Shuttle Service des Hotels in nur drei Minuten zu erreichen. Auch der Jolly Harbour Yachthafen und ein Golfplatz befinden sich nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt (www.sugarridgeantigua.com).

Aruba
Arubas Arikok-Nationalpark präsentiert sich seinen Besuchern jetzt noch attraktiver. In den vergangenen drei Jahren investierte die Insel 7,1 Millionen Euro in die Verbesserung der Park-Infrastruktur. Das neue, aus umweltverträglichen Materialien errichtete Besucherzentrum vermittelt auf modernen Schautafeln Informationen über Arubas Tier- und Pflanzenwelt. Straßen und Wege im Park wurden ausgebaut, um Besuchern die Erkundung des Terrains zu erleichtern. Auch die 40 Ranger, die Flora und Fauna im Park schützen, erhielten neue Unterkünfte. Der Arikok-Park umfasst 18 % von Arubas Landfläche. Er beherbergt neben den obligatorischen wildlebenden Ziegen und Eseln auch endemische Pflanzen- und Tierarten wie den Aruba-Kaninchenkauz und den Pegapega-Gecko. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Arubas gehören auch die Fontein- und Quadarikiri-Höhlen auf dem Parkgelände. Heute nisten in ihnen Fledermaus-Kolonien, und indianische Felsmalereien berichten vom Leben in längst vergangenen Zeiten. Von Arubas größten Erhebungen Jamanato und Arikok aus bietet sich die beste Aussicht über den Nationalpark.

Bahamas
Nach einer dreimonatigen und 35 Millionen US-Dollar teuren Renovierung wird das All-Inclusive RIU Resort auf Paradise Island als RIU Palace wiedereröffnen. Ab dem 26. November lockt der „Palast“ mit neuen öffentlichen Bereichen, Restaurants und frischem Dekor in den 379 Suiten. Jedes Zimmer verfügt über ein Flat-Screen TV und einen elektronischen Safe, der auch Platz für einen Laptop bietet. Das Resort hat nun fünf Restaurants, vier Bars (inkl. einer Sports-Bar), einen großen Pool mit Jacuzzi, den Spa-Bereich „Renova“ mit Fitnessraum, Sauna und Jacuzzi sowie einen großen Ballsaal für bis zu 160 Gäste. Zudem gibt es einen 24-Stunden Zimmerservice und einen freien WiFi Internetzugang in der Lobby. Erreichbar sind die Bahamas ab dem 13.11. jeweils freitags mit Condor.

British Virgin Islands
Unter dem Stichwort „Paradiese in Sicht“ bietet Meier’s Weltreisen eine neue Segeltour zu den Britischen Jungferninseln an. Die Tour ermöglicht es, neben den Hauptinseln Tortola und Virgin Gorda auch die gemütlichen kleinen Inseln Jost van Dyke, Norman Island und Salt Island zu erkunden. Gäste ankern während der Reise auch im beliebten Bitter End Yacht Club, der zahlreiche Wassersportmöglichkeiten bietet.
 
Dertour
Im Winterkatalog „Karibik“ können Gäste jetzt das ehemalige Ferienhaus von Reggae-Legende Bob Marley auf den Bahamas buchen. Mehr als zwanzig Jahre nutzte die Familie das Haus auf New Providence als Urlaubsdomizil und noch immer wird das „Marley Resort & Spa von Familienmitgliedern in sehr persönlichem Stil geführt. Die 16 Zimmer sind nach verschiedenen Hits benannt. In der „Stir It Up“-Bar erwarten die Gäste (nicht nur) karibische Cocktails. Neben dem „Simmer Down“-Restaurant zählt auch ein Spa mit afro-karibischen und asiatischen Anwendungen zu den Annehmlichkeiten des direkt an einem kleinen Strand gelegenen Hotels (ab 134 Euro p.P.).

Dominikanische Republik
Als attraktive Destination für Kreuzfahrtgäste behauptet sich weiterhin die Dominikanische Republik. Ab sofort ist Santo Domingo Basishafen von „Mein Schiff“, dem Komfortliner von TUI Cruises. Ab La Romana stechen in diesem Winter erneut die Schiffe AIDAvita und AIDAaura in See. Ab Winter 2010/11 folgt auch die AIDAluna.
Mit zahlreichen Direktflügen von Air Berlin und Condor ist die beliebte Karibikinsel darüber hinaus leicht erreichbar. Insgesamt stehen deutschen Touristen ab November 24 Direktflüge, also knapp 30 Prozent mehr Flugverbindungen, zur Verfügung. Von Österreich und der Schweiz verkehren im Winter ebenfalls Direktflüge.

Dominica
Dominica hat im Oktober ein Förderprogramm für die Tourismuswirtschaft gestartet. Im Mittelpunkt des „Tourism Dramatic Programme“ steht das Verhältnis der einheimischen Bevölkerung zum nachhaltigen und grünen Tourismus auf Dominica. Ein wichtiger Teil des Programms sind Theatervorführungen in 14 Schulen und 13 Gemeinden, in denen Themen wie Erhalt der Umwelt, touristische Projekte und berufliche Möglichkeiten für Einheimische beleuchtet werden. Ziel ist es, die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus stärker im Bewusstsein der Dominicaner zu verankern und ein proaktives Verhalten wie z.B. Verbesserung des Kundenservices, zu bewirken.
Das Förderprogramm ist ein Joint Venture zwischen der „Discover Dominica Authority” (DDA) und der „Organization of the American States” (OAS).

Grenada
Ab November 2009 bietet Meier’s Weltreisen einen neuen 4- oder 7-tägigen Segeltörn „Grenadinen“ an (ab/bis Grenada). Mit einem Katamaran geht es zu den kleineren Inseln Carriacou, Tobago Cays, Bequia, Mustique, Mayreau und Petit St. Vincent. Im Reisepreis enthalten ist die Unterbringung in einer Doppelkabine sowie Vollpension (ab 728 Euro). Die Touren werden täglich durchgeführt. Von November bis April fliegt Condor wieder einmal wöchentlich von Frankfurt nach Grenada. Der Rückflug erfolgt über Porlamar/Isla Margarita.
 
Jamaika
Im Dezember 2010 soll im nördlich gelegenen Falmouth der neue Kreuzfahrthafen "Historic Falmouth Cruise Terminal" eröffnen. Das Hafengelände im Stil des 18. Jahrhunderts nimmt eine Fläche von 4,5 ha ein und wird direkt an das Stadtgebiet von Falmouth angrenzen. Auch Fußgängerzonen und Einkaufs-Bereiche für die Kreuzfahrgäste sind geplant. Am neuen Terminal können Mega-Liner wie die „Oasis of the Seas“ mit bis zu 6.000 Passagieren an Bord anlegen.

KH&P Yachtcharter
Der Segel- und Yachtingspezialist bietet neue Karibik-Mitsegeltörns mit Crew, die auch für Nichtsegler und Neueinsteiger geeignet sind. Zu den erfolgreichen Fahrten ab Martinique in die Grenadinen und ab Guadeloupe nach Antigua oder Dominica gibt es jetzt auch Törns ab Guadeloupe über Antigua und St. Barths nach St. Martin oder 11-Tages-Törns von St. Martin in die Virgin Islands (7 Nächte ab 910 Euro p.P in Doppelkabine mit Verpflegung und Crew oder für 10 Nächte ab 1.170 Euro p.P.). Das vielfältige Programm ist als 100-seitige Broschüre erhältlich oder im Internet abrufbar (www.khp-yachtcharter.de/mitsegeln).

Kuba
Kuba „à la carte“ verspricht das Flexipass-System von Dertour Individualreisenden mit Mietwagen. Der Kunde kann aus 129 Hotels in allen Landesteilen seine Route flexibel nach den eigenen Wünschen zusammenstellen. Bei den Unterkünften stehen drei verschiedene Kategorien zur Auswahl. Außerdem wurde für den kommenden Winter das Hotelprogramm um acht zusätzliche Häuser erweitert. Die Reise startet immer in Havanna oder Varadero, wo der deutsch sprechende Reiseleiter die Gäste am Flughafen empfängt, mit den Reiseunterlagen versorgt und zum ersten Übernachtungshotel bringt. Am nächsten Tag erhalten die Reisenden ihren (separat gebuchten) Mietwagen und los geht’s („Flexipass“, 6 Übernachtungen/DZ/Verpflegung lt. Ausschreibung, Informationsmaterial, ab 259 EUR p.P.).

Meier’s Weltreisen
Silvestertrubel adé: Für alle, die den heimischen Silvesterpartys entgehen wollen, gibt es ein Altnernativprogramm: den Jahreswechsel in der Sonne. Lockere Entspannung, sonnenreiche Tage – und sonst nichts. Möglich ist dies z.B. auf Curaçao im 4,5 Sterne-Haus „Lodge Kura Hulanda & Beach Club“(14 Tage inkl. Flug ab 2.498 EUR p.P.). Auch in der Dominikanischen Republik feiert man das neue Jahr entspannt. Das 4-Sterne Hotel „BlueBay Villas Doradas“ am feinsandigen Strand von Playa Dorada bietet Hotelanlage mit drei Pools, Sonnenterrassen und Poolbar (14 Übernachtungen, AI, Flug ab 2.053 EUR p.P.).
 
Montserrat
Der Green Monkey Dive Shop auf Montserrat bietet 2010 das sechstägige Montserrat-Paket „Die Reise zum Vulkan“ an. Das Arrangement wurde bereits jetzt vom National Geographic Abenteuer Magazin unter die TOP 25 der besten neuen Reisen des Jahres 2010 gewählt. Die Gäste sind während des Aufenthalts in einer komplett eingerichteten privaten Villa mit Meerblick untergebracht. Ebenso dazu gehört ein Mietwagen für fünf Tage sowie ein umfangreiches Ausflugsprogramm. So führen Touren in die zerstörte Hauptstadt Plymouth und ins Vulkan-Observatorium. Als zusätzliche Attraktion werden die AIR Studios besichtigt, in denen die Rolling Stones und Paul McCartney bereits Songs aufnahmen. Bei einer geführten Wanderung in die Centre Hills können Naturliebhaber mit Glück endemische Vögel bestaunen. Ein weiteres Highlight des Package ist ein Abendessen im Olveston Haus, Gästehaus und private Residenz des legendären Beatles Produzenten Sir George Martin. Das Paket kostet zwischen 885 und 955 US Dollar (www.divemontserrat.com).

Sandals Resorts International (SRI)

Die Hotelgruppe übernimmt das ehemals zur Four Seasons-Kette gehörende Luxusresort „Great Exuma at Emerald Bay“ auf den Bahamas. Neben 190 großzügigen Einheiten umfasst das 200 ha große All-Suite-Resort einen von der Golfer-Legende Greg Norman entworfenen 18-Loch-Meisterschaftsplatz über den Klippen des Nordatlantik sowie eine für Hochsee-Yachten ausgelegte Marina mit 133 Liegeplätzen. Mit der für den 22. Januar 2010 avisierten Eröffnung des „Sandals Emerald Bay, Great Exuma, Bahamas“ erweitert SRI das Portfolio ihrer Hotelmarke Sandals Resorts auf insgesamt 14. Für die Hotelgruppe ist das Sandals Emerald Bay bereits das dritte Resort auf den Bahamas. In den kommenden Monaten wird das Anwesen um zusätzliche Restaurants und neue Pool-Bereiche erweitert. Ebenfalls in Planung: Sandals-Butler-Service in allen Suiten, am Pool und am Strand sowie ein Spa mit ins¬gesamt 28 Behandlungsräumen. Weitere Einrichtungen umfassen ein Tennis¬center sowie ein 1.200 Quadratmeter großes Konferenzcenter.

Saint Lucia
Mit Beginn des Winterflugplans 2009 fliegt Condor  wieder mit einem Non-Stop-Flug ab Deutschland nach Saint Lucia: jeden Sonntag um 14.30 Uhr ab Frankfurt mit Zubringerflügen ab vielen deutschen und europäischen Flughäfen. In der Boeing 767 sind die drei Klassen Comfort Class, Premium Economy und Economy buchbar.
Auch British Airways hat neue, zusätzliche Flugverbindungen ab London-Gatwick nach Saint Lucia geschaffen. Insbesondere der neue Freitag-Flug ist für Karibik-Urlauber aus Deutschland und der Schweiz interessant – durch die neue Startzeit um 11.25 Uhr ist bei zahlreichen Anschlussflügen keine Zwischenübernachtung mehr in London erforderlich. Somit ist Saint Lucia freitags in nur einem Tag aus Düsseldorf, Stuttgart, München, Hamburg, Zürich und Basel über London Heathrow auch mit dem erforderlichen Flughafenwechsel in London problemlos erreichbar. Insgesamt stehen im Winterflugplan an fünf Verkehrstagen (Di, Mi, Do, Fr, So) Flüge mit British Airways nach/von Saint Lucia zur Verfügung.

St. Vincent
Der perfekte Ort für Paare, die ein romantisches Nest in der Natur suchen, liegt auf St. Vincent. Genauer gesagt in der abgelegenen, nur mit dem Boot erreichbaren Bucht Petit Byahaut. Keine Straße, kein Telefon, kein Radio oder Fernseher stören die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Zufluchtortes. Das rund 20 ha große Öko-Resort bietet nur fünf luxuriöse Zelte und abgeschirmte Räume mit Holzboden, Queensize-Betten, Hängematten und solarbetriebener Beleuchtung. Den Abend erhellt exquisite Gourmetküche bei Candlelight mitten in der Natur. Als Aktivitäten sind Tauch- und Schnorchelausflüge ebenso möglich wie Wanderungen, Kajak- oder Bootstouren
(www.outahere.com/petitbyahaut).

Trinidad & Tobago
Auf Trinidad & Tobago erklingen bald vielerorts mit der Parang-Musik die traditionellen Weihnachtsklänge der Zwillingsinseln. Der Brauch des Parang-Singens, der noch aus den Zeiten der spanischen Eroberer stammt, wird in abgewandelter Form bis heute von den Volkssängern bewahrt. Vorgetragen wurden die Lieder früher von so genannten Paranderos, die spontan von Haus zu Haus zogen, um ihre fröhlichen Weisen den Nachbarn und Freunden darzubieten. Einer Theorie zufolge entstand das Parang-Singen, als spanische Einwanderer die religiösen Texte der Weihnachtsgeschichte in Versform fassten und mit spanischen Weisen vereint vortrugen. Am weitesten verbreitet ist diese Tradition in den Dörfern und Städten, die sehr viele spanische Vorfahren haben, wie zum Beispiel in Arima oder Arnos Vale.

TUI
Der Reiseveranstalter bietet eine neue Garantie bei Fern-Rundreisen an: Seit dem 1. November sichert TUI die Durchführung von Rundreisen ab zwei Personen zu und gibt Kunden und Reisebüros damit maximale Planungssicherheit. Im Winter 2009/2010 hat TUI insgesamt 338 Rundreisen auf der Fernstrecke im Angebot.

30. September 2009



Mehr Karibik auf Rundreisen entdecken

Bereits die Auswahl unter den vielen karibischen Urlaubszielen kann schwer fallen. Wer sich entschieden hat, sollte dennoch nicht nur an einem Ort verweilen. Auf Rundreisen lassen sich besonders die größeren Karibik-Inseln bequem entdecken.

Zu den Bestsellerreisen von TUI gehört die fünftägige Rundreise „durch das Herz Kubas“, die Kolonialstädte und Naturerlebnisse verbindet. Vom Badeort Varadero aus geht es  zunächst für einen Tag in die Weltkulturerbestadt Havanna auf einen Spaziergang durch die historische Altstadt. Nach dem Pflastertreten steht am nächsten Tag der Naturpark bei Guama auf dem Programm. Verschiedene Skulpturen stellen dort das Leben der Taino-Indianer nach, die einst in diesem Gebiet lebten und jagten. In Cienfuegos erleben die Besucher aufwändig restaurierte Häuser und ein Theater. Am vierten Tag geht es erst mit Militärlastwagen zum Wasserfall el Nicho und dann durch die unberührte Landschaft der Sierra Escambray ins hübsche Trinidad. Wer die Deluxe-Variante bucht, fährt am Tag 5 nicht mit dem Bus, sondern mit dem nostalgischen Hershey Express zurück. Die Reise gibt es von Varadero aus ab 299 Euro (inklusive Durchführungsgarantie ab zwei Personen).

Denjenigen, die sich für eine Rundreise über die facettenreiche Insel mehr Zeit nehmen möchten, bietet Dertour die 14-tägige Busreise „Kuba intensiv“ an. In kleinen Gruppen und mit deutschsprachiger Reiseleitung führt die Tour durch die wichtigsten Natur-Regionen wie dem Viñales-Tal mit seinen imposanten, Mogotes genannten Kegelfelsen bis zu den tropischen Bergen von Baracoa. Abwechslungsreiches Sightseeing versprechen neben Havanna auch die UNESCO Stadt Trinidad, Che Guevaras Santa Clara sowie Santiago. Die Reise kostet ohne Flug 1.599 Euro pro Person und ist auch mit einer Badeverlängerung z.B. in Cayo Coco kombinierbar.

In der Dominikanischen Republik bietet Neckermann die abwechslungsreiche Rundreise „Dominican Highlights“ an. Sie führt in vier Tagen vom Südosten der Insel entlang der Küstenstraße zum Künstlerdorf Altos de Chavon und der Hauptstadt Santo Domingo. Am Folgetag geht es durch die atemberaubende Bergwelt im Jarabacoa-Tal. Von der Ranch Baiguate aus können die Teilnehmer per Pferd oder Jeep eine Kaffeeplantage besuchen, bevor es am nächsten Tag weiter zur Halbinsel Samana geht. Der Nationalpark Los Haitises lockt mit Mangroven und urigen Tropfsteinhöhlen. Die Rundreise gibt es ab 453 EUR pro Person im Doppelzimmer (kein Einzelzimmerzuschlag im November, Anfang Dezember sowie im April).

Auch Jamaika, die Insel der groovigen Reggae-Rhythmen, bietet abseits der Strände einiges zum Entdecken. Flüsse winden sich durch den Dschungel und rauschen in wilden Wasserfällen durch atemberaubende Berglandschaften. Eine Reiseroute von Neckermann führt z. B. durch die mystischen Mangrovensümpfe des Naturschutzgebiets um den Black River. Außerdem wandeln die Teilnehmer auf den Spuren von Bob Marley, besuchen das Devon House in Kingston und entspannen sich schließlich in malerischen Buchten wie der Frenchmans Cove. Die Rundreise gibt es bereits ab 629 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Eine 16-tägige Kominations-Rundreise durch die „Perlen der Karibik“ Dominica, Guadeloupe und Martinique bietet Aventoura. Teilnehmer entdecken zuerst die wild-romantische Landschaften auf Guadeloupe bevor es zum UNESCO Welterbe Morne Trois Piton Nationalpark auf Dominica geht. Die Blumeninsel Martinique zeigt das einmalige kreolische Flair der französischen Antillen. Die Reise gibt es zu festen Terminen ab 3.090 Euro.

Die vielen anderen kleinen Karibikinseln können auch hervorragend mit dem Auto erkundet werden. Verschiedene Veranstalter bieten Mitwagenrundreisen mit oder ohne fest gebuchte Unterkünfte. Auf Puerto Rico z.B. ist das Straßennetz gut ausgebaut und das Benzin günstig, Saint Lucia bietet kleine, luxuriöse Hotels oder Plantagenaufenthalte, Aruba besticht durch großartige Strände. Wen packt da nicht das Entdeckungsfieber?

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de

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INEX Communications – Julia Juckel, Tel.:   06187-900-780  
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26. August 2009



Allein ins Paradies – Karibik-Urlaub für Singles

Der Urlaub naht, doch weit und breit kein Reisepartner in Sicht? Kein Grund auf Balkonien zu versauern, denn in der Karibik müssen Alleinreisende nicht zurück stecken. Ob Single mit Kind oder ruhebedürftiger Einzelgänger, die vielfältige Region offeriert jede Menge Urlaubsgenuss.

Auf Antigua bietet das Jolly Beach Resort & Spa eine angenehme Mischung aus Action und Entspannung. Bereits an den Pools findet jeder „seinen“ Platz. So gibt es einen für Ruhe suchende Urlauber oder Leseratten sowie einen weiteren für tobende Kinder und Poolaktivitäten. Strandläufer kommen am kilometerlangen Jolly Beach auf ihre Kosten. Alleinerziehende mit Kindern unterstützt das Resort mit den „Jolly Kidz bzw. Teenz Clubs“. Dort betreut man Kinder von 3 bis 16 Jahren, während sich das Elternteil z.B. eine Massage gönnen kann. Bis Dezember gilt noch das Single-Parent Angebot: Ein Erwachsener zahlt nur die halbe Doppelzimmerrate plus 56 US-Dollar für ein oder zwei Kinder bei Unterbringung im selben Zimmer. Einzelzimmer gibt es bereits ab 156 US-Dollar (Doppelzimmer ab 290 US-Dollar).

Für Single-Mütter und -Väter mit Kindern haben auch die Beaches Resorts auf Jamaika und den Turks und Caicos Inseln einiges zu bieten. Bis Ende Oktober läuft noch das „Single Parent Fun“-Programm, bei dem ein alleinreisender Erwachsener ebenfalls nur die halbe Doppelzimmerrate zahlt – vorausgesetzt, das Kind bzw. die Kinder übernachten im gleichen Zimmer. Außerdem gibt es Kinderbetreuung für alle Altersklassen, z.B. mit gemeinsamem Kinobesuch oder Discoparty. Die Ersparnis zum Normalpreis liegt bei bis zu 190 US-Dollar pro Nacht (www.beaches.com/specials/spf.cfm).

Dominica ist besonders für alleinreisende Tauch- oder Wanderfans – insbesondere Frauen – geeignet, denn die Insel bietet zahlreiche Gästehäuser, Apartments und Cottages mit Einzelzimmern. Darüber hinaus bestechen die Einheimischen mit karibisch herzlicher Gastfreundschaft und einem offenen Ohr für alle Anliegen. Im Tamarind Tree an der Westküste finden Singles Ruhe ohne Einsamkeit, denn um Alleinreisende kümmern sich die Inhaber aus Deutschland und der Schweiz ganz besonders; z.B. bei gemeinsamen Abendessen oder auf Ausflügen. Einzelzimmer mit Frühstück gibt es im Oktober schon ab 80 US-Dollar
(www.tamarindtreedominica.com).

Das Jungle Bay Resort im Südosten Dominicas lockt mit einem Adventure-Package, bei dem alle Aktivitäten bereits für eine Person oder in sehr kleinen Gruppen durchgeführt werden. Neben Erkundungstouren auf der Insel enthält das Angebot Kajak- und Schnorchelausflüge sowie zur Entspannung Yogastunden und 30 Minuten Spa-Behandlung pro Tag. Und wer aus Kostengründen nicht alleine schlafen will, der bucht ein halbes Doppelzimmer: Das Hotel bemüht sich dann gerne um einen passenden Bettnachbarn (www.junglebaydominica.com).

Auch auf Yachtreisen können Singles individuelle Urlaubserlebnisse und nette Kontakte miteinander verbinden. Sogar für Anfänger eignen sich Mitsegeltörns, wie sie von KH & P Yachtcharter angeboten werden. Einzelreisende teilen sich eine Kabine oder nutzen gegen Aufpreis eine Koje alleine. Einfacher Kojencharter in der Karibik beginnt bei 955 Euro pro Person für 13 Tage mit gemeinschaftlicher Selbstverpflegung. Wer gerne unter Leuten ist und ein richtiges Abenteuer erleben will, nimmt bei einem Segelevent oder einer Fun-Regatta teil, wie z.B. der Antigua Sailing Week. Da bei solchen Veranstaltungen immer mehrere Yachten gemeinsam starten und die Anzahl von Einzelbucher-Crews meist hoch ist, sind Kontakte schnell geschlossen. Tagsüber wird abwechselnd gesegelt oder an traumhaften Stränden gebadet, abends bei Steelband-Partys getanzt und gefeiert. Das Regatta-Paket inklusive Festen kostet ab 1.490 Euro pro Person für 14 Tage
(www.khp-yachtcharter.de).

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22. Juli 2009



Sommerzeit ist Grillzeit: Barbecues in der Karibik

Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass der Mensch Herr über die Flammen wurde, aber die Zubereitung von Essen auf offenem Feuer ist nicht nur bei uns eine beliebte Beschäftigung. Sommerzeit ist vor allem auch Grillzeit. Wer in der Ferne nicht auf den rauchigen Geschmack von Gegrilltem verzichten kann, findet in der Karibik viele gute Restaurants, nette Locations oder kulinarische Events, um seiner Leidenschaft zu frönen.

Die Wiege karibischer Grillkultur stand wohl auf Jamaika. Im 17. Jahrhundert erfanden hier entflohenen Sklaven aus der Not heraus das berühmte „Jerk Meat“. In den Wäldern jagten sie nach Schweinen, deren Fleisch sie mit einer Mischung aus Pfeffer und Kräutern würzten und in Blätter des Pimentbaumes einwickelten. Da offenes Feuer ihre Verstecke verraten hätte, legten sie das Fleisch in eine mit heißen Steinen und schwelendem Holz gefüllte Grube und bedeckten die Stelle mit Palmblättern. Erst nach mehreren Stunden war das Fleisch gar – dafür aber besonders schmackhaft. Heute findet man überall auf der Insel so genannte „Jerk Centres“, in denen verschiedene Variationen des Jerk Meat zubereitet werden. Während des kulinarischen Septembers im Sandals Whitehouse können Urlauber das richtige Würzen und Grillen auch selber lernen (www.sandals.com/journeys/culinary.cfm).

Doch auch in anderen Karibikländern wird fleißig gegrillt und – typisch karibisch – dabei ausgelassen gefeiert. Gleich zwei BBQ-Events auf Grenada lassen die Herzen von Grillfans höher schlagen.  Am Fish Friday findet in Gouyave, einem kleinen Fischerort an der Westküste, ein Open-Air-Grillen statt. Abends bereiten die Einheimischen in kleinen Gassen ihren frisch gefangenen Fisch zu und bieten dazu lokale Getränke an. Sonntagmittags lädt das direkt am Magazine Beach – einem der schönsten Strände Grenadas –
gelegene Aquarium Restaurant seine Gäste zum Lobster-Grillen ein (www.gouyavefishfriday.com  und www.aquarium-grenada.com).

Jeden Sonntagnachmittag verwandelt sich auch der beliebte Aussichtspunkt Shirley Heights auf Antigua zum Schauplatz einer karibischen Freiluftparty. Zwei Live-Bands sorgen mit Steelpan- und Reggaemusik für ausgelassene Stimmung bis spät in die Nacht. Für das leibliche Wohl sorgen herzhaft marinierte Grillspezialitäten.

Auch auf Saint Lucia wird gegrillt und gebraten, was das Meer hergibt. Im kleinen Fischerdorf Ansa La Raye an der Westküste findet freitagabends das „Fish Fry“ statt. Untermalt wird die Grillparty von karibischer Musik.

Auf den Turks und Caicos ist das „Tiki Hut Dockside“ in Providenciales ein beliebter Ort für BBQ-Rippchen oder Steaks aus zertifiziertem Angus Rindfleisch (www.tikihuttci.com). Wer lieber Meeresfrüchte bevorzugt, geht in „da Conch Shak“, wo frischer Fisch und Muscheln gegrillt werden (www.conchshack.tc).

Auf Anguilla lohnt sich ein Tagesausflug nach Scilly Cay, einer kleinen Inseln vor der Nordküste. Da es dort keinen Strom gibt, werden im gleichnamigen Restaurant hauptsächlich Gegrilltes, Salate oder frische Früchte angeboten (www.scillycayanguilla.com).

Auch in vielen Hotels finden regelmäßig Grillfeste statt. Jeden Samstagabend lockt herrlicher Grillduft z.B. ins Avila Hotel auf Curaçao. Die beliebte „Grill Night“ bietet neben köstlichen Grill-Spezialitäten auch Live-Musik von Steel Bands oder Mariachis.
Im Nisbet Plantation Beach Club auf Nevis finden donnerstags immer Grillabende mit Meerblick im Strand-Restaurant Coconuts statt (www.nisbetplantation.com).

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22. Juni 2009



Karibische Berühmtheiten – Von Torschützen, Sängern und Literaten

Was ergeben afrikanische oder kreolische Wurzeln in Kombination mit spanischem, britischem oder niederländischem Einfluss? Eine einmalige kulturelle Mischung, die einzigartige Menschen hervorbringt!Ob Künstler, Literaten, Sportler oder Musiker, viele Kariben haben es zu internationaler Berühmtheit gebracht.

Auf Grenada  wurde 2008 mit großem Stolz der jüngste Formel 1-Weltmeister aller Zeiten, der 23-jährige McLaren Fahrer Lewis Hamilton, gefeiert. Der britische Rennfahrer mit grenadinischem Großvater gilt auf der Insel als Vorbild für die Jugend.
Gleich zwei Ausnahmesportler stammen aus Curaçao. Ebenfalls als Vorbild und Symbol für Willenskraft gilt dort Andruw Jones, ein bekannter Baseball-Spieler der Atlanta Braves, der pro Saison mindestens 30 "home runs"  schafft und wohl auch deshalb gleich zweimal zum Spieler des Jahres gewählt wurde.Noch schneller läuft der 24-jährige Churandy Martina. Die Bestzeit des Sprinters über 100 Meter steht bei 9,93 Sekunden. Er hielt lange den zentralamerikanischen und karibischen Rekord über diese Distanz und holte sich die Goldmedaille bei den Pan Amerikanischen Spielen 2007.

Der Jamaikanische Sprinter Usain Bolt hat die Welt ins Staunen gebracht, als er in Peking 2008 kurz vor dem Ziel sogar noch bremste und sich dennoch in nur 9,69 Sekunden die Goldmedaille und den Weltrekord über 100 Meter sicherte.
Der unter Fußballfreunden berühmteste Karibe ist wohl der 1971 in Canaann, Trinidad geborenen Dwight Yorke. Von 1998 bis 2002 spielte Yorke im englischen Fußballclub Manchester United, mit dem er sich gleich in seinem ersten Finale der Champions League gegen den FC Bayern München durchsetzte und mit 18 Treffern Torschützenkönig wurde. Auf seiner Heimartinsel Tobago heißt das Stadion ihm zu Ehren Dwike Yorke Stadium.

Das Stadion auf Antigua und Barbuda wurde ebenfalls einem Sportler-Idol gewidmet. Das extra für den Cricket World Cup 2007 errichtete Stadion benannte man nach der 1952 in St. John’ s geborenen Spielerlegende Sir Isaac Vivian Alexander Richards. Besser bekannt unter seine zweiten Vornamen Vivian, Viv oder King Viv wurde er zu einem der fünf weltbesten Kricketspieler des 20. Jahrhunderts gewählt und – ganz in englischer Manier – zum Ritter geschlagen.
Zur Hymne der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko schaffte es ein Song aus Montserrat: „Hot hot hot“, auch zu hören in verschiedenen Werbespots. Der Ohrwurm stammt von einem der wohl berühmtesten Söhne der Insel: Alphonsus „Arrow“ Cassell.  1954 auf Montserrat geboren, wuchs Arrow in einer musikalischen Familie auf. Der Legende zufolge entstand der Song während eines Auftritts in einem holländischen Nachtclub. Das Publikum verlangte nach einer Zugabe und Arrow musste improvisieren. Also fragte er das Publikum „How are you feeling?“ Einer der schwitzenden Tänzer antwortete darauf: „Hot, hot, hot!“ Über die Jahre hinweg avancierte die Hit-Single zur heimlichen Nationalhymne Montserrats.

Die berühmte Popsängerin Rihanna wurde auf Barbados geboren. Ihr Produzent Evan Rogers erkannte im Urlaub Rihanna's Talent (sie war damals 15) und lud sie in sein Studio ein. Ihren bisher größten Erfolg hatte Rihanna mit ihrem Hit „Umbrella“, mit dem sie es in zehn Ländern, darunter auch Deutschland, auf Platz 1 der Single Charts schaffte. Zu ihren Ehren wurde auf Barbados der 21. Februar zum Feiertag „Rihanna Day“ erkoren.
Zum "Reggae Month" ernannte Jamaikas Premierminister im Jahr 2008 den Februar als Geburtsmonat Bob Marleys zu Ehren des berühmtesten jamaikanischen Musikers. Jedes Jahr finden dann an verschiedenen Orten auf Jamaika die Bob Marley Celebrations statt. 

Das ehemalige Wohnhaus der Reggae-Ikone in Kingston wurde nach seinem Tod in ein Bob Marley Museum umgewandelt (www.bobmarley-foundation.com).

Wally Warning ist die Stimme aus „One Happy Island“ Aruba. Schon als kleiner Junge lernte er nachts heimlich sein erstes Instrument. Später spezialisierte er sich auf den Gesang und machte sich auf Aruba mit diversen Bands einen Namen. Mit 17 zog es ihn nach Europa. Heute lebt er in München und stürmte zuletzt 2007 mit seinem Sommerhit „No Monkey“ die deutschen Charts. Von Juni bis August ist er wieder in Deutschland und der Schweiz auf Tour (www.wallywarning.de).

Doch die Karibik brachte auch literarische Größen hervor. Der 1930 in Castries, Saint Lucia geborene Schriftsteller Derek Walcott erhielt 1992 den Nobelpreis für Literatur. Heute arbeitet Walcott als Theaterleiter in Boston und auf Saint Lucia. Seine Stücke werden sowohl am Broadway also auch von der Royal Shakespeare Company aufgeführt. Das „Derek Walcott Theatre“ befindet sich im Restaurant Great House im Norden der Insel. Einmal pro Monat wird dort ein Stück aufgeführt, 200 Open-Air Plätze stehen zur Verfügung.
Dominicas
berühmteste Schriftstellerin ist Jean Rhys, die den Roman „Sargassomeer“ (Wide Sargasso Sea) schrieb. Besucher von Dominica können die anglikanische Kirche, in der Rhys getauft wurde, besichtigen. (www.lennoxhonychurch.com/jeanrhysbio.cfm)

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26. Mai 2009



Auf dem Spuren von Indiana Jones – Abenteuerurlaub in der Karibik

Wer seine Ferien nicht ausschließlich mit Cocktail und Badelaken in der Hand verbringen will, kann in der Karibik auch richtige Abenteuer erleben. Von Rivertubing über Survivaltrainings bis hin zu tagelangen Treckingtouren erhalten Aktivurlauber zahlreiche ungewöhnliche Angebote.

Unberührte Natur finden Outdoorfans in den Maya Mountains auf Belize. Die Betreiber der deutschsprachigen Sun Creek Lodge bieten eine sechstägige Wanderung auf den Doyle’s Delight, den höchsten Berg Belizes. Wer sich nicht vor Anstrengung scheut und auf Zivilisation verzichten kann, erhält hier für rund 990 US Dollar das Abenteuer seines Lebens. Die Tour führt über 80 Kilometer durch unberührten Dschungel, raue Felsschluchten und vorbei an verloren geglaubten Mayatempeln – die Teilnehmer erwartet dabei eine immense Vielfalt an Flora und Fauna, aber auch der herausforderndste Dschungel der Welt (www.suncreeklodge.com).

Auf dem Programm der 14-tägigen Drei-Gipfel Tour der Suriname Travel Organisation steht neben einem Survival Kurs im Amazonas-Dschungel auch eine Übernachtung bei einer Maroon-Familie, den Nachkommen entlaufener Sklaven. Die Tour führt außerdem durch Stammesgebiete der Aucaner und Amerindianer und zeigt die ursprüngliche, traditionelle Kultur und Lebensweise der Boslandcreolen. Nachts schlafen die Teilnehmer in Hängematten der traditionellen Tukuspan-Hütten, tagsüber erklimmen sie die Gipfel von Roseveltpiek, Tebu Top und Kasikasima (ab und bis Paramaribo rund 2.100 Euro, www.suriname.ch).

Eine der neuesten Attraktionen Jamaikas ist der Naturerlebnispark Mystic Mountain. Ein Abenteuer wert ist dort die Bobrennbahn, auf der man zehn Minuten lang mit 45 km/h durch das grüne Dickicht rast. Zum Start gelangt man per Sessellift, von dem aus sich ein perfekter Blick über den Regenwald von Ojos Rios bietet. Derartige Gondel-Ausflüge, durch die die Natur geschützt werden soll, gibt es vom gleichen Anbieter auch auf St. Lucia und Dominica (www.rainforestrams.com/jamicaintro.html, Bobbahn ca. 55 USD, Gondelausflug ab ca.  40 USD).

Auf Guadeloupe bietet Les Heures Saines, ein auf Outdoor-Aktivitäten spezialisiertes Unternehmen, „Canyoning“ im Dschungel an. Mit Helm und Kletterausrüstung ausgestattet geht es rutschend, hängend, springend und sich abseilend verschiedene Flussläufe entlang (www.heures-saines.gp). Sicherer ist da der Besuch von Flora und Fauna im zoologischen Garten, in dem Besucher die Tiere der Insel erleben können. Dort tummeln sich Waschbären, Echsen, Fischotter, Schildkröten und zahllose Vögel (www.actipages.com/zooguadeloupe).

Tierisch geht es auch in den Caroni Mangrovensümpfen zu. Das Wildreservat im Herzen Trinidads ist Heimat unterschiedlichster Tiere. Neben dem Scharlachibis, dem Nationalvogel Trinidads, kann man hier Ameisenbären, Kaimane, Schlagen und Kraniche in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Veranstalter Banwari bietet neben Gruppenangeboten auch individuell Abenteuerpakete (www.banwari.com).

Unberührte Natur „erwandern“ können Besucher des Golden Rock Plantation Inn auf Nevis. Direkt am Hotel befindet sich ein speziell für Gäste entwickelter, ausgeschilderter Dschungel-Lehrpfad, auf dem man je nach Kondition zwischen 30 Minuten und rund vier Stunden lang unterwegs sein kann (www.golden-rock.com).
Die Tour zum Boiling Lake ist dagegen eine der schwierigsten, aber auch interessantesten Wanderungen, die Dominica zu bieten hat. Der brodelnde und dampfende „See“ ist eigentlich eine Fumarole (vulkanische Felsspalte) und ein atemberaubendes Naturschauspiel (ca. 60 US Dollar, verschiedene Anbieter www.dominica.dm/site/tourops.cfm).

Kleinere Abenteuer „für zwischendurch“ gibt es in der Karibik ebenfalls reichlich. Gut geschützt mit Rettungsweste und Helm geht es beispielsweise beim Rivertubing wirbelnd und kreiselnd den strömungsreichen Balthazar River auf Grenada hinunter (45 US Dollar, www.grenadajeeptours.com).

Ein aufregendes Erlebnis sind die vielfach angebotenen „Zip-Line“-Fahrten. An einem Drahtseil befestigt fliegt man wie Tarzan von Baum zu Baum. Einen besonderen Adrenalinkick verspricht die Loterie Farm auf St. Martin mit dem längsten Seil in der Karibik (rund 35 Euro, www.loteriefarm.net).

Inselumrundungen à la Miami Vice gibt es auf Barbados. Mit 80 km/h können Urlauber entlang der Küste in einem Hochgeschwindigkeits-Katamaran über das karibische Meer flitzen. Die täglich Powerboat-Touren sind unterschiedlich lang und auch für Familien geeignet  (ab 28 Euro, Kinder ermäßigt, www.seafariadventures.com).

Mitzählen sollten Urlauber der „Xtreme-Rundfahrten“ auf Antigua, denn per Rennboot sollen alle legendären 365 Traumstrände in nur einem Ausflug zu sehen sein. (www.adventureantigua.com)
Wer dann noch nicht genug hat, besucht Jabberwock-Beach im Norden der Inseln. Die Region gehört zu den besten Kitesurfing-Spots der Welt. Zertifizierte Lehrer bieten Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. (Beginnerspecial ab 200 Euro, www.kitesurfantigua.com)

Weitere Informationen zur Karibik und der CTO:
www.karibik-info.de
twitter.com/KARIBIKINFO
www.youtube.com/Karibikinfo

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INEX Communications – Julia Juckel, Tel.: 06187-900-780
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12. Mai 2009



Karibik-Portal startet Video-Kanal

Karibikfans aufgepasst! Die Caribbean Tourism Organisation (CTO) bietet auf ihrer deutschen Website www.karibik-info.de in der Rubrik News & Services jetzt auch zahlreiche Videos. Um die vielfältige Region in allen Facetten vorzustellen, werden bereits über 40 Filme der 34 Urlaubsziele auf der offiziellen Website präsentiert.
Die Beiträge zeigen allgemeine Infos über die Inseln, besondere Regionen oder beliebte Aktivitäten. Ob Heiraten auf den Cayman Islands, Karneval auf den Bahamas oder die Kultur Kubas, die Karibik präsentiert sich aufregend vielfältig. Auch die kleinen Antillen kommen nicht zu kurz: Während im Film über Martinique Menschen und Musik im Vordergrund stehen, setzt St. Barth eher auf ruhige Bilder kultureller Städten oder smaragdgrüner Wälder.
Die Videos sind über den YouTube-Kanal „Karibikinfo“ eingebunden, dort können Sie – wie auf dem Videoportal üblich – bewertet, in eigenen Favoriten gespeichert oder auch an Freunde verschickt werden. Geplant ist, neben allgemeinen Infofilmen weitere Videos zu sportlichen Aktivitäten wie Tauchen oder Segeln anzubieten.

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21. April 2009



Kick fürs Stimmungsbarometer – Wellness-Oasen in der Karibik

Von Stress und Hektik kann beinahe jeder ein Lied singen. Zu viel Arbeit, Mobbing unter Kollegen oder Probleme in der Partnerschaft trüben oft die Stimmung im Alltag. Ganz anders hält man es dagegen in der Karibik: von Hetze keine Spur. Und damit genau der richtige Ort, um körperliche und seelische Erholung zu finden. Ob ausgefallene Wellness-Behandlungen, viel Sport oder besondere Ernährung, in der Karibik erhält jeder seinen persönlichen Stresskiller.

Beispielsweise Im ersten „Six Senses Spa“der Karibik im Hotel Punta Cana Resort & Club in der Dominikanischen Republik. Hier bringen internationale Wellness-Experten ihre Erfahrung in jede Anwendung ein. Für Ausgleich von Körper und Seele sorgen nicht nur Behandlungen mit Mineralien sowie Blumen- und Kräuteraromen, auch Massage-Künste aus allen Regionen der Welt, darunter Fuß-Akupressur und Lymphdrainagen mit Ohrkerzen, lassen das Stimmungsbarometer steigen (www.puntacana.com).

Mit zahlreichen Auszeichnungen gehört das BodyHoliday LeSPORT auf St. Lucia zu den angesagten Karibik-Zielen für gestresste Seelen. Oberhalb des Hotels und im Stil der Alhambra gehalten befindet sich das Oasis Health and Fitness Centre, das rund 50 verschiedene Anwendungen bietet. Zu den Highlights aus karibischen Naturprodukten gehören die Kokosnuss-Gewürz- Massage oder ein Peeling aus Ingwer und Limetten. Bei Buchung ist pro Übernachtung eine Stunde Spa-Anwendung bereits inklusive. Wer mag, kann seinen ganzen Wellness-Aufenthalt vorab online organisieren (www.thebodyholiday.com).

Anwendungen mit karibischem Kokosöl bietet auch das Le Grand Courlan Spa Resort auf Tobago. Kombiniert mit thailändischer Massagetechnik versprechen die Behandlungen Entgiftung des Körpers, Anregung des Immunsystems und vor allem Entspannung auf der ganzen Linie. Pakete mit klangvollen Namen wie „Luxus-Ausflug“ oder „Tag der Hingabe“ gibt es ab rund 100 Euro (www.legrandtobago.com).

Weniger landestypisch, dafür aber das Beste aus Ost und West verbindend,  sind die Anwendungen im  Bali Leha-Spa auf Necker Island (British Virgin Islands). Ausschließlich auf Bali und Java hergestellte natürliche Öle werden für die Massagen „Indonesian Secrets“ verwendet, bei denen man auf holistische Techniken balinesischer Heiler zurückgreift. Ganzheitlich ausgerichtet sind auch die exklusiven Behandlungen vom italienischen Beauty-Unternehmen Gerard’s, darunter eine Anti-Aging-Gesichtsbehandlung, ein Honig-Treatment für Hände und Füße sowie eine vierhändige Massage, die nicht nur körperliche Verspannungen, sondern auch innere Blockaden lösen soll. Zudem ist man in dem auf einer Klippe im polynesischen Stil erbauten Spa auf der kleinen Privatinsel von Sir Richard Branson gefühlte Lichtjahre vom Lärm der Welt entfernt. Dieser Luxus für maximal 28 Gäste hat seinen Preis: Eine Woche Aufenthalt für zwei Personen gibt es ab 24.400 US$. Darin enthalten sind dann aber auch die Fünf-Sterne-Serviceleistungen des Personals, alle Speisen und Getränke inklusive Champagner sowie sämtliche Sport und Freizeitmöglichkeiten. (www.neckerisland.com).

Ebenfalls von Indonesien beeinflusst ist der brandneue Spa- und Fitnessbereich des Avila Hotels auf Curacao. Im Santai Spa & Avila Wellness Club können ausgelaugte Besucher bei einer Stress-Massage oder beim Mental Wellness Package „ausspannen“, denn das bedeutet „Santai“ auf Indonesisch (25 Minuten ca. 40 Euro). Andere Behandlungen orientieren sich an den Elementen: Lavastein-Therapie (Feuer) oder Shirodhara, der ayurvedische Stirnguss (Wasser). Inklusive sind für alle Avila-Gäste außerdem Sauna, Dampfbad, Whirlpool sowie der hochmoderne Fitnessclub (www.avilahotel.com).

Bewegungsfreudige Besucher kommen auch im luxuriösen Spa Resort LaSource auf Grenada auf ihre Kosten. Das im Preis enthaltene Sportangebot reicht von Wassersport und Tennis bis zu Bogenschießen und Golfen. Tai-Chi, Yoga und Stretching gehören ebenfalls dazu. Die Verwöhnangebote nach dem Workout bestehen aus Rücken- oder Ganzkörper-Massagen, Körperpackungen und Peelings oder auch Thalasso-Therapie. Das Beste: Jeder Gast über 16 Jahre erhält während seines Aufenthaltes eine Wellness-Anwendung pro Tag inklusive (www.theamazingholiday.com).

Auf St. Martin bietet das Marquis Hotel Resort & Spa 15 Prozent Rabatt auf den Zimmerpreis bei Buchung eines drei-, fünf-, oder siebentägigen Wellnesspakets, darunter z.B. klassische Massagen und verschiedene Körperbehandlungen (www.Hotel-Marquis.com). Das Radisson St. Martin Resort Marina & Spa offeriert  Übernachtungen mit Spa-Packages für fünf, sechs oder acht Tage Aufenthalt ab 1.575 € pro Person (www.radisson.com/stmartin).

Auf Dominica, der Karibikinsel mit den meisten 100-jährigen Einwohnern, lockt klangvoll das Rainforest Paradise. Nur umgeben von Regenwald, Wasserfällen und einzigartiger Natur- und Tierwelt behandelt die international bekannte Psychologin und Heilerin Dr. Kandis Blakely dort ihre Gäste. Anwendungen mit natürlichen Produkten, Aromatherapie und Ernährung mit frischen Früchten aus dem Regenwald stehen auf der Eco-Lodge im Vordergrund. Ein einwöchiges Pärchen-Special inklusive Sightseeing-Tour, Transfer und Überraschung kostet rund 650 Euro, Einzelzimmer gibt es bereits ab 40 Euro pro Nacht (www.rainforestparadise.com).

Auf Guadeloupe bietet das La Creole Beach Hotel & Spa kurzfristig Entspannungsbedürftigen das Cocoon Cure-Package mit 15 Prozent Ermäßigung. Darin enthalten sind neben Übernachtung und Frühstück auch sechs Anwendungen im Spa, wie zum Beispiel Gesichts- und Fußbehandlung oder eine kreolische Massage (Übernachtung pro Person 218 Euro bei einem Mindestaufenthalt von fünf Nächten. www.creolebeach.com).

Der Nisbet Plantation Beach Club auf Nevis erhält seit Jahren regelmäßig Auszeichnungen und liegt in zahlreichen Resort-Rankings vorne. Die Behandlungen im zugehörigen Palms Spa perfektionieren den Urlaub auf der ursprünglich als Zuckerplantage gebauten Anlage. Besucher können gemeinsam mit erfahrenen Therapeuten für rund 70 Euro ihre persönliche Wohlfühl-Massage aus allen angebotenen Techniken zusammenstellen (www.nisbetplantation.com).

Im Rahmen eines vier Millionen US Dollar teuren Projekts entstand im Half Moon Resort auf Jamaika das Fern Tree Spa. Inmitten von üppig grünen Parkanlagen verbindet das weitläufige Center modernste Behandlungstechniken mit traditionellen, auf Kräutern, Früchten und Heilpflanzen beruhenden Heilmethoden der Jamaikaner. Für gestresste Familien gibt es ein „Good-Life-Package“, bei dem Kinder bis zwölf Jahre umsonst übernachten und essen. Für die Eltern sind tägliche Massagen inbegriffen sind (www.halfmoon.com).

Weitere aktuelle Karibik-Angebote gibt es in den Reisebüros oder auf der deutschen Seite der Caribbean Tourism Organisation (www.karibik-info.de).

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07. April 2009



Carol Hay neue Marketing-Direktorin der Caribbean Tourism Organisation für Europa

Carlo Hay wurde von der Caribbean Tourism Organisation (CTO) zur neuen Direktorin Marketing für Großbritannien und Kontinentaleuropa mit Sitz in London ernannt. Sie folgt damit Julia Hendry, die nach 30 Jahren in der Tourismusbranche in den Ruhestand tritt.

In ihrer neuen Position ist Hay für strategisches Marketing sowie Public Relations im für die Karibik wichtigen Quellmarkt Europa verantwortlich. Kein neues Aufgabenfeld für die gebürtige Jamaikanerin, die zuletzt in vergleichbarer Funktion für Antigua und Barbuda tätig war. „Ihre umfassenden Kenntnisse der Karibik sowie insbesondere der europäischen Länder werden ein großer Vorteil für unsere Organisation sein“, so Hugh Riley, CTOs Acting Secretary General.

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16. März 2009



CTO Journalistenpreis auf der ITB verliehen

Die Caribbean Tourism Organisation (CTO) hat den Journalistenpreis 2008 sowie den ersten Platz in der Kategorie „TV/Hörfunk“ an den Reisejournalisten David Vehreschild verliehen. Seine Voxtours-Reportage über deutsche Auswanderer, die in der Dominikanischen Republik als Reiseveranstalter arbeiten, überzeugte durch die Darstellung touristischer Vielfalt und ungewöhnlicher Blickwinkel der beliebten Destination.

Der erste Platz in der Kategorie „Print Tageszeitungen“ ging an Manfred Kunst, der im Hamburger Abendblatt ebenfalls facettenreich über die Dominikanische Republik jenseits der All-Inklusive-Anlagen berichtete. In der Kategorie „Print Magazine“ gewann Andrea Willen mit ihrem Beitrag über Segeln vor St. Lucia. Sie schaffte dabei den Spagat, in einem Special-Interest-Magazin wie dem Segel Journal auch jene Leser anzusprechen, die sich nicht ultra-professionell mit dem Sport befassen.

Der jährlich auf der ITB verliehene CTO Journalistenpreis honoriert Beiträge über die Karibik, die sich durch hohen Nutz- und Unterhaltungswert, journalistische Qualität und Aktualität auszeichnen. Der diesjährige Sieger erhielt als Preis eine einwöchige TUI-Recherchereise für zwei Personen in die Dominikanische Republik, für die Kategorie-Sieger gab es jeweils einen wertvollen Montblanc-Füller.

Weitere Infos auf www.karibik-info.de

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10. März 2009



ITB Karibik Newsletter

Antigua und Barbuda
Antigua wird immer mehr zum „Event Capital of the Eastern Caribbean“. Über das ganze Jahr verteilt finden attraktive Veranstaltungen sportlicher, musikali-scher und kultureller Art statt. Die wichtigsten Höhepunkte:  Zum 22. Mal wird die Antigua Classic Yacht Regatta (16. - 21. April) ausgetragen – ein großes Spektakel für Freunde klassischer Schiffe. Nur wenige Tage danach messen sich rund 200 Boote bei der 42. Antigua Sailing Week (26. April - 2. Mai), dem größten Segelereignis in der Karibik. Das Romantic Rhythms Festival (5. - 7. Juni) erwartet wieder internationale Top-Interpreten unterschiedlicher Musikrich-tungen bei Konzerten im Sir Vivian Richards Stadium und am Strand des Fort James sowie bei romantischen Candle-Light-Konzerten auf der gesamten Insel.

Aruba
Wer etwas Besonderes für seine Aruba-Reise sucht, findet auf dem neuen Por-tal www.sergat-caribbean.com von der günstigen Unterkunft bis zur Traumvilla handverlesene Angebote. Für Heiratswillige gibt es darüber hinaus ein Rundum-Sorglos-Paket in deutscher Sprache, und auch Vereins- oder Gruppenreisen werden organisiert und betreut. Betreiberin des Portals ist Rita Morozow, ehe-mals Leiterin des Fremdenverkehrsamtes Aruba in Deutschland, die aus dieser Zeit die Wünsche deutscher Urlauber bestens kennt.

Barbados
Barbados-Urlauber können die Insel ab sofort aus drei neuen, ungewöhnlichen Perspektiven entdecken. Entweder vom Hubschrauber aus, mit dem U-Boot oder am Stahlseil hängend in den Baumkronen. Während der Entdeckungs-Tour im Hubschrauber liefert der Pilot detaillierte Erklärungen zur abwechs-lungsreichen Umgebung mit weißen Traumstränden im Westen, sanften Hügel-landschaften im Landesinneren und der rauen Felsküste im Osten von Barba-dos (www.outdoorsbarbados.com).
Wer Barbados’ Ökosystem auf abenteuerliche Weise entdecken möchte, kommt bei „Aerial Trek Zipline Adventures“ bestimmt auf seine Kosten. In Höhen von bis zu 30 Metern sausen die Teilnehmer – gesichert an Stahlseilen hängend – von Plattform zu Plattform und genießen dabei unvergessliche Aussichten auf die Karibik-Insel (www.aerialtrek.com).
Nicht hoch hinaus, sondern tief hinunter geht’s im U-Boot bei Atlantis Adventure. Das spektakuläre Abenteuer führt auch Nichtschwimmer und -taucher in Was-sertiefen bis zu 45 Meter. An Bord eröffnen extra große Sichtluken den Teil-nehmern einen unvergesslichen Einblick in die exotische Welt der Meeresbe-wohner (www.atlantisadventures.com).

 
British Virgin Islands
Das Relais & Chataux Biras Creek Resort wurde 2008 vom britischen Hotelfüh-rer Condé Nast Johansens als bestes Hotel der Karibik ausgezeichnet und vom amerikanischen Reisemagazin Travel & Leisure unter die 500 besten Hotels der Welt gewählt. Ebenfalls unter den Besten dieser Liste steht das Rosewood Little Dix Bay, das erste Resort der British Virgin Islands überhaupt. Das Luxusresort gewann darüber hinaus noch acht weitere Preise, unter anderem rückte es in die Top 20 der internationalen Resort-Hotels, die vom renommierten Luxustes-ter Andrew Harper jedes Jahr ermittelt werden.

Dominica
Ein Highlight für Einheimische und Touristen ist das alljährlich stattfindende Tauchfest (10. - 19. Juli). Während dieser Veranstaltung gibt es günstige Tauch- und Schnupperkurse, Walbeobachtungstouren, Schnorchelpicknicks, Kanu-
rennen und Meereserkundungstouren. Höhepunkt ist auch immer die Unterwas-serschatzsuche.
In der letzten Oktoberwoche findet das beliebte "Creole in the Park" im botani-schen Garten in Roseau statt. Diese täglich von Montag bis Donnerstag durch-geführte Veranstaltung für die ganze Familie bietet eine bunte Mischung aus Livemusik nationaler und internationaler Künstler, kreolischer Spezialitäten und Kunsthandwerk aus der Region. Die Woche findet ihren Höhepunkt im World Creole Music Festival. Jede Nacht präsentieren fünf Bands aus verschiedenen Ländern mitreißende kreolische Musik aus aller Welt.

Grenada
Nur drei Kilometer nördlich von St. George’s in einem geschützten Meerespark in der Moliniere Bay gelegen, gibt es seit Herbst 2007 für Taucher und Schnorchler einen Schatz der besonderen Art zu entdecken. Hier hat der engli-sche Künstler und erfahrene Tauchlehrer Jason de Caires Taylor den ersten Skulpturenpark der Welt unter Wasser geschaffen.
Auf einer Fläche von mehr als 800 Quadratmetern befinden sich mittlerweile 65 Gipsobjekte, die eine einzigartige Symbiose aus Kunst und Natur bilden. Taylors Figuren, allesamt Abbilder Menschen karibischen Ursprungs, dienen der Unter-wasserflora und -Fauna als künstliche Riffe. Durch die ständige Strömung ver-ändert sich auch permanent ihr Aussehen. Die liegenden Skulpturen sind ent-weder vom bewegten Sandboden bedeckt oder komplett freigelegt. Die Statuen sind von Pflanzen umwuchert und von Meereslebewesen bewohnt. So entste-hen für den Besucher immer wieder neue Eindrücke und Perspektiven, und die Figuren erscheinen fast lebendig. Nähere Informationen zu den einzel-
nen Kunstwerken und deren Bedeutung findet man unter www.under
watersculpture.com.

Jamaika
SuperClubs Resorts wird im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung zu-künftig die SuperClubs-Marke „Breezes“ weiter ausbauen und aufwerten. Ab November wird die Super-Inclusive Hotelgruppe die beiden Grand Lido Resorts in Jamaica umbenennen in Breezes Grand Negril (vormals Grand Lido Negril) und Breezes Rio Bueno (vormals Grand Lido Braco). Zusätzlich  wird das Fami-lienresort Starfish Trelawny unter dem Breezes-Dach wiedereröffnet. Sämtliche Breezes Resorts werden verschiedene Restaurants, kostenlose Land- und Wassersportarten wie Windsurfen, Tauchen, Kajaks, Tennis, Golf und Wellness-
Spezialanwendungen wie Island „Coffee Mint Glo“ oder „Tropical Body Mousse“ bieten.

St. Lucia

Am 22. Februar feierte Saint Lucia 30 Jahre Unabhängigkeit. Im Jahre 1979 wurde die Flagge des Eilands als unabhängiger Staat offiziell gehisst. Seitdem weht sie stolz über der Karibikinsel. Ihr blauer Hintergrund steht für die Treue und das Meer, die Dreiecksform für die aus dem Meer ragende Insel mit ihren Wahrzeichen, den Piton-Zwillingsfelsen. Gelb steht für Sonnenschein und Sandstrände, Schwarz für den vulkanischen Ursprung sowie in Verbindung mit Weiß für die Kulturen, die in Einklang auf der Insel zusammenleben und arbei-ten.
Nach ersten Besiedlungsversuchen im 17. Jahrhundert durch Franzosen und Briten wechselte die Insel im Laufe der Zeit 14-mal den Besitzer, bis sie Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts schrittweise in die Unabhän-gigkeit entlassen wurde.

St. Vincent & the Grenadines
Während anderswo auf der Welt das bunte Karnevalstreiben schon lange ein Ende hat, ist der „Vincy Gras“ Ende Juni das kulturelle Highlight auf St. Vincent. Wieder werden Tausende Besucher auf die Inseln strömen, um ausgelassen, verkleidet und maskiert fast zwei Wochen lang zu feiern und sich von den zahl-reichen Bands und Tanzgruppen mitreißen zu lassen. Dann ist im wahrsten Sinne „der Teufel los“, denn Satansmasken dürfen bei den Maskeraden nicht fehlen. Alles ist in Bewegung, jeder lässt die Hüften kreisen und tanzt mit. Zu den Höhepunkten zählen die „Mardi Gras Parade“ der Bands und ihr Wettbe-werb um die Band des Jahres, die Miss Carnival Show mit der Wahl der schöns-ten Caribbean Beauty  sowie  der Junior Carnival und Junior Calypso für Kinder und Teenager.

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09. März 2009



Die Karibik in Berlin – Farbenfrohes Programm an den Publikumstagen – Traumdestination mit 21 Ländern zu Gast unterm Funkturm

Mit nicht weniger als 21 Staaten präsentiert sich die Karibik in diesem Jahr auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin. „Wir sind glücklich, den Messe-Besuchern erneut ein solch facettenreiches Bild unserer Region zeigen zu kön-nen“, freut sich Julia Hendry, Marketing Direktorin der Caribbean Tourism Organisation (CTO) für Europa.

Und in der Tat stellt sich die Traumdestination vom 11. bis 15. März unterm Funkturm in ihrer ganzen Vielfalt vor. Einziehen ins „Karibische Dorf“ in Halle 3.1. werden nämlich nicht nur touristische „Schwergewichte“ wie die Dominika-nische  Republik oder Kuba. Auch kleine, gleichwohl nicht weniger attraktive Inselstaaten wie beispielsweise die British Virgin Islands oder St. Vincent & The Grenadines zeigen auf, was sie Touristen alles zu bieten haben.

Farbenpracht und Lebensfreude der Karibik sollen sich auch während der Pub-likumstage am 14. und 15. März widerspiegeln. Unter dem Motto „Karibische Sensationen“ wird ein abwechselungsreiches Programm die Besucher unterhalten.

Zu gewinnen gibt es auch etwas. Das CTO-Magazin „Karibik“ verlost eine ein-wöchige TUI-Reise ins Almond Casuarine Beach Resort in Barbados inklusive Condor-Flug  und All-inclusive-Paket.

Folgende karibische Staaten (CTO-Mitgliedsländer) sind zu Gast in Berlin: An-guilla, Antigua & Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Bonaire, British Vergin Islands, Cayman Islands, Curaçao, Dominikanische Republik, Grenada, Guade-loupe, Guyana, Jamaika, Kuba, Martinique, Montserrat, St. Lucia, St. Vincent & The Grenadines, Trinidad & Tobago, Venezuela.

Weitere Informationen zur Karibik finden Sie unter www.karibik-info.de

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20. Februar 2009



Karibische Preisoffensive – Zahlreiche Hotels auf den Großen und Kleinen Antillen locken mit attraktiven Angeboten

Wer derzeit mit einem Urlaub unter karibischer Sonne liebäugelt, kann aus einer Vielzahl höchst preisattraktiver Angebote wählen. Zahlreiche Hotels auf den Großen und Kleinen Antillen blasen zur Offensive. Mit Hilfe von Preisanpassungen, kostenlosen Zusatzübernachtungen oder einem erweiterten Leistungsumfang sollen Buchungsanreize gesetzt werden. Eine Entwicklung, die deutsche Veranstalter an ihre Kunden weitergeben.

So finden sich beispielsweise bei DERTOUR Offerten für Antigua (Cocos Hotel) oder den Turks & Caicos (Grace Bay Club), wo Gäste bei einem Aufenthalt von sieben, fünf bzw. vier Nächten jeweils eine Übernachtung umsonst erhalten. Das Geld für gleich vier Tage spart man bei einem zweiwöchigen Urlaub  im eleganten The Villas at Stonehaven auf Tobago. Eine Preisreduktion um bis zu 40 % bietet derselbe Veranstalter bei Buchung des luxuriösen  Sanctuary Cap Cana Golf & Spa in der Dominikanischen Republik.

In Kombination mit Anbieter abhängigen Aktionen ergeben sich zum Teil weitere Preisvorteile. So kostet bei TUI im Juni die Flugreise nach Kuba mit Aufenthalt (sieben Nächte) im Vier-Sterne-Plus-Hotel Tryp Peninsula Varadero inklusive Vollpension unter Einbeziehung des XXL Frühbucherrabatts (bis 30.4.) ab 1.350 €.

Wer bis Ende April bucht und gleichzeitig die TUI-Jubiläumsaktion „Da schlag’ ich zu“ nutzt, spart 275 € und zahlt für sieben Übernachtungen im Riu Taino (Vier Sterne) in Punta Cana (Dominikanische Republik) inklusive Flug und Vollpension ab 1.004 €.

Weitere aktuelle Karibik-Angebote gibt es in den Reisebüros oder auf der deutschen Seite der Caribbean Tourism Organisation (www.karibik-info.de).

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18. Februar 2009



Mehr als Salsa und Merengue – Die Wurzeln der karibischen Rhythmen – Von Tumba bis Tambú

Sonne und Meer sind die wohl bekanntesten Assoziationen, die einem zur Karibik einfallen. Dicht gefolgt von heißen Rhythmen und kreisenden Hüften. Schließlich bietet die Karibik ja auch jede Menge Musik und Tanz. Neben den bekannten Klassikern wie Salsa und Merengue, die in der gesamten Karibik vorkommen, gibt es viele weitere Stile, die nur auf bestimmten Inseln zu finden sind. Aufgrund der Heterogenität der Region, stammen sie aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten. Ob afrikanische Sklaven, spanische Geistliche oder Einflüsse französischer, niederländischer oder englischer Konquistadoren, sie alle trugen zur heutigen musikalischen Vielfalt der Region bei. Eines haben alle Stile allerdings gemeinsam: Stillsitzen kann man beim Zuhören absolut nicht!

Stilistische Vielfalt
Der Tambú – auch „Curaçao-Blues“ genannt – wurde beispielsweise zuerst von Sklaven genutzt, um ihrer Traurigkeit und Frustration freien Lauf zu lassen. Die Instrumente wurden der Feldarbeit entliehen. Neben der namensgebenden Tambú-Trommel kommen ein Stück Eisen (Agan) oder eine Pflugschar sowie eine Hacke (chapi) zum Einsatz. Der spezifische Zweischlag-Takt wird kombiniert mit afrikanischen Tanzstilen.

Weiter verbreitet ist die Tumba, die im 17. Jahrhundert entstand. Sie ist eine der wichtigsten Formen in der Musik Curaçaos und war auch bis Mitte des 19. Jahrhunderts der Nationaltanz der Dominikanischen Republik. Der Tanz verschwand in seiner komplizierten choreografischen Form, wurde aber unter Einfluss des Merengue und anderer afro-karibischer Trommelmusik wiederentdeckt und zur heute noch populären Tanzart weiterentwickelt. Die Tumba hört man zum Beispiel auch beim Straßenkarneval.

Fungi ist kein Pilzgericht, sondern die wohl einheimischste aller Musikarten auf den Britischen Jungferninseln. Die Instrumente werden aus einfachen alltäglichen Dingen wie Waschtonnen und Flaschen hergestellt. Jedes einzelne Dorf hat seine eigene Fungi-Band, die zu Weihnachten, Neujahr oder anderen Festen spielt.

Die Sarandunga ist ein religiöser Tanz der Mitglieder der Laienbruderschaft Bani in der Dominikanischen Republik. Er wird beim Fest zu Ehren des Heiligen San Juan Bautista gespielt. Von den drei verschiedenen Rhythmen sind nur zwei tanzbar, La Jacana und El Morano.
 
Eine Abwandlung des Merengue ist in der Dominikanischen Republik unter dem Namen „Pambiche“ bekannt. Der Tanz entstand während der militärischen Besetzung durch Nordamerika. Die Amerikaner, so erzählt man, konnten die komplizierten Schritte nicht mittanzen. Die Dominikaner schufen für die frustrierten Soldaten einen einfacheren Tanzschritt mit anderem Rhythmus. Der Name Pambiche leitet sich aus der falschen Aussprache des US-Ortes „Palm Beach“ ab, von dem eines der frühen Lieder handelte.

Der Rhythmus der Bahamas und wesentlicher Bestandteil ihrer Junkanoo-Paraden ist der Goombay. Er gibt den Takt vor für das so genannte "rush in’", bei dem sich Tanzgruppen während der Paraden durch die Straßen Nassaus bewegen. Außerhalb der Karnevalszeit schallen die ansteckenden Rhythmen dann blechern aus dem Radio – doch wenn diese Musik ertönt, hält die Bahamaer nichts auf ihren Stühlen.

Musik-Festivals in der Karibik
Touristen finden in der Karibik zahlreiche Festivals, um die mitreißende Musik live erleben zu können. Die Dominikanische Republik bietet dafür eine Vielzahl großer Veranstaltungen. Dazu zählen das alle zwei Jahre stattfindende „Festival Presidente de musica latina“, das „Festival del Merengue“, zu dem Ende Juli in Santo Domingo die Massen strömen und das „Festival del Merengue de Puerto Plata“ in der dritten Oktoberwoche (Infos: www.godominicanrepublic.com).

Auf den Britisch Virgin Islands ist das  „BVI Music Fest“ (22. bis 24. Mai) das größte Highlight. Dieses Jahr findet das Festival unter dem Motto " Where the Sounds of Music meets the Sounds of Nature" statt. Lokale und internationale Größen treten hier auf. Ein Pflichtbesuch ist die berühmte Bar Foxy's, wo der gleichnamige Besitzer seine Gäste höchstpersönlich mit heißer Calypso-Musik verwöhnt (Infos: www.bvimusicfest.net).

Doppelter Höhepunkt auf Antigua ist der Besuch des beliebten Aussichtspunktes Shirley Heights an Sonntagnachmittagen. Neben dem herrlichen Panoramablick auf den Englischen Hafen gibt es hier wöchentlich bis spät in die Nacht Steelpan und Reggae Musik live.

Auf Montego Bay, Jamaika, findet jährlich das Reggae Sumfest statt, das mit bis zu 55.000 Besuchern zum größten Reggaefestival der Welt avancierte. Neben traditionellem Reggae nach dem Vorbild von Bob Marley sind auch die moderneren "Riddims" wie Dancehall  oder R’n’B fester Bestandteil des Sumfest. Zu den Künstlern gehören Jamaikanischen Musikgrößen und internationale Stars wie  Rapper Akon, Rihanna oder Mary J. Blidge. Wer in diesem Jahr zwischen dem 19. und 25. Juli auf der Bühne zu sehen sein wird, steht noch nicht fest (Infos: www.reggaesumfest.com)

Weitere Informationen zur Karibik finden Sie unter www.karibik-info.de

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19. Januar 2009



Testen für die Traumhochzeit – Valentinstag in der Karibik

Als Flitterwochen-Destination steht die Karibik bei vielen Paaren hoch im Kurs. Romantische Sonnenuntergänge am Strand, dazu sexy gebräunte Haut und  fröhliche Rhythmen, alles weit weg von der Hektik des Alltags. Doch wozu gleich den Bund der Ehe schließen, wenn man während des Valentinstages in der Karibik die Romantik unverbindlich vorkosten kann? Von der versteckten Strandbar bis zum mehrtägigen Verwöhnservice ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

Dominikanische Republik
Ein Valentins-Special bietet Neckermann Reisen z. B. für die Dominikanische Republik:  Im Natura Park Beach Eco-Resort & Spa, Punta Cana erhalten Paa-re am 14. Februar ein besonderes Candle-Light-Dinner. Eine Woche all inclusi-ve mit Flug ab Bremen am 9. Februar gibt es ab 1.855 Euro pro Person (www.neckermann-reisen.de/angebote/hotels/dominikanische-republik/punta-cana.html).

Besonders Exklusiv ist das „Caribbean Couples Getaway“-Angebot des Tortuga Bay Hotels. Das drei Tage-Verwöhn-Programm steigert sich von Abend zu
Abend: von Champagner und Schokolade über Wein und Hors d'oeuvres bis hin zum romantischen Candle-Light-Dinner unter dem Sternenhimmel. Tags-über gibt es Wellness wie Thai Massagen, Gesichtsbehandlungen, Sauna oder Akkupressur (ab 1.299 US $ pro Person, www.puntacana.com
/accommodations/tortuga-bay).

Aruba
Spontan-Romantiker finden auf Aruba bezaubernde Restaurants für inniges Liebesgeflüster. Auf einem Pier außerhalb von Oranjestadt liegt z.B. das Pin-chos Grill & Bar. Für alle, denen Luft und Liebe nicht reichen, gibt es dort zu-sätzlich Fisch und Fleisch am Spieß. Nach dem Essen laden gemütliche Holly-wood-Schaukeln oder Sitzkissen zum Verweilen unter dem Sternenhimmel ein (www.visitaruba.com/attractions/bynight/restaurants/international/#pinchos).

Außerhalb des Tourismus-Zentrums in Savaneta direkt am Strand und inmitten von Kokospalmen befindet sich das „The Old Man and the Sea“. In dem famili-engeführten Restaurant bemalt die Mutter das Geschirr liebevoll mit Seidenfar-ben und Sohn Jonathan – ein bekannter Musiker Arubas –  spielt sein Piano auf einer schwimmenden Bühne im Meer. Wenn das nicht Romantik pur ist. Dar-über hinaus locken Küche und Weinkeller mit Spezialitäten wie Haifischflossen-suppe bzw. Almaviva (www.aruba.com/news/cuisine/the-old-man-the-sea-offers-romance-and-toes-in-the-sand).

Das Amsterdam Manor Beach Resort bietet mit seinem Strandrestaurant „Pas-sions“ eine weitere Top-Location für einen zauberhaften Abend. Die gemütli-chen Tische werden direkt am Puderzuckerstrand aufgebaut. Und wem’s ge-fällt, der kann dort sogleich heiraten. Heiratsarrangements gibt’s bereits für we-niger als 500 US $ (www.amsterdammanor.com).

Dominica
Auf zahlreiche “Wows” dürfen sich Gäste des Fort Young Hotels auf Dominica einstellen. Den gesamten Valentinstag über gibt es romantische Überraschun-gen für die Damen und vielleicht auch für die Herren. Abends ist ein spektakulä-res Dinner vorgesehen – bei Buchung gibt es die Übernachtung danach im De-luxe-Oceanfront-Zimmer zum Vorzugspreis von 188 US $.

Weitere Informationen zur Karibik finden Sie unter www.karibik-info.de

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17. November 2008



Karibik mit neuer deutschsprachigen Website

Mit Freischaltung einer neuen, deutschsprachigen Website will die Carib-bean Tourism Organisation (CTO) das Urlauberinteresse in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusätzlich stimulieren. So präsentieren sich auf www.karibik-info.de alle 35 Destinationen der Region unter einem Dach.

Neben einer umfassenden Darstellung der einzelnen Länder warten auf den User u.a. auch eine nach Themen und Ferienaktivitäten gegliederte Menü-führung, detaillierte Informationen zum vorhandenen Hotelangebot auf den verschiedenen Inseln sowie  eine Vielzahl von Tipps für erlebnisreiche Fe-rien auf den Kleinen oder Großen Antillen. Darüber hinaus gibt es einen Branchen- sowie einen Medienbereich. Diese greifen in ihrem Angebot zum Teil auch auf die nordamerikanische Version der CTO-Website zu und bie-ten somit eine höchst umfangreiche Informationsfülle. Promotet wird die Einführung von www.karibik-info.de auch mit einem Gewinnspiel auf der Website, bei dem eine Reise nach Barbados lockt.

„Der Launch der deutschen Website ist Teil unserer europaweiten Bemü-hungen, die Karibik als attraktives Urlaubsziel wieder stärker in den Fokus der Verbraucher zu rücken“, so Julia Hendry, Marketingdirektorin der CTO für Großbritannien und Kontinentaleuropa. Erst vor kurzem ging die neue französische Website online, jetzt folgen die deutsche, holländische, italie-nische und spanische Versionen.

Zeitgleich zur Freischaltung der deutschen Website erfolgte auch die Veröf-fentlichung der diesjährigen Ausgabe des Karibik Magazins. Das 52seitige, jährlich erscheinende Printprodukt wird als Supplement in Magazinen oder als Informationsbroschüre auf Touristikmessen vertrieben.

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Rolf Nieländer, Tel.: 06187-900-780
eMail: info@inexcom.de

13. November 2008



Calypso unterm Tannenbaum – Musik, Gesang und Tanz spielen in der Karibik auch an Weihnachten eine große Rolle  

Den meisten Deutschen geht es wie den Kariben: Weiße Weihnachten kennt man nur aus den Geschichtsbüchern. Doch während sich unsereins mit Glüh-wein gegen Schmuddelwetter und kalte Füße wappnet, genießt man auf der anderen Seite des Atlantiks das Fest der Liebe bei sommerlichen Temperaturen mit Freunden und einem Glas „Sorrel“ in der Hand. Der Sauerampfer-Drink ist weihnachtliche Tradition auf Dominica, der „Naturinsel“ im Bogen der Kleinen Antillen. Ein besonderes Geschmackserlebnis bietet hier auch der Früchtekuchen, den es während der Feiertage in nahezu jeder Familie gibt und dessen vitaminreiche Ingredienzen zuvor in Wein eingelegt wurden.

Dabei braucht es in der Karibik gar keinen Alkohol, um selbst im Winter in aus-gelassene Stimmung zu kommen. Schließlich beginnt auf St. Kitts bereits im Dezember die Karnevals-Saison mit Calypso-Shows sogar während der Weih-nachtsfeiertage. Kräftig gefeiert wird auch auf den US Vergin Islands. Das Christmas Festival in St. Croix dauert von Anfang Dezember bis Anfang Januar und bietet neben zahlreichen Umzügen auch viel Musik und Tanz.

Europäischer und damit ein wenig gedämpfter geht es da schon auf Curaçao zu. Hier sind die Weihnachtsbräuche eng mit denen der Niederlande verknüpft. Das traditionelle Beschenken beginnt mit dem Geburtstag des Heiligen Nikolaus am 6. Dezember. Sinterklaas – wie sich der Nikolaus hier nennt - ist zwar im Gegensatz zu seinem amerikanischen Kollegen groß und dünn, hat aber auch jede Menge Geschenke für die Kleinen dabei. Am Abend stellen die Kinder dann etwas Wasser und eine Karotte für Sinterklaas’ Pferd neben ihre Schuhe. Wer allerdings nicht brav war, findet am anderen Morgen dort nur ein Säckchen Salz...

Auf Aruba trifft man sich am 24. Dezember bei den Großeltern zum Ayaca-Essen. Das sind herzhafte, zumeist mit Fleisch, Paprika und Gewürzen gefüllte Teigtaschen, die Arawak-Indianer von Venezuela aus mitbrachten. Aus Venezuela stammt auch die typische Weihnachtsmusik Arubas, die Gaita. Sie vereint verschiedene Instrumente wie Geige, Trommel und Rassel.

Auf Guadeloupe beginnt die Weihnachtszeit offiziell mit dem ersten Advent. Die Radiosender stellen ihr Programm um und spielen hauptsächlich karibische Weihnachtslieder. Musik steht auch im Zentrum des beliebten Weihnachtssingens "chanté noel“. Dabei kommt man zusammen, um mit Trommeln, Gesang und karibischem Rum die Vorweihnachtsfest zu verbringen.

In den Dörfern der Dominikanischen Republik denkt man in der Vorweihnachtszeit besonders an die Armen. Zu früher Stunde, meist schon ab 4:30 Uhr, gehen einzelne Gruppen von Tür zu Tür, singen Adventslieder und sammeln dabei Gaben, die später unter den Bedürftigen der Gemeinde verteilt werden.

Hausputz am Heiligen Abend? Auf Antigua und Barbuda eine beliebter Brauch. Damit an Christmas Morning (25. Dezember) alles sauber und aufgeräumt ist, wird nochmals kräftig Hand angelegt. Wer es sich leiten kann, streicht zum Weihnachtsfest sein Haus, hängt neue Vorhänge auf oder kauft neue Möbel.

Anfang Dezember wartet man in Bermuda bereits sehnlichst auf die Ankunft des Weihnachtsbaum-Schiffes, mit dem kanadische Kiefern auf die Insel ge-bracht werden. Nach Untersuchung und Freigabe durch das Landwirtschaftsmi-nisterium werden sie an die Bewohner verkauft, die sie dann in Scharen auf dem Pkw-Dach nach Hause transportieren. Ein lustiges Bild in einer Welt, wo Palmen dominieren und Tannenbäume nur einmal im Jahr eine Rolle spielen. Nach alter englischer Sitte wird am 26. Dezember der “Boxing Day” gefeiert, bei dem es allerdings nichts auf die Nase gibt. Stattdessen trifft man sich mit Familie und Freunden und verzehrt in trauter Runde die Leckereien, die vom Vortag übrig geblieben sind.

Wer einen persönlichen Blick auf die Weihnachtsbräuche der Kariben werfen und dabei gleichzeitig Schmuddelwetter gegen Sommerbriese eintauschen möchte, der sollte sich möglichst umgehend bei Reiseveranstaltern wie TUI, Neckermann oder DERTOUR umschauen.

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20. Oktober 2008



Karibik Newsletter Oktober 2008

Anguilla
Großartige Golfplätze brauchen geniale Designer. Eine Voraussetzung, die auch die neueste Anlage auf Anguilla erfüllt. Auf dem Forest Bay Estate, an der Südküste der Insel, entsteht derzeit ein Luxus Resort mit angegliedertem 18 Loch Golfplatz. Der Entwurf stammt von keinem Geringeren als der Golflegende Jack Nicklaus. Laut der-zeitiger Planung soll die Anlage im Jahr 2010 eröffnet werden (www.anguilla-vacation.com).

Antigua
Mit dem Hodges Bay (www.hodgesbayclub.com) eröffnet Ende November ein neues Luxusresort auf der Karibikinsel Antigua. Insgesamt 140 Zimmer, davon ein Großteil Suiten und Villen, zwei Restaurants, ein Kid’s Club sowie ein großzügiger Spa- und Wellness-Bereich bieten dem anspruchsvollen Besucher jeglichen Komfort. Für das Hotel wurde eigens ein neuer Sandstrand angelegt, so dass Antigua, bisher bekannt für 365 Strände, nun auch im Schaltjahr mit einem Strand für jeden Tag aufwarten kann. 

Aruba
Zwischen dem 13. und 23. November findet vor Aruba die 18. Internationale Heineken Katamaran Regatta statt. Alljährlich “dekoriert” die Regatta  das Meer rund um “One happy island” mit bunten Katamaranen aus Europa, Nord- und Südamerika (www.aruba.de).

avenTOURa
Der Freiburger Lateinamerikaspezialist avenTOURa bietet seine beliebte Kleingrup-penreise "Caribbean active" nun auch als Privatreise ab zwei Teilnehmern an. Sie führt auf die Antilleninseln Guadeloupe und Dominica und beinhaltet neben den notwendi-gen Transfers und einem Mietwagen auf Guadeloupe eine Vielzahl vorgebuchter Ta-gesausflüge wie Trekking- oder Kajaktouren. Die 15-tägige Reise ist ohne Flug ab 1.890 € buchbar (www.aventoura.de).

Bahamas
Mit Korath Wright wollen die Bahamas im Jahre 2010 erstmalig an den Olympischen Winterspielen teilnehmen. Damit nicht genug. Für die Wettbewerbe im kanadischen Vancouver hat sich der 23jährige, in Nassau geborene Snowboarder gleich ein hohes Ziel gesetzt. Wright will Gold in der Halfpipe gewinnen (www.korathwright.com).

Barbados
Vom 5. bis 7. Dezember treffen sich Spitzensportler, Amateure und Sportbegeisterte aus der ganzen Welt zum „26. Run Barbados“, einem der ältesten Marathon-Läufe der Karibik. Die Teilnehmer können sich auf drei verschiedenen Strecken entlang einer landschaftlich abwechslungsreichen Kulisse messen. Das Spektakel wird von diversen Festivitäten begleitet und unterstützt außerdem die „Barbados Krebs Stiftung“. Infos und Anmeldung unter www.runbarbados.org

Barbuda
Die regionale Fluggesellschaft WinAir übernimmt die tägliche Route zwischen Antigua und der kleinen Schwesterinsel Barbuda. Der Preis für den 20-minütigen Flug (einfa-che Strecke) liegt bei rund 40 US-Dollar inkl. Steuern (www.fly-winair.com). Die Koral-leninsel Barbuda ist für ihre endlosen, menschenleeren Strände sowie für eines der weltweit größten Fregattvogelschutzgebiete bekannt.

Bermuda
Vom 1. November 2008 bis zum 31. März 2009 können Urlauber im Rahmen der Akti-on „Urlaubsgeschenk“ während ihres Bermuda-Aufenthaltes bares Geld sparen. Bei einer Buchung von sieben oder mehr Nächten wird Gästen aus Deutschland, Öster-reich und der Schweiz pro gebuchtem Zimmer eine Summe von 300 Euro auf das Rei-sepaket gutgeschrieben (www.traveltobermuda.de).

British Virgin Islands
Der Bitter End Yacht Club ist eines der beliebtesten Resorts auf den British Virgin Is-lands. Hier bietet Meier’s Weltreisen jetzt das Aktivprogramm „Admiral’s Package“. Es beinhaltet  u. a. zahlreiche Ausflüge zu benachbarten Inseln, Tagessegeltörns, Dinner Cruises, Segel-Einführungskurse sowie unbegrenzten Zugang zur hoteleigenen Boots- und Yachtflotte. Das „Admiral’s Package“ ist bei einem Aufenthalt von sieben Nächten inklusive (www.meiers-weltreisen.de).

Cayman Islands
Im März des kommenden Jahres eröffnet auf Grand Cayman ein neues ökologisch orientiertes Tauch-Resort. Mit der Cayman Diving Lodge geht dann ein ebenso nach-haltiges wie luxuriöses Ecotourismus Hotel in Betrieb. Den tauchbegeisterten Gast erwarten insgesamt 24 Zimmer und Suiten, Restaurant und Bar sowie ein Wasser-sport- und Tauchcenter(www.divelodge.com). 

Curaçao
Um die Zukunft der farbenprächtigen Unterwasserwelt Curaçaos zu sichern, werden dort regelmäßige Riff-Reinigungen organisiert. Eine Gruppe von Tauchern schwimmt dabei jeden Monat ein anderes Riff ab und sammelt den gesamten Abfall ein, der sich im Laufe der Zeit dort angesammelt hat. An dem Projekt beteiligen sich gleich mehrere Tauchschulen vor Ort. Koordiniert wird das Ganze von der Curaçao Dive Operators Association, die mit Project Aware zusammenarbeitet. Diese internationale Organisati-on setzt sich für den Erhalt der Unterwasserwelt ein (www.projectaware.org).

Dominikanische Republik
In der Dominikanischen Republik wird derzeit ein neues staatliches Klassifizierungs-System für Hotels eingeführt. Die Vergabe von „Sternen“ soll mehr Transparenz im internationalen Vergleich schaffen und Touristen größtmögliche Orientierung geben. In der ersten Phase wurden insgesamt 54 Hotels in den Touristen-Destinationen Santo Domingo, Santiago, Puerto Plata, Sosúa, Las Terranas, Samaná und Rio San Ruan klassifiziert (www.godominicanrepublic.com).

DERTOUR
Kuba und die Dominikanische Republik können Dertour-Gäste im Winter 2008/2009 im Rahmen zweier Busreisen miteinander kombinieren. Zunächst steht die neuntägige Reise „Höhepunkte Kubas“ (ab 922 EUR) auf dem Programm. Wer möchte, kann di¬rekt im Anschluss weiter in die Dominikanische Republik nach Santo Domingo fliegen (ab 176 EUR). Dort be¬ginnt dann die siebentägige Busreise „Dominikanische Höhepunkte“ (ab 683 EUR), die in Las Terrenas endet. Eine Badeverlängerung ist bei beiden Touren möglich (www.dertour.de).

Jamaika
Mit dem Mystic Mountain bei Ocho Rios im Norden Jamaikas wurde kürzlich der neue Naturerlebnispark der Insel offiziell eingeweiht. Der Mystic Mountain ist ein von tropi-schem Wald bedeckter Hügel, der sich mehr als 200 Meter über Ocho Rios erhebt und beeindruckende Panoramablicke auf die Stadt und ihren Kreuzfahrthafen bietet. Die vielleicht größte Attraktion von Mystic Mountain ist eine Bobbahn, auf der man mit bis zu 45 km/h durch das grüne Dickicht rasen kann. Wer es noch abenteuerlicher mag, kann auch an einer Canopy-Tour durch den Tropenwald teilnehmen und am Drahtseil durch die üppige Vegetation der Baumwipfel gleiten. Mystic Mountain ist ein Beispiel für die ökologisch nachhaltige Produktentwicklung, der sich Jamaika verschrieben hat (www.mysticmountainjamaica.com).

Montserrat
Ab 1. Dezember gibt es eine neue Verbindungen zwischen  Antigua und Montserrat. Gleich viermal in der Woche verkehrt eine Segel-Rennyacht zwischen den beiden In-seln (ca. 189 USD pro Person für Hin- und Rückfahrt). Bis zu 15 Passagiere finden auf der Yacht Platz und haben die Möglichkeit, während des Turns je nach Können selbst Hand anzulegen. Die Überfahrt von Falmouth Harbour auf Antigua nach Little Bay in Montserrat dauert rund vier Stunden. Dort haben Gäste die Gelegenheit, zu einer Insel- oder Regenwaldtour oder dem Besuch des Vulkan-Observatoriums (www.ondeckoceanracing.com).

Neckermann Fernreisen
Neckermann baut das Kreuzfahrten-Angebot in Richtung Kleine Antillen weiter aus. So startet in der Wintersaison die Vision of the Seas von Santo Domingo (Dominikani-schen Republik) aus zu Zielen wie Guadeloupe, Martinique, Barbados und St. Lucia. Als alternative Route stehen die Stationen St. Maarten, Dominica, Isla Margarita und Aruba auf dem Programm. Sieben Nächte an Bord inklusive Vollpension kosten ab 676 Euro pro Person (www.neckermann-reisen.de).

Sandals & Beaches
Mit mehreren Neuigkeiten wartet die Sandals Hotelgruppe auf Jamaika auf. Acht neue „Plantation Suites“ stehen im Sandals Negril den Gästen zur Verfügung. Edle Mahago-ni-Möbel im Stil der West-Indischen-Inseln, romantisch bepflanzte Gärten oder – bei einigen Suiten - eine Dusche im Freien sind die Highlights der für 2 Mio. US$ gestalte-ten Unterkünfte. Im eleganten Royal Plantation Hotel in Ocho Rios gibt es nun jeden Donnerstag den „Jamaica Day“. Landestypische Gerichte, lokale Musikdarbietungen und jamaikanisches Kunsthandwerk stehen hier im Vordergrund (www.sandals.de).

St. Barths
Auf der „Promi“-Insel St. Barthélemy hat Meier’s Weltreisen sein Angebot um zwei Premium-Hotels erweitert. Das Guanahani & Spa ist eine exklusive Cottage-Anlage mit hohem Verwöhnfaktor. Das kleine Luxus-Resort Le Sereno – ursprünglich vom italieni-schen Schauspieler Lino Ventura gegründet – besticht durch sein Ambiente sowie den sehr persönlichen und aufmerksamen Service. Tipp: Hier sind Kombinationen mit den Premium-Hotels La Samanna auf St.Martin und Hermitage Bay auf Antigua möglich.

St. Lucia
Am 23. November startet erneut die seit 1986 alljährlich stattfindende Atlantic Rallye for Cruisers (ARC) auf Gran Canaria. Zielhafen bei der Atlantiküberquerung, die bei vielen Seglern als fester Termin gilt, ist Rodney Bay auf St. Lucia. Über 200 Fahrten- und Regattasegler treffen sich zunächst vor Las Palmas, um dann im Verbund den Atlantik zu überqueren. Für die 2.700 Seemeilen (etwa 5.000 Kilometer) benötigen die Yachten je nach Bootsgröße und Stärke des Nordostpassats zwischen 12 und 14 Ta-ge. Ihnen wird bei der Ankunft auf St. Lucia ein festlicher Empfang bereitet (www.stlucia.org).

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01. September 2008



Zu Gast bei Freunden: Charmante Gästehäuser in der Karibik – Auch Deutsche zählen zu den Anbietern privater Unterkünfte

Große Resort-Hotels sind nicht jedermanns Sache. Wer intimere Unterkünfte mit persönlichem Touch bevorzugt, findet überall in der Karibik schmucke kleine Gästehäuser. Den Charme dieser Unterkünfte macht oft nicht nur die individuelle Gestaltung und familiäre Atmosphäre aus, sondern insbesondere die Persönlichkeit der jeweiligen Besitzer.

In den liebevoll geführten Familienbetrieben geht es meist entspannt zu, so wie in den Hickatee Cottages in Belize. Nur vier Zimmer, eingebettet in die üppige tropische Vegetation des kleinen karibischen Küstenstaates, vermietet das britische Ehepaar Kate und Ian Morton. Das Wohl ihrer Gäste liegt den beiden ebenso am Herzen wie verantwortungsbewusster Tourismus und der Erhalt der Natur. Dieser Ansatz zahlt sich aus, denn seit drei Jahren werden die Hickatee Cottages beim Online-Portal TripAdvisor als „Number One Bed & Breakfast“ in Belize bewertet, 2008 sind sie zudem für den „Responsible Tourism Award“ nominiert (www.hickatee.com).

Auch auf den Cayman Islands gibt es neben den großen Hotelanlagen am Seven Mile Beach privat geführte kleine Gästehäuser, in denen man das relaxte Inselleben genießen kann. Im Shangri-La B&B, 2007 zum besten Bed & Breakfast der Caymans gewählt, begrüßt der Pianist George Davidson gemeinsam mit seiner Frau die Gäste. Spezialität des Hauses sind Spa-Anwendungen wie Reflexzonenmassage oder Aromatherapie – oder einfach Kuscheln mit Roxie und Stella, den beiden Hunden des Hausherrn. Originell ist auch die Adresse: „Sticky Toffee Lane“, was übersetzt soviel heißt wie “Klebriger Karamell Straße (www.shangrilabb.com).

In Bermuda, sonst eher bekannt für elegante Luxushotels, gibt es ebenfalls private Gästehäuser, die eine günstigere Alternative zu den Fünf-Sterne-Tempeln darstellen. Ein Geheimtipp für die Flitterwochen ist das Granaway, ein kleines Gästehaus auf einem alten herrschaftlichen Anwesen, das bereits im Jahr 1734 errichtet wurde. Das Frühstück wird hier im tropischen Garten serviert, auf Bar und Restaurant haben die Eigentümer bewusst zu Gunsten absoluter Ruhe und Entspannung verzichtet. Aber natürlich findet sich in der näheren Umgebung eine große Auswahl an Gastronomie-Betrieben.  

Wer in einem Gästehaus absteigt, muss nicht zwangsläufig auf Luxus verzichten. In Anguilla, eine der Lieblingsinseln der Hollywoodstars und entsprechend gut bestückt mit Luxusunterkünften aller Art, versteckt sich das kleine Design-Juwel „Ambia“. Die nur vier Zimmer sind elegant und modern eingerichtet, am streng geometrischen Pooldeck steht Personal bereit, um den auf edlen Teakholzliegen entspannenden Gästen Erfrischungen zu reichen (www.ambia-anguilla.com). Auch auf den British Virgin Islands finden sich Gästehäuser der Luxusklasse. So zum Beispiel das von Deutschen geführte Katitche Point Greathouse. Dort können sich die Urlauber neuerdings über einen aufmerksamen Butler freuen. Als ausgebildeter Koch und Barkeeper erfüllt er gerne auch kulinarische Wünsche oder mixt karibische Drinks. Eine Massage durch einen Therapeuten der traditionellen indischen Medizin ist ab September 2008 ebenfalls im Preis inbegriffen. Wer will, kann auch eine private Yoga-Stunde am Pooldeck der Villa buchen (www.katichepoint.de).

Dass Gästehäuser in der Karibik von Deutschen, Österreichern oder Schweizern geführt werden, ist nicht ungewöhnlich. Aus so manchem Urlaub entwickelt sich der Wunsch, sein Glück unter tropischer Sonne zu versuchen und den Lebensmittepunkt ins karibische Inselparadies zu verlegen. So verliebte sich die deutsche Reisejournalistin Uschi Wetzel während eines beruflichen Aufenthalts in die wunderschöne Landschaft von Barbados und fand dort ihr kleines Paradies. Seit Jahren führt sie nun erfolgreich die idyllische Anlage „Sea U“, südlich des Surf-Hot-Spots Bathsheba, wo der raue Atlantik an der Küste nagt. Sieben Zimmer stehen ihren Gästen zur Verfügung – und natürlich für jeden eine zwischen Kokospalmen schaukelnde Hängematte (www.seaubarbados.com).

Auf Antigua vermietet die österreichische Honorarkonsulin Gabriela Luery Bungalows zur Selbstversorgung. Direkt angrenzend befindet sich ein natürlicher Salzwasserteich, wo Naturfreunde Westindische Sing-Enten, Pelikane, Reiher und viele anderen exotische Vögel beobachten können. Auch nach St. Lucia haben sich im Laufe der Jahre viele Europäer „verirrt“. So ist z.B. das weitläufige Balenbouche Estate seit rund 25 Jahren in Besitz der deutschen Ute Lawaetz, die es gemeinsam mit ihren zwei Töchtern leitet. Die ehemalige Zuckerrohrplantage ist heute nicht nur ein historisches Gästehaus, sondern wird gleichzeitig als Bio-Farm bewirtschaftet. Der inspirierenden Umgebung und dem Engagement der Besitzer ist es zu verdanken, dass auch nationale und internationale Künstler Balenbouche gerne für den kreativen Rückzug nutzen. Ergebnisse der künstlerischen Einkehr kann man auf der Website www.balenbouche.com bewundern.

Kunst steht auch im Mittelpunkt des Art & Nature Inn in Curaçao. Über 30 Jahre hinweg kreierte die niederländische Künstlerin Geerdine Kuijpers hier eine einzigartige Ferienanlage bestehend aus 14 von ihr individuell gestalteten Appartements, umgeben von einer farbenfrohen Oase aus Kunst und Natur. Dort veranstaltet sie Workshops und Vorträge für ihre Gäste sowie Ausstellungen lokaler Künstler (www.curacaoaccommodations.com). In Grenada begrüßt gar eine ehemalige Miss World ihre Gäste. In „Jenny´s Place“, waltet Jeniffer Hosten über ihr kleines Reich direkt am traumhaften Strand von Grand Anse.

Inselhopper, die auf den Bahamas unterwegs sind, finden ebenfalls eine im wahrsten Sinne des Wortes bunte Auswahl, denn auf den Inseln schätzt man Häuser in fröhlichen Pastellfarben, vom mintgrün bis zartrosa. Romantische Strandhäuser, liebevoll eingerichtete Appartements oder luxuriöse Villen - die Bahamas Hideaways sind wunderschöne Häuser im Privatbesitz, buchbar ganz einfach online über www.bahamas-hideaways.de. Informationen über Gästehäuser, B&B’s und private Ferienvillen erhält man auch bei den Fremdenverkehrsämtern der einzelnen Destinationen (siehe www.karibik-info.de oder www.karibik-magazin.com).

02. Juli 2008



Karibik Newsletter Juli 2008

Antigua & Barbuda
Damit sich auch Familien den Urlaub mit Sonnengarantie leisten können, bietet das All-inclusive-Resort Grand Pineapple Beach auf Antigua günstige Kinderpreise. So bezahlt eine Familie mit zwei Kindern im Alter von zwei bis elf Jahren pro Woche ab 1.757 Euro (DERTOUR). Das erste Kind macht dabei kostenlos Urlaub, für das zweite wird ein Festpreis von 59 Euro pro Nacht erhoben. Antigua ist zudem bequem zu erreichen: Ab Frankfurt am Main fliegt Condor einmal pro Woche die Antilleninsel an. Die Grand Pineapple Beach Resorts sind der neueste Zuwachs der renommierten karibischen Hotelgruppe Sandals & Beaches Resorts (www.grandpineapple.com). 

avenTOURa
Cuba Real XL: Die zwei-wöchige Rundreise „Cuba Real“ ist seit vielen Jahren das erfolgreiche Aushängeschild des Freiburger Reiseveranstalters avenTOURa. Für alle, die ein wenig mehr Zeit mitbringen und auf der größten Insel der Karibik noch mehr erleben wollen, gibt es nun auch die dreiwöchige Variante, die ab Oktober 2008 angeboten wird. Einen zusätzlichen Höhepunkt stellt der Besuch im ehemaligen Rebellenhauptquartier Fidel Castros in der Sierra Maestra“ dar. Des Weiteren wird nun auch die Region um Baracoa besucht (www.aventoura.de).

Bahamas
Obwohl die Mehrheit der bahamaischen Einwohner wohl noch nie eine Schneeflocke aus der Nähe gesehen haben dürfte, strebt das Inselparadies erstmals die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen im Jahr 2010 an. Der Traum begann vor zwei Jahren im kanadischen Whistler, als der Bahamaer Korath Wright bei seiner ersten Snowboard-Weltmeisterschaft gleich den dritten Platz belegte. Die bahamaische Olympia-Gesellschaft wurde auf den ambitionierten Wintersportler aufmerksam, inzwischen sind alle Formalitäten für die Teilnahme an den olympischen Qualifikationen erledigt. Das Snowboard von Korath Wright zieren neben der bahamaische Flagge jetzt auch die Unterschriften seiner Fans, die dem ersten bahamaischen Teilnehmer an Olympischen Winterspielen die Daumen Drücken.
 
Barbados
Vom 5. Juli bis zum 4. August findet in Barbados das alljährliche Crop Over Festival statt. Besucher aus aller Welt kommen auf die Karibik-Insel, um gemeinsam mit den „Bajans“ das Ende der Zuckerrohrernte zu feiern. Höhepunkt und gleichzeitig Finale des bunten Spektakels ist der so genannte Kadooment Day am 4. August, an dem zahlreiche kostümierte Bands mit teils mehr als 1.000 Mitgliedern und geschmückten Festwagen in einer Parade gegeneinander antreten. Die Ursprünge des Festivals gehen zurück bis ins 18. Jahrhundert, als Barbados der weltgrößte Zuckerproduzent war (www.cropoverfestival.com).

Jamaika
Vom 13. bis zum 19. Juli findet bei Montego Bay im Norden Jamaikas wieder das berühmte Reggae Sumfest statt. Rund 55.000 Besucher werden auch in diesem Jahr beim größten Reggaefestival der Welt erwartet. Neben traditionellem Reggae sind inzwischen auch die modernen Rhythmen des Dancehall fester Bestandteil des Sumfest, und auf der Bühne stehen jamaikanische Musikgrößen ebenso wie internationale Stars aus Musikgenres wie R'n'B, Hip Hop oder Soul (www.reggaesumfest.com).

Kuba
Alleinreisende aufgepasst: Im Breezes Jibacoa findet auch 2008 wieder die beliebte Singlewoche statt. Vom 2. bis 8. November stehen viele abwechslungsreiche Aktivitäten auf dem Programm, bei denen man sich kennen lernen und gemeinsam vergnügen kann. Am „Caribbean Day“ beispielsweise werden verschiedene Sportwettbewerbe ausgetragen, freitags geht’s zur Shoppingtour nach San Cristobal de La Habanna und natürlich dürfen am Abend die Partys und Shows nicht fehlen. Abschließend werden am letzten Tag Mr & Mrs Single 2008 gewählt (www.superclubs.org).

Montserrat
Vom 13. bis zum 20. Juli findet in Montserrat zum dritten Mal das „Calabash Festival“ statt. Eine Woche lang werden unterschiedliche Events für Touristen und Einheimische veranstaltet, darunter eine Inselrundfahrt, eine „Liming – karibisch für entspannen – Tour“ der ansässigen Rumshops und eine Regenwaldwanderung. Den krönenden Abschluss bildet das Konzert mit dem ‘African King of Jazz’ Paul Lunga. Das Festival erhielt seinen Namen übrigens von der Frucht des Calabash Baums, dem Flaschenkürbis, der als Nahrungsmittel, Musikinstrument, Laterne oder Behälter mannigfache Verwendung in der karibischen Kultur findet.

Sandals & Beaches Resorts
Für viele Paare ist dieses Jahr der 08.08.08 das Wunschdatum für ihre Hochzeit. Die Zahl Acht hat in etlichen Kulturen eine ganz besondere Bedeutung: Sie steht oft für Neuanfang oder Unendlichkeit und ist in China eine Glückszahl, die Reichtum symbolisiert. Und nicht zuletzt kann der Bräutigam sich so den Hochzeitstag leichter merken. Zu diesem Anlass ist auf den Bahamas ein ganz besonderes Hochzeits-Arrangement der Sandals Resorts buchbar. Das Infinity Wedding Package wurde gemeinsam mit Hochzeitsplaner Preston Baily kreiert und umfasst ein Verwöhnprogramm vor der Zeremonie, die Traumhochzeit am Meer, ein Acht-Gänge-Menü für acht Personen, eine Hochzeitstorte sowie  Fotograf und Kameramann zum Pauschalpreis von 4.888 US-Dollar. www.sandals.de.

St. Lucia
In den kommenden Jahren baut St. Lucia seine touristischen Kapazitäten weiter aus. Es entstehen neue Hotels, Golfanlagen und Yachthäfen. Momentan in Bau befindlich ist u.a. das „Raffles Resort St. Lucia“. 72 Grundstücke sowie 200 elegant ausgestattete Zimmer und Suiten sollen hier ab 2010 auf einem großzügigen Strandgelände zur Verfügung stehen, ebenso wie ein Jack Nicklaus-Golfplatz, das Raffles Amrita Spa, Beachclubs und verschiedene Restaurants. Voraussichtlich Ende 2008 eröffnet der erste Bauabschnitt des „Residences at the Ritz Carlton“ an der Südwestküste der Insel. Insgesamt sind 225 Wohneinheiten, Penthäuser und Strandvillen in Planung. Zudem entstehen  zwei neue Golfplätze bei Micoud.

03. Juni 2008



Ernie, Bert und Flipper: Karibik für Kids – Großer Spaß für kleine Gäste

Lachende Gesichter, strahlende Kinderaugen und tolle Erinnerungen: Wer aus dem Familienurlaub ein unvergessliches Erlebnis machen will, der ist in der Karibik richtig. Dass das Inselparadies für Badeferien mit Kindern bestens geeignet ist, versteht sich von selbst: Angenehm warmes, kristallklares Wasser, flach abfallende, feinsandige Strände, perfekt zum Sandburgenbauen und Planschen. Doch die Karibik hat Familien mit Kindern noch viel mehr zu bieten als Strand und Meer.

Ganz oben auf der Wunschliste stehen spannende Tierbegegnungen, wie z.B. Schwimmen mit wilden Delfinen (Bahamas) oder Meeresschildkröten (Barbados), der Besuch einer Leguanzuchtstation (Belize) oder einer Eselfarm (Aruba & Bonaire). Viele der speziell auf die kleinen Gäste ausgerichteten Programme wecken das Bewusstsein für die Natur und den respektvollen Umgang mit Tieren. Auf Dominica, Nevis, Barbados und Antigua beispielsweise ist es möglich, seltene Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten. Neben der Faszination eines solchen Erlebnisses lernen die Kinder dabei auch etwas über Artenschutz. Im Four Seasons Nevis Resort erhalten sie zudem ein Zertifikat über die Adoption eines der geschützten Tiere. Mit diesem Programm unterstützt das Hotel die Caribbean Conservation Corporation (www.cccturtle.org).

Am vielfältigsten ist die karibische Fauna unter Wasser. Rund 400 verschiedene Arten können im Curaçao Seaquarium in großen Meerwasserbecken bestaunt werden. Besonders spannend für Kinder ist der „touch tank“, wo sie Seesterne, große Fechterschnecken und andere Meeresbewohner auch anfassen können. Nemos faszinierende Welt muss Kindern nicht verschlossen bleiben, denn in der Karibik herrschen beste Voraussetzungen für die ersten „Schritte“ unter Wasser. So bieten zum Beispiel die Beaches Resorts bereits für acht- bis zwölf-jährige spezielle Tauchkurse, und ab zehn Jahren kann man an vielen Tauchbasen die Prüfung zum „Junior Open Water Diver“ ablegen.

Den jüngsten Gästen, die fürs Tauchen noch zu klein sind, bieten die Beaches Resorts ein ganz anderes Vergnügen: Die vier Ferienanlagen auf Jamaika und den Turks & Caicos Inseln haben ihren Exklusivvertrag mit der Sesamstraße verlängert: Die Kleinen können beispielsweise mit dem Krümelmonster backen oder mit Ernie und Bert Musik machen. Wöchentliche Shows zeigen die Lieblinge der Kinder live auf der Bühne.

Wer Wert darauf legt, dass Reisen den Horizont des Nachwuchses erweitert, der ist beim "People-to-People"-Programm der Bahamas oder beim jamaikanischen „Meet the People“ richtig. Die vor Ort organisierten Treffen ermöglichen es, einheimische Familien mit Kindern im gleichen Alter kennen zu lernen. So bekommen die jungen Gäste einen spannenden Einblick in das Leben karibischer Altersgenossen und können gemeinsam spielen, einen Gospelgottesdienst besuchen oder an einer bunten Karnevals-Parade teilnehmen.

Was wäre die Karibik ohne Piraten! Auf den Bahamas sollte man auf keinen Fall einen Besuch des berühmten Piraten-Museums verpassen, das einen historisch getreuen Einblick in die Geschichte der Freibeuter gewährt. Ein richtiges Piratenabenteuer kann man in St. Lucia erleben: Auf dem historischen Zweimaster „Unicorn“, der auch  im Film „Fluch der Karibik“ zu sehen war, segeln die als Seeräuber verkleideten Kinder in die Bucht von Soufrière und erkunden dort den erloschenen Vulkan. Eine aufregende Zeit versprechen auch die so genannten Canopy-Touren, bei denen man den Regenwald in luftigen Höhen auf dem Baumwipfelpfad oder in der Seilbahn erlebt (z.B. in St. Lucia, Antigua, Guyana oder Dominica).

Für Spiel und Spaß ist also gesorgt. Doch muss, wer mit Kindern unterwegs ist, nicht zwangsläufig auf kulturelle Highlights verzichten. Kuba-Spezialist AvenTOURa bietet mit der Reise »Cuba para la Familia« auch für Familien mit Kindern ein geeignetes Programm zum Entdecken der vielseitigen Karibikinsel.

Die Familienfreundlichkeit der Karibik zeigt sich auch in den vielen günstigen Spezialangeboten. In Aruba beispielsweise enthält das „One cool Family Vacation Package“ zahlreiche Ermäßigungen für Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Shops. Im Aruba Divi Village Golf and Beach Resort wohnen, essen und golfen Kinder unter 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern gratis. Auch in der Dominikanischen Republik gibt es zahlreiche Hotels, in denen Kinder kostenfrei logieren, z.B. das Iberostar Dominicana in Punta Cana oder das Don Juan Beach Resort in Boca Chica. Das luxuriöse Spice Island Beach Resort in Grenada bietet den kostenlosen “ Nutmeg Pod” Kinder-Club, im exklusiven Rosewood Little Dix Bay in Tortola, (British Virgin Islands) erhält man in der Sommersaison 50 Prozent Rabatt auf das zweite Zimmer.

Für Alleinerziehende gibt es inzwischen ebenfalls Sparangebote: So bietet DERTOUR das Special für Single mit Kind an: Ein Alleinreisender zahlt in Begleitung eines Kindes nur den Preis für das halbe Doppelzimmer sowie den Kinderpreis von 59 Euro (Beaches Negril) bzw. 58 Euro (Beaches Turks & Caicos).  Weitere kinderfreundliche Hotels in der Karibik können ganz bequem über DERTOUR, Meier’s Weltreisen, Neckermann oder TUI gebucht werden. 

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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23. April 2008



Wo Hollywoodstars baden gehen: Super-Luxus in der Karibik

Was haben Paul McCartney, Amy Winehouse, Camilla Parker Bowles und Johnny Depp gemeinsam? Sie alle machen gerne Urlaub in der Karibik. Auf anspruchsvolle Gäste ist man dort bestens vorbereitet. Das Angebot an außergewöhnlichen Hotels, luxuriösen Villen oder gar Privatinseln wächst ständig. Luxus in der Karibik bedeutet, den Sand unter den Füßen zu spüren, dem Rauschen der Wellen zu lauschen, der Natur ganz nah zu sein und dennoch auf nichts verzichten zu müssen.

Auf nichts verzichten muss – trotz millionenschwerer Scheidungsklage – Pop-Legende Paul McCartney, der Anfang April seinen Urlaub auf dem Privatinsel Resort „Jumby Bay“ in Antigua verbrachte. Auch Camilla Parker-Bowles, Ehefrau von Thronanwärter Prinz Charles, zog es in diesem Jahr schon nach Antigua. In der ehemaligen britischen Kronkolonie ist man auf betuchte Gäste und deren Wünsche eingestellt, ebenso wie in Barbados, wo Amy Winehouse sich eine Auszeit gönnte.

Wem besonders an Privatsphäre gelegen ist, der residiert am Besten gleich auf einer Privatinsel. Johnny Depp erstand während der Dreharbeiten zu „Fluch der Karibik“ sein eigenes Bahamas-Eiland namens Little Hall’s Pond. Captain Jack’s Insel bleibt privat, andere hingegen kann man mieten. Zum Beispiel die Insel von Zauberkünstler David Copperfield, Musha Cay, ebenfalls Bahamas, die samt 30-köpfigem Personal für rund 16.000 Euro pro Tag zu haben ist. Oder das zu den British Virgin Islands gehörende Necker Island, welches Google-Gründer Larry Page jüngst für sich und 600 Hochzeitsgäste mietete. Ganz neu im Reigen der karibischen Luxus-Inseln ist das im Herbst 2008 eröffnende Scrub Island Resort nördlich von Tortola (British Virgin Islands). Über 30 Villen, drei traumhafte Sandstrände, eine Marina und ein luxuriöses Spa bietet das neue Refugium (www.mainsailbvi.com).

Aber es muss ja nicht gleich eine ganze Insel sein. In der Karibik entstehen  derzeit viele neue Hotelprojekte, vor allem im Luxusbereich. Eines der Highlights ist "The Cove" auf Paradise Island (Bahamas) mit 600 luxuriösen Suiten. Die extravaganten Zimmer sind mit vielen Annehmlichkeiten wie Regenduschen, modernen Flachbildschirm-Fernsehern und Wireless-Lan eingerichtet. Privater Zugang zu zwei Pools mit Blick auf das Meer ist bei diesem exklusiven Hotel ebenso selbstverständlich wie die privaten Poolhäuschen mit TV-Geräten, Internetzugang, Minibar und mehr (www.thecoveatlantis.com).

Auch die Dominikanische Republik entwickelt sich stetig weiter zur Top-Luxus-Destination und verkündet ein Mega-Projekt nach dem anderen. In Punta Cana entsteht derzeit auf einer gigantischen Fläche von 120 Millionen Quadratmetern mit 5,5 Kilometern Strand das größte Luxus-Resort der Karibik. Unter anderem baut Ritz Carlton hier ein Hotel und eine Villenanlage, die 2010 eröffnet werden sollen. Zwei Milliarden US-Dollar investiert Immobilien-Mogul Donald Trump in Cap Cana in eine luxuriöse Anlage mit Hotel und Eigentumswohnungen. Über drei Golfplätze und sogar ein Polofeld wird das Resort verfügen.

Einer der außergewöhnlichsten Hotel-Neuzugänge in der Karibik ist wohl das „Geejam“ in Port Antonio (Jamaika). Luxus kombiniert mit entspannten „Vibrations“ erwartet die Gäste in diesem Projekt des Plattenmoguls Chris Blackwell, der unter der Dachmarke Island Outpost verschiedene Boutique Hotels von ganz besonderem Charme vereint. Ursprünglich diente das Anwesen als exotisches Hideaway-Tonstudio, in dem sich Stars wie Gwen Stefani, Björk oder die Gorillaz zu neuen Alben inspirieren ließen. Das voll eingerichtete Tonstudio steht den Gästen nach wie vor zur Verfügung. Authentisch jamaikanisch, naturnah mitten in üppiger Vegetation gebaut, ohne diese zu verdrängen, will das Geejam “kreative Globetrotter” anlocken, so Mitbegründer Jon Baker (www.geejamhotel.com).

Auch in Grenada gibt es Neuigkeiten für First-Class Urlauber: Nach dreijähriger Renovierungszeit ist das luxuriöse Spa Resort LaSource wieder geöffnet. Inmitten eines 16 Hektar großen tropischen Gartens am Pink Gin Beach gelegen, bietet das Hotel all-inclusive Urlaub auf hohem Niveau. Jeder Gast über 16 Jahre erhält eine Wellness-Anwendung pro Tag, das im Preis enthaltene Sportangebot reicht von Tauchen und Schnorcheln über Wasserski und Tennis bis hin zu Bogenschießen, Golfen, Tai-Chi und Yoga. Sportlich ist auch ein prominenter Gast, der kürzlich eines der renommiertesten Luxushotels der Gewürzinsel besuchte: Formel-1-Pilot Lewis Hamilton, dessen Großeltern aus Grenada stammen, verbrachte im Februar einige entspannte Tage im Spice Island Beach Resort.
 
Man muss kein Hollywoodstar oder Rennfahrer sein, um sich einmal einen Luxusurlaub in der Karibik zu gönnen. So kostet beispielsweise eine Woche im exklusiven One & Only Ocean Club (Bahamas), in dem schon Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones wohnten, ab 1.442 EUR (nur Übernachtung). DER-TOUR bietet eine Woche im 6-Sterne Premium Resort "Royal Plantion" in Jamaika für 786 EUR pro Person (nur Übernachtung,  inkl. Tauchen und Golf). Eine Woche all inclusive im Spice Island Beach Resort kann man bei Meier’s Weltreisen ab 1.458 EUR buchen. Auch bei spannenden Rundreisen braucht in der Karibik heute kein Gast mehr auf Luxus zu verzichten: Der Reiseveranstalter avenTOURa bietet z.B. die Gruppenreise "Cuba active wellness" an, bei der alle Übernachtungen in ausgesuchten Fünf-Sterne-Hotels stattfinden.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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26. März 2008



Karibik-Konferenz für eine grüne Zukunft

Ansteigende Meeresspiegel, gefährdete Korallenriffe, Naturkatastrophen: Insbesondere die empfindlichen Inselparadiese dieser Welt sind vom Klimawandel betroffen. Die Karibik stellt sich dieser Herausforderung schon seit längerem. Globaler Blickwinkel, regionale Verantwortung heißt es auch hier. Immer mehr touristische Produkte werden den Prinzipien der Nachhaltigkeit angepasst, Schutzzonen eingerichtet, lokale Projekte unterstützt und sanfter Tourismus propagiert.

Um diese Entwicklung zu fördern, findet in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Caribbean Tourism Organisation bereits zum zehnten Mal die Caribbean Conference on Sustainable Tourism Development (STC) statt. Vom 28. April bis zum 1. Mai treffen sich Tourismus-Verantwortliche aus der gesamten Karibik sowie internationale Experten zum Austausch über Nachhaltigkeit, Entwicklung und Umweltschutz. Schwerpunkt der Konferenz ist die Erhaltung und schonende Nutzung der Küstenregionen und der karibischen Unterwasserwelt.

Da überrascht es nicht, dass die Turks & Caicos Inseln zum Veranstaltungsort der diesjährigen STC gewählt wurden. Die Inselgruppe im Südosten der Bahamas ist von einem der größten und sicherlich auch schönsten Korallenriffe der Welt umgeben und lebt in erster Linie von Tauchtourismus, Wassersport und den noch unverbauten Stränden. Damit das auch in Zukunft so bleibt, verkündete Premierminister Michael Misick jetzt, dass Salt Cay die erste „Öko-Insel“ des Archipels wird. Alle neuen Projekte auf Salt Cay sollen in jeder Hinsicht den Prinzipien der Nachhaltigkeit entsprechen und damit beispielhaft für die weitere Entwicklung des Tourismus in der Karibik werden. Die Konferenz selbst findet im Beaches Turks & Caicos statt, das – wie alle Häuser der Sandals-Gruppe – mit dem Umweltlabel Green Globe 21 zertifiziert ist. Mehr über die STC unter www.onecaribbean.org.

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3. März 2008



Karibik Newsletter März 2008

Almond Resorts
Im Mai 2008 eröffnet nach einer aufwendigen Um- und Neubauphase das dritte Resort der Almond Gruppe auf Barbados. Das Almond Casuarina Beach Resort befindet sich an der Südküste an einem der schönsten Strände, dem Dover Beach. Die luxuriöse Anlage liegt inmitten einer tropischen Gartenlandschaft und setzt innerhalb der Almond Gruppe hinsichtlich Ausstattung und Service neue Standards. Mit dem kostenfreien Busshuttle können auch die Einrichtungen der beiden anderen Almond Resorts auf der Insel genutzt werden. www.almondresorts.com

Anguilla
Luxus Resort unter neuer Leitung: Die Flag Luxury Properties haben angekündigt, dass die Baccarat Hotels and Residences, eine Tochtergesellschaft von Starwood, das Management der exklusiven Anlage St. Regis in Anguilla übernehmen. Das Resort wird künftig unter dem neuem Namen „Baccarat Hotel and Residences at Temenos“ geführt. www.anguilla-vacation.com

Antigua und Barbuda
Mit dem „Romantic Rhythms Festival“ wartet Antigua und Barbuda mit einem neuen Großevent auf. Es wird vom 12. bis 15. Juni erstmalig stattfinden und schließt damit die Lücke zwischen der Stanford Antigua Sailing Week im Mai und dem Karneval, der Ende Juli beginnt. Neben zwei großen Konzerten im Sir Vivian Richards Stadium und einem „Barfuß-Konzert“ am Strand bei Fort James wird bei romantischen Candle-Light-Konzerten auf der ganzen Insel auch für Gaumenfreuden gesorgt werden. www.karibik.de/antigua-barbuda

Aruba
Die niederländische Antillen-Insel hat 2008 offiziell zum „Jahr der Kultur“ erklärt. Zahlreiche Events und der Ausbau eines historischen Gebäudes zu einem der größten Archäologiemuseen der Karibik sind geplant. www.aruba.com

AvenTOURa
Von der klassischen Studien- und Erlebnisreise, über Wander-, Rad- oder Tanzreisen und Segeltörns bis hin zur Tabakreise bietet avenTOURa in seinem neu erschienen Katalog „Cuba Real 2008/2009“ abwechslungsreiche Reiseprogramme für Kleingruppen. Für sportliche Reisende gibt es die zweiwöchigen Touren „Cuba active“ und „Cuba active oriental“, bei denen die Insel abwechselnd auf Wander-, Reit und Radtouren erkundet wird (buchbar ab 1.879 Euro). www.aventoura.de

Bahamas
Nach „James Bond“ und „Fluch der Karibik“ dienen die Bahamas erneut als Drehort: Ab März 2008 wird hier Jack Londons Klassiker „Der Seewolf“ verfilmt. Die Hauptrolle in der deutschen Produktion spielt Thomas Kretschmann, der nach erfolgreicher TV-Karriere in Deutschland in den vergangenen Jahren häufig in großen Hollywoodproduktionen zu sehen war, darunter „Der Pianist“ und „King Kong“. www.bahamas.de

Barbados
Wiedereröffnung von Harrison’s Cave: Nachdem die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, kann nun die einzige Tropfsteinhöhle der Karibik wieder besichtigt werden. Die Raumhöhen erreichen stellenweise über 20 Meter, und am Ende des zu besichtigenden Teils stürzt ein 14 Meter hoher Wasserfall in einen tiefgrünen See. Ein Drittel der knapp fünf Kilometer langen Höhle ist touristisch erschlossen und seit dem Jahre 1981 für die Öffentlichkeit zugänglich. www.harrisonscave.com

Bermuda
Der PGA Grand Slam kehrt nach Bermuda zurück: Das hochkarätige Golfturnier, bei dem die acht besten Golfer des Wettbewerbsjahres um die Meisterschaft spielen, wird am 14. und 15. Oktober 2008 im Mid Ocean Club ausgetragen. Gastgeber Bermuda hat auch in diesem Jahr wieder unterschiedliche Pakete über seine deutsche Vertretung aufgelegt, die von der Eintrittskarte über Pauschalangebote mit Flug, Unterkunft, Transfers und Tickets bis hin zu Zusatzpaketen für Golfer reichen. Infos unter Tel.: 08867 – 9139. www.bermudatourism.de

British Virgin Islands
Meier’s Weltreisen bietet in seinem Karibik-Programm im Sommerkatalog 2008 gleich drei spezielle BVI-Pakete an. Verliebte Paare können im luxuriösen Peter Island Resort das „Island-Romance-Package“ und das „Honeymoon-Package“ buchen. Eine romantische Zeit verspricht auch das „Romance-Package“ im kürzlich komplett renovierten Luxus-Hotel Rosewood Little Dix Bay auf Virgin Gorda. www.meiers-weltreisen.de

Curaçao
Dive Festival 2008: Vom 24. bis zum 31. Mai 2008 findet auf Curaçao zum dritten Mal das internationale Tauch-Festival statt. Auf dem Programm stehen Nachttauchen, eine Unterwasser-Schatzsuche und Tauchen mit Seelöwen. Zudem gibt es zahlreiche Workshops und Vorträge. Viele Hotels bieten zum Tauchfestival spezielle Raten an. www.curacaodive.com.

Dominica
Vom 11. bis 20. Juli 2008 findet zum 15. Mal das "Dive Fest" mit vielen Aktivitäten rund um Tauchen, Wassersport und Umwelt statt. Zum Programm gehören auch Barbecues, Walbeobachtung, Konzerte sowie eine Unterwasser-Schatzsuche und das beliebte Kanu-Rennen. www.dominicawatersports.com

Dominikanische Republik
In Punta Cana entsteht derzeit auf einer Fläche von 120 Millionen Quadratmetern mit 5,5 Kilometern Strand das größte Luxus-Resort der Karibik. Unter anderem baut Ritz Carlton hier ein Hotel mit 220 Zimmern sowie eine große Villenanlage. Immobilien-Mogul Donald Trump investiert in Cap Cana zwei Milliarden US-Dollar in eine luxuriöse Anlage mit Hotel und exklusiven Villen und Appartements.. Der dazugehörige Jack Nicklaus Golfplatz „Las Iguanas“ wird voraussichtlich im Oktober 2008 fertig gestellt. www.godominicanrepublic.com
 
Grenada
Seit März 2008 kann die Insel mit ihrem ersten „Villen-Boutiquehotel“ aufwarten. Die 21 Villen und Suiten des Mount Cinnamon Resort liegen direkt am Strand von Grand Anse und bieten ein, zwei oder drei Schlafzimmer. Alle verfügen über voll eingerichtete Küchen, Waschmaschine, Trockner, Plasma-TV, Internetzugang und weitere Annehmlichkeiten. www.mountcinnamongrenada.com

Jamaika
Neue Attraktion: Im Mai 2008 soll der Eco-Freizeitpark Mystic Mountain in Drax Hall bei Ocho Rios in Betrieb gehen. Besucher werden unter anderem auf einem „Canopy“-Pfad den Regenwald aus der Vogelperspektive erleben oder eine Achterbahnfahrt auf einem Bobschlitten unternehmen können. Bei der Errichtung des Parks wird streng auf den Schutz der rund 28.000 Bäume und der 55 verschiedenen dort lebenden Tierarten geachtet. www.visitjamaica.com

KH+P Yachtcharter
Vom 21.11. bis 1.6.2008 werden die British Virgin Islands wieder Ziel der beliebten Fun-Regatta „Karibik Trophy“. Zum Begleitprogramm gehören eine Begrüßungsparty auf der „Schatzinsel“ Norman Island sowie Ausflüge zu der berühmten Bucht „The Baths“ und der legendären Beachbar „Foxy’s“. Natürlich bleibt zwischen den Wettfahrten auch genug Zeit zum Baden und Schnorcheln in den glasklaren Gewässern rund um die BVI’s. Mitorganisator KH+P Yachtcharter bietet spezielle Packages für Crews und Einzelbucher an. www.khp-yachtcharter.de

Sandals & Beaches
Das Sandals Grande Antigua Resort & Spa wurde zum 11. Mal in Folge bei den World Travel Awards als „World’s Most Romantic Resort“ ausgezeichnet.  Die World Travel Awards, bei denen 167.000 Tourismusexperten aus 200 Ländern ihre Stimme abgeben, gelten als die Oscars des Tourismus. www.sandals.com

St. Lucia
Vom 2. bis 11. Mai 2008 ist St. Lucia wieder Schauplatz einer der größten Parties der Karibik. Beim St. Lucia Jazz Festival treffen sich internationale Jazz- und Soul-Künstler und begeistern ihr aus der ganzen Welt angereistes Publikum. Auch in diesem Jahr stehen wieder zahlreiche Weltstars auf der Bühne, darunter Diane Reeves, Grammy-Gewinnerin Anita Baker oder das Juilliard Quartet. Krönender Abschluss des hochkarätig besetzten Festivals sind die Auftritte von Ex-Fugees Star Wyclef Jean und Musiklegende Dionne Warwick. www.stlucia.org

Trinidad & Tobago
Vom 25. bis 27. April findet zum vierten Mal das Tobago Jazz Fest statt. Das junge Festival beeindruckt mit einem sensationellen Staraufgebot: Shakira, Diana Ross, Whitney Houston und Rod Stewart werden in diesem Jahr auf der Bühne stehen. www.tobagojazzfest.com

Turks & Caicos Islands
Die 10. Caribbean Conference on Sustainable Tourism Development (STC) wird in diesem Jahr auf den Turks & Caicos Inseln abgehalten. Vom 28. April bis zum 1. Mai treffen sich Tourismus-Verantwortliche aus der gesamten Karibik und internationale Experten zum Austausch über Nachhaltigkeit, Entwicklung und Umweltschutz. Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz ist die Erhaltung und schonende Nutzung der Küstenregionen und der karibischen Unterwasserwelt. Mehr unter www.onecaribbean.org.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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13. Februar 2008



Höchstleistungen unter Palmen: Karibische Sportevents 2008

Raus aus dem Liegestuhl und ran an die Rekorde! 2008 jagt in der Karibik ein hochkarätiges Sportereignis das andere. Triathleten, Segler, Surfer, Golfer – alle kommen auf ihre Kosten.

Querfeldein durch die üppige Natur von Martinique geht es beim Ultra-Marathon „Grand Raid Manikou“ im Dezember. Die Strecke von 127 Kilometern führt von St. Anne im Süden über die ganze Länge der Insel nach Grand Rivière im Norden. Durch Zuckerrohr- und Bananenfelder, auf Wanderwegen durch den Dschungel und entlang der schönen Karibikküste werden insgesamt rund 6000 Höhenmeter bewältigt. Deutlich kürzer und damit auch für weniger hitzeresistente Läufer geeignet ist der Halbmarathon in Aruba am 16. März. Danach gibt es eine Verschnaufpause bis zum „Run Barbados“ im November. Als krönender Abschluss folgt schließlich der legendäre Reggae-Marathon in Jamaika.

Für alle Iron Men und Ladies, die sich auch in den Monaten dazwischen ordentlich verausgaben wollen, bietet sich Triathlon-Inselhopping an: am 28. April zum Treasure Beach Offroad Triathlon in Jamaika und im September zum „Lionman“ in den Dschungel von Belize. Wem dann noch nicht die Puste ausgegangen ist, der tritt im November beim „Escape to Bermuda“ Triathlon an.

Auch Segler können – die nötige Freizeit vorausgesetzt – eigentlich das ganze Jahr von einer Regatta zur nächsten schippern. Der größte Event ist die alljährlich stattfindende Antigua Sailing Week im April. Aber schon im März werden vor Grenada und den British Virgin Islands die Segel zu den Osterregatten gesetzt. Eine traditionsreiche Veranstaltung ist auch die seit über 50 Jahren stattfindende „National Family Island Regatta“ im April, bei der die besten Segler der Bahamas in selbstgebauten Booten gegeneinander antreten. Weitere beliebte Wettkämpfe sind die Golden Rock Regatta in St. Eustatius, die Heineken Regatta in St.Martin/St.Maarten oder die Bonaire Regatta.

Ordentlich Wind brauchen auch die Surfer und Kite-Surfer, die bei der Cabarete Kite Show in der Dominikanischen Republik oder beim internationalen Hi-Winds Amateur Challenge in Aruba um die Wette auf den Wellen tanzen. Nicht so nass, dafür umso grüner wird es bei den zahlreichen erstklassigen Golf-Turnieren in der Karibik, allen voran die PGA-Tour, die 2008 in Puerto Rico und Bermuda Station macht. Weniger prominent, aber nicht weniger ambitioniert sind die Teilnehmer eines Wettkampfs der etwas anderen Art: Beim Buccoo Goat Race in Tobago gehen statt edler Vollblüter flinke Ziegen an den Start.

Den vollständigen Event-Kalender finden Sie unter www.karibik-magazin.com.

Links:
www.aruba-hiwinds.org
www.grandraidmanikou.com
www.bvispringregatta.org
www.aroundgrenada.com
www.belizetriathlon.com
www.runbarbados.org
www.sailingweek.com
www.escapetobermudatriathlon.com
www.reggaemarathon.com
www.exumabahamas.org/article-family-island-regatta.html

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07. Januar 2008



Vom Scherbensammler zum Nobelpreisträger: Entdeckungsreise zur karibischen Literatur

Schon immer haben die karibischen Inseln Schriftsteller in ihren Bann gezogen. Kuba und die meerumspülten Cayos wurden für Ernest Hemingway zur zweiten Heimat. James Bond-Schöpfer Ian Fleming schrieb seine Romane in den duftenden Gärten Jamaikas. Bermuda wurde zum Refugium für Mark Twain und Daniel Defoe verewigte Tobago in seinem Klassiker „Robinson Crusoe“. Doch nicht nur die „zugereisten“ Literaten schöpfen aus der inspirierenden Kraft der Region. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich eine eigene Literaturszene entwickelt, die immer mehr an Bedeutung erlangt. Immerhin kann die Region, die kaum halb soviel Einwohner wie Deutschland hat, gleich zwei Literaturnobelpreisträger für sich beanspruchen. Ein guter Grund, sich auf eine literarische Reise in vielleicht noch unbekannte Gefilde zu begeben.

Afrikanische Erzähltradition, das diffizile Erbe des Kolonialismus und die sprachliche Vielfalt der Inseln bilden den fruchtbaren Boden für eine blühende literarische Landschaft. „Ihrer originären Sprache beraubt, kreieren die gefangenen und geknechteten Stämme ihre eigene. Darin verbinden und verbergen sie Fragmente eines alten, epischen Vokabulars, aus Asien, aus Afrika, zu einem uralten, ekstatischen Rhythmus im Blut, der nicht von Sklaverei und Knechtschaft unterdrückt werden kann“, beschreibt der in St. Lucia geborene Dichter Derek Walcott die Sprache seiner Heimat.

Selbst Nachkomme englischer, holländischer und afrikanischer Vorfahren setzt Walcott in epischen Gedichten dem ethnischen Schmelztiegel ein melodiöses, wortgewaltiges Denkmal, für das er 1992 den Nobelpreis für Literatur erhielt. „Die Kunst der Antillen ist das Zusammenfügen unserer zerbrochenen Geschichte, der Scherben unseres Vokabulars“, so fasst er die Aufgabe, die Kraft hinter der karibischen Kreativität zusammen.

Das „Wiederzusammensetzen“ der Fragmente, die Identitätssuche im Postkolonialismus sind das beherrschende Thema. Aufgewachsen in tropischer Fülle und Armut gleichermaßen, hin und her gerissen zwischen den Kräften des europäischen Kolonialismus und der afrikanischen Abstammung, beschäftigt auch die Schriftstellerin Jamaica Kincaid die Frage nach dem „Wer bin ich“.

Um dies zu beantworten, wanderte die als Elaine Cynthia Potter Richardson in Antigua geborene mit 17 Jahren nach New York aus und änderte ihren Namen, um als „neue Person“, losgelöst von ihrer Vergangenheit, zu schreiben. Zu ihren Hauptwerken gehören der Roman „Lucy“, in dem sie ihre Erfahrungen über die Zeit als Au-Pair in New York verarbeitet, sowie „die Autobiographie meiner Mutter“, die Geschichte eines Frauenlebens in Dominica.

Auch die Schriftstellerin Edwidge Danticat hat in New York eine neue Heimat gefunden, Schauplatz ihrer vom Rhythmus des Patois gefärbten Geschichten bleibt jedoch ihr Geburtsland Haiti. Ihr Roman „Die süße Saat der Tränen“ wurde, ebenso wie Werke der puertorikanische Autorin Rosario Ferré und vier weiterer karibischer Autorinnen, mit dem Deutschen Liberaturpreis ausgezeichnet.

Neben den spannenden jungen Autoren lohnt sich auch die Wiederentdeckung älterer karibischer Klassiker. In den zwanziger und dreißiger Jahren erschien die Tochter weißer Kreolen, Jean Rhys, auf dem literarischen Parkett Großbritanniens, nachdem sie ihre Heimat Dominica verlassen hatte. Doch erst der 1966 veröffentlichte Roman „Sargassomeer“ verschaffte ihr den Durchbruch. Darin nimmt sie sich einer Figur aus Charlotte Brontes berühmten Werk „Jane Eyre“ an und erzählt vor dem Hintergrund der wilden Landschaft Dominicas die Geschichte der wahnsinnigen Mrs. Rochester. Um der ein wenig in Vergessenheit geratenen literarischen Gallionsfigur der kleinen Insel mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, plant man in Dominica im August 2008 ein erstes Literaturfestival zu Ehren von Jean Rhys. Auch in Antigua und Barbuda findet seit 2006 ein jährliches Literaturfestival statt (www.caribbeanliteraryfestival.com), ebenso wie das „Calabash International Literary Festival“ in Jamaika, zu dem sich seit 2001 alljährlich Autoren und Gäste aus aller Welt einfinden (www.calabashfestival.org).

Ob als vertiefende Urlaubslektüre, Einstimmung vor der Reise oder fiktionaler Besuch einer exotischen Welt: Karibische Literatur versetzt den Leser an die palmengesäumten Gestade der Inseln und gestattet eine Blick in die Seele der Menschen, deren Länder zum Inbegriff für Urlaubsträume geworden sind.

Literaturtipps (zum Teil nur noch gebraucht erhältlich, z.B. bei Amazon)

V.S. Naipaul, Ein Haus für Mr Biswas
Jean Rhys, Sargassomeer
Jamaica Kincaid, Die Autobiographie meiner Mutter
Edwige Danticat, Die süße Saat der Tränen
Derek Walcott, Erzählungen von den Inseln
Rosario Ferre, Isabel

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19. November 2007



Dschungelhochzeit, Traumvillen und sinnliche Specials – Neuigkeiten aus dem Flitterwochenparadies Karibik
 
Romantische Strandhochzeit auf den Cayman Islands
Endlich Zeit für Romantik: Sanft rauscht das Meer, der Alltag ist weit weg. Verliebte Paare, die in der Karibik spontan den Bund fürs Leben schließen wollen, sind hier genau richtig. In der Flitterwochen-Destination Nummer eins ist Heiraten – den passenden Partner vorausgesetzt – denkbar einfach. Besonders leicht macht man es ausländischen Paaren jetzt in Antigua und Barbuda: Ein Mindestaufenthalt ist nicht mehr vorgeschrieben, statt Geburtsurkunde und weiteren Dokumenten muss man nur noch den Reisepass vorlegen, um vor den Altar zu treten. Da steht dem spontanen Kniefall bei Sonnenuntergang nichts mehr im Weg.

Wer mehr Vorlaufzeit braucht und die Organisation des schönsten Tages im Leben lieber in professionelle Hände gibt, wird in zahlreichen Hotels der Karibik von kompetenten Hochzeitsplanern betreut. In Aruba haben deutsche Paare sogar eine Landsmännin vor Ort, die sich um alles kümmert: Wahlarubanerin Rita Morozow organisiert für die Agentur „Ceremonies and Celebrations“ Traumhochzeiten bis ins kleinste Detail (r.morozow@setarnet.aw). Eine Liste mit „Wedding Plannern“ hält auch das Fremdenverkehrsamt von Puerto Rico (puertorico@discover-fra.com) bereit, Hochzeits-Profis in Barbados findet man auf der neuen Website www.idobarbados.com.

Viele Paare wünschen sich etwas ganz Besonders, einen magischen Ort für ihre Trauung. Die gibt es in der Karibik in Hülle und Fülle. Naturliebhaber finden in Dominica die perfekte Kulisse. Die Hochzeitsplaner des Jungle Bay Resorts erfüllen auch ausgefallene Wünsche und arrangieren in der exotischen Landschaft Trauungen vor rauschenden Wasserfällen, auf einem Berggipfel oder bei Mondschein am Strand (www.junglebaydominica.com). Wildromantische Dschungelhochzeiten bietet auch der Karibik-Spezialist Wildlife Expeditions (www.karibikreisen.com) in Grenada: Lianenbehangene Urwaldriesen formen die Kathedrale, eine Felsplattform vor dem rauschenden Wasserfall dient als Altar. Wenn das Paar danach in den smaragdgrünen „Honeymoon-Pool“ eintaucht, sind nur die farbenfrohen Tropenvögel Zeuge des gemeinsamen Glücks.

Damit alles reibungslos und stressfrei abläuft, übernimmt auch das Team des Katitche Point Greathouse in den British Virgin Islands die komplette Planung. Gäste können alle Details mit dem deutschen Büro besprechen (rentals@katitchepoint.de). Die Hochzeitszeremonie findet wahlweise auf dem Pooldeck mit Blick aufs azurblaue Meer statt, in einem der romantischen Pavillons oder direkt am Strand. Bis zu zehn Gäste haben in der eleganten Villa Platz. Honeymooner können mit dem Spezialangebot “Elegant Romance for Two” auch die ganze Villa für sich alleine mieten.

Segelfans, die für den Schritt ins gemeinsame Leben keinen festen Boden unter den Füßen brauchen, können sich das Ja-Wort auf einer schicken Yacht geben. Die Formalitäten erledigen deutsche Partner wie KH+P Yachtcharter (www.khp-yachtcharter.de). Selbst für eine ganze Hochzeitsgesellschaft ist Platz an Bord, z.B. auf dem 25 m langen Superkatamaran "Dream Grenadines" mit acht Doppelkabinen und einer professionellen Crew, die eine erlebnisreiche Woche entlang karibischer Inseln und Strände organisiert.

Nach der Trauung heißt es entspannen und die schöne Zeit zu zweit genießen. Viele Hotels in der Karibik haben besondere Angebote für Flitterwöchner oder sind ganz auf Paare spezialisiert, wie Sandals oder die Couples Resorts. Frisch Verheiratete, die sich bei Sandals mindestens drei Tage vor der Anreise unter http://checkin.sandals.com registrieren, dürfen sich ab sofort auf diverse Extras freuen: eine Flasche eisgekühlter Sekt auf dem Zimmer, romantische Blüten-Dekoration und ein üppiges Frühstück im Bett. Hochzeits- und Honeymoon-Angebote für Sandals, Couples und Almond Resorts finden sich auch im Mitte Dezember erscheinenden neuen Hochzeitsreisen-Katalog von DERTOUR.

Besonders sinnlich wird es auf Anguilla: Zum “Sherotica”-Package des luxuriösen Boutique Hotels Sheriva at Sheriton Estates (www.sheriva.com) gehört neben einem Picknick am einsamen Strand, Partner-Yoga und Massagen auch ein Geschenkkorb mit Duftkerzen, Ölen und erotischer Literatur. Für wirklich perfekte Flitterwochen …

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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18. Oktober 2007



Newsletter Oktober 2007
 
ANGUILLA
Auf der Flitterwochen-Insel Anguilla können Paare jetzt ein besonders sinnliches Angebot buchen: Zum “SHEROTICA”-Package des luxuriösen Boutique Hotels Sheriva at Sheriton Estates gehören neben der Übernachtung in der Pool-Suite auch ein Geschenkkorb mit Duftkerzen, Ölen und erotischer Literatur, ein Picknick für zwei am einsamen Strand, Partner-Yoga und Massagen bei Sonnenuntergang. Buchbar ab 7.200 US$ pro Paar und Woche. Kontakt: info@sheriva.com; www.sheriva.com.

ANTIGUA AND BARBUDA
Lust auf Antigua und Barbudas traumhafte Strände, erstklassige Hotellerie und zahllose Ausflugsmöglichkeiten vermittelt die neue, auch in deutscher Sprache erhältliche DVD. Sie kann ab sofort beim Fremdenverkehrsamt von Antigua und Barbuda, Tel. 06172-21504 oder unter e-mail antigua-barbuda@karibik.de kostenfrei angefordert werden.

ARUBA
Im 4-Sterne Hotel Amsterdam Manor Beach Resort können sich Paare aus aller Welt das Ja-Wort direkt am Strand unter Arubas Wahrzeichen, dem Divi Divi Baum, geben. Für frisch Getraute hält das Hotel komfortable Honeymoonsuiten und Luxusstudios mit Jacuzzi bereit – Champagner inklusive. Informationen zu den verschiedenen Hochzeitsarrangements unter www.amsterdammanor.com. Damit am schönsten aller Tage alles reibungslos verläuft, helfen Hochzeitsplaner vor Ort – neuerdings auch auf deutsch. Die Wahl-Arubanerin Rita Morozow organisiert für die Agentur „Ceremonies and Celebrations in Aruba“ Traumhochzeiten von der Auskunft über die notwendigen Papiere bis zur Abreise der Ehepaare. Kontakt: r.morozow@setarnet.aw

BARBADOS
Für Urlauber, die auf Barbados heiraten oder dort ihre Flitterwochen verbringen wollen, gibt es eine neue Webseite: Auf www.idobarbados.com kann man sich darüber informieren, welche Formalitäten bei einer Hochzeit anfallen und welche Orte ideal für eine Trauung sind. So können Paare beispielsweise in einem alten Plantagenhaus, auf einem Schiff oder im botanischen Garten „ja“ zueinander sagen. Auch Hotels und Hochzeitsplaner werden empfohlen. Ein weiterer Bereich der Homepage bietet Tipps und Anregungen für die Flitterwochen.

BRITISH VIRGIN ISLANDS
Massagen für einen guten Zweck: Im Bali Leha, dem Spa auf Necker Island, können ab sofort „Heaven Angels“ Spa-Pakete erstanden werden. 15% der Einnahmen gehen an ein Hilfsprojekt von „Virgin Unite“, das Motorräder für Ärzte in Afrika finanziert, die damit auch abgelegene Regionen für die nötige medizinische Versorgung erreichen. www.virgin.com/limitededition

CURAÇAO
Die Arbeiten am neuen Renaissance Curaçao Resort & Casino sind in vollem Gange, so dass der geplanten Eröffnung im dritten Quartal 2008 nichts entgegensteht. Das Full Service Resort befindet sich direkt an der Wasserfront des zum UNESCO Welterbe zählenden historischen Willemstad. Zum Angebot der Anlage werden rund 50 Shops, 15 Top-Restaurants und Bars sowie ein eigenes Kino und ein Casino gehören. www.renaissancecuracao.com

DOMINIKANISCHE REPUBLIK
Die Unternehmensgruppe “Central Romana“ baut für rund 120 Millionen US$ im weltbekannten Luxusresort Casa de Campo ein neues Four Seasons Hotel. Das Resort soll zur Messlatte im Fünf-Sterne-Bereich avancieren und anspruchsvolle Zielgruppen anlocken. Laut Planung sind die 200 Zimmer auf einer Fläche von 271.000 qm² verteilt, die Fassade wird auf 944 Metern Meerblick bieten.

GRENADA
Vom 21. – 24. Februar 2008 heißt es wieder Segel hissen für die Classic Yacht Regatta in Grenada. Ab sofort läuft die Online-Registrierung, es werden rund 20 – 30 klassische Segler erwartet. Das vorläufige Programm der Regatta sowie weitere Informationen gibt es unter www.ClassicRegatta.com.

JAMAIKA
Das ganze Jahr über locken verschiedenste Musikfestivals Besucher von nah und fern nach Jamaika. Die Palette reicht vom vibrierenden Red Stripe Reggae SumFest mit alljährlich rund 55.000 Reggae-Fans bis zum entspannten, familiären International Jazz Festival in Ocho Rios. Die Termine für 2008 im Überblick: Air Jamaica Jazz & Blues Festival, Montego Bay, Januar 2008 (www.airjamaicajazzandblues.com); Jamaica Ocho Rios International Jazz Festival, Juni 2008 (www.ochoriosjazz.com); Red Stripe Reggae Sumfest, Montego Bay, Juli 2008 (www.reggaesumfest.com)

PUERTO RICO
Die Puerto Rico Tourism Company erweitert ihren Internetauftritt um interaktive Touren: Mit dem neuen Tool „EyeTour“ können sich Interessierte 40 sehenswerte Orte in San Juan per Video ansehen. Technikbegeisterte werden sich freuen – die Touren können auch auf den iPod herunter geladen werden. Somit ist man auch vor Ort bestens informiert. Die „EyeTouren“ werden noch um weitere Sehenswürdigkeiten erweitert, unter anderem ist eine Kochschule geplant, die die Zubereitung puertoricanischer Gerichte demonstriert. www.GoToPuertoRico.com

ST.VINCENT & THE GRENADINES
Karneval zur Adventszeit: Neun Tage vor dem ersten Weihnachtstag beginnt das „Nine Mornings Festival“ auf St. Vincent. Steel Drums, ausgelassene Straßenparaden, und viel Trommelwirbel anstelle von Glühwein, kalter Nasen und Beschaulichkeit. Ein Höhepunkt sind die für Europäer eher skurril erscheinenden Wettbewerbe wie der „Lachwettbewerb“ oder das „Bananenwettessen“, bei denen jeder Teilnehmer herzlich willkommen ist. Wer mitfeiern möchte, dem bietet das Beachcomber Hotel eine Übernachtung im Deluxe-Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 85 Euro (gültig vom 1. Dezember bis zum 15. März). Bei einer Buchung von sieben Nächten, erhält man eine achte Übernachtung kostenlos. www.beachcombershotel.com; www.svgtourism.com

Weitere Infos: www.karibik-info.de

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Rolf Nieländer, Tel.: 06187-900-780
eMail: info@inexcom.de

 

03. September 2007



Koloniale Schätze, Kaffeeplantagen und Rafting auf dem Bambusfloß: Neue Rundreisen in der Karibik

Jahrhunderte altes Weltkulturerbe, faszinierende Natur und fremde Kulturen: Der Blick über den „Handtuchrand“ lohnt sich in der Karibik allemal, denn hier gibt es unendlich viel zu entdecken. Auf alle, die ihr Urlaubsland besser kennen lernen wollen, warten in der kommenden Saison neue spannende Rundreisen.

Wer den Strand nur für einen Kurztrip verlassen möchte, ist mit TUIs zweitägigen Entdeckertouren durch Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, gut beraten. Die historische Altstadt aus den frühen Jahren der Kolonialisierung zählt zum Weltkulturerbe und kann mit der ältesten Kathedrale der westlichen Welt aufwarten. Die Tour „Santo Domingo entdecken“, ist buchbar ab 249 Euro.

Die Schönheiten der Natur stehen im Mittelpunkt der neuen Reise „Jamaikas Osten – Berge und mehr“. Rafting mit dem Bambusfloß auf dem Rio Grande, Wandern in den Blue Mountains und Besuch einer Kaffeeplantage stehen auf dem Programm. Die viertägige Reise im Karibikangebot von TUI ist buchbar ab 859 Euro pro Person.

Auch DERTOUR hat mit „Kuba intensiv“ und „Höhepunkte Kubas“ zwei neue Karibik-Rundreisen im Katalog. Wer Fidels Insel am liebsten auf eigene Faust erkundet, profitiert vom neuen Flexi Pass, mit dem Dertour-Gäste ihre Reiseroute und die dazu passenden Hotels zu einem Festpreis selbst zusammenstellen. Es kann aus 99 Hotels auf der ganzen Insel gewählt werden. Der „Flexi Pass – Kuba à la Carte“, mit sechs Übernachtungen inkl. Frühstück in Hotels der ersten Kategorie (2-3 Sterne) kostet ab 258 EUR pro Person, der Mietwagen für eine Reisedauer von sechs bis zwölf Tagen ab 45 EUR pro Tag.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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26. Juli 2007



Unterwasserparadies Karibik: Tauchen lernen im Urlaub 
 
Tropische Fische in allen Farben des Regenbogens, verspielte Delfine und abwechslungsreiche Korallenriffe: Wer im Inselparadies Karibik Urlaub macht, ist umgeben von einer traumhaften Unterwasserwelt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Gerade im Urlaub bietet sich die perfekte Gelegenheit, den Einstieg in den Tauchsport zu finden. Schon innerhalb von nur einer Woche kann man sein Tauchbrevet in den Händen halten.

Am leichtesten ist der Einstieg über einen Schnupperkurs im Hotel, wie ihn zum Beispiel die Couples Resorts oder Sandals & Beaches anbieten. Nach einer theoretischen Einführung wird zunächst im Pool der Umgang mit der Ausrüstung geübt, danach dürfen die Gäste unter fachlicher Leitung im Meer tauchen. Wer Feuer gefangen hat und einen offiziellen, weltweit gültigen Tauchschein machen will (z.B. PADI, SSI), sollte dafür ca. fünf Tage einplanen (Wichtig: 24 Stunden vor dem Rückflug darf nicht mehr getaucht werden!). Die Kosten variieren je nach Anbieter zwischen 200 und 400 Euro.

Anfänger-Tauchkurse in der Karibik bieten auch TUI, Meier’s Weltreisen und DERTOUR an. Schon ab 269 Euro kann der Open Water Diver-Kurs bei TUI gebucht werden, z.B. in Curaçao, ab 264 Euro bei DERTOUR, z.B. in Bonaire. Gäste von Meier’s Weltreisen finden die passende Tauchbasis über www.dive-portal.de.

Besonders beliebt sind die so genannten Liveaboards, speziell ausgestattete Yachten für Tauchkreuzfahrten. Während die meisten Tauchsafaris sich eher an Profis wenden, bietet Aqua Cat (www.aquacatcruises.com) in den Bahamas auch Neulingen die Möglichkeit, ihren Tauchschein an Bord zu machen. Ideal, falls man zu zweit unterwegs ist und der Partner schon ein erfahrener Taucher ist.

Abtauchen im Familienurlaub? Kein Problem! Auch Kinder können schon erste „Schritte“ unter Wasser machen. So bieten zum Beispiel die Beaches Resorts für acht- bis zwölfjährige zwei neue Tauchprogramme: In den Kursen „Bubblemaker“ und „Seal Team“, erlernen die Kinder mit viel Spaß den Umgang mit der Tauchausrüstung und wie man sich unter Wasser verhält. Für über Zehnjährige, die Interesse daran haben, die Unterwasserwelt als richtige Taucher zu erforschen, hat das Beaches Turks & Caicos zudem das in der Karibik einzigartige National Geographic Diver-Schulungsprogramm im Angebot: In Ergänzung zum Open Water-Tauchschein lernen die jungen Teilnehmer, die Tiefen wie echte Meeresforscher zu erkunden, wichtige Wasserpflanzen zu erkennen und mit Hilfe eines Kompasses zu navigieren.

Wer die kostbare Urlaubszeit nicht mit Theoriebüffeln verbringen möchte, kann diesen Teil der Ausbildung bequem von zu Hause aus beim PADI E-Learning erledigen (bisher nur auf Englisch verfügbar – www.padi.com). Hat man die theoretische Online-Prüfung bestanden, kann es dann im Urlaub gleich zur Sache gehen. Angst vor Verständigungsproblemen vor Ort braucht auch niemand zu haben, denn viele Tauchbasen in der Karibik stehen unter deutscher Leitung oder beschäftigen deutschsprachiges Personal (Übersicht deutschsprachiger Tauchbasen unter www.karibik-magazin.com).

Noch ein Tipp: Um Tauchen zu dürfen, muss man ein medizinisches Tauchtauglichkeitszeugnis vorlegen. Dies besorgt man sich am besten schon zuhause. Mit Hilfe des Internets findet man spezialisierte Tauchärzte. Vergleichen lohnt sich, da die Kosten für das Tauchzeugnis von Arzt zu Arzt sehr unterschiedlich sind.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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19. Juni 2007



Newsletter Juni 

Anguilla
Das Altamer Resort wird ausgebaut und um acht neue Villen vergrößert. Die Pläne hat der Stararchitekt Myron Goldfinger entworfen. Im Rahmen des Projekts wird zudem ein Vogel-Nationalpark im West End eingerichtet. www.altamer.com

Antigua
Piratenfeeling pur: Auf dem fast 90 Jahre alten Schoner „Black Swan“ können abenteuerlustige Urlauber eine Piratenkreuzfahrt rund um die Insel buchen. Die Touren dauern zwischen drei und sechs Stunden, je nachdem, ob man sich für die romantische Dinner-Cruise oder die Party-Variante mit Rum-Punch und Calypso-Klängen entscheidet. www.piratesofantigua.com

Aruba
Ab November fliegt Condor einmal wöchentlich von Frankfurt nach Aruba, um Passagiere der AIDAura und AIDAvita auf die niederländische Antilleninsel zu bringen.

AvenTOURa
Der Kuba-Spezialist baut sein Programm für Individualreisende zum Winter aus. Neben neuen Ausflügen und Exkursionen verteilt über die ganze Insel werden ab November auch in Santiago de Cuba themenbezogene Stadtführungen angeboten. Das Aktivprogramm für Taucher wird ebenfalls erweitert. Neben den berühmten Tauchrevieren Isla Juventud und Maria La Gorda sind nun auch Tauchkreuzfahrten in den Jardines de la Reina im Programm. www.avenTOURa.de

Barbados
Barbados-Besucher können ab sofort am Grantley Adams International Airport eine Concorde besichtigen und im Simulator einen virtuellen Flug mit dem legendären Überschallflieger absolvieren.

Bermuda
Der PGA Grand Slam, bei dem die besten Golfer des Jahres um den Titel spielen, wird am 16. und 17. Oktober im Mid Ocean Club ausgetragen. Wer Tiger Woods, der das Turnier bereits sieben Mal gewonnen hat, einmal live spielen sehen möchte, kann ab sofort Reisen mit Eintritt zum Turnier buchen. Pakete mit Flug, Transfer, sechs Übernachtungen, Frühstück sowie Eintrittskarte kosten ab 1.781,- Euro pro Person. Buchbar sind die Angebote über die deutsche Vertretung von Bermuda (Tel. 08867-9139-0) und Veranstalter wie Airtours, DERTOUR oder EestReisen.

Cayman Islands
Vom 8.-18. November verwandelt sich George Town in ein echtes Seeräubernest: Das alljährliche Festival „Pirates Week“ lockt mit Musik, Tanz, Kostümparaden und Feuerwerk. Highlight der Woche ist die “Piraten-Invasion”, bei der die "Freibeuter" an Bord von zwei Großseglern vor Anker gehen und von der Stadt Besitz ergreifen. www.piratesweekfestival.com

Dominikanische Republik
In Punta Cana entsteht an der Playa de Arena Gorda eines der größten Resorts der Karibik: Das neue Moon Palace Casino, Golf & Spa Resort Punta Cana wird eine Kapazität von 1743 Zimmern haben. Die mexikanische Luxushotelkette Palace Resort eröffnet damit ihr erstes Hotel außerhalb Mexikos.

Grenada
Das Blue Horizon Garden Resort wurde jetzt mit dem „Green Globe 21“-Umweltlabel zertifiziert. Damit ist es nach dem Spice Island Beach Resort das zweite Hotel Grenadas, das die strengen Auflagen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz.erfüllt. www.grenadabluehorizons.com

Jamaika
Vom 15. bis zum 21. Juli vibriert in Montego Bay der Boden: Bereits zum 15. Mal findet hier das Reggae Sumfest, eines der größten Musikfestivals der Welt statt. Auch Dancehall und R&B-Fans kommen dabei auf ihre Kosten. Das Lineup bilden Stars wie Shaggy, Bounty Killer und Mary J. Blige. www.reggaesumfest.com  

St. Vincent & the Grenadines
Auf der exklusiven Privatinsel Mustique werden jetzt insgesamt 65 Designer-Villen inklusive Personal vermietet. Neu im Programm ist die erst kürzlich fertig gestellte Villa Ilanga. Das 5-Schlafzimmer-Domizil liegt am südlichen Ende der Insel und bietet Platz für zehn Gäste. Alumbrera, eine Luxusvilla die schon im Architectural Digest vorgestellt wurde, kann nun auch wieder gemietet werden. Weitere Informationen: Mustique Villa Rentals, Tel. +49 89 5439504.

SuperClubs
Versteckt sich die Sonne, regnet’s Gutscheine: Im Breezes Curaçao und den jamaikanischen SuperClubs (Grand Lido, Breezes und Hedonism) erhalten Gäste für jeden Tag, an dem die Sonne nicht scheint, einen Gutschein im Wert einer super-all-inklusive Übernachtung, der ein Jahr gültig ist. www.superclubs.com

Turks & Caicos
Von Juni bis September findet auf den Turks & Caicos Inseln der jährliche Unterwasserfoto-Wettbewerb statt. In diesem Zeitraum geschossene Bilder können eingereicht werden, dem Sieger winken 5.000 US Dollar. Zusätzlich werden die prämierten Motive als Briefmarkenset veröffentlicht. www.underwaterphoto.tc

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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30. Mai 2007



Verantwortungvoll in die Zukunft: Nachhaltiger Tourismus in der Karibik 
 
Umweltschonender und sozial verantwortlicher Tourismus ist auch in der Karibik längst kein Nischenthema mehr. „Nachhaltige Entwicklung muss Mittelpunkt all unserer Aktivitäten sein“, betonte Vincent Vanderpool-Wallace, Generalsekretär der Caribbean Tourism Organisation, bei seiner Eröffnungsrede anlässlich der 9. Sustainable Tourism Conference in Grand Cayman. Dass den Worten Taten folgen, haben zahlreiche Projekte in der Karibik bereits bewiesen.

So sind inzwischen 57 Hotelanlagen mit dem Umweltlabel „Green Globe 21“ zertifiziert. Um dies zu erhalten, müssen die Hotels strenge Auflagen in den Bereichen Naturschutz und soziale Verantwortung erfüllen. Musterschüler des vergangenen Jahres ist das Amsterdam Manor Beach Resort in Aruba, das als „Best Overall Performer in Sustainable Tourism Practices“ ausgezeichnet wurde (vollständige Übersicht unter www.cha-cast.com).

Soziales Engagement und Umweltbewusstsein spielen auch bei Sandals eine große Rolle. Sämtliche 19 Resorts der Hotelgruppe sind mit dem „Green Globe 21“ ausgezeichnet. Das Programm reicht von Wasser- und Energie-Einsparungen über Recycling bis hin zum Schutz der Unterwasserwelt sowie dem aktiven Verkauf von „Öko-Ausflügen“. In jedem Resort sorgt ein Umwelt-Manager dafür, dass die hohen Standards konsequent eingehalten werden. Zudem leistet die All-inclusive-Kette einen Beitrag zu über 200 wichtigen Projekten in der Karibik und unterstützt Non-Profit-Organisationen wie „Friends of the Sea“ oder die Gesellschaft zum Schutz der Korallenriffe auf Jamaika.

Zu den „Green Globe 21“ zertifizierten Häusern gehört auch das Boutiquehotel Mocking Bird Hill. Die Betreiber ließen als erstes Hotel auf Jamaika den CO2-Ausstoß ihres Betriebs errechnen. Durch das Programm "My Climate" leisten sie einen entsprechenden finanziellen Gegenwert zur Unterstützung nachhaltiger Energieprogramme, um CO2-neutral zu werden. Ein weiterer Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit ist die mit zahlreichen Auszeichnungen dekorierte 3 Rivers Eco Lodge in Dominica. Eigene Solar- und Windenergieanlagen decken fast den gesamten Strombedarf und es werden nur biologisch abbaubare Produkte verwendet. Zusätzlich unterstützt das Resort lokale Projekte und bietet Ausflugspakete und Aktivitäten an, die auch der umliegenden Bevölkerung Verdienstmöglichkeiten bescheren.

Größtes Kapital der Karibik sind ohne Zweifel die schönen Strände. Für deren Schutz setzt sich besonders Puerto Rico ein. Seit der Einführung der ursprünglich europäischen Blue Flag-Zertifizierung darf an vier Stränden der Insel die blaue Flagge gehisst werden, sichtbares Zeichen für hohe Umwelt- und Sicherheitsstandards. Die Schönheit der Natur bewahren will auch die Dominikanische Republik. So widmet sich ein eigens zum Schutz der Bucht von Samaná gegründetes Zentrum der nachhaltigen und schonenden Nutzung der Region.

Auch bei den Karibik-Angeboten deutscher Veranstalter entwickelt sich das Bewusstsein für nachhaltigen Tourismus, der zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt, ohne Raubbau an den natürlichen Ressourcen zu betreiben. So bietet die Dominikanische Republik in Zusammenarbeit mit Neckermann oder Jahn Reisen Gästen die Möglichkeit, Natur-Highlights wie z.B. den Nationalpark Los Haitises im Rahmen einer Pauschalreise kennen zu lernen. Kuba, laut WWF bisher die einzige Nation, die das Ziel nachhaltiger Entwicklung erreicht hat, hält eben-falls zahlreiche Angebote für Natur-Erlebnisreisen bereit. Informationsbroschüren können beim Kubanischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt angefordert werden.

Weitere Informationen zur 9. Sustainable Tourism Conference: www.onecaribbean.org

Weitere Informationen zur Karibik:

Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V.; CTO-Chapter Central Europe
Tel.: 06055 – 9380194 ; eMail: im@karibik.de
Internet: www.karibik.de und www.karibik-magazin.com

Ansprechpartner für Redaktionen:
INEX Communications – Kathinka Gode - Tel.: 06187-900-780                     eMail: info@inexcom.de 

02. Mai 2007



Golfer-Traum Karibik: Greens mit Geschichte, spukende Ladies und Einlochen mit GPS 
 
Sonnenbaden, Chillen, Surfen – klar. Aber Golfen? Dass die Karibik eine Top-Destination für Golfer ist, gehört noch zu den besser gehüteten Geheimnissen. Erstaunlich, denn „es gibt in der Karibik gleich mehrere Inseln, die für Golfer perfekt geeignet sind“, so Anke Fritz, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Karibik. Allein Jamaika, die Dominikanische Republik und Puerto Rico verfügen zusammen über mehr als 60 Plätze, einige davon von Weltrang. Egal ob Anfänger oder erfahrener Profi, die Auswahl ist groß.

Ein wahres Paradies für Golfer ist die Dominikanische Republik. Über 30 Plätze – darunter auch spektakuläre Kurse, von Weltklasse-Designern wie Robert Trent Jones und Pete Dye gestaltet – stehen den Gästen zur Verfügung. Am bekanntesten ist der regelmäßig unter die Top-50 der Welt gewählte „Teeth of the Dog“ im exklusiven Casa de Campo Resort, wo schon Bill Clinton höchstpersönlich den Schläger schwang. In den nächsten Jahren wird das ohnehin schon üppige Angebot weiter ausgebaut, allein für 2007 ist die Eröffnung von drei weiteren Plätzen geplant.

Neuestes Highlight im Reigen der karibischen Nobel-Greens ist der seit November 2006 geöffnete Temenos Golfclub in Anguilla, der zur exklusiven Luxus-Villenanlage St. Regis gehört. Auch Antigua bietet beste Voraussetzungen für den Golf-Urlaub. Auf dem traditionsreichen Cedar Valley Golf Club, Schauplatz der „Eastern Caribbean Golf Championships“, finden regelmäßig spannende Turniere statt, wie z.B. die „Sir Vivian Richards Heineken Golf Classics“ im Juli.

Jamaika hat sich mit zwölf Golfplätzen in den vergangenen Jahren zu einer Premium-Destination für Golfspieler in der Karibik gemausert. Angeführt wird die Liste von “The White Witch“ auf dem Areal des The Ritz-Carlton Golf & Spa Resort Rose Hall. Benannt ist „die weiße Hexe“ nach Annie Palmer, einstige Herrin des Anwesens, die der Legende nach gleich mehrere Gatten gewaltsam unter die Erde brachte und noch heute auf Rose Hall ihr Unwesen treibt. Spuk oder nicht – hier sollten nur erfahrene Spieler zur Runde starten. 300 Meter Hö-henunterschied und oftmals kräftiger Wind stellen eine echte Herausforderung dar.

Abwechslungsreiches Golfterrain bietet auch Barbados. Allerdings sind mit Ausnahme des Barbados Golf Club sämtliche Anlagen privat und müssen vor Anreise über einen Veranstalter gebucht werden. Das Non plus Ultra ist hier das Sandy Lane Golf Resort. Mit „The Old Nine“, „The Country Club“ und dem fa-belhaften „Green Monkey“ verfügt das Resort über 45 Löcher von höchstem internationalem Niveau. Verirren kann man sich auch nicht, denn die Carts sind mit einem GPS-Satelliten-Navigationssystem ausgestattet. Es zeigt metergenau die Distanz zur Fahne und dient praktischerweise auch zur Bestellung von Getränken und Snacks.

Mit der größten Golfplatzdichte weltweit sichert sich auch Bermuda einen Platz unter den führenden karibischen Golfdestinationen. Acht anspruchsvolle Plätze verteilen sich auf 54 Quadratkilometer Inselparadies. Darunter der legendäre Mid Ocean Club, auf dem schon Churchill und Eisenhower ihre Runden drehten. Er zählt zu den weltweit schönsten Anlagen, jedoch benötigt man die Einladung eines Mitgliedes, um dort spielen zu dürfen. Die übrigen sechs Anlagen stehen allerdings auch Nichtmitgliedern offen.

Ganz ohne Einladung und Greenfees geht es beim Ultra-all-inclusive-Urlaub in einem der Sandals & Beaches Resorts in Ocho Rios (Jamaika) und auf St. Lucia zu. Hier sind sämtliche Greenfees auf den beiden hoteleigenen Golfplätzen bereits im Preis inbegriffen. Das Gleiche gilt für die All-Inclusive Resorts Super Clubs mit eigenen Plätzen in Montego Bay, Braco und Runaway Bay und die Almond Resorts auf St. Lucia. Angebote für Golf-Urlaub in der Karibik finden sich u.a. bei airtours, TUI, Meier’s Weltreisen und DERTOUR.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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29. März 2007



Palmen, Sand und Sonnengruß: Yoga-Urlaub in der Karibik
 
Wer Yoga praktiziert, genießt auch auf Reisen die Möglichkeit, an ausgesucht schönen Orten sein Können zu vertiefen. Die Karibik bietet mit ihren konstant warmen Temperaturen, einsamen Stränden und der tropischen Vegetation die perfekte Umgebung für entspanntes Yoga-Training. Yoga-Kurse gehören inzwischen in vielen Hotels zum Programm. Einige Resorts haben sich sogar darauf spezialisiert, wie zum Beispiel das Jungle Bay Resort & Spa auf Dominica. Hier leben die Gäste im Einklang mit der Natur in kleinen Holzbungalows inmitten des üppig grünen Regenwaldes. Das Konzept des Öko-Resorts ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt: Auf der Speisekarte stehen biologisch angebaute Früchte aus der Umgebung und das Personal des Jungle Bay wird aus den umliegenden Dörfern rekrutiert. Neben den täglichen Yoga-Stunden stehen auch Workshops und spezielle Themen-Wochen auf dem Programm, das man unter www.junglebaydominica.com einsehen kann.

Ganz nah an der Natur wohnen auch die Gäste des Casa Grande Mountain Retreats in den Bergen Puerto Ricos. Am Morgen erwacht man zu den Klängen der tierischen Dschungelbewohner, und wenn die Sonne über den Bergen aufgeht, entfaltet sich ein herrliches Panorama. In dieser Kulisse finden auch die morgendlichen Yoga-Kurse statt. Die Gäste wohnen in einfachen Holzhütten mit jeweils eigener Terrasse und Hängematte, das Haupthaus befindet sich im Gebäude einer ehemaligen Kaffeeplantage. Im vergangenen Jahr wurde die Anlage zum wiederholten Male mit dem „Green InnAward“ ausgezeichnet (www.hotelcasagrande.com).

„Heiliger Ort der Glückseligkeit“, so lautet der Name des Como Shambhala Spas übersetzt aus dem Sanskrit. Selbst erfahrene Yogis werden vom Angebot dieser ganzheitlichen Wellness-Oase auf Parrot Cay, dem luxuriösen Privatinsel-Resort auf den Turks & Caicos Inseln, nicht enttäuscht sein. Idyllisch am Natur belassenen Feuchtbiotop gelegen, bietet das Yoga-Retreat spezielle Workshops mit international anerkannten Lehrern und vier bis fünf Stunden Yoga täglich an. Auch die Bahamas können mit einem eigenen Yoga-Zentrum von internationalem Rang aufwarten: Das Sivananda Yoga Center auf Paradise Island zieht Erleuchtungssuchende aus aller Welt an, die hier im Ashram direkt am Meer eine Auszeit suchen.

Auch traditionelle Hotels kommen der wachsenden Nachfrage nach ganzheitlichem Urlaub für Körper und Seele nach. So bietet beispielsweise das elegante Carlisle Bay in Antigua vermehrt Yoga-Stunden an. Der offene Yoga-Pavillon inmitten des tropischen Gartens ist dabei der ideale Ort zur Entspannung und Besinnung auf sich selbst. Wer sich besonders verwöhnen lassen will, ist im Maca Bana Villas Resort in Grenada richtig. Nach dem Privatunterricht in Yoga, Pilates, Tai Chi oder Meditation kann man sich bei einer „Thai Yoga Massage“ auf der eigenen Terrasse entspannen. Eine Besonderheit der exklusiven Villenanlage sind die dort angebotenen Malkurse. Eine schöne Gelegenheit, sich während seines Aufenthaltes der eigenen Kreativität zu widmen und sich von der Schönheit der karibischen Natur inspirieren zu lassen.

Viele karibische Hotels mit Yoga-Programm wie z.B. das Manchebo Beach Resort in Aruba, das Sandy Lane in Barbados oder das Carlisle Bay kann man ganz einfach und bequem über die Karibik-Angebote von DERTOUR, Meier’s Weltreisen, TUI und Neckermann buchen.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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05. März 2007



Newsletter März 2007

Air Jamaica
Air Jamaica bietet seit Januar auf dem Airbus 340 zwischen London und Jamaika die neue Deluxe Economy Class sowie eine neue Executive Business Class an. Mit der Deluxe Economy Class offeriert Air Jamaica Liegesitze mit mehr Sitzabstand und ein erweitertes Serviceangebot. Air Jamaica ist die einzige Linienfluggesellschaft, die von London Heathrow täglich direkt nach Montego Bay und Kingston fliegt. Mehr unter www.airjamaica.com  

Antigua & Barbuda
Ende Juni eröffnet im Nordosten der Insel das neue Luxus-Resort „Verandah“. An der unberührten Atlantikküste in unmittelbarer Nähe der Sehenswürdigkeit „Devil`s Bridge“ und des dazugehörigen Nationalparks gelegen, umfasst die Anlage 200 großzügige Suiten in typisch karibischer Architektur. Mehr unter www.eliteislands.com

Aruba
Aruba wird in der Wintersaison der neue Heimathafen der beiden Schiffe Aida Vita und Aida Aura. Von Oktober 2007 bis April 2008 werden sie ab Oranjestad im Wechsel jeweils samstags zu zweiwöchigen Kreuzfahrten durch die südliche Karibik aufbrechen. Aruba setzt insgesamt auf mehr Seetourismus. Dafür werden die drei Terminals restauriert und das Gebiet am Hafen umgestaltet. Dort entsteht ein „Marina Village“ mit mehr als 10.000 Quadratmetern Laden- und Gewerbefläche.

Aventoura
Nach dem großen Erfolg der „Cuba Activ“-Reise durch den Westen der Insel legt der Freiburger Cuba-Spezialist avenTOURa nun auch für den Osten eine ähnlich gestaltete Reise auf. Neben dem aktiven Erleben der spektakulären Natur zu Pferde, per Pedes und mit dem Mountainbike gibt es idyllische Orte wie Baracoa oder das kulturelle Zentrum der Region Santiago de Cuba zu entdecken. 14 Tage inkl. Flug ab 1.979 Euro. Mehr unter www.aventoura.de 

Bahamas
In Nassau öffnet in Kürze das neue Bob Marley Resort and Spa am Cable Beach seine Pforten. Die Anlage diente zuvor viele Jahre Rita Marley und ihrer Familie als Ferienwohnsitz. Die 16 Suiten sind thematisch berühmten Songs der Reggae-Legende nachempfunden, z.B. die Honeymoon-Suite „One Love“. Mehr unter www.marleyresort.com 

Barbados
Noch bis Ende April öffnen Privathäuser ihre Pforten für Besucher. Der Barbados National Trust organisiert immer mittwochs geführte Touren durch die schönsten Privathäuser der Insel, wobei jede Woche ein anderes Haus besichtigt werden kann. An diesem Programm kann jeder ohne Voranmeldung teilnehmen. Weitere Details unter www.barbados.org 

Bermuda
Bermuda ist 2007 Austragungsort des PGA Golf Grand Slam-Turniers. Auf den Greens des Mid Ocean Clubs und des Fairmount Southampton werden am 16. und 17. Oktober die besten Golfer der Welt gegeneinander antreten. Mehr unter www.bermudatoursim.com  

British Virgin Islands
Zum ersten Mal seit 15 Jahren dürfen Taucher das Riff um die Insel Anegada wieder erkunden. Anegada ist die einzige Insel der BVI’s, die nicht vulkanischen Ursprungs ist. Das Riff der Koralleninsel zählt zu den größten der Welt. Tauchausflüge sind buchbar bei We Be Divin’, www.webedivinbvi.com 

Dominica
Die „Naturinsel“ der Karibik wird ab sofort durch das Fremdenverkehrsbüro von Dominica in Stuttgart vertreten. Kontaktdaten: Tel: 0711-26346624; Email: Dominica@tropical-consult.de; Internet: www.DiscoverDominica.com 

Grenada
In Port Louis entsteht das bisher größte Tourismusprojekt der kleinen Antilleninsel. Unter der Ägide des britischen Unternehmers Peter de Savary wird in den nächsten fünf Jahren ein Ferienzentrum an der Lagune in der Nähe der Hauptstadt St. George’s gebaut. Rund 500 Millionen Euro fließen in das Projekt, bestehend aus einem Fünf-Sterne-Hotel, einem Yachthafen, 36 Grundstücken für Privathäuser, 280 Wohneinheiten sowie zahlreichen Geschäften. Mehr Infos unter www.portlouisgrenada.com 

Montserrat
Der Green Monkey Dive Shop auf Montserrat bietet ab sofort Tauchtouren zum unbewohnten Nachbareiland Redonda an. Stachelrochen, Meeresschildkröten, Barrakudas und Muränen bevölkern die unberührte Unterwasserwelt rund um die felsige Vulkaninsel, die im Westen von einem 275 Meter langen Korallenriff umsäumt wird. Auch Wrack- und Höhlentauchen stehen auf dem Programm. Das Dive-Package inklusive Equipment, einem Tauchgang und Boot-Transfer kostet 115 US$. Mehr infos unter www.divemontserrat.com 

KH+P Yachtcharter
Zu den beiden karibischen Segelevents der Extraklasse Ende April/Anfang Mai – der Antigua Sailing Week und der Classic Yacht Regatta – bietet KH+P Yachtcharter Törns auf einem 25 Meter-Superkatamaran. Die Begleitung einiger der spannenden Wettfahrten, aber auch Ankern in traumhaften Buchten von Martinique, Guadeloupe, Les Saintes und Antigua gehören zum Programm. Der „Superkatamaran“ bietet 240 qm Grundfläche zum Sonnen, Relaxen, Wohnen, Segeln und acht klimatisierte Doppelkabinen mit eigenen Duschbädern für max. 16 Gäste. Preis: ab 1.660 Euro pro Person. Mehr unter www.khp-yachtcharter.de 

Jamaika
Ob kleine Landhäuschen am Strand oder luxuriöse Schlösser im Hügelland – die „Jamaica Association of Villas and Apartments“ (JAVA), listet mehr als 300 Villenunterkünfte auf der gesamten Insel auf. Unter www.villasinjamaica.com findet man Informationen wie Mindestaufenthalt, Zimmeranzahl und Ausstattung sowie Buchungsmöglichkeiten. Weitere Kontaktmöglichkeiten sind www.jamaicavillas.com, www.sunvillas.com, www.chateauonthesea.com, www.bluelagoonvillas.com und www.lacurevillas.com 

Martinair
Ab dem 25. März 2007 fliegt Martinair einmal wöchentlich Aruba an. Jeweils samstags startet die holländische Fluglinie ab Amsterdam Schipol zur niederländischen Karibikinsel.

Meier’s Weltreisen
Wer seinen Urlaub in Kubas Hauptstadt Havanna in besonders stilvollem Ambiente verbringen möchte, für den hat Meier’s Weltreisen kleine, exklusive Hotels neu im Programm. Inmitten der Altstadt liegen der Palacio O’Farril, die ehemalige Residenz einer irischen Adelsfamilie sowie die Hotels Raquel und Los Frailes. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer mit Antiquitäten und eine reiche Historie zeichnen diese Häuser aus. Wer darüber hinaus noch Luxus schätzt, der ist im Hotel Saratoga (Fünf-Sterne) gut aufgehoben. Die Atmosphäre des Hauses ist geprägt durch den eleganten Kolonialstil der 30er Jahre. Buchungen und weitere Informationen im Reisebüro oder unter www.meiers-weltreisen.de  

Puerto Rico
Iberia bietet Flüge nach Puerto Rico bereits ab 659 Euro an. Viermal wöchentlich startet die spanische Fluglinie ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Hannover und München via Madrid nach San Juan. Mehr unter www.iberia.de  

Sandals & Beaches
Nach einem umfassenden Renovierungs- und Innovationsprogramm in den vergangenen beiden Jahren setzen die Sandals & Beaches Resorts ihre langfristige Qualitätsoffensive fort. Neben umfangreichen Erweiterungen der Häuser auf Antigua und den Turks & Caicos Inseln steht die Eröffnung neuer Suiten auf St. Lucia sowie im Sandals Negril und Sandals Royal Caribbean auf Jamaika auf dem Programm. Die Hotelkette für den Ultra-all-inclusive-Urlaub investiert insgesamt 230 Millionen US-Dollar in Erweiterungen und Aufwertungen.

SuperClubs
Nach einer sechsmonatigen Renovierungs- und Erweiterungsphase hat Breezes Runaway Bay in Jamaika seit Januar 2007 wieder seine Tore geöffnet. Nach einem „20 Mio. Facelift“ wartet die Anlage mit neuen Pools, einem größeren Wellnessbereich und neuen kulinarischen Highlights auf.

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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24. Januar 2007



Sündigen erlaubt: Sinnliche Feste und kulinarische Events in der Karibik  
 
Scharfe Gewürze, exotische Früchte und Fisch in allen Variationen: Karibischer Erfindungsreichtum und die großzügigen Gaben der Natur haben die Küche der Inseln weltweit beliebt gemacht. Am Besten lernt man exotische Gaumenfreuden wie Süßkartoffel-Pie, Kokosnussbrot oder Jerk Food bei einem der zahlreichen Festivals kennen, mit denen die Einwohner der Karibik ihre kulinarischen Spezialitäten feiern.

Ein traditioneller Höhepunkt ist das „Fest der Köchinnen – Fête de Cuisinières“, das am 11. August auf Guadeloupe stattfindet. In einer farbenfrohen Prozession ziehen die Frauen, gekleidet in prachtvollsten Gewändern, mit Körben voller Leckereien zur Kathedrale von Point-à-Pitre. Dort wird das Essen gesegnet, bevor es dann beim großen Festgelage verzehrt wird. Die Prozession findet alljährlich zu Ehren des heiligen Laurentius statt, Schutzpatron der Köchinnen, der sein Leben als Märtyrer verlor – auf dem Grill.

Ein Klassiker der karibischen Küche ist das so genannte “Jerk Food“. In Jamaika, der Heimat der marinierten und über Holzkohle gegrillten Fleisch-Spezialität, wetteifern die Jerk-Profis um das beste Rezept. Das Portland Jerk Festival (2. Juli) widmet sich ganz dieser Kunst. Gleich mehrere Wochen dauert die Party rund um die Süßkartoffel, das Trelawny Yam Festival. Neben der nahrhaften Knolle in allen Variationen werden von Ende Februar bis Anfang April auch Sportwettbewerbe, Musik- und Tanzvorführungen geboten sowie die nicht ganz Ernst gemeinte Auszeichnung des bestgekleideten Esels (www.stea.net/yam.htm).

Gesetzter geht es beim Cayman Classic Culinary Event im Mai (10.-13.) zu, das die Insel in Kooperation mit dem renommierten Food & Wine Magazine veranstaltet. Vier Tage lang lassen sich die besten Köche der Insel in die Töpfe kucken. Touristen können mitmachen und mitschlemmen. Wichtiger Bestandteil der Inselküche – ganz gleich ob Gourmettempel oder Take Away – sind natürlich Fische und Meeresfrüchte. Auf den Bahamas wird im Oktober beim Seafood Festival dem Reichtum der karibischen See gehuldigt. Beim Oistins Fish Festival in Barbados stehen die Fischer selbst im Mittelpunkt (7.-9. April). Zu fröhlichen Reggae und Calypsoklängen wird in den Straßen gebrutzelt und gegrillt, was die fleißigen Männer aus dem Meer gezogen haben. Fischkuchen, Fischpudding, frittierter Fisch, Fischsuppe – und natürlich fliegender Fisch, das Nationalgericht der Bajans, wie die Einwohner genannt werden. Ein Krabbenrennen gehört ebenfalls zum Programm. Ob die Sieger am Ende dem Kochtopf entgehen, ist jedoch nicht bekannt …

Weitere Infos: www.karibik-info.de

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Die Caribbean Tourism Organisation (CTO) mit Sitz in Barbados und Außenstellen in New York, London und Toronto ist ein Zusammenschluss von mehr als 30 Landesregierungen der Region und zahlreichen privaten Unternehmen zur Förderung des nachhaltigen Tourismus in der Karibik.

Die Organisation bietet den Mitgliedsstaaten Unterstützung und technische Hilfestellung in den Bereichen Marketing, Personal, Entwicklung, Forschung und Statistik sowie Informations-Technologie. Außerdem werden im Namen der Mitglieder Informationen an Verbraucher und die Tourismus-Branche übermittelt.